Polizeiführer+PVB der Einsatzeinheiten kündigen Erreichbark.

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Spawnilein
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Re: Polizeiführer+PVB der Einsatzeinheiten kündigen Erreichb

Beitragvon Spawnilein » Mo 20. Mai 2013, 08:06

vladdi hat geschrieben: Es ist Teil unseres Berufes, dass man seine Telefonnummer in den Alarmlisten hinterlegt. Dazu gehört natürlich primär die Handyerreichbarkeit.
Ist es das?
vladdi hat geschrieben: (Ich kenne noch Rufbereitschaft ohne Handy - da musste ich alle x-Minuten zu Hause auf den AB ((Anrufbeantworter)) gucken, damit ich im Falle einer Alarmierung pünktlich gewesen wäre)
Das ist aber was anderes als im "frei" angerufen zu werden, oder seh ich da was falsch?
Wenn ich frei habe gucke, ich weder auf meinen AB, noch habe ich immer mein Handy mit und/oder guck da alle 5 Minuten rauf, ob die Arbeit angerufen hat.

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Locke
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Re: Polizeiführer+PVB der Einsatzeinheiten kündigen Erreichb

Beitragvon Locke » Mo 20. Mai 2013, 08:14

Ich bin auch ein Verfechter des Spagats irgendwo zwischen
- engagierter, angemessener Erreichbarkeit
und
- nicht zwingend immer und überall für den Dienstherren erreichbar sein.


Seltsam ist nur, dass gerade bei vielen jungen KollegenInnen zu beobachten ist, dass sie für alle andere durch die neuen Medien 24 Stunden erreichbar sind - und das auch wollen ( Facebook: ..... esse ein hanuta, .... bin feiern, ... gerade ein Eichhörnchen gesehen, .... Mandy hat einen Neuen,.... gelich kommt Supermodel .... blablabla würg).

Jetzt könnte man sagen... das ja das eine Freizeit und selbstbestimmt ist und das andere Dienst.... aber das man nicht erreichbar sei ist auf die Summe gesehen sicher gelogen :polizei2:

vladdi
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Re: Polizeiführer+PVB der Einsatzeinheiten kündigen Erreichb

Beitragvon vladdi » Mo 20. Mai 2013, 09:17

Spawnilein hat geschrieben: Wenn ich frei habe gucke, ich weder auf meinen AB, noch habe ich immer mein Handy mit und/oder guck da alle 5 Minuten rauf, ob die Arbeit angerufen hat.
Hat das irgendjemand von dir gefordert?

:lupe:

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Kaeptn_Chaos
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Re: Polizeiführer+PVB der Einsatzeinheiten kündigen Erreichb

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Mo 20. Mai 2013, 11:37

Scheint ja doch eine differenzierte Betrachtung möglich und man kann das tatsächlich in der Tiefe diskutieren, anstatt es plump als Spiel mit schlechten Gewissen abzutun. :polizei10:

Dass die Fälle einer Alarmierung aus der Freizeit absolute Einzelfälle sind und einen gewissen Zeitansatz bedürfen, weiß Sinär sicherlich auch. Dass man sich als Polizist nicht in seiner Freizeit reduzieren muss und sich da zur Verfügung hält, weiß auch jeder.

In meiner Behörde gibt es dennoch einige Dienststellen, die zur Verfügung stehen, ohne, dass sie eine echte (vergütete) Rufbereitschaft haben.

Als Beispiel unsere Schattenführungsgruppe (die bei BAO Lagen rauskommt) und das Verkehrskommissariat. Wenn wir einen tödlichen VU haben, telefonieren wir die Sachbearbeiter ab. Der erste, den wir erreichen, der kommt dann raus. Klar, mancher sagt auch: "Ruf mal den und den an, wir grillen gerade" oder "ich habe Konzertkarten", etc. Und klar: Das ist bei denen auch per Verfügung geregelt.

Das sind die Sachen, die zumindest ich meine. Die vom Idealismus des Einzelnen leben. Und für die ich als Schutzmann dankbar bin: Ich stehe da vor einem komplexen Trümmerfeld mit vier Toten...und freue mich, dass der Tatortexperte des Fachkommissariates rauskommt und mich unterstützt und Hilfestellung gibt.

