Mannheim: Kulturfestival eskaliert - Kurden greifen Polizei

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Re: Mannheim: Kulturfestival eskaliert - Kurden greifen Poli

Beitragvon borstyhl » Mo 10. Sep 2012, 18:58

Peppermintpete hat geschrieben:
borstyhl hat geschrieben:Und warum kann man in der BRD nicht im Rahmen der Lagebereinigung die Straße leerfegen? Das wäre doch die einzige Möglichkeit, so einer Lage Herr zu werden. Übrigens machen wir das manchmal.Klappt wunderbar, obwohl wir in diesen Momenten Stärkemäßig gnadenlos unterlegen sind.
Mitt 800 Polizisten (insgesamt - inklusive Pressesprecher, Versorgungskräften, Fahrer, Führungsgruppen und und und an nicht 'kämpfendem' Personal) willst du also mehrere ZEHNTAUSENDE von der Straße fegen, nachdem man nur an so viele Polizisten gekommen ist, weil einige auf dem Heimweg befindliche zurück geordert wurden?

Wenn du ein Einsatzkonzept hast, mit den das - mit den aktuell zur Verfügung stehenden Mitteln - schaffst (ohne unbeteiligte Zwangsmaßnahmen auszusetzen, sowie schwerst Verletzter [Sowohl Störer als auch und insbesondere Polizisten]), dann bist du ein gemachter Mann...

War eher allgemein gemeint. und nicht speziell auf diese Lage.

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Mannheim: Kulturfestival eskaliert - Kurden greifen Polizei

Beitragvon tinderan » Mo 10. Sep 2012, 19:00

Ich kann nur wiederholen,dass man bei Demonstrationen oder Festen oder sonstigen Veranstaltungen gewisser Volksgruppen einen höheren Kräfteansatz einplanen muss.Die Zwangsmittel um Ausschreitungen zu verhindern oder in den Griff zu bekommen sind m.E. ausreichend vorhanden z.B. in Form von Pfeffer,EMS oder WaWe.Ich bin der festen Überzeugung,dass in Deutschland keine Distanzwaffen wie Gummischrot oder Taser oder was die DPolG auch aufruft nötig sind,um gewalttätige Menschenmengen in den Griff zu bekommen.Und wenn es um die Taktik geht,zitiere ich gerne einen bekannten Berliner PF,der da sagte:...wenn die Stimmung kippt und es zu Straftaten kommt,wird die ausgestreckte Hand zur Faust!
Gruss Tin.

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Re: Mannheim: Kulturfestival eskaliert - Kurden greifen Poli

Beitragvon Peppermintpete » Mo 10. Sep 2012, 22:19

borstyhl hat geschrieben:War eher allgemein gemeint. und nicht speziell auf diese Lage.

Aber hier geht es doch um diese spezielle Lage ;-)
:keks:

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Re: Mannheim: Kulturfestival eskaliert - Kurden greifen Poli

Beitragvon ekinsu » Mo 10. Sep 2012, 22:37

Vielen Dank Mainzi;-)

Das sind mitunter in CZ die übelsten Diskussionen. Zu viel Polizisten, zu wenig Polizisten usw. usw.

Eingestuft als eine terroristische Organisation kann man ein „Kulturfestival“ veranstalten. Wahrscheinlich schätzt man eine Bildergalerie von Öcalan und den Märtyrerfrauen unter Kultur ein. Anders kann ich mir nicht erklären, weshalb keine Verbindung zu einer terroristischen Organisation hergestellt werden konnte.

Weiterhin pusht Herr Öcalan via Leinwand großartige Reden, damit die Emotionalität für die „Sache“ einen höheren Level erreicht. Damit wurde auch keinerlei Anzeichen zu einer terroristischen Vereinigung gesehen. Seltsam, aber daran habe ich mich schon gewöhnt, schließlich kennt man die Szenerie von vielen anderen „Organisationen“ die „Kultur“ in D näherbringen wollen. ;-)

Vielleicht kann mir ja jemand mit Fachwissen das erklären!

Nazikultur, Kurdenkultur, Linkekultur, Kommerzkultur Love Parade, Salafistenkultur…

Auf einer ganz einfachen Basis zu bleiben: Panik, Sicherheit…?
Was los…? “Auf gut Glück“ Polizeikultur versteht schon längst niemand mehr.

(Für einen „organisatorischer Gast“ in diesem „Gastland“ muss das echt cool sein!)

Gast

Re: Mannheim: Kulturfestival eskaliert - Kurden greifen Poli

Beitragvon Gast » Mo 10. Sep 2012, 23:11

Moin!

