Polizistin erschiesst Frau in Jobcenter

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Kaeptn_Chaos
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Re: Polizistin erschiesst Frau in Jobcenter

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Fr 20. Mai 2011, 18:38

Oder ihr kommt mal wieder runter und debattiert das eigentliche Thema.

Die Diskussion: "Gratuliert man zum Tod von Straftätern" und "wünscht man dem schwer verletzten Straftäter keine gute Genesung" wurde hier mehrfach ohne Ergebnis geführt.

Die Kollegin hat super reagiert, der Kollege ist aus dem Gröbsten raus.

Wie beide damit fertig werden, kann man nur mutmaßen.

Der Nebenkriegsschauplatz mit dieser Schwachsinssdiskussion ist dieses Ereignisses sicher nicht würdig.
:lah:

Smarty76
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Re: Polizistin erschiesst Frau in Jobcenter

Beitragvon Smarty76 » Fr 20. Mai 2011, 18:39

Bericht zu pol. SWGs in Deutschland.. http://www.rhein-zeitung.de/startseite_ ... 50737.html

und wieder Notwehr.. :motz:

Gast

Re: Polizistin erschiesst Frau in Jobcenter

Beitragvon Gast » Fr 20. Mai 2011, 18:39

bisher hat niemand applaudiert dafür dass die bekloppte gestorben ist sondern lediglich dafür, dass die kollegin in einer hochstresssituation erfolgreich das angewandt hat, was sie sich wie alle anderen auch in vielen übungsstunden angeeignet hat.

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Re: Polizistin erschiesst Frau in Jobcenter

Beitragvon springer » Fr 20. Mai 2011, 18:40

steffen henssler hat geschrieben:
Supa-Falli-1 hat geschrieben:Normalerweise schätze ich deine beiträge Steffen... Aber der war nur schwachsinnig... Oder glaubst du, die Kollegen hätten kein Pfeffer dabei?

Ich finde es ganz ganz schön vermessen, sich hier so darzustellen, als ob man jede Situation als Security gehändelt kriegt!
Jede Situation nicht das is ganz klar :zustimm:
Ich würde eher sagen: deutlich weniger Situationen als die Polizei!
tojuls hat geschrieben:Ich glaube hier bezweifelt keiner, dass das Verhalten der Polizistin angemessen und gerechtfertigt war. Aber ich stimme New Kirk zu, dass wenn man sowas als "klasse" Aktion bezeichnet und dafür auch noch applaudiert, das grotesk und pietätlos ist.
Und ich kann das sagen, obwohl ich nicht bei der Polizei bin, sondern weil ich ein Mensch bin.
Und als der Mensch, der man als Polizist eben auch ist, sieht man da eben nicht nur die Meldung, sondern einen Angriff auf das Leben eines Kollegen und stellt sich vor, dass man vielleicht auch mal so angegriffen wird.

Und dann kann man nur sagen: klasse dass nicht mehr passiert ist.

Ich kenn die Lage nicht, und will der Kollegin deswegen auch nichts vorhalten (ging vielleicht auch nicht anders und sie hat alles richtig gemacht), aber wenn der Kollege das Messer schon im Bauch hat, dann hat sie eher zu spät als zu früh geschossen.

Stell dir einfach mal vor, da will dich jemand töten. Du überlebst das gerade so, tötest den Angreifer und sagt dir jemand: Darüber darfst Du dich aber nicht freuen.
tojuls hat geschrieben:Ein Mensch ist tot, ich weiß nicht wegen was man gratulieren kann.
Und nur weil andere keinen Anstand besitzen, muss man nicht selbst den Anstand verlieren.
Und ich möchte nochmal betonen, dass auch ich die Reaktion der Polizistin gut, richtig und vorallem angemessen fand, aber Applaus für den Tod eines Menschen zu geben, empfinde ich absolut schlimm.
Du verstehst nicht, um was es geht. Niemand gratuliert hier irgendwem, dass die Frau tot ist. Man gratuliert der Kollegin, dass sie es geschafft hat, einen Angriff mit Tötungsabsicht zu stoppen und zu verhindern, dass die Angreiferin weiter Menschen verletzt oder gar tötet.

