Bodycam

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TM0815
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Re: Hessen will Bodycam testen...

Beitragvon TM0815 » Mo 27. Mai 2013, 23:58

Klar, die Kamera zeichnet alles auf... Aber das weiß man ja, wenn man sie anschaltet. Wenn das dazu führt, dass der ein oder andere Kollege bei schlechter Laune nicht ganz so mürrisch mit dem Bürger redet - ist das dann wirklich negativ? Und für kleine Lästereien oder schwarzen Humor hab ich vollstes Verständnis - und manchmal braucht man das imo auch einfach, um Distanz zu Sachen zu wahren... Aber ist es schlimm, wenn sowas erst nach einer Kontrolle kommt, wenn die Kamera aus und der Bürger weg ist? Die allermeisten Kollegen treten ja sowieso professionell auf - und wenn die paar "Stinkstiefel" die es eben überall gibt einen kleinen Anreiz kriegen sich zusammenzureißen, schadet das?

Aus besagter Studie:
"That tells me that the camera is a mechanism that triggers a change in behavior," Farrar says. "I think it's a mixture: Officers become more professional, and citizens tend to behave better."

Was Beurteilungen und Fortbildung angeht: das ist ja davon abhängig, was wie lange gespeichert wird und worauf zugegriffen werden darf. Löschen nach ein paar Wochen (falls kein Gerichtsverfahren daraus resultiert ist) und Verwendung für Fortbildung *wenn überhaupt* nur mit Einverständniserklärung - das wäre aus meiner Sicht der richtige Umgang damit. Sofort Löschen macht wenig Sinn, wenn der Bürger erst nach ein paar Tagen Anzeige wegen KV im Amt oder Beschwerde wegen was-auch-immer einlegen möchte.

Was Facebook und co angeht - wie gesagt, zumindest in dem amerikanischen System sollten sich die Videos gar nicht aus dem Programm exportieren lassen, damit wäre das Problem wohl gelöst (zumindest solange niemand die Videos dann mit dem Handy abfilmt :nein: )

Ach, was in der Studie auch noch erwähnt wurde: die Beamten selbst konnten die Videos einsehen, um sich die Situation beim Schreiben der Berichte noch einmal zu vergegenwärtigen. Dass das hilfreich sein kann, kann ich mir gut vorstellen, gerade wenn man nicht gleich zum Schreiben kommt oder in dem Moment vor Ort sehr viel los war.

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Re: Hessen will Bodycam testen...

Beitragvon Buford T. Justice » Di 28. Mai 2013, 00:33

MICHI hat geschrieben:
Brot hat geschrieben: Gibt es bei euch Kameras in den Streifenwagen?

.
Bei uns in allen.
Ich bin erstaunt, weil ich dachte, dass Kameras in Streifenwagen überall Standard sind. Bei uns in NRW gibt es die flächendeckend seit mittlerweile vier (?) Generationen von Streifenwagen. Nach vorne raus in allen Autos, bei der Autobahnpolizei seit einiger Zeit auch nach hinten.

Ton wird nicht aufgezeichnet und die Speicherkarten können nur vom DGL mittels spezieller Software ausgewertet werden. Ohne Sicherung werden die Aufzeichnungen nach 24 Stunden überschrieben.

Meinem persönlichen Eindruck nach, werden die Kameras allerdings nicht so häufig genutzt. Sie schalten sich aber bei Betätigung des Anhaltesignalgebers automatisch ein.
:applaus:

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Re: Hessen will Bodycam testen...

Beitragvon Brot » Di 28. Mai 2013, 00:50

Buford T. Justice hat geschrieben:Ich bin erstaunt, weil ich dachte, dass Kameras in Streifenwagen überall Standard sind.
Mir geht es anders herum. Ich wusste nicht, dass irgendwo die Streifenwagen damit ausgestattet sind :polizei1:

Naja, dafür haben wir in unseren E-Klassen in BW ein Navigationssystem, Radio, Einparksensoren hinten und vorne, Fahrspurwechselassistent, Spurhaltewarnsystem, elektrische Kofferraumöffnung, Sitzheizung und was ich sonst noch an Schnickschnack vergessen haben sollte. Aber wenn die Leasingverträge auslaufen, wird nach bisheriger Planung die Ausstattung wieder auf ein Minimum abgespeckt. Kameras werden denke ich nicht dabei sein :)

Gast

Re: Hessen will Bodycam testen...

