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Diese Seite ist für

- alle, die sich über den Beruf des Polizei-, Zoll-, oder Justizvollzugs-Beamten informieren möchten,
- Kollegen, die sich austauschen möchten,
- alle, die Fragen an die Beamten haben und
für alle, die sich über aktuelle polizeiliche oder zollrechtliche Themen unterhalten möchten.

Im Forum finden Sie kompetente Ansprechpartner für Ihre Fragen.

Das Forum wird zur Zeit von einem Team von 20 Polizeibeamten, Zöllnern und Justizvollzugsbeamten moderiert.

Im Bereich des Stellentausches haben Kollegen die Möglichkeit einen geeigneten Tauschpartner zu finden.

Im Chat finden Sie regelmäßig Leute zum Plaudern - einfach mal reinschauen...

Auch sonst bietet diese Seite eine Menge Informationen.

Stöbern Sie doch mal durch die Links...

Viel Spaß auf dieser Seite wünscht Ihnen das CopZone Team !


  • News

Polizeimuseum Hamburg


Wer gerne die Geschichte der Polizei im Allgemeinen und die der Hamburger Polizei im Speziellen erleben möchte, der ist im Hamburger Polizeimuseum auf der richtigen Spur.

Im echten Polizeihubschrauber oder im Peterwagen den Straftätern auf den Fersen oder die Kriminaltechnik hautnah erleben.

Das und noch vieles mehr ist im Hamburger Polizeimuseum möglich. Alle Informationen finden Sie unter www.polizeimuseum.hamburg.de

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Unerlaubte Abfragen in polizeilichen Systemen


Polizeivollzugsbeamte haben bei entsprechender Notwendigkeit Zugriff auf umfangreiche polizeiliche Datenbanken.

Vereinzelt gibt es Beamte, die diese Systeme missbräuchlich verwenden und Abfragen tätigen, die keine dienstliche Notwendigkeit erfordern.



Dass unbefugte Abfragen straf- und dienstrechtliche Konsequenzen haben können, zeigte sich in einem aktuellen Verfahren gegen einen Polizeivollzugsbeamten aus Baden-Württemberg.



In einem Berufungsverfahren in einer Strafsache wurde am 18. und 19. Dezember 2017 vor dem Landgericht Offenburg über einen Polizeivollzugsbeamten der Bundespolizei verhandelt.



In erster Instanz wurde der Polizeivollzugsbeamte wegen Verletzung des Privatgeheimnisses in zwei Fällen und wegen Verletzung des Dienstgeheimnisses in einem Fall zu zehn Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt.



Die Daten aus der unbefugten Abfrage aus den polizeilichen Systemen hatte er an einen Freund aus dem Hells Angels-Umfeld weitergegeben.



Ziel des Berufungsverfahrens war die Milderung der Freiheitsstrafe in eine Geldstrafe.



Das Landgericht Offenburg bestätigte jedoch die Freiheitsstrafe und verurteilte den Beamten zu neun Monaten auf Bewährung sowie einer Geldauflage von 4.000,- €.



Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Dem Beamten droht nach Rechtskraft des Urteils die Entfernung aus dem Dienst.



Wir berichten an dieser Stelle nach...

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Ein frohes Weihnachtsfest


Das gesamte CopZone Team wünscht seinen nun mittlerweile über 68.000! Mitgliedern und Besuchern eine ruhige und besinnliche Weihnachtszeit und einen gutes neues Jahr 2018!



Vielen Dank für die aktive Teilnahme und die konstruktiven Beiträge die das Forum mit Leben füllen.



Einen besonderen Dank an dieser Stelle an meine Moderatoren und stellvertretenden Administratoren, ohne die nichts funktionieren würde.

Sie opfern ihre Freizeit und manche Nerven, um die CopZone zu unterstützen. Vielen Dank dafür!!



Auf ein weiteres erfolgreiches Jahr 2018



Bild



Bildquelle: © Radke Schöne / pixelio.de (Vielen Dank!)

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Bundespolizei YouTube-Video


Der "Youtuber" Felix von der Laden besuchte einen Tag lang die Bundespolizei in Berlin und begleitete dort die Polizeibeamtinnen und Beamten bei ihren Aufgaben.
Neben den Kollegen vor Ort, stand der Bundespolizeipräsident Dr. Dieter Romann für weitergehende Fragen Rede und Antwort.

Hier geht es zum Video: Bundespolizei Video

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Vertrauen in die Polizei


Die "Gesellschaft für Konsumforschung (GfK Verein)" hat in der Studie "Global Trust Report 2017" festgestellt, dass das Vertrauen der in Deutschland befragten Teilnehmer in die Polizei so hoch ist wie nie zuvor.

Der "Global Trust Report 2017" bescheinigt der Institution "Polizei", dass ihr 85 % der in Deutschland Befragten überwiegend, zumeist "voll und ganz" vertrauen.
Die Polizei führt in Deutschland das Vertrauensranking damit mit großem Vorsprung an.

Erst mit deutlichem Abstand folgen die Institutionen "Justiz/Gerichte" mit 67 % und auf Platz 3 "Verwaltung, Ämter und Behörden" mit 65 %
Zur Verdeutlichung dieser Werte auch ein Blick auf das untere Ende der Skala: "Großen Unternehmen / Internationalen Konzernen" schenken lediglich 30 % der Befragten Vertrauen, "Politischen Parteien" gar nur 18 %...