Und dazu gratuliere ich der Kollegin ebenfalls. Sie hat unter Lebensgefahr das gemacht, wofür sie da ist und wofür sie ausgebildet ist (nein, nicht getötet, sondern gestoppt - und das geht manchmal eben nur mit 9mm in den Oberkörper, und das ist eben schnell tödlich).

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Re: Polizistin erschiesst Frau in Jobcenter

Beitragvon new kirk » Fr 20. Mai 2011, 18:42

Kaeptn_Chaos hat geschrieben: Der Nebenkriegsschauplatz mit dieser Schwachsinssdiskussion ist dieses Ereignisses sicher nicht würdig.
Da geb ich Dir Recht!
Aber muss man einen eröffnen und obendrein noch verteidigen?

Das ist ein öffentliches Forum! Da lesen evtl. die Angehörigen der getöteten Frau mit! Rafft das hier niemand?
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Re: Polizistin erschiesst Frau in Jobcenter

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Fr 20. Mai 2011, 18:45

Und? Dann lesen die halt mit.

Wenn McClane der Meinung ist, sich so äußern zu müssen...bitte. Dürfen darf er. Alt genug ist er auch.

Ist jetzt wie die Aussage des Berliner Trainers: In der Öffentlichkeit in die Fresse hauen sieht scheiße aus.

Dürfen dürfte man es u. U. dennoch.
:lah:

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Re: Polizistin erschiesst Frau in Jobcenter

Beitragvon beni » Fr 20. Mai 2011, 18:46

Ich möchte euch bitte diese Diskussion nicht weiter fortzuführen... nehmt euch doch einfach mal etwas von dem Gesagten des anderen an oder respektiert eine Meinung

LG
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Re: Polizistin erschiesst Frau in Jobcenter

Beitragvon tojuls » Fr 20. Mai 2011, 18:47

Ich verstehe sehr wohl um was es geht. Und bis jetzt hat hier auch jeder, der über das Verhalten geurteilt hat dies auf eine angemessen Art getan. Aber ein in den Raum geworfenes: "Die Kollegin hat super reagiert, klasse gemacht :applaus: !" (keine Ahnung wie man hier zitiert :pfeif: ) wirkt nunmal grotesk und in diesem Zusammenhang pietätlos. Vielleicht ist es aber auch einfach anders rüber gekommen als es gemeint war.

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Re: Polizistin erschiesst Frau in Jobcenter

Beitragvon new kirk » Fr 20. Mai 2011, 19:03

Man kann einen Beruf mit Gefühl ausführen oder es virtuell Ausarten lassen...
Vor allem weil hier der Steuerzahler mitliest...

Die Kollegin hatte völlig korrekt gehandelt! Aber deswegen würde ich ihr nie meine Glückwünsche aussprechen! Eher mein Mitgefühl für diese scheiß Situation, in der sie absolut richtig und professionell handelte bzw. handeln musste!

Manche Beiträge lesen sich echt wie Gratulationen zu einer Abschussquote... :buhu:
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Re: Polizistin erschiesst Frau in Jobcenter

Beitragvon very » Fr 20. Mai 2011, 19:08

Lasst es doch gut sein! Hier gehts um eine Kollegin, die sich in einer *'§%$%§-Situation befindet, obwohl sie (offenbar) das Richtige gemacht hat und um einen Kollegen, der hoffentlich ohne bleibende Schäden aus der Sache raus kommt und nicht darum, wer alles Steuern zahlt. Das muss ich nämlich auch.
"In den Krimis wird aber nicht gezeigt, dass man vielen Schutzpolizisten die Arbeit bei der Kripo als Sanktion androhen könnte.
Für weitere Fragen diesbezüglich bitte auch die Suchfunktion nutzen."