Beitragvon Gast » Di 28. Mai 2013, 00:58

Technik die vorhanden ist, wird genutzt. Es gibt in der kurzen Geschichte der letzten Jahrzehnte genug Beispiele, dass technische Möglichkeiten zunächst durch Gesetze eingeschränkt wurden und dann, nachdem man sich daran gewöhnt hatte, die Einschränkungen immer weiter aufgeweicht wurden. Diese Erfahrung auf die Bodycams übertragen, ist es nicht schwer, folgende Entwicklung zu prophezeien:

Heute: Kameranutzung zum Schutz bei Identitätsfeststellungen
Morgen: Kameranutzung zur Unterstützung der einzelnen Identitätsfeststellung durch automatische Gesichtserkennung und Abgleich mit den im Ausweisregister gespeicherten Fotos
Übermorgen: permanente Gesichtserkennung Aller, Identifizierung und Abgleich mit dem Fahndungsregister

Ob ich das gut fände, ist sehr davon abhängig, wer dann gerade an der Macht ist und bestimmt, wer wegen was ins Fahndungsregister kommt. 1925 hat sich auch noch niemand im Traum ausgemalt, dass 10 Jahre später ein großes politisches Interesse besteht, Juden und politische Gegner aufzustöbern. Aus dieser Erfahrung heraus, möchte ich nicht dazu beitragen, unkritisch eine mächtige Überwachungsinfrastruktur zu erschaffen, die bei einem Machtwechsel einfach nur noch benutzt werden muss. Denn dann ist es für Gegenmaßnahmen zu spät.

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Re: Hessen will Bodycam testen...

Beitragvon Hessen78 » Di 28. Mai 2013, 04:21

Kommissar Zufall hat geschrieben:Ob ich das gut fände, ist sehr davon abhängig, wer dann gerade an der Macht ist und bestimmt, wer wegen was ins Fahndungsregister kommt.
Das ist nicht Dein Ernst, oder?

Grundrechte sind nicht beliebig disponibel und können und dürfen niemals davon abhängig sein, wer an der Macht ist. Und schon gar nicht davon ob Schutzmann mit dem Regierungskurs einverstanden ist.

Das geht mal gar nicht!

Unsere Loyalität hat einzig und allein dem GG sowie unserer Landesverfassung zu gelten, niemals einer gerade aktuellen Regierung / Gesinnung. Darauf haben wir einen Eid geschworen!

Der Rest Deines Posts ist ... seltsam. :polizei10:

Gast

Re: Hessen will Bodycam testen...

Beitragvon Gast » Di 28. Mai 2013, 10:27

@Hessen78:
Du scheinst mich gründlich missverstanden zu haben.

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Re: Hessen will Bodycam testen...

Beitragvon cosmic » Di 28. Mai 2013, 11:43

Man kann die Kameras in den Streifenwagen auch ein-ausschalten, ohne den Infogeber zu nutzen. Das ist sehr praktisch bei den von mir erwähnten Kontrollen außerhalb des Verkehrs. Das sie nicht genutzt werden, kann ich bezogen auf meine Dienststelle nicht bestätigen: Erst kürzlich konnten in zwei Fällen Widerstände im Rahmen von Verkehrskontrollen dokumentiert werden.

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Re: Hessen will Bodycam testen...

Beitragvon Buford T. Justice » Di 28. Mai 2013, 11:55

Ich habe mich da schlecht ausgedrückt, Man kann die Kameras bei Bedarf immer einschalten, aber sie schalten sich mit dem Signalgeber automatisch ein.
Natürlich läuft die Kamera so bei Verkehrskontrollen immer mit. Nur bei anderen Anlässen, also von sich aus, schaltet sie bei uns selten jemand ein.
:applaus:

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Re: Hessen will Bodycam testen...

Beitragvon cosmic » Di 28. Mai 2013, 12:08

Nur bei anderen Anlässen, also von sich aus, schaltet sie bei uns selten jemand ein.
Jau, ich habe auch erst damit anfangen müssen, die Kamera bewusst in gewissen Situationen einzuschalten. Das hängt auch immer von den Gegebenheiten ab: Die Kameras nützt nix, wenn die Situation sich hinter dem FustKw abspielt. :polizei1:

Ich kann es nur empfehlen, und tue dies hiermit! :zustimm:

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Re: Hessen will Bodycam testen...