Als vor längerem in NRW ein neues Vorgangsbearbeitungssystem (IGVP) eingeführt wurde, wurde ich als Multi auserkoren. Und stand auch in meiner Freizeit für Rückfragen zur Verfügung. Klar, das ist jetzt kein so drastisches Beispiel...aber da wurde ich auch angerufen, wenn Probleme entstanden...und wenn die Kollegen wussten, dass ich Spätdienst hatte, kann das auch nachts um eins gewesen sein....da wussten sie, dass ich eh nur southpark gucke und in der copzone surfe. Und da habe ich auch nichts für bekommen - auch, wenn ich keine Rufbereitschaft hatte. Und das ist die Zielsetzung, die auch unsere Digitalfunkmultis formuliert haben: Wenn Fragen sind, ruft uns an!

Das ist die Frage, die ich mit meinem Post aufwerfe:

Wo zieht man bei sowas die Grenze...und wer muss die Suppe tatsächlich auslöffeln?

Herr Böhrnsen, Herr Mäurer und Frau Linnert sicherlich nicht.
:lah:

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Re: Polizeiführer+PVB der Einsatzeinheiten kündigen Erreichb

Beitragvon PolBert » Mo 20. Mai 2013, 12:58

Kaeptn :zustimm:

Genau diese differenzierte Betrachtungsweise war das Ziel meines Beitrages.

Wie ich schrieb, bin ich während meiner langen Dienstzeit nur einmal aus der
Freizeit zum Dienst gerufen worden und der Anlass rechtfertigte diese Maßnahme.

Schließlich war ich nicht allein betroffen. Hunderte von Kollegen wurden damals
landesweit „aus dem Bett getrommelt“.

Leider hat mir hier noch niemand die Frage beantwortet, ob diese Alarmierungen
aus der Freizeit für die Kollegen in Bremen mittlerweile zur Regel geworden sind
oder ob es sich auch hier um Ausnahmen handelt.

Sollte diese Verfahrensweise tatsächlich die Regel sein, könnte ich mir nämlich
doch vorstellen, dass die von dir genannten Persönlichkeiten unter öffentlichen
und politischen Druck geraten.

Handelt es sich um die absolute Ausnahme, dann mag die Aktion der Kollegen zwar
öffentlichkeitswirksam sein, zeitigt aber sicher keine negativen Folgen für die aktuell
diensttuenden Kollegen.


Gruß, der PolBert
Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt.
Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sich so wenige Leute damit beschäftigen.

- Henry Ford -
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Re: Polizeiführer+PVB der Einsatzeinheiten kündigen Erreichb

Beitragvon Mainzelmann2001 » Mo 20. Mai 2013, 13:33

Also ich denke, man sollte hier erstmal unterscheiden zwischen Angehörigen einer Spezialeinheit wie z.B. DHF oder Fotogrammetrie oder ED, oder eben Mitglied der Landeseinsatzreserve.

Ich wurde vor Jahren deutlich öfter gerufen als Polbert. Als die Kurden noch Randale machten und sich anzündeten, verging kaum ein Wochenende, als nicht aus gut informierter Qellle erfahren wurde.......

Damals hab ich mir einen AB gekauft.

Wir fuhren dann meistens herum, schauten nach mehr als einer entsprechend aussehenden Person welche irgendwo rumstanden und fanden meistens nix. Und das über Stunden.

Skat spielen am freien Sonntag auf der Autobahn mit Kollegen während der 5jährige Sohn zu Hause wartet is nich so berauschend.

Kein Problem, man ist ja Idealist.

Das kann einem aber schnell vermiest werden, wenn die Lebensarbeitszeit verlängert wird, das Weihnachtsgeld halbiert, das Urlaubsgeld gestrichen, das Ruhegehalt abgeschmolzen, die Stellenzulage nicht mehr Ruhegehaltsfähig etc.

Von daher kann ich die Gruppe derjenigen, welche sich aus diesen Alamierungslisten strechen lassen wollen bzw. nicht mehr an den Hörer gehen, gut verstehen.

Wie sonst kann ich meinem Unmut kund tun?