Die bisherigen Veranstaltungen dieser Gruppe sind -ohne die massiven Ausschreitungen der 90er zu betrachten- ruhig verlaufen.

Da wurden die VA-Bereiche sogar gereinigt.

Gute Taktik!

Welches Misstrauen soll ein PF ohne entsprechende Infos aus dem Bereich polizeilicher Staatsschutz bzw. der Dienste aufbauen? Fragen wir die Dienste, die sich vermutlich wieder einmal gehörig zurückgehalten haben. Ich habe es selten anders erlebt.

500 Akteure aus Frankreich...Leute, das ist im Vorfeld bekannt.

Die PKK macht nix, aber auch garnix ohne Plan und ohne Taktik. Der Organisationsgrad ist hoch - eben eine terroristische Vereinigung. Schutzgelderpressung, Drogen- und Menschenhandel.

Es gibt nur eine Lösung: konsequente Nutzung des Versammlungsrechts, derartige VA verbieten oder massiv polizeilich begleiten.

Nach den Angriffen der PKK auf den BAB haben auch die weiblichen und minderjährigen Angehörigen ein Recht darauf, in den Bereich massiver Zwangsmaßnahmen zu geraten.

Ich verteidige nur Demokraten.

Gruß :polizei4:

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Mannheim: Kulturfestival eskaliert - Kurden greifen Poli

Beitragvon Mainzelmann2001 » Di 11. Sep 2012, 01:15

Schlussundgut hat geschrieben:500 Akteure aus Frankreich...Leute, das ist im Vorfeld bekannt.

Die PKK macht nix, aber auch garnix ohne Plan und ohne Taktik. Der Organisationsgrad ist hoch - eben eine terroristische Vereinigung. Schutzgelderpressung, Drogen- und Menschenhandel.
Und weil sie diese Struktur habe, kommen sie gezielt nach Mannheim um ein paar Polizisten zu verprügeln und ihrer Sache mehr zu schaden als zu nutzen und dazu noch z.Teil erkannt werden?

Kann ich mir nicht vorstellen.

In dem Zusammenhang empfehle ich den Verfassungsschutzbericht 2011, auch zum Thema Finanzierung.

http://www.verfassungsschutz.de/downloa ... assung.pdf
Was juckt es die stolze Eiche, wenn sich die Wildsau an ihr reibt.

Das frühe Vögeln entspannt den Wurm.

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Re: Mannheim: Kulturfestival eskaliert - Kurden greifen Poli

Beitragvon Ice_Man1 » Di 11. Sep 2012, 02:03

Guten Abend

Ich war bisher nur stiller Mitleser muss aber als direkt beteiligter Beamter an dem Marsch der Kurden von Straßburg nach Mannheim sowie dem Kulturfestival auf dem Maimarktgelände meinem Unmut über diese Einsätze Luft machen.

Schon kurze Zeit nachdem die Marschgruppe, etwa 100 zumeist Jugendliche und Heranwachsende Kurden verstärkt durch einige örtliche Antifa Kiddies, die deutsche Grenze überschritten hatten kam es zu Auseinandersetzungen mit den Begleitkräften die zur Verletzung von Kollegen führten. Daraufhin wurden an den Folgetagen weitere Kräfte zur Marschbegleitung eingesetzt. Die Gruppe wurde während des Marsches immer von mindestens einem voll aufgerödelten Zug fußläufig begleitet. Jedes einzelne Objekt auf der Marschstrecke mit türkischem Inhaber oder Hintergrund wurde während des Vorbeimarsches durch Kräfte gesichert und die türkischen Bewohner zu Zurückhaltung gegenüber den Kurden aufgefordert.

Doch trotzdem kam es mehrmals zu wechselseitigen Provokationen. Beim Marsch durch die Hauptstraße eines 1000 Seelen Dorfes wurden aus der Kurdengruppe heraus mit Steinen die Fensterscheibe eines türkischstämmigen Bewohners eingeworfen weil dieser aus dem Fenster im 1.OG seine Missbilligung des Marsches kundtat. Die fußläufig begleitenden Kräfte waren zu schwach um dies zu verhindern weil sich die Marschgruppe immer wieder auf eine Länge von ca. 200m auseinanderzog und dies nicht konsequent verhindert wurde. In dieser Situation standen dem PF neben den Verkehrskräften zwei BFE´n und zwei taktische Einsatzzüge zur Verfügung. Doch wurde in keinster Weise auf die Straftat reagiert sondern der Marsch ohne Unterbrechung fortgeführt und auch der zeitnahe Kleidungswechsel mehrerer Personen in der Marschgruppe gänzlich durch den PF ignoriert. Auch an den Folgetagen kam es immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen den Marschteilnehmern und der Polizei auf die nur halbherzig reagiert wurde.