Beitragvon MasterEd » Di 28. Mai 2013, 14:37

Kommissar Zufall hat geschrieben:
Ob ich das gut fände, ist sehr davon abhängig, wer dann gerade an der Macht ist und bestimmt, wer wegen was ins Fahndungsregister kommt. 1925 hat sich auch noch niemand im Traum ausgemalt, dass 10 Jahre später ein großes politisches Interesse besteht, Juden und politische Gegner aufzustöbern. Aus dieser Erfahrung heraus, möchte ich nicht dazu beitragen, unkritisch eine mächtige Überwachungsinfrastruktur zu erschaffen, die bei einem Machtwechsel einfach nur noch benutzt werden muss. Denn dann ist es für Gegenmaßnahmen zu spät.
Du vergleichst jetzt doch nicht wirklich die Weimarer Verfassung mit dem jetzigen Grundgesetz, oder? Nur durch diese konnte das braune Pack damals an die Macht kommen. Das ist mit dem Grundgesetz so nicht machbar. Also kannst du beruhigt sein, denn auf zumindest diesem Wege kommen keine Extremisten an die Macht, um dann die Verfassung auszuhebeln.
"Polizisten sind rechtsradikale Dumpfbacken, die ein eigenes AKW im Garten haben
und vorzugsweise Frauen, Kleinkinder und honorige Bürger verprügeln." (PolBert, 08.12.2010)

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Re: Hessen will Bodycam testen...

Beitragvon Hessen78 » Di 28. Mai 2013, 14:46

Kommissar Zufall hat geschrieben:@Hessen78:
Du scheinst mich gründlich missverstanden zu haben.
Vielleicht hab ich das.

Allerdings halte ich die grundsätzliche Ablehnung technischer Möglichkeiten bzw. die Angst vor generellem Missbrauch für überzogen. Gerade in D wird darauf geachtet, dass automatisierte Systeme sehr restriktiv verwendet werden.

Bestes Beispiel dafür ist das AKLS (automatisches Kennzeichenlesesystem). Es war hier in Hessen bereits an mehreren Punkten an Autobahnen aufgestellt worden und sollte automatisiert einen Alarm auslösen, wenn zur Fahndung ausgeschriebene Kennzeichen erfasst werden. Es gab einen riesigen Aufschrei, heute darf das System nicht mehr automatisiert arbeiten, sondern nur noch unter sehr bestimmten Vorraussetzungen durch Beamte mobil aufgestellt und genutzt werden.
Es bestand eben die Angst, dass Daten unkontrolliert gespeichert werden würden. Anstatt diese Datenspeicherung (die ohnehin nach geltendem Recht rechtswidrig wäre) auszuschliessen, wegen mir auch durch technische Mittel, wurde das ganze System verteufelt und man hat sich den weitgehenden Verzicht auf diese Technik auferlegt.

In GB oder Italien zB sind dieses Systeme im großen Stil im Einsatz und werden auch in Funkwagen verbaut. Das ist ohne Frage ein sehr wirkungsvolles System zur Fahndung, wenn die Technik bei einen Treffer im Fahndugsbestand automatisch einen Alarm auslöst.

Ist das der Untergang des Datenschutzes, wenn keine Daten von gescannten Kennzeichen gespeichert werden? Eher nicht, hier hat lediglich die Panik vor dem theoretisch möglichen Missbrauch die Oberhand gewonnen. Mit dieser Begründung könnten wir auch Facebook, Smartphones und dergleichen verbieten. Da ist auch so einiges an Missbrauchspotential vorhanden und datenschutzrechtlich wesentlich mehr im Argen.

Es macht weit mehr Sinn, sich Gedanken über die verantwortungsvolle Nutzung technischer Mittel zu machen, als sie reflexartig abzulehnen.

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Re: Hessen will Bodycam testen...

Beitragvon Mystix » Di 28. Mai 2013, 14:53

Hessen78 hat geschrieben:
Es macht weit mehr Sinn, sich Gedanken über die verantwortungsvolle Nutzung technischer Mittel zu machen, als sie reflexartig abzulehnen.
Wer hat reflexartig abgelehnt, ohne sich Gedanken zu machen?

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Re: Hessen will Bodycam testen...

Beitragvon TypausHH » Di 28. Mai 2013, 16:00

Holzhaeuser hat geschrieben:@ Toby 2079:

Das war ein Kinofilm mit Schauspielern, kein realer Doku-Film...
Es gibt dazu Doku-Soaps aus den USA und Großbritannien, beides zwar etwa reißerisch (und im US-Falle krude geschnitten), dafür gibt es eindrucksvolle Bilder aus der Ego-Perspektive.

