Polnische Zöllner feuern Warnschüsse auf deutschen Dampfer

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Apollo
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Polnische Zöllner feuern Warnschüsse auf deutschen Dampfer

Beitragvon Apollo » Do 19. Okt 2006, 14:21

Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 60,00.html

Polnische Zöllner feuern Warnschüsse auf deutschen Dampfer

Ein schwerer Zwischenfall auf der Ostsee belastet die deutsch-polnischen Beziehungen: Vor der Insel Usedom haben polnische Grenzschützer Warnschüsse auf einen deutschen Ausflugsdampfer abgefeuert. Die Besatzung der "Adler Dania" habe sich Zollkontrollen widersetzt, behaupten die polnischen Behörden.

Hamburg - Durch die Schüsse habe das Schiff daran gehindert werden sollen, nach Deutschland zurückzukehren, sagte der Sprecher der Stettiner Zollbehörde, Janusz Wilczynski. Wegen des Zwischenfalls auf dem deutschen Ausflugsschiff "Adler Dania" im Grenzgebiet vor der Insel Usedom steht die deutsche Botschaft in Kontakt mit den polnischen Behörden. "Wir bemühen uns um Klärung", sagt ein Sprecher des Auswärtigen Amts der "Ostsee-Zeitung".

Laut Wilczynski hatten sich drei in zivil gekleidete polnische Zöllner auf dem Dampfer aufgehalten und sich zu erkennen gegeben, als das Schiff polnische Gewässer erreichte. Sie hätten kontrollieren wollen, ob die an Bord verkauften Alkoholika und Zigaretten mit polnischen Steuern belegt worden seien. Der Kapitän der "Adler Dania" habe aber die Kontrollen abgelehnt und sich auch geweigert, den nächsten polnischen Hafen anzusteuern.


Daraufhin hätten die Zollbeamten die Küstenwache alarmiert, die Warnschüsse abgefeuert habe. Der Kapitän sei trotz der Schüsse in die nahe gelegenen deutschen Hoheitsgewässer zurückgekehrt. Die Zollbeamten seien einige Stunden befragt und dann auf freien Fuß gesetzt worden. Der Neubrandenburger "Nordkurier" berichtet unter Berufung auf Besatzungsmitglieder der "Adler Dania", die polnischen Sicherheitskräfte hätten vor Swinemünde und Ahlbeck über die "Adler Dania" hinweggeschossen. Die Crew-Mitglieder gingen von Maschinenpistolen- oder Gewehrfeuer aus.

Ein Sprecher des Bundespolizeipräsidiums Nord berichtete, dass der Geschäftsführer der Reederei seinen Kapitän während der Kontrolle angewiesen habe, nach Deutschland zurückzufahren. Die Bundespolizei kontrollierte nach dem Anlegen in Heringsdorf die Ausweise der Zöllner. Diese kehrten anschließend nach Polen zurück. Am nahen Grenzübergang Ahlbeck wurden sie von polnischen Sicherheitsbehörden in Empfang genommen. Die Reederei erstattete nach eigenen Angaben Anzeige gegen die drei Beamten wegen illegalen Aufenthalts an Bord.

Zollsprecher Wilczynski sagte der "Ostsee-Zeitung", die polnischen Beamten seien an Bord der "Adler Dania" an der Ausübung ihres Dienstes in polnischen Hoheitsgewässern gehindert worden. "Die deutsche Besatzung hat die polnischen Beamten gekidnappt." Jetzt ermittele die Stettiner Staatsanwaltschaft gegen den Schiffsführer. Er habe Signalraketen und das Grenzschutzboot der Polen ignoriert.

Offenbar verdächtigt der polnische Zoll das deutsche Schiff, das EU-weite Verbot des zollfreien Einkaufs zu umgehen. Vor der Aufnahme Polens in die EU waren die Adler-Schiffe der Insel- und Halligreederei Sven Paulsen auf sogenannte Butterfahrten nach Polen spezialisiert, auf denen Waren wie Alkohol, Zigaretten oder Parfum verkauft wurden. Seit dem EU-Beitritt Polens 2004 werden auf den Ausflugsfahrten immer noch Alkohol und Zigaretten verkauft, die in Polen deutlich billiger sind als in Deutschland. Der Zwischenfall auf der Ostsee belastet die derzeit ohnehin angeschlagenen deutsch-polnischen Beziehungen.