Der Einsatz beim eigentlichen Kulturfestival am Samstag verlief bis von 05.00h bis ca. 16h weitestgehend friedlich. Da ein zwei Schichtensystem gefahren wurde entließ der PF gegen 15h eine BFHu und zwei Einsatzzüge aus dem Einsatz die durch schwächere Kräfte abgelöst wurden. Auf der Heimfahrt wurden diese Kräfte dann nach Beginn der massiven Auseinandersetzungen wieder zurück nach Mannheim beordert. Über Funk war von verletzten und schwerverletzten Kollegen sowie andauerndem massiven Bewurf zu hören. Wenige hundert Meter vom Brennpunkt der Krawalle entfernt wurde wieder aufgerödelt und Abmarschbereitschaft gemeldet. Doch die genannte BFHu und zwei Einsatzzüge wurden ca. 45 Minuten lang an der Örtlichkeit belassen während über Funk zu hören war, dass die am Haupteingang eingesetzten Kräfte aufgrund der Überlegenheit des Gegenübers zurückweichen mussten. Laut Funk wurde durch den Mob auch die Abfahrt des Krankenwagens mit dem schwerverletzten Kollegen an Bord aktiv behindert und gestört.

Gegen 17h wurden die o.g. Kräfte endlich vor den Haupteingang gezogen. Dort hatte sich die Lage soweit beruhigt, dass es aus dem Inneren des Maimarktgeländes nur noch zu vereinzelten Stein und Flaschenwürfen auf die Einsatzkräfte und Dienstfahrzeuge kam. Es wurde ein Korridor gebildet um zu verhindern, dass die Festivalteilnehmer beim Rückweg zu ihren Bussen und Fahrzeugen erneut Steine aus dem Gleisbett der dortigen Straßenbahn aufnehmen konnten. Alle Besucher des Kulturfestivals, unter ihnen auch die zahlreichen Straftäter konnten unter den Augen der Polizei das Maimarktgelände ungehindert verlassen. Die kurdischen Ordner wirkten, soweit für mich sichtbar, mäßigend auf ihre Leute ein und forderten diese auch dazu auf verbotene Flaggen einzurollen. Allerdings wurden die Ordner oftmals ignoriert und die Flaggen verbotener Organisationen beim vorbeigehen an den Polizeikräften geschwenkt. Dies wurde auf Anordnung des PF´s hin ignoriert. Es wurden keine Personen festgenommen Personalien erhoben oder sonstige strafverfolgende Maßnahmen ergriffen. Lediglich die Besi-Trupps filmten wahllos in die ausströmende anonyme Menschenmenge.

Gegen 20h hatte sich das Maimarktgelände weitestgehend geleert und alarmierte Kräfte aus Rheinland-Pfalz und Alarmhundertschaften die aus dem Samstagnachtdienst der Reviere aufgerufen wurden lösten die zuvor eingesetzten Kräfte heraus. Gegen 21h wurden wir entlassen und konnten schließlich nach 18h Dienst ins wohlverdiente Wochenende.

Ich will und kann kein Urteil über die Sinnhaftigkeit des Einsatzkonzeptes / Richtlinien und Weisungen der jeweils eingesetzten PF abgeben, da ich dazu aufgrund meiner eingeschränkten Sicht auf die Gesamtsituation nicht in der Lage bin. Jedoch haben einige Entscheidungen auf viele Kollegen wie auch mich äußerst befremdlich gewirkt und zu Unverständnis und großem Frust geführt.

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Re: Mannheim: Kulturfestival eskaliert - Kurden greifen Poli

Beitragvon 1957 » Di 11. Sep 2012, 04:06

danke für diesen bericht.

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Re: Mannheim: Kulturfestival eskaliert - Kurden greifen Poli

Beitragvon RMP » Di 11. Sep 2012, 07:26

@ Ice_Man1: Vielen Dank für die Schilderung und viel Erfolg beim Frustabbau

Diese Schilderung bestärkt meine Befürchtungen, dass sich der deutsche Rechtsstaat dank einer unfähigen oder unwilligen PF mal wieder zum Affen gemacht hat. Das gibt mir als Bürger sehr viel Vertrauen :sauer: und motiviert die eingesetzten Beamten ungeheuer.