Auf Youtube gibt es ein paar Folgen und Ausschnitte, wen es interessiert:

Police POV:
http://www.youtube.com/watch?v=HlA6ocsOQ4U

Cops with Cameras:
http://www.youtube.com/watch?v=qjSs3OZXP1U

Gast

Re: Hessen will Bodycam testen...

Beitragvon Gast » Di 28. Mai 2013, 16:23

Eine pauschale Ablehnung neuer Technik ist nie gut. Das mache ich ja auch gar nicht. Aber ich habe im Polizeirechtsunterricht einmal gelernt, dass je höherwertiger das Rechtsgut und je größer der drohende Schaden ist, man umso geringere Anforderungen an die Wahrscheinlichkeit des Schadenseintritts stellen muss.
Wer sagt denn, dass es das Grundgesetz in 12 Monaten noch gibt? Wir hoffen es, aber vorhersehen kann das niemand.
In den neuen Bundesländern gibt es tausende Kollegen, die am 1. Mai 1989 morgens zum Dienst gegangen sind und nicht im Traum daran gedacht hätten, ein paar Monate später Existenzangst zu haben, geschweige denn, 2 Jahre später inmitten von Krawallen in einem System zu stehen, dass ihrem damaligen Eid völlig widersprach.
Sicher fand der Systemwechsel damals statt, weil die Menschen mehr Freiheit wollten. Aber dieses Freiheitsbedürfnis gerät mit jedem Jahr seit Verstreichen der Wiedervereinigung mehr und mehr in Vergessenheit. Viele StPO-Maßnahmen, die nach jedem Terrorakt (irgendwo in einem westlichen Land) mit stiller Zustimmung der Bürger geschaffen und verschärft werden, wären 1990 undenkbar gewesen. Angst vor Terror und wirtschaftliche Not sind ein perfekter Nährboden für nationalistische Kräfte. Beides schreitet in Europa zügig voran. Wirtschaftliche Not hat 1929 die Menschen dazu gebracht, ihre Freiheit freiwillig aufzugeben und Radikale zu wählen, weil sie einen Ausweg aus der Not versprochen haben. Heute sind wir überhaupt nicht so weit davon entfernt. Eine Zunahme der Arbeitslosigkeit in Deutschland oder ein gelungener Terrorakt können ausreichen, um an den Stammtischen diejenigen zu wählen, die einfache Lösungen versprechen. Man braucht sich doch nur einmal die Zunahme von Islamisten und Islamhassern und deren gegenseitige Radikalisierung anzuschauen, um zu ahnen, was dann die Gewinner mit den Verlierern machen. Das Grundgesetz kann das genausowenig verhindern, wie die Weimarer Verfassung. Das Grundgesetz ist nicht in Stein gemeißelt. Wenn sich genügend Bürger zusammenfinden, die bereit sind, auf ihre Grundrechte zu verzichten, um in Sicherheit zu leben, dann wird das die neue Verfassung.
Egal, wer dann an die Macht kommt, es wird nach den Lehren der Vergangenheit niemand sein, der der Versuchung widerstehen kann, diejenigen auszuschalten, die den Machterhalt gefährden können. Flächendeckende Videoüberwachung und Gesichtserkennung werden dann keinem Kritiker mehr die Möglichkeit erlauben, wenigstens noch ausser Landes zu fliehen. Spätestens dann, Hessen78, wird sich zeigen, ob Loyalität zum ehemaligen System des GG oder Selbsterhaltungstrieb stärker sind. Es gibt noch viele tausend Menschen in Deutschland, die diese Frage schon einmal für sich beantworten mussten (egal ob vor 1945 oder in der DDR) und heute betroffen darüber schweigen.

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Re: Hessen will Bodycam testen...

Beitragvon bio123 » Di 28. Mai 2013, 16:33

Also ich sehe in dem Teil auch eine Gefahr:
Finde es nicht unwahrscheinlich, dass jemand, der wobei auch immer (z.B. Widerstand oder Beleidigung) gefilmt wurde, plötzlich Panik bekommt und jetzt ohne Rücksicht auf irgendwas versucht, an die Kamera zu kommen, um doch noch unerkannt davon zu kommen.


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