Polizei und Ethik

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Jesus-geloescht
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Beitragvon Jesus-geloescht » Fr 31. Okt 2008, 09:49

Prinzipiell unterscheidet sich der Beruf des PVB in Bezug auf den Umgang mit "Kunden" nicht viel von dem anderer Dienstleister (auch mir). Man wird sowohl mit netten, wie mit weniger netten "Kunden" konfrontiert und muss, auch wenn´s einem manchmal gegen den Strich geht, stets die Contenance bewahren.

Bei Straftätern (oder vermeintlichen) gilt dies auch, denn unabhängig von der Tat ist dieser nun mal trotzdem auch ein Mensch und hat Anspruch darauf, als solcher behandelt zu werden (Stichwort Menschenwürde).

Wenn ein PVB aufgrund seiner persönlichen Erfahrungen von diesem Grundsatz abweicht, muss die Frage gestattet sein, ob er a.) nicht eine psychologische Betreuung zwecks Aufarbeitung seiner Erlebnisse in Anspruch nehmen sollte und b.) noch für den Beruf geeignet ist.

Persönlich erschreckend finde ich es, wenn sehr junge Beamte oder Beamtinnen bereits so desillusioniert und misstrauisch sind, dass sie den Menschen nicht mehr sehen und ihr Handeln stur mit Gesetz und Dienstvorschrift begründen. Dies kann weder im Sinne des Berufes, noch der Gesellschaft sein.

MfG
Jesus
Auf eigenen Wunsch am 15.02.2009 gelöscht.

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Beitragvon Ticca » Fr 31. Okt 2008, 11:32

@Jesus

Ich wiederhol mich gern a) du kennst mich gar nicht b) mach du meinen Job und wir reden weiter.
Wäre ich nicht misstrauisch wäre bereits einer meiner Kollegen tot.

Du kannst das nicht beurteilen weil du bei normaler Kundschaft in der Regel nicht mit Leuten zu tun haben wirst die dich anlügen damit sie in einem besseren Licht stehen oder um eine Strafe rum kommen, die dich angreifen würden um ihre Haut zu retten oder die schon mal aus Prinzip gegen das sind was du ihnen erzählst.

Und auch hier gilt wieder, hör auf auf deinem Alter rumzureiten, das bringt dir nix. Du bist nicht glaubwürdiger dadurch oder hast automatisch mehr Erfahrung.
http://www.monstersgame.de/?ac=vid&vid=144642
Wer drauf klickt wird gebissen ;)

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Beitragvon springer » Fr 31. Okt 2008, 11:49

@Frank
Da besteht doch ein gewaltiger Unterschied; kommt ein Kunde zu dir, dann will von dir etwas kaufen, was Du grundsätzlich im Angebot hast, und Du willst etwas verkaufen, was der grundsätzlich will. Ihr müsst euch nur noch einig werden. Das klappt - oder auch nicht. Im zweiten Fall trennt ihr euch und das wars.

Wir haben Sachen im Angebot, die unsere "Kundschaft" eben oft explizit nicht haben will, und die für die Kundschaft gewaltig einschneidend sein können; so zB ein mehrjähriger Aufenthalt im Knast. Und wo wir dann nicht einfach sagen können "OK, dann halt nicht", sondern wo wir genau damit eine Straftat begehen würden.

Dass man in dem Job recht schnell gewisse Illusionen verliert liegt einfach an der Realität, die so zum Normalbürger nicht durchdringt. Wenn Du den Job ein paar Jahre machen würdest, dann würdest auch Du einige Illusionen verlieren. Wieso hast Du Beamtinnen eigentlich hervorgehoben?

Und wie oft wurdest Du wegen deinem Job schon körperlich angegriffen?