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Re: Polizistin erschiesst Frau in Jobcenter

Beitragvon HaSiBaer » Fr 20. Mai 2011, 19:10

tojuls hat geschrieben: Aber ein in den Raum geworfenes: "Die Kollegin hat super reagiert, … wirkt nunmal grotesk und in diesem Zusammenhang pietätlos. Vielleicht ist es aber auch einfach anders rüber gekommen als es gemeint war.
Ich glaube letzteres: Kenne diverse ETR bzw. FX-Situationen, wo das ganze Magazin geleert wurde und/oder umstehende Personen „abgeflakt“ wurden.

Wenn in dieser Situation, wie berichtet wird, nur ein Schuss abgegeben wurde, und anschließend die Lage entsprechend bereinigt war, Hut ab. Dieses heißt nicht, dass ich den Tod eines Menschen begrüße. Aber Aktion=>Reaktion!

In dem Artikel der Rhein Zeitung finde ich diese Aussage:
Aus diesem Grund ist es für Schutzpolizisten in einigen Bundesländern Pflicht, die Pistole schussbereit zu tragen - also durchgeladen.
In einigen? Ich hoffe in allen!!! Und die Kollegen sollen dieses gefälligst auch tun! Ist ein blödes Gefühl, wenn man plötzlich dieses sehr markante Geräusch hinter sich hört. :motz:

Gruß HaSiBär

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Re: Polizistin erschiesst Frau in Jobcenter

Beitragvon new kirk » Fr 20. Mai 2011, 19:16

very hat geschrieben:... und nicht darum, wer alles Steuern zahlt. Das muss ich nämlich auch.

Das war ein guter Versuch einen aufgeregten Bürger zu Beruhigen ;D

Die Grundsatzdiskussion ging schon von vornherein den Bach runter!
Ich verwette meine Oma drauf, dass sie den ganzen Scheiß hier mitliest!

Mich kotzt nur diese Besserwisserei an...!
Könnten die Mods in solchen Sachen nicht sofort reagieren? Alles auf off Topic meinetwegen.
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Re: Polizistin erschiesst Frau in Jobcenter

Beitragvon Manus » Fr 20. Mai 2011, 20:04

Zitat New Kirk, 20.05., 19.03 Uhr
Man kann einen Beruf mit Gefühl ausführen oder es virtuell Ausarten lassen...
Vor allem weil hier der Steuerzahler mitliest...

Hmmh - als (unbedarfter) Steuerzahler würde ich mal sagen, dass mir ein derartiger Thread, der mir zeigt, wie gefährlich der Job eigentlich ist und was passieren kann, lieber ist, als wenn - ich sag jetzt einfach mal aus der Luft gegriffen - über Uniformjacken diskutiert würde...
Nicht falsch auffassen: aber als Steuerzahler weiß ich da wenigstens, dass mein Geld sinnvoll verwendet wird...

Das ist jetzt einfach mal abgehoben vom direkten Thema, hat sich mir bei dem Kommentar allerdings ziemlich aufgedrängt.

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Re: Polizistin erschiesst Frau in Jobcenter

Beitragvon Trooper » Fr 20. Mai 2011, 20:12

Ich neige ja normalerweise nicht dazu, meine persönliche Meinung übermäßig in die Copzone-Debatten einzubringen, aber diesmal mache ich eine Ausnahme...