Völlige Hingabe zum Dienst und Dienstherrn ist keine einseitige Sache. Ich erwarte dafür eine Gegenleistung. Wir die veringert, veringere ich auch.
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Re: Polizeiführer+PVB der Einsatzeinheiten kündigen Erreichb

Beitragvon 1957 » Mo 20. Mai 2013, 13:49

@ käpt'n: :zustimm:

bei uns gibt's eine alarmliste. immer schon. da stehen rufnummern ( auch handy) aller kollegen drin.
ich halte derartiges für eine selbstverständlichkeit.
da geht es aber weniger um sofortalarmierungen, von denen letztmalig in örtlich betroffenen dienststellen 1993 bei bürgerkriegsähnlichen zuständen gebrauch gemacht wurde, sondern eher um planungsfragen und sonstige problemlösungen.

und niemand erwartet eine ständige erreichbarkeit.

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Re: Polizeiführer+PVB der Einsatzeinheiten kündigen Erreichb

Beitragvon Mainzelmann2001 » Mo 20. Mai 2013, 15:06

1957 hat geschrieben:ich halte derartiges für eine selbstverständlichkeit.
Yepp. Aber welche Selbstverständlichkeiten gelten denn für den, der das von mir erwartet?

5 Jahre lang 1 %, festgeschrieben im Koalitionsvertrag und das, als Ohrfeige auch noch kundgetan mit Planungssicherheit des Beamten.

Wie gesagt, nur eins von vielen A...tritten welche der Beamte in RLP erfahren musste.
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Re: Polizeiführer+PVB der Einsatzeinheiten kündigen Erreichb

Beitragvon Mystix » Mo 20. Mai 2013, 16:47

Mainzelmann2001 hat geschrieben:
Yepp. Aber welche Selbstverständlichkeiten gelten denn für den, der das von mir erwartet?
Für ihn (Arbeitgeber) gilt die Selbstverständlichkeit, dass es immer wieder Arbeitnehmer gibt, die an die Selbstverständlichkeit glauben und somit den Arbeitgeber darin bestärken, alles für selbstverständlich zu nehmen.

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Re: Polizeiführer+PVB der Einsatzeinheiten kündigen Erreichb

Beitragvon Gast » Mo 20. Mai 2013, 17:17

Moin!

Für mich ist es selbstverständlich, dass das Berufsbild des Polizeibeamten nun einmal auch ausserhalb der Regeldienstzeiten stattfinden kann. Nicht nur geplant, auch mal bei Sofortlagen.

Mein Diensthandy liegt aktuell in meiner Dienststelle, der FLD hat aber auch meine private Erreichbarkeit.

Was da in Bremen passiert, hat m.M.n. nichts mit der Einsicht in derartige Sachlagen zu tun - es ist ja "nur" eine Reaktion auf Bedingungen. Und die scheinen nicht optimal zu sein. Nur darf der (nachvollziehbare) Protest der einen Gruppe nicht zum Nachteil für andere Gruppen werden.

Meine letzte Alarmierung war irgendwann Nachts. SWG eines Kollegen. Wenn ich rufbereit bin, klingelt es fast jede Nacht. Ich bin aber mittlerweile davon entfernt, dass immer mit der 1:8-Vergütung abzugelten. Wenn es klingelt gibt es 1:1.

Gruß :polizei4:

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Re: Polizeiführer+PVB der Einsatzeinheiten kündigen Erreichb

Beitragvon ChrisC » Mo 20. Mai 2013, 18:22

Ich denke für die allermeisten Kollegen ist eine Frage der Berufsehre auch in ihrer Freizeit in den Dienst zu kommen wenn sie dringend gebraucht werden.

Bei uns in Bayern gab es in den 20 Jahren die ich jetzt dabei bin auch schon einige Einschnitte für die Beamten, trotzdem hat das bisher nie zu solch einer heftigen Reaktion.

Deshalb frage ich mich auch was eine Landesregierung anstellen muss um seine Beamten so zu demotivieren, dass sie zu solchen Maßnahmen greifen.

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Re: Polizeiführer+PVB der Einsatzeinheiten kündigen Erreichb

Beitragvon Mainzelmann2001 » Mo 20. Mai 2013, 19:30

ChrisC hat geschrieben:Ich denke für die allermeisten Kollegen ist eine Frage der Berufsehre auch in ihrer Freizeit in den Dienst zu kommen wenn sie dringend gebraucht werden.