Gruß,
Springer

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Beitragvon Nucleonix » Fr 31. Okt 2008, 12:13

springer.. Du warst nie selbstständig, oder?
Der KUNDE ist das fleischgewordene BÖSE.
Was die alles von einem wollen.. nur eines wollen sie häufig nicht:
zahlen. Ist bei einem Blumenhändler schon scheiße, aber
bei Produkten, die nur eine Handvoll Menschen überhaupt
versteht, ist es im Zweifelsfalle aufwendig bis unmöglich,
einem Gericht klarzumachen, dass die Lieferung korrekt erfolgt
ist. Und dann diese Institute und Unis.. quängeln und machen
und nölen und versuchen, Nachlieferungen herauszuschinden -
schießen dann aber MONATE übers Zahlungsziel hinaus, weil
"die einzig BANF-berechtigte Person leider erkrankt ist und
daher dem Vorgang keine BANF-Nummer zuweisen kann".
Da gibt's welche, die "grundsätzlich keine Mahnungen bezahlen".
Weil man ist ja eine große Uni, und die Unternehmen wollen einen
ja nicht als Kunden verlieren, nicht wahr.
Und am Ende muss man zu dieser Rasselbande unersättlicher
Halbirrer auch noch nett sein.


Gruß,

Nucleonix
SOLIDARITÄT mit dem Polizisten, der den übermütigen Zöllner schimpft, welcher ohne Rechtsgrundlage ein Päckchen Zigaretten russischer Genese einbehält; er ist darum kein Klugscheißer

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Beitragvon Gutfried » Fr 31. Okt 2008, 12:16

[quote=""Jesus""]Prinzipiell unterscheidet sich der Beruf des PVB in Bezug auf den Umgang mit "Kunden" nicht viel von dem anderer Dienstleister (auch mir). [/quote]

Oh weia, soll das etwa bedeuten, dass du bei uneinsichtigen Kunden, die deine Dienstleistung partout nicht annehmen wollen, Zwang ausübst, wenn auch unter Aufbietung größtmöglicher Contenance? :o Du musst nicht antworten, § 136 I 2 StPO :!:

Außerdem: Woran, wenn nicht an "Gesetz und Dienstvorschrift" - natürlich unter sachgemäßer Anwendung auf die jeweilige Situation - sollte ich mein Handeln orientieren? An persönlicher Sympathie oder Antipathie wie im Verkaufsgespräch in der Wirtschaft? Naja, jeder stellt halt andere Erwartungen an einen PVB.

Genug der Polemik.

Zum Thema Ethik:
Letztlich sind Eigensicherung und Orientierung an ethischen Standards keine Gegensätzlichkeiten, sondern gehören zusammen.

http://miami.uni-muenster.de/servlets/D ... /index.htm

Werden viele hier sinngemäß kennen, trotzdem immer wieder lesenswert.

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Beitragvon Kaeptn_Chaos » Fr 31. Okt 2008, 12:20

Und zum wie vielten Mal versucht Frank nun mal wieder, den Polizeiberuf mit einem Dienstleister der freien Wirtschaft gleichzusetzen?

Wir haben es ihm schon so oft erklärt...

Vielleicht sollten wir ihn einfach boykottieren und nicht immer auf die eiwg gleiche Leier reagieren
:lah:

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Beitragvon Gutfried » Fr 31. Okt 2008, 12:27

[quote=""Kaeptn_Chaos""]
Vielleicht sollten wir ihn einfach boykottieren [/quote]

Och nö.

Bin hier im Forum zwar erst kurz dabei. Aber solche Diskussionen sind ein super E-Learning für Contenance.

Das müsste als dienstliche Fortbildung anerkannt werden.
:wink:

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Beitragvon Polizeireporter » Fr 31. Okt 2008, 12:41

[quote=""Jesus""]Prinzipiell unterscheidet sich der Beruf des PVB in Bezug auf den Umgang mit "Kunden" nicht viel von dem anderer Dienstleister[/quote]

Öhm, nuja. Ein bisschen..
(...) dass sie den Menschen nicht mehr sehen und ihr Handeln stur mit Gesetz und Dienstvorschrift begründen.
In Anbetracht dessen, dass dein PVB den Menschen gegenüber auch als alles Mögliche sehen kann (vergl. diverse Ausführungen in diesem Forum, äquivalent mit gängiger BILD-Sprache .. "Monster" statt "Tatverdächtiger"..) ist ein emotionsloser PVB im Zweifel durchaus vorzuziehen, insbesondere in Hinblick auf die von dir angesprochene Menschenwürde. Muss fairerweise von zwei Seiten betrachtet werden, die Angelegenheit.