Die Reederei mit Hauptsitz in Westerland auf Sylt stellte den Verkehr zwischen Usedom und den polnischen Häfen Swinemünde und Misdroy nach dem Zwischenfall umgehend wieder ein. Die "Adler Dania" wurde vom polnischen Grenzschutz auf die Liste der unerwünschten Schiffe gesetzt.

Die Reederei erklärte, bereits im Sommer 2004 und Anfang Oktober 2006 hätten polnische Zöllner rund 560.000 Zigaretten grundlos konfisziert. Die Firma hatte erst Ende September den Schiffsverkehr nach Polen aufgenommen, nachdem ein jahrelanger Streit mit den polnischen Behörden um die Nutzung der Seebrücke beendet worden war.

phw/AFP/dpa
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Polnische Zöllner feuern Warnschüsse auf deutschen Dampfer

Beitragvon Zero2Seven » Do 19. Okt 2006, 14:54

Find ich ja ziemlich dreist von dem Schiffsführer, sich den Weisungen der polnischen Küstenwache bzw. des polnischen Zoll's in deren Hoheitsgewässern zu widersetzen :nein:
Dem gehört auf immer und ewig sein Patent entzogen.

Ich kann die Polen schon verstehen...wer will sich schon von so nem Ausflugsdampferkapitän auf der Nase rumtanzen lassen...auch wenn man mit Warnschüssen evtl. etwas unverhältnismäßig reagiert hat.
Andererseits wüßte ich keine andere mildere Maßnahme, wie man so nen Dampfer auf hoher See stoppen kann...vielleicht weiß da ein WSP'ler mehr drüber. :wink:
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Gast

Polnische Zöllner feuern Warnschüsse auf deutschen Dampfer

Beitragvon Gast » Do 19. Okt 2006, 15:02

.....wobei ich mir die Frage stelle, nach welcher RGL polnische Zöllner auf dem Hoheitsgebiet der BRD in dienstlicher Absicht ein deutsches Schiff betreten, um dieses dann in polnischen Hoheitsgewässern zu kontrollieren.

Vorab-Boarding-Team????

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Polnische Zöllner feuern Warnschüsse auf deutschen Dampfer

Beitragvon Zero2Seven » Do 19. Okt 2006, 15:10

Solange sie den Fahrpreis ordnungsgemäß entrichtet haben, kann ihnen das doch keiner verwehren.
Wenn sie dann in deren Zuständigkeitsbereich dienstlich tätig werden, is das doch legitim, oder? :gruebel:

Unsereins kann sich ja auch jederzeit in Dienst versetzen.
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Gast

Polnische Zöllner feuern Warnschüsse auf deutschen Dampfer

Beitragvon Gast » Do 19. Okt 2006, 15:21

Vorbehaltlich mir nicht bekannter Regelungen des Zolls:

Die polnischen Zöllner sind -so stellt sich der SV für mich dar- gezielt und bewusst in dienstlicher Absicht auf dieses Schiff gegangen. Dabei mussten sie zwangsläufig deutsches Hoheitsgebiet nutzen.

Wenn das so in Ordnung ist....bitte. Es scheint allerdings eher so, dass der polnische Zoll sein Personal an Bord positionieren wollte und zu diesem Zweck ein wenig gegen unsere Bestimmungen verstoßen hat.

Das die Jungs dann auf der O-See herumballern ist wohl tatsächlich Ausdruck der derzeit schlechten Beziehungen (und einer etwas seltsamen Einstellung zur Verhältnismäßigkeit).