Der GfK Verein ist eine Non-Profit-Organisation zur Förderung der Marktforschung. Er ermittelt im Rahmen von regelmäßigen Verbraucherinterviews in 25 Ländern das Vertrauen der Bevölkerung in Institutionen und Branchen.

Zur Studie gelangen Sie hier: GfK Studie

Das mühsam gewonnene Vertrauen in die Polizei geht durch solche Ereignisse, wie sie zur Zeit über die Berliner Polizeiakademie in Spandau berichtet werden, verloren.

Auslöser war eine anonyme Audio-Datei, die Polizeipräsident Kandt vergangene Woche zugespielt wurde.
Darin klagt ein Ausbilder über unhaltbare Zustände.
Er spricht von Leistungsverweigerung, Hass und Gewalt. "Das seien keine Kollegen, das sei der Feind in den eigenen Reihen", so der Ausbilder.
Die Audio-Datei wurde als echt eingestuft.

Laut der GdP richteten sich die Vorwürfe stets gegen Polizeischüler mit Migrationshintergrund.

Nähere Informationen dazu u.a. in der ARD: ARD Mediathek

Diskutieren Sie mit in unserem Forum mit: Diskussionthread

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Verlängerung der Bewerbungsfrist bei der Bundespolizei


Die Bundespolizei hat die Bewerbungsfrist für die Einstellungsrunde am 1. September 2018 bis zum 15. Dezember 2017 verlängert.
Betroffen sind die Bewerbungen für den mittleren und den gehobenen Dienst.

Ursprünglich war der Bewerbungsschluss der 1.November 2017.
Da offensichtlich nicht ausreichend geeignete Bewerber gefunden werden konnten, wird die Frist nun bis Mitte Dezember 2017 verlängert.

Alle weitere Informationen auch unter: www.komm-zur-bundespolizei.de

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Erste Urteile zum neu geschaffenen § 184i StGB - Sexuelle Belästigung


Seit dem 10.11.2016 ist die "sexuelle Belästigung" unter Strafe gestellt und im § 184i StGB normiert.

Die Vorschrift erfasst u.a. die sog. "Grapscherfälle", die massiv in der Silvesternacht von 2015 auf 2016 in Köln auf der Domplatte und im/am Hauptbahnhof aufgetreten sind.
Den Gesetzgeber haben diese Fälle veranlasst, diesen neuen Tatbestand in das Strafgesetzbuch mit aufzunehmen.

Bei verschiedenen Gerichten sind hierzu mittlerweile Urteile gesprochen worden.

Das Amtsgericht im sächsischen Bautzen verurteilte einen 27 Jahre alten Libyer zu vier Monaten Freiheitsstrafe ohne Bewährung, weil er einer 34-Jährigen auf offener Straße gegen deren Willen drei Mal an den Po gefasst hatte.
Quelle: faz.net

Am 12.05.2017 hat das Amtsgericht München ein Urteil gegen einen 24-jährigen jungen Mann wegen zweifacher sexueller Belästigung zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 1 Jahr auf Bewährung verurteilt.
Quelle: Justiz Bayern

An den Urteilen erkennt man, dass es sich dabei nicht um eine Bagatelle handelt, sondern drakonische Strafen drohen.
Im Urteil des AG München heißt es dazu:
„Bei der Strafzumessung wurden schließlich auch generalpräventive Gesichtspunkte berücksichtigt. Der Gesetzgeber hat durch die Schaffung des neuen § 184 i StGB ein klares Signal dahingehend gesetzt, dass die sexuelle Belästigung mit deutlichen Strafen belegt werden soll, womit auch eine abschreckende Wirkung erzielt werden soll“

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Polizeiliche Kriminalstatistik für 2016 veröffentlicht


Das Bundeskriminalamt (BKA) hat die jährlich erscheinende polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) am 24.04.2017 für das Jahr 2016 veröffentlicht.

Die PKS für die Bundesrepublik Deutschland wird vom Bundeskriminalamt auf der Grundlage der von den 16 Landeskriminalämtern gelieferten Landesdaten erstellt.

Eine komplette Übersicht erhalten Sie auf der Webseite des BKA: hier klicken

Eine Kurzübersicht (Flyer im pdf-Format) erhalten Sie hier: Flyer

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Neue 50,-Euro Banknote


Die Europäische Zentralbank hat am 04.04.2017 eine neue 50,-Euro Banknote in den Umlauf gebracht.

Alle Informationen zu Aussehen, Sicherheitsmerkmalen und statistische Daten erfahren Sie unter:

Informationen rund um den neuen 50,-Euro Schein

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Umfrage: : Imagefilm der GSG 9 der Bundespolizei geht online


Die Dreharbeiten sind abgeschlossen, Schnitt, Ton und Farbenanpassungen sorgten für den letzten Feinschliff.

Jetzt ist es soweit: Am 31. März 2017, wird der neue Imagefilm der GSG 9 der Bundespolizei auf der Homepage der Bundespolizei veröffentlicht.

Viel Spaß mit dem Film auf http://www.bundespolizei.de !

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