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Beitragvon McClane-geloescht » Fr 31. Okt 2008, 12:46

Ethik an einer Fachhochschule zu lehren und darüber auch noch Klausuren schreiben zu müßen ist so überflüssig wie ein Kropf.
Die Stunden, die ich da verschwendet habe, hätte ich lieber sinnvoll in Eingriffsrecht investiert.
Auf eigenen Wunsch am 14.11.2008 gelöscht

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Beitragvon anti » Fr 31. Okt 2008, 13:04

Man sollte sich damit abfinden, dass die Polizei IMMER ein Spiegelbild der Gesellschaft sein wird. Sie wird IMMER ohne ein Buch unter dem Arm auf der Straßen innerhalb kürzester Zeit Maßnahmen treffen, die manchmal hart sind, manchmal ungerecht und manchmal rechtswidrig.
das mit dem spiegelbild ist m.E. eine etwas zu leichtfertige entschuldigung. studien wie heitmeyers "deutsche zustände" (wird jährlich veröffentlicht) konstatieren seit jahren ein rechtsextremes wählerPOTENZIAL von 15%. das ist in der normalen gesellschaft schon schlimm genug, im polizeidienst fände ich es verheerend. aber dafür gibt's ja auswahltests...
was die manchmal ungerechten und manchmal rechtswidrigen maßnahmen angeht: fehler passieren, genauso wie überall sonst. schwach wird's nur dann, wenn die "schuldigen" sich um nix in der welt einen fehler eingestehen wollen. da kann sich übrigens die polizei locker mit der ärzteschaft messen :wink:

zur behandlung von "straftätern": es ist nicht euer job, über schuld oder unschuld und bestrafung zu befinden. das machen gerichte :!:
Auf der letzten Demo in Dresden, auf der ich dienstlich war, hatte ich später einen Tinnitus auch auf den Augen, ich hab nur noch Pfeifen gesehen.
- McClane

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Beitragvon springer » Fr 31. Okt 2008, 13:17

[quote=""anti""]zur behandlung von "straftätern": es ist nicht euer job, über schuld oder unschuld und bestrafung zu befinden. das machen gerichte :!:[/quote]

Schlauberger. Es ist aber sher wohl unsere Aufgabe, strafprozesuale Maßnahmen zu treffen, und da geraten wir ab und an eben mit Straftätern aneinander, die genau das verhindern wollen. Und wenn die Maßnahme dann mit Zwang durchgesetzt wird, hat das weder was mit Schuld noch Strafe zu tun. Selbst wenn der sich da noch so bös eine fängt.

Wenn mir einer gegenübersteht, der vor ein paar Minuten seine Freundin so zusammengeschlagen hat, dass diese per RTW in die Notaufnahme geht und der dann auch noch erklärt, dass er nicht versteht, was die ganze Aufregung soll, "Die Schlampe hat halt ein paar kassiert, na und?" dann kann der erwarten, dass ich korrekt zu ihm bin. Ich bin dann aber weder freundlich noch höflich zu ihm, noch bekommt der von mir einen Kaffee. Und ich mach da auch keinen Hehl daraus, was ich von so jemand halte. So ein Verhalten find ich nämlich sowohl dienstlich wie auch privat zum Kotzen.

Gruß,
Springer

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Beitragvon Nucleonix » Fr 31. Okt 2008, 13:22

zur behandlung von "straftätern": es ist nicht euer job, über schuld oder unschuld und bestrafung zu befinden. das machen gerichte


Das ist richtig, andererseits ist der Fall manchmal einfach klar.
Und dann finde ich's nachvollziehbar bis wünschenswert, wenn
sich die Polizei beispielsweise gegenüber einem Obdachlosen
Alki, der gerade bei Kaisers eine Pulle Schnapps geklaut hat,
weniger hart sich zeigt als gegenüber einem *rschloch, das
aus Eifersucht seine schwangere Freundin verdrischt.