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Beitragvon Panther » Do 19. Okt 2006, 18:56

Ich habe es in früheren Polen-Threads gesagt, und ich sage es jetzt wieder: Die werden schon sehen, was sie davon haben. Auch die Kartoffel wird es spätestens dann mitkriegen, wenn EU-Gelder von zufällig deutschen Beamten zufällig verzögert werden, wenn es Scherereien und Beamtenschikane gibt, und wenn die BRD plötzlich in den Gremien einfach Mehrheiten gegen polnische Interessen aufbaut. Auch wenn die EU demokratisch aussieht: Es ist immer noch so, dass die großen bestimmen. Und die Polen sind (unabhängig von ihrer eigenen, überzogenen Selbsteinschätzung) ein GANZ kleines Licht.
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Beitragvon housefish-geloescht » Do 19. Okt 2006, 19:06

[quote=""Panther""]Ich habe es in früheren Polen-Threads gesagt, und ich sage es jetzt wieder: Die werden schon sehen, was sie davon haben. Auch die Kartoffel wird es spätestens dann mitkriegen, wenn EU-Gelder von zufällig deutschen Beamten zufällig verzögert werden, wenn es Scherereien und Beamtenschikane gibt, und wenn die BRD plötzlich in den Gremien einfach Mehrheiten gegen polnische Interessen aufbaut. Auch wenn die EU demokratisch aussieht: Es ist immer noch so, dass die großen bestimmen. Und die Polen sind (unabhängig von ihrer eigenen, überzogenen Selbsteinschätzung) ein GANZ kleines Licht.[/quote]

Ab 01.01.2007 12:58 wird (diplomatisch?) zurückgeschossen? :o
Auf eigenen Wunsch am 30.07.2009 gelöscht.

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Beitragvon Zero2Seven » Do 19. Okt 2006, 19:08

...und deswegen schießen die auf deutsche Butterschiffe.

Skandal! :motz:
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Polnische Zöllner feuern Warnschüsse auf deutschen Dampfer

Beitragvon Tom80 » Do 19. Okt 2006, 19:20

Richtig so, der Kapitän gehört für mindestens 2 Jahre in ein dunkles Loch gesperrt, er hat schließlich das Leben seiner Passagiere gefährdet, die Polen hätten auch Steueranlage/Motorraum unter Beschuß nehmen können.

Wo kommen wir denn hin, wenn wir Grenzüberschreitende Beförderungsmittel nicht mehr stoppen dürften!?

Selbstverständlich hätte ich einen direkten Beschuß der Steueranlage in anbetracht der Erkenntnisse, dass es sich lediglich um ein Butterfahrtenschiff handelt als nicht verhältnißmäßig eingestuft, aber ein abdrängen/borden hätte auf alle Fälle drin sein sollen.

Schätze mal, der Dampfer war einfach zu schnell wieder im deutschen Gewässer um die erforderlichen Maßnahmen treffen zu können.
Schmerz ist Schwäche, die den Körper verlässt.

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Polnische Zöllner feuern Warnschüsse auf deutschen Dampfer

Beitragvon Chris » Do 19. Okt 2006, 19:32

[quote=""Tom80""][...]die Polen hätten auch Steueranlage/Motorraum unter Beschuß nehmen können.
[/quote]

Guten Abend zusammen,

diese Einschätzung zeugt von mangelnder Sachkenntnis was Schiffe, bzw. die Möglichkeiten selbige zu stoppen, angeht. Du glaubst doch nicht allen Ernstes, dass man bei einem Wasserfahrzeug "mal eben auf die Reifen schießt"...

Weiterhin bleibt zu bedenken, dass es sich hierbei um eine journalistische Meldung handelt, die sich im konkreten Sachverhalt ganz anders dargestellt haben kann.

Sollte es sich wirklich so ereignet haben, dann hätte ich mich an der Stelle des Schiffsführers ebenfalls in deutsche Hoheitsgewässer gerettet und die Klärung der Bundespolizei überlassen.

Aber wie gesagt, noch wissen wir nicht, wie sich der Sachverhalt wirklich ereignet hat.

Gruß,
Chris

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Polnische Zöllner feuern Warnschüsse auf deutschen Dampfer

Beitragvon Gast » Do 19. Okt 2006, 19:37

Könnte hier jemand Licht in das Dunkel meines Wissens zu den rechtlichen Möglichkeiten in einer solchen Situation bringen?

Was durften die Polen?

Zöllner hier? BuPo See? Polnischer Zoll ;-D ??