Bei uns in Bayern gab es in den 20 Jahren die ich jetzt dabei bin auch schon einige Einschnitte für die Beamten, trotzdem hat das bisher nie zu solch einer heftigen Reaktion.

Deshalb frage ich mich auch was eine Landesregierung anstellen muss um seine Beamten so zu demotivieren, dass sie zu solchen Maßnahmen greifen.

Also wenn ich dringend gebraucht werde, weil ich die anderen Kollegen direkt unterstützen muss (z.B. Krankheit eines Koll.) gibt es gar keine Frage.
Wenn ich gebraucht werde, weil es jetzt gerade irgendwo heftig rumpelt, oder sich ein Unglücksfall ereignet hat, ebensowenig.

Wenn ich aber irgendwo gebraucht werde, um eine Reserve zu bilden, sinnlos rumzufahren, eine Fehlplanung auszugleichen oder sonstwas, was eben dem allgemeinen Personaldefizit oder einer falschen Planung geschuldet ist, dann eher nicht.
Wir sind in RLP 38 % Beamte im WuW. Sollen das mal die 62 anderen Prozent fahren.

Ich weiß nicht, ob die Einschnitte in Bayern mit denen in RLP vergleichbar sind. Habe ja ein paar aufgezählt.

Ich wünsche mir, dass der Einsatz der Koll. in Bremen für diese von Erfolg gekrönt ist, einige zum Umdenken anregt und noch anderswo zu ähnlichen Maßnahmen führt.

Wie bereits gesagt, viele Möglichkeiten Druck auszuüben haben wir nicht und das weiß unser Dienstherr ganz genau.
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Re: Polizeiführer+PVB der Einsatzeinheiten kündigen Erreichb

Beitragvon Controller » Mo 20. Mai 2013, 20:18

hm, Mainzel :polizei10:

der allseits beliebte Landeskontrolltag :polizei3:

was meinst du, wie das aussieht wenn der Minister der Presse als Ergebnis verkünden muss:

1 Kontrollaufforderung und 2 Mängelberichte

und deswegen zig Stunden verblasen wurden :polizei4:
Wäre es das höchste Ziel eines Kapitäns, sein Schiff in Stand zu halten,
so ließe er es auf immer im Hafen. (Thomas von Aquin)

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Re: Polizeiführer+PVB der Einsatzeinheiten kündigen Erreichb

Beitragvon Mainzelmann2001 » Mo 20. Mai 2013, 21:21

Controller hat geschrieben:hm, Mainzel :polizei10:

der allseits beliebte Landeskontrolltag :polizei3:

was meinst du, wie das aussieht wenn der Minister der Presse als Ergebnis verkünden muss:

1 Kontrollaufforderung und 2 Mängelberichte

und deswegen zig Stunden verblasen wurden :polizei4:
Guter Gedanke. Das Problem ist, wie fast überall, du bekommst nur wenige unter einen Hut. Gerade deshalb finden viele ein Lob für die Kollegen, andere rümpfen die Nase. Wenns aber darum geht mal wieder einen kräftigen Einschnitt in unsere Versorgung anzuprangern, dann sind sich alle einig.

ach @ Chris,

ich zahl jetzt jeden Monat 26 Euro zu meiner Beihilfe dazu. Is nicht viel, Bürger bekommt seine Praxisgebühr gutgeschrieben, ich muss noch zuzahlen, zusätzlich zu den Kosten für irgend so einen Scheibenkleister Ausgleich. Teilweise, je nach Familienstand, bis zu 150 € im Jahr. Und und und..........

Es reicht doch irgendwann.

Edith sagt: Kostendämpfungapauschale nennt sich das Ammenmärchen.
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Re: Polizeiführer+PVB der Einsatzeinheiten kündigen Erreichb

Beitragvon Controller » Mo 20. Mai 2013, 21:41

Mainzel

"Planungssicherheit" - ein sehr beliebtes Wort in Mainz :polizei3:

hätte der Minister dadurch noch zusätzlich - er sollte dankbar sein :lol:
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so ließe er es auf immer im Hafen. (Thomas von Aquin)


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