Polizeiführer+PVB der Einsatzeinheiten kündigen Erreichbark.

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Mainzelmann2001
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Re: Polizeiführer+PVB der Einsatzeinheiten kündigen Erreichb

Beitragvon Mainzelmann2001 » Mo 20. Mai 2013, 21:53

Controller hat geschrieben:Mainzel

"Planungssicherheit" - ein sehr beliebtes Wort in Mainz :polizei3:

hätte der Minister dadurch noch zusätzlich - er sollte dankbar sein :lol:
Dem Minister, oder besser seinem Vorgänger und noch besser dessen Chef würde ich gern Planungssicherheit geben, insofern, dass er die nächsten zwei Monate seine Nahrung mit der Schnabeltasse zu sich nehmen kann.

Aber leider...............
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Re: Polizeiführer+PVB der Einsatzeinheiten kündigen Erreichb

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Di 21. Mai 2013, 12:09

Mystix hat geschrieben:
Mainzelmann2001 hat geschrieben:
Yepp. Aber welche Selbstverständlichkeiten gelten denn für den, der das von mir erwartet?
Für ihn (Arbeitgeber) gilt die Selbstverständlichkeit, dass es immer wieder Arbeitnehmer gibt, die an die Selbstverständlichkeit glauben und somit den Arbeitgeber darin bestärken, alles für selbstverständlich zu nehmen.
Komm doch mal auf den Punkt!

Wann ist denn für dich die Grenze erreicht?

NRW hat u. a. Wochen- und Lebensarbeitszeit raufgesetzt, dafür wurde Urlaubsgeld abgeschafft und Weihnachtsgeld gekürzt.

Ich glaube dennoch immer an manche Selbstverständlichkeit. Weil ich die nicht für den Dienstherrn sondern für meine Kollegen leiste. (Das sind die, die mit mir im Funkwagen Seite an Seite stehen, und den Job machen. Kennste?)

Also: Wo ist für dich die Linie? Und was machst du dann? Bzw. was leistest du dann nicht mehr?
:lah:

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Re: Polizeiführer+PVB der Einsatzeinheiten kündigen Erreichb

Beitragvon Mainzelmann2001 » Di 21. Mai 2013, 13:09

Kaeptn_Chaos hat geschrieben: Komm doch mal auf den Punkt!

Wann ist denn für dich die Grenze erreicht?

NRW hat u. a. Wochen- und Lebensarbeitszeit raufgesetzt, dafür wurde Urlaubsgeld abgeschafft und Weihnachtsgeld gekürzt.

Ich glaube dennoch immer an manche Selbstverständlichkeit. Weil ich die nicht für den Dienstherrn sondern für meine Kollegen leiste. (Das sind die, die mit mir im Funkwagen Seite an Seite stehen, und den Job machen. Kennste?)

Also: Wo ist für dich die Linie? Und was machst du dann? Bzw. was leistest du dann nicht mehr?
Solltest du mich meinen, glaube ich, soweit war ich schon.

Ich leiste alles, was meinen direkten Kollegen, mit denen ich jeden Tag Dienst verrichte zu gute kommt. Krankheitsvertretung, Unglückfall, größere Schlägerei etc.

Was ich nicht leiste, schon seit Jahren nicht mehr, Einsätze im Rahmen der Landeseinsatzreserve bei möglichen, aber nicht konkreten Lagen. Rockertreffen ohne direkte lage, auch die Landeskontrolltage sahen mich noch nie also Einsätze welche nicht aus der Not gebohren und von der Planung her von vielen Polizeibeamten bewältigt werden können. Auch von denen im Stab.

Da es eben so ist, dass ich es noch nicht erlebt habe, und wahrscheinlich auch nicht erleben werde, dass ein Zusammenhalt wie in Bremen geschaffen werden kann, beurteile ich das halt für mich, was ich als Selbstverständlich ansehe und was nicht.

Beurteilst du das anders, bitte sehr, vielleicht hast du in 20 Jahren auch eine andere Einstellung dazu.

PS: zugegebenermaßen war meine Einstellung vor 20 Jahren auch eine andere, da waren die Einschnitte auch noch nicht so eklatant und die Arroganz mit der unser Landesfürst über uns urteilte noch nicht so groß.

Ich kann mich an Landesfürsten und Innenminister erinnern, die spielten mit den Beamten mal nen Skat oder tranken mit dem niederen Volk mal ein Glas Wein.

Da war Respekt untereinander, aber das geht bei dem heutigen Abstand nicht mehr. Der Graben ist zu groß!
Zuletzt geändert von Mainzelmann2001 am Di 21. Mai 2013, 13:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Polizeiführer+PVB der Einsatzeinheiten kündigen Erreichb

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Di 21. Mai 2013, 13:11

Eigentlich habe ich sogar zitiert, wen ich meine. :polizei2:
:lah:

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Re: Polizeiführer+PVB der Einsatzeinheiten kündigen Erreichb

Beitragvon Mainzelmann2001 » Di 21. Mai 2013, 13:16

Kaeptn_Chaos hat geschrieben:Eigentlich habe ich sogar zitiert, wen ich meine. :polizei2:

OK. Ich dachts mir schon, aber ab und an mal die Unmut von der Seele schreiben is auch gut. Kennste ja.
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Re: Polizeiführer+PVB der Einsatzeinheiten kündigen Erreichb

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Di 21. Mai 2013, 13:19

Aber wie machst du das:
Mainzelmann2001 