Ich stimme McClane vollkommen zu, daß die Kollegin in der Tat Lob und Glückwünsche für ihr professionelles und entschlossenes Handeln verdient hat. Und ich gehe sogar noch einen Schritt weiter... ich bin überzeugt, daß diese Aussage aus dem verlinkten Artikel...
Der Polizist Oliver Tschirner hat 2009 in einer Masterarbeit an der Hochschule der Deutschen Polizei in Münster Polizisten befragt, die im Dienst einen Menschen getötet haben. Eines seiner Ergebnisse: Viele Polizisten sind nach einer solchen Tat ein Leben lang traumatisiert. Nur ein Drittel kehre bald in den Dienst zurück. Beim zweiten Drittel gelten die Folgen als langwierig, oft müssen die Kollegen in den Innendienst wechseln. Das letzte Drittel leide fortwährend an den Folgen und sei auf lange Sicht therapiebedürftig.
... zumindest teilweise damit zu tun hat, daß unsere Gesellschaft heute mehrheitlich Meinungen wie diese hier...
Die Kollegin hatte völlig korrekt gehandelt! Aber deswegen würde ich ihr nie meine Glückwünsche aussprechen! Eher mein Mitgefühl [...]
vertritt. Früher wurde derjenige, der sein Leben für die Gemeinschaft aufs Spiel setzte und dabei einen Angreifer tötete, als Held gefeiert und erhielt Glückwünsche, Anerkennung, eine dicke Party, ein paar Ochsen am Drehspieß und die erstgeborene Tochter des Dorfältesten. Heute dagegen winken Reaktionen, die von Zweifel bis offener Verachtung reichen. Im schlimmsten Fall ist es eine Hauptverhandlung, im besten Fall Scheu und Mitleid.

Wir, die Gesellschaft, schicken junge Frauen und Männer auf die Straße, damit sie zu unserem eigenen Schutz stellvertretend für uns alle eigenhändig Dinge tun, die nicht nur für sie selbst lebensbedrohlich sind, sondern die wir gleichzeitig mit dem größten denkbaren sozialen Tabu belegen. Wir sagen sinngemäß "XYZ ist total kacke und ablehnenswert, aber weil es nötig ist, sollt ihr es gefälligst tun, damit wir uns nicht selber die Hände schmutzig machen müssen"... und wenn sie es dann tun, projizieren wir unsere Abscheu und unsere Abneigung auf sie... in Form von Mitleid.

Ja, Mitleid ist angebracht, wenn es jemandem schlecht geht. Aber genauso sehr ist positiver Zuspruch, Bestärkung und Bestätigung angebracht. Es ist meine Überzeugung, daß wir als Gemeinschaft es jedem Kollegen in einer entsprechenden Lage unbedingt schulden, ihn nicht in erster Linie als Kranken behandeln, sondern ihm unserer Dankbarkeit, Anerkennung und Zustimmung zu versichern. Und das finde ich viel wichtiger als die (m.E. mehr als akademische) Frage, ob diese Reaktion nun den Tod eines Menschen zu positiv bewertet.

Wenn ich mir manche Meinungen in diesem Thread durchlese, muß ich mir echt an den Kopf fassen...

In diesem Sinne an die betreffende Kollegin: Respekt und Anerkennung für diese hervorragende Leistung (und wem das nicht paßt, der kann mich mal kreuzweise. Meine Fresse...
Dear Kids,
There is no Santa. Those presents are from your parents.
Sincerely, Wikileaks

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Re: Polizistin erschiesst Frau in Jobcenter

Beitragvon Duroplastik » Fr 20. Mai 2011, 20:13

tojuls hat geschrieben:Ich verstehe sehr wohl um was es geht. Und bis jetzt hat hier auch jeder, der über das Verhalten geurteilt hat dies auf eine angemessen Art getan. Aber ein in den Raum geworfenes: "Die Kollegin hat super reagiert, klasse gemacht :applaus: !" (keine Ahnung wie man hier zitiert :pfeif: ) wirkt nunmal grotesk und in diesem Zusammenhang pietätlos. Vielleicht ist es aber auch einfach anders rüber gekommen als es gemeint war.
Wie man sich aber auch an einen Satz aufhängen kann. Gut ich würde ihn auch nicht so schreiben, ist aber auch nicht mein Bier. Der Betreffende ist der Meinung ihn so zu schreiben und muss dann eben auch damit klar kommen.

Ich denke es haben genügend andere User klargemacht das sie zwar die Kollegen für ihren Mut, Entschlossenheit und Reaktion loben aber es eben auch ein Leben gekostet hat. Könnte man es dann aber auch dabei belassen und sich dem eigentlichen Thema widmen??

Edit: verdammt Trooper war schneller und hat auch vollkommen Recht... habe fertig :polizei7:


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