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Beitragvon Zero2Seven » Do 19. Okt 2006, 20:05

[quote=""Chris""]
Sollte es sich wirklich so ereignet haben, dann hätte ich mich an der Stelle des Schiffsführers ebenfalls in deutsche Hoheitsgewässer gerettet und die Klärung der Bundespolizei überlassen.
[/quote]

Wild West auf hoher See? :nein:

Wo kämen wir denn hin, wenn sich jeder Hobby-Kaleun den Anordnungen der Sicherheitsbehörden widersetzen würde?


Am Grenzübergang kann man auch nicht einfach mit seinem PKW die Zöllner umfahren (im Sinne von drum herum fahren), um sich auf deutsches Hoheitsgebiet zu retten, ohne mit entsprechenden Konsequenzen zu rechnen zu müssen.
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Beitragvon Tom80 » Do 19. Okt 2006, 20:17

Natürlich kann man ein Schiff nicht so leicht wie ein Auto stoppen.
In dem UzwG sind Schüsse auf Steueranlage/Motor und Rumpf jedoch ausdrücklich als taugliches Mittel genannt und ich wette jeder Kapitän würde es sich nach ein paar scharfen Treffern nochmal sehr gut überlegen ob er weiter mit dem Kopf durch die Wand will.

Im besagten Fall wäre dies jedoch auch meiner Meinung nach unverhältnismäßig, bei einem Frachter aber auf alle Fälle.

@chris: Und wenn ein Pole in Richtung Grenze rennt, eilst Du ihm auch erst garnicht hinterher, weil die Polen sich ja drum kümmern könnten?
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Polnische Zöllner feuern Warnschüsse auf deutschen Dampfer

Beitragvon Chris » Do 19. Okt 2006, 21:30

Hallo Tom,

erstens bin ich kein Experte in Sachen Recht.
Zweitens steht viel in deutschen Gesetzen, und Schüsse in Richtung "Steueranlage" etc. sind Dummfug... Auf ein Frachtschiff zu schießen halte ich aufgrund des oftmals hohen Gefahrgutanteils ebenfalls für ziemlich mutig. Ich glaube kaum, dass sich dafür in unseren Breiten ein auch nur teilweise brauchbarer Rechtfertigungsgrund finden würde.

Desweiteren wollte ich ausdrücken, dass die Situation noch alles andere als klar ist, abschließend urteilen lässt sich erst, wenn der Sachverhalt aufgeklärt ist.

Weiterhin gab ich meine Meinung zum Besten... Wenn ich Schiffsführer mit Verantwortung für Mann und Maus wäre, und nahe der Grenze beschossen würde, dann würde ich mich mit Sicherheit verpieseln.

Sollten es lediglich Leuchtkugeln gewesen sein, so wie anscheinend von den polnischen Behörden geäußert (und nach gesundem Menschenverstand auch eher vorstellbar), dann sähe die Sache selbstverständlich anders aus.

Gruß,
Chris

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Beitragvon Panther » Fr 20. Okt 2006, 01:14

Da es aber in der Vergangenheit schon vorgekommen ist (laut Spiegel), dass der polnische Zoll ganze Schiffsladungen geklaut ("konfisziert" ohne Quittung oder Verfahren oder irgendwas, einfach mitgenommen halt) hat, ist es doch verständlich, dass man das zu vermeiden sucht. Offenbar wollte der polnische Zoll wieder so einen Fischzug durchziehen.

Zero2Seven, sicherlich hast du Recht, dass der Bundespolizei sowas nicht passieren sollte. Aber bei dem polnischen Grenzschutz muss man nicht davon ausgehen, dass da alles kosher ist, vor allem, wenn man schlechte Erfahrungen hat. Eine Behörde hat ihre Autorität nicht nur durch ihren Behördenstatus. Wenn ich mal ohne weiteres von deutschen Polizisten ausgeraubt würde, würde ich in Zukunft auch anders auf Kontrollen reagieren, Uniform hin oder her!

Wenn die Passagiere übereinstimmend von Schüssen berichten, und die Polen dagegen behaupten, es seien nur Leuchtkugeln gewesen, wie kann dann ein normal denkender Mensch auf die Idee kommen, dass die polnische Variante wahrscheinlicher ist?
:nein:
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