Grüße

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Re: Mannheim: Kulturfestival eskaliert - Kurden greifen Poli

Beitragvon MICHI » Di 11. Sep 2012, 07:42

RMP hat geschrieben: dass sich der deutsche Rechtsstaat dank einer unfähigen oder unwilligen PF mal wieder zum Affen gemacht hat.

Ich glaube kaum, dass du dir ein Urteil über die Fähigkeiten deutscher Polizeiführer bilden kannst.
Die Dinge sind doch komplexer, als es nach außen hin manchmal aussieht.
Dieses gibt der VBerfasser des Ereignisberichtes auch zu verstehen.
Ich will und kann kein Urteil über die Sinnhaftigkeit des Einsatzkonzeptes / Richtlinien und Weisungen der jeweils eingesetzten PF abgeben, da ich dazu aufgrund meiner eingeschränkten Sicht auf die Gesamtsituation nicht in der Lage bin.
Gruß
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Re: Mannheim: Kulturfestival eskaliert - Kurden greifen Poli

Beitragvon Knaecke77 » Di 11. Sep 2012, 07:42

RMP hat geschrieben:@ Ice_Man1: Vielen Dank für die Schilderung und viel Erfolg beim Frustabbau

Diese Schilderung bestärkt meine Befürchtungen, dass sich der deutsche Rechtsstaat dank einer unfähigen oder unwilligen PF mal wieder zum Affen gemacht hat. Das gibt mir als Bürger sehr viel Vertrauen :sauer: und motiviert die eingesetzten Beamten ungeheuer.

Grüße
Wenn die politische Rückendeckung fehlt würde ich mir als Polizeiführer auch überlegen ob ich hart durchgreifen oder Rückzug anordnen würde. Im Zweifel momentan in BW letzteres.

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Re: Mannheim: Kulturfestival eskaliert - Kurden greifen Poli

Beitragvon MICHI » Di 11. Sep 2012, 07:44

Knaecke77 hat geschrieben: Wenn die politische Rückendeckung fehlt würde ich mir als Polizeiführer auch überlegen ob ich hart durchgreifen oder Rückzug anordnen würde. Im Zweifel momentan in BW letzteres.

Ich denke mal nicht, das der Rückzug in diesem Fall aufgrund mangelnder politischer Rückendeckung erfolgte, sondern dem Schutze der eingesetzten Beamte diente.
Gruß
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Re: Mannheim: Kulturfestival eskaliert - Kurden greifen Poli

Beitragvon beni » Di 11. Sep 2012, 07:46

Der Thread wurde durch mich bereinigt und ich bitte hier nochmals das Thema an sich zu diskutieren.

Wer Probleme mit der Moderation hat, darf dies gerne per PN klären aber nicht in diesem Thread

Danke

Gruß

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Re: Mannheim: Kulturfestival eskaliert - Kurden greifen Poli

Beitragvon RMP » Di 11. Sep 2012, 08:17

MICHI hat geschrieben:
RMP hat geschrieben: dass sich der deutsche Rechtsstaat dank einer unfähigen oder unwilligen PF mal wieder zum Affen gemacht hat.

Ich glaube kaum, dass du dir ein Urteil über die Fähigkeiten deutscher Polizeiführer bilden kannst.
Die Dinge sind doch komplexer, als es nach außen hin manchmal aussieht.
Dieses gibt der VBerfasser des Ereignisberichtes auch zu verstehen.
Ich will und kann kein Urteil über die Sinnhaftigkeit des Einsatzkonzeptes / Richtlinien und Weisungen der jeweils eingesetzten PF abgeben, da ich dazu aufgrund meiner eingeschränkten Sicht auf die Gesamtsituation nicht in der Lage bin.
Ein fachmänniches Urteil sicherlich nicht, aber eine Meinung. Und die werden sich auch die Türken gebildet haben, die trotz vorhandener, aber nicht eingesetzter Kräfte während des Marsches nicht geschützt wurden. Und waren es auch politische Vorgaben, die den Einsatz der in Bereitschaft wartenden Beamten während der Eskalation verhindert haben oder doch die PF? Man kann sich auch hinter der Politik verstecken, um eigene Unzulänglichkeiten zu verbergen.

Grüße

Gast

Re: Mannheim: Kulturfestival eskaliert - Kurden greifen Poli

Beitragvon Gast » Di 11. Sep 2012, 09:19

ekinsu hat geschrieben:Eingestuft als eine terroristische Organisation kann man ein „Kulturfestival“ veranstalten.
War die PKK Veranstalter des Kulturfestivals?


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