Gruß,

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Beitragvon McClane-geloescht » Fr 31. Okt 2008, 13:25

[quote=""anti""]
das mit dem spiegelbild ist m.E. eine etwas zu leichtfertige entschuldigung. [/quote]

Wer entschuldigt sich denn hier?!
Und wofür?
Auf eigenen Wunsch am 14.11.2008 gelöscht

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Beitragvon Jesus-geloescht » Fr 31. Okt 2008, 13:54

@ Ticca

Fühltest Du Dich etwa angesprochen? :D

@ springer

Selbst wenn ich ein klassischer Einzelhändler wäre, würde das nicht zutreffen. Denn Du hast halt auch immer mit Kunden zu tun, die mit dem Produkt oder der Dienstleistung nicht zufrieden sind (oft aus eigenem Unvermögen). Und die sind dann nicht mehr ganz so nett.
Und wie oft wurdest Du wegen deinem Job schon körperlich angegriffen?
Im IT-Bereich noch nie. Wenn wird hier per Anwalt scharf geschossen. Als Türsteher in Jugendjahren hatte ich das Vergnügen aber schon des öfteren (ja, ich weiss....kann man natürlich nicht vergleichen).

@ Gutfried

Sofern der Kunde ungerechtfertigter Weise etwas fordert, was ihm nicht zusteht, wird per Rechtsverdreher Zwang ausgeübt.
Woran, wenn nicht an "Gesetz und Dienstvorschrift" - natürlich unter sachgemäßer Anwendung auf die jeweilige Situation - sollte ich mein Handeln orientieren? An persönlicher Sympathie oder Antipathie wie im Verkaufsgespräch in der Wirtschaft?
Wie wäre es mit gesundem Menschenverstand? Siehe Jäger-Thread...dort wurde offensichtlich darauf verzichtet.

@ Kaeptn_Chaos

Also zumindest Deine Vorgesetzten bezeichnen die Polizei als Dienstleister. Scheint offensichtlich noch nicht bis zu euch vorgedrungen zu sein? :wink:

@ Polizeireporter

Dieser Thread wurde ja nicht ohne Grund eröffnet und zielt exakt auf jene PVB, die mit Ethik und gesundem Menschenverstand massiv auf Kriegsfuß stehen (ohje...jetzt fühlen sich gleich wieder welche angesprochen).

@ anti
studien wie heitmeyers "deutsche zustände" (wird jährlich veröffentlicht) konstatieren seit jahren ein rechtsextremes wählerPOTENZIAL von 15%. das ist in der normalen gesellschaft schon schlimm genug, im polizeidienst fände ich es verheerend.
Wundert Dich das etwa?

MfG
Jesus

Kleiner Nachschlag für unsere PVBs, bei denen sich das mit der Dienstleistung noch nicht bis zur Dienststelle rumgesprochen hat:

http://www.polizei-bw.de/ueberuns/Leitb ... naehe.aspx

Diese Sätze sollten man sich auf der Zunge zergehen lassen:

"Wir treten freundlich, korrekt und hilfsbereit auf"

"Mit Dienstleistungen rund um die Uhr gewinnen wir das Vertrauen der Bürger"

"Konflikte handhaben wir einfühlsam und kompetent"


Offeischtlich haben die im Jägerthread involvierten Beamten noch nie ihre eigene Webseite angeschaut. :lach:
Zuletzt geändert von Jesus-geloescht am Fr 31. Okt 2008, 14:05, insgesamt 1-mal geändert.
Auf eigenen Wunsch am 15.02.2009 gelöscht.

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Beitragvon Mainzelmann2001 » Fr 31. Okt 2008, 14:13

[quote=""Jesus""]Offeischtlich haben die im Jägerthread involvierten Beamten noch nie ihre eigene Webseite angeschaut. :lach:[/quote]

Be cool Baby..............

immer erst lesen, aussortieren und dann schreiben.

im übrigen

sind wir ein Dienstleistungsunternehmen
haben uns freundlich, korrekt und gesetzeskonform zu verhalten,
dürfen und schlagen dem ein oder anderen Bürger mal kräftig auf den Mund
und verbieten auch dem mündigen Bürger mal das ein oder andere Grundrecht wahrzunehmen
usw.

Also Dienstleister allein...........is schlichtweg falsch......

Und wenn eben mal was schief läuft.............na ja, passiert notiert.

Wogegen ich mich vehement were ist die Absicht welche unterstellt wird.

Sehe ich nämlich nicht.
Was juckt es die stolze Eiche, wenn sich die Wildsau an ihr reibt.

Das frühe Vögeln entspannt den Wurm.


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