Thema anzeigen - Gerichtsfest arbeiten, sonst blüht der Freispruch

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 Betreff des Beitrags: Re: Gerichtsfest arbeiten, sonst blüht der Freispruch
BeitragVerfasst: Sa 30. Jan 2010, 22:33 
Captain
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Registriert: Mo 29. Dez 2008, 01:00
Beiträge: 1988
Und was möchtest du mir damit sagen, dass angeblich viele auf die Anzeige verzichten würden?
(wobei ich mich frage, was da dürftig sein sollte, wenn ich selbst das beobachtet habe..)
Dass wir aus Furcht vor Gegenanzeigen nicht mehr schreiben sollen-oder wie?

Im Übrigen redest DU von Steinewerfern. Ich lediglich von Positionen auf Demos.
Aber getroffene Hunde und so...


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 Betreff des Beitrags: Re: Gerichtsfest arbeiten, sonst blüht der Freispruch
BeitragVerfasst: Sa 30. Jan 2010, 22:41 
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Beiträge: 1011
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Zitat:
Auf die Gefahr hin, dass du jetzt mit dem Totschlagsargument Legalitätsprinzip kommst, ist dir eigentlich bewusst, dass viele in der Praxis auf eine Anzeige wegen Landfriedensbruch verzichten würden, wenn die Zeugenlage so dürftig ist? Dass es also viele in einer solchen Situation bei einer Ingewahrsamnahme belassen würden?

Und das es aufgrund des Verzichtes immer mehr Werfer gibt?
Und das es hier nicht um einen Stein geht sondern um einen Molotowcocktail?
Und das der Polizist an sich unheimlich viel davon hat, jemand vollkommen Unbekanntes anzuzeigen, nur weil er etwa in der gleichen Gegend war?

Aber nun gut. Der Gesetzeshüter hat in solchen Lagen auch die Zeit und Muße um sich um absolut Unbeteiligte zu kümmern...


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 Betreff des Beitrags: Re: Gerichtsfest arbeiten, sonst blüht der Freispruch
BeitragVerfasst: Sa 30. Jan 2010, 22:57 
Constable
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Registriert: So 22. Mär 2009, 01:00
Beiträge: 95
Smarty76 hat geschrieben:
Und was möchtest du mir damit sagen, dass angeblich viele auf die Anzeige verzichten würden?

Dass es womöglich einen speziellen Grund dafür gegeben hat, warum Don die Person angezeigt hat. Der Grund kann sein, dass er den Frieden seines Landes so sehr gebrochen sah und er den mutmaßlichen Täter unbedingt vor den Richter bringen wollte. Andere Motive kann ich momentan jedoch auch nicht ausschließen. Du offensichtlich schon.

Smarty76 hat geschrieben:
wobei ich mich frage, was da dürftig sein sollte, wenn ich selbst das beobachtet habe

Vielleicht ganz einfach deswegen dürftig, weil sich Staatsanwälte und Richter wahrscheinlich fragen werden, warum von den (vermutlich zahlreichen) Kollegen in unmittelbarer Nähe niemand etwas gesehen hat. Oder reicht die Aussage eines Polizisten automatisch immer aus?

Smarty76 hat geschrieben:
Dass wir aus Furcht vor Gegenanzeigen nicht mehr schreiben sollen-oder wie?

Warum? Es sind doch alle freigesprochen worden. Wie will man auch beweisen, dass bewusst ein Unschuldiger festgenommen und angezeigt wurde?

Smarty76 hat geschrieben:
Im Übrigen redest DU von Steinewerfern. Ich lediglich von Positionen auf Demos.

Angst vor ner Anzeige? Keine Sorge, diese Mühe werde ich mir sicherlich nicht machen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gerichtsfest arbeiten, sonst blüht der Freispruch
BeitragVerfasst: Sa 30. Jan 2010, 23:17 
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Registriert: Fr 22. Jun 2007, 00:00
Beiträge: 3329
Zitat:
Weil - auch wenn Normalbürger das kaum glauben mag, auf Demos genug Vollpfosten rumrennen, die aus Bock Kollegen anzeigen und dabei zu Märchenerzählern mutieren.


Mag sein, aber das sind sicher nicht viele. Der gemeine Linksextremist scheut nämlich
den Kontakt zu "Repressionsorganen". Weitaus häufiger sind vermutlich Anzeigen
durch brave Bürger, welche die Lage verkennen. Das hat einerseits damit zu tun,
dass die meisten Menschen nicht wissen, was die Polizei wann darf - es wird vom
eigenen Rechtsempfinden ausgegangen und bei Unverträglichkeit mit diesem eine
Straftat im Amt vermutet. Andererseits spielt in Berlin ganz sicher die Polizeistrategie
eine Rolle: Bei gewalttätigen Versammlungen besitzt offenkundig höchste Priorität,
möglichst viele beweissichere Festnahmen durchzuführen.
Ich bin ein FAN dieser Strategie: Es ist sehr unwahrscheinlich geworden, dass der
Falsche einen Tonfa abkriegt - auch trägt stark zur Beruhigung der Gesamtsituation bei,
dass ein beträchtlicher Anteil potentieller Störer auf Bewährung unterwegs ist.
Aber: Durch die zugehörigen Taktiken erfolgen die Festnahmen regelmäßig
in unüberschaubarem zeitlichen und räumlichen Abstand zur Tat. Uneingeweihte
Beobachter können den Festnahmegrund nicht erkennen und vermuten daher rasch
Amtsdelikte.

Naja, und dann gibt es auch noch Beamte, welche tatsächlich Amtsdelikte begehen
und angezeigt gehören. Meine private kleine Schätzung: Rund 2% bei der Berliner BePo.


Gruß,

Nucleonix


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 Betreff des Beitrags: Re: Gerichtsfest arbeiten, sonst blüht der Freispruch
BeitragVerfasst: Sa 30. Jan 2010, 23:21 
Captain
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Registriert: Mo 29. Dez 2008, 01:00
Beiträge: 1988
Offensichtlich ignorierst du eh, was ich schreibe.
Mir fallen zig Möglichkeiten ein, warum ein einzelner Beamter auf ner Demo als Zeuge auftritt. Dir offensichtlich nicht - das könnte an deiner einseitigen Sichtweise liegen - nur so ne Vermutung.
Aber was solls - was juckts die Eiche und so..

Angst vor ner Anzeige von dir?
Niedlich. Wirklich sehr. Ich mag es lediglich nicht, wenn man mir die Worte nach eignem Gefallen umdreht. Ich sagte nie, dass du Steine wirfst - kann mir aber sehr gut vorstellen, dass du Kollegen auf Demos ggü. stehst.
Von daher dürftest du überhaupt keine Ahnung haben, was wer auf unserer Seite sehen kann. Aber selbstredend liege ich da falsch - und du hast das alles ganz genau drauf...


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 Betreff des Beitrags: Re: Gerichtsfest arbeiten, sonst blüht der Freispruch
BeitragVerfasst: So 31. Jan 2010, 00:02 
Police Officer
Police Officer

Registriert: Sa 23. Aug 2008, 00:00
Beiträge: 169
Wohnort: Hamburg
tztztz... da schreibt ein hanebuechener troll hanebuechenen dünnsin.... und ihr füttert ihn auch noch, pfui :zunge:


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 Betreff des Beitrags: Re: Gerichtsfest arbeiten, sonst blüht der Freispruch
BeitragVerfasst: So 31. Jan 2010, 00:18 
Sergeant
Sergeant

Registriert: So 8. Nov 2009, 19:15
Beiträge: 780
wieso??

ich z.B. freue mich für ihn, dass er so gaaar keine Vorurteile hat!!!

Die haben doch immer nur wir.

LG, der PolBert

_________________
Wo die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen auch Zwerge lange Schatten.

( Karl Kraus )


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 Betreff des Beitrags: Re: Gerichtsfest arbeiten, sonst blüht der Freispruch
BeitragVerfasst: So 31. Jan 2010, 01:46 
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Beiträge: 68
Wohnort: Berlin
Mein Zug hatte sich gerade den Weg durch Schaulustige gebahnt und war mit der Festnahme mehrerer Landfriedensbrecher beschäftigt, die zu Boden gebracht worden waren.
Aus der hinter uns liegenden Gruppe wurden Flaschen auf uns und die Festgenommenen geworfen, wohl in der vermeintlichen Sicherheit das wir zu tun hatten und es dunkel war.
Warum nur ich den Wurf aus wenigen Metern Entfernung beobachtete lag vermutlich daran, das ich nicht auch noch in eins der Kollegenknäule die am Boden arbeiteten miteinsteigen wollte und stattdessen lieber die Umgebung im Auge behielt.
Der Flaschenwerfer hatte überhaupt nicht gemerkt das ich (oder ein anderer) ihn gesehen hatten und drehte sich nach dem Wurf nur etwas zur Seite und blieb stehen.
In dem Moment gab's für mich keine Frage die paar Meter zu überwinden und ihn festzunehmen.
Eine andere Motivation als die günstige Gelegenheit zu nutzen um einen Straftäter festzunehmen hatte ich nicht.
Aber wie ich zuvor schon mal schrieb, kann man nicht alles beweisen was man sieht.
Und selbstverständlich darf man an mir zweifeln, die Berliner Justiz hat es ja auch. :polizei2:


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 Betreff des Beitrags: Re: Gerichtsfest arbeiten, sonst blüht der Freispruch
BeitragVerfasst: So 31. Jan 2010, 18:57 
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Beiträge: 1011
Wohnort: 167**
Zitat:
Oder reicht die Aussage eines Polizisten automatisch immer aus?

Offensichtlich reicht ja auch die Aussage eines Einzelnen Bürgers aus. Warum sollte die eines Polizeibeamten (der hin und wieder auch Bürger ist), der ja Ermittlungsperson der StA ist (zumindest die meisten) denn nicht reichen können?
Ein einzelner [übertreibung an oder auch Ironie] pöbelnder und randalierender und sich widersetzender Bürger kann ja auch viele viele Polizeibeamte anzeigen. Und ihm wird geglaubt. WIR bilden ja eh nur Cliquen![übertreibung und Ironie aus]
:gruebel:


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 Betreff des Beitrags: Re: Gerichtsfest arbeiten, sonst blüht der Freispruch
BeitragVerfasst: So 31. Jan 2010, 21:13 
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Beiträge: 336
Wohnort: Mutterschiff
DonRob hat geschrieben:
[...]
In dem Moment gab's für mich keine Frage die paar Meter zu überwinden und ihn festzunehmen.
Eine andere Motivation als die günstige Gelegenheit zu nutzen um einen Straftäter festzunehmen hatte ich nicht.
Aber wie ich zuvor schon mal schrieb, kann man nicht alles beweisen was man sieht.
Und selbstverständlich darf man an mir zweifeln, die Berliner Justiz hat es ja auch. :polizei2:


Don, ich kann Deine Situation genaustens verstehen; vor einiger Zeit hatte ich eine ähnliche Situation, zum Glück fand ich aber für einen Zugriff einen weiteren augenzeugschaftlichen Kollegen.

Ich hätte in Deiner Situation auch ohne augenzeuglichen Kollegen zugriffen, wenn es die Situation aufgrund Eigensicherung zulässt und nicht der Jagdtrieb gewinnt.

Warum? Gerade in Berlin steht die Beweissichere und qualifizierte FE im Vordergrund. Kann ja sein, dass ein BeDo irgendeiner Einheit seine Kamera draufhatte.

Ausserdem würde auch dies mich bekräftigen:

§ 163 (1) StPO
Die Behörden und Beamten des Polizeidienstes haben Straftaten zu erforschen und alle keinen Aufschub gestattenden Anordnungen zu treffen, um die Verdunkelung der Sache zu verhüten.
(bekannt, denke ich ;D )

Ob die Beweise für eine Verfolgung genügen, liegt im Auge der STA; und zum Schluss sagt der Richter was los ist.
Also weidda so.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gerichtsfest arbeiten, sonst blüht der Freispruch
BeitragVerfasst: So 31. Jan 2010, 22:27 
Sergeant
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Registriert: Fr 20. Mär 2009, 01:00
Beiträge: 641
Zitat:
Und das der Polizist an sich unheimlich viel davon hat, jemand vollkommen Unbekanntes anzuzeigen, nur weil er etwa in der gleichen Gegend war?


Vielleicht hat der Polizist Abneigungen gegen sämtliche Demoteilnehmer (Feindbild "links" und so).
Vielleicht ist der Polizist sauer, dass er angegriffen/angepöbelt wurde und lässt seinen Ärger am nächst besten aus.
Vielleicht muss der Polizist dann die Folgehandlung damit begründen, dass derjenige Steine geschmissen hat und sich dann der Festnahme widersetzt hat.

Zitat:
Offensichtlich reicht ja auch die Aussage eines Einzelnen Bürgers aus.


Ja klar. In deiner Welt, in der es vor 68er Richtern (in Italien nennt man sowas dann "rote Roben") und Gutmenschen Staatsanwälten nur so wimmelt, die alle scharf drauf sind diejenigen zu verknacken, die ihre Drecksarbeit machen.

Zitat:
Und ihm wird geglaubt.


Schonmal gehört wie viele Polizisten in Berlin (da wo es am meisten "Vorfälle" gibt, jedenfalls was die Medien so hergeben) Stress kriegen? So richtig Statistiken und so... :verweis:


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 Betreff des Beitrags: Re: Gerichtsfest arbeiten, sonst blüht der Freispruch
BeitragVerfasst: So 31. Jan 2010, 22:28 
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Jetzt kommt wieder jeder mit seinen gefühlten Wahrheiten... :stupid:

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: Gerichtsfest arbeiten, sonst blüht der Freispruch
BeitragVerfasst: So 31. Jan 2010, 22:43 
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Registriert: Fr 6. Nov 2009, 21:48
Beiträge: 98
Kaeptn_Chaos hat geschrieben:
Jetzt kommt wieder jeder mit seinen gefühlten Wahrheiten... :stupid:

OT:
Da ist er hier sicher nicht der einzige.

Allgemein ist man hier sowieso nur "als Polizist von gewalttätigen Demonstranten, Linken, Terroristen (...) umgeben" oder man ist sowieso gegen die Polizei, weil man zu letztgenannten gezählt wird.

Insofern prallen hier halt regelmässig Welten aufeinander. Ist mit etwas Popcorn gut anzuschauen und ggf. auch anzustacheln. Aber weiterbringen tut das doch keine Seite, weil alle auf ihrem Standpunkt beharren.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gerichtsfest arbeiten, sonst blüht der Freispruch
BeitragVerfasst: So 31. Jan 2010, 22:50 
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edit: doppelt gesendet....


Zuletzt geändert von DerLima am So 31. Jan 2010, 22:52, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gerichtsfest arbeiten, sonst blüht der Freispruch
BeitragVerfasst: So 31. Jan 2010, 22:51 
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Beiträge: 1011
Wohnort: 167**
DerLima hat geschrieben:
Wobei ich weder von gewalttätigen Linke ect geredet habe. Und auch in keiner Weise "gefühlte" Dinge hier wiedergegeben habe.

Zitat:
Vielleicht hat der Polizist Abneigungen gegen sämtliche Demoteilnehmer (Feindbild "links" und so).
Vielleicht ist der Polizist sauer, dass er angegriffen/angepöbelt wurde und lässt seinen Ärger am nächst besten aus.
Vielleicht muss der Polizist dann die Folgehandlung damit begründen, dass derjenige Steine geschmissen hat und sich dann der Festnahme widersetzt hat

ganz schön viele "vielleicht´s"
edit: Vielleicht hat er auch nur gesehen, wie ein Bürger Landfriedensbruch beging und ihn deswegen festgenommen.

Zitat:
Offensichtlich reicht ja auch die Aussage eines Einzelnen Bürgers aus. Warum sollte die eines Polizeibeamten (der hin und wieder auch Bürger ist), der ja Ermittlungsperson der StA ist (zumindest die meisten) denn nicht reichen können?
Ein einzelner [übertreibung an oder auch Ironie] pöbelnder und randalierender und sich widersetzender Bürger kann ja auch viele viele Polizeibeamte anzeigen. Und ihm wird geglaubt. WIR bilden ja eh nur Cliquen![übertreibung und Ironie aus]


Bitte nicht wieder etwas aus dem zusammenhang reissen. Frage war: Reicht die Aussage eines Polizisten aus...? Und das oben war meine Antwort. Jetzt muss mir mal einer erklären wie es zu so einem Satz kommt:
Zitat:
Ja klar. In deiner Welt, in der es vor 68er Richtern (in Italien nennt man sowas dann "rote Roben") und Gutmenschen Staatsanwälten nur so wimmelt, die alle scharf drauf sind diejenigen zu verknacken, die ihre Drecksarbeit machen.


Somit wurde wieder einmal der Sinn des Satzes verkehrt, indem nur ein Teil zitiert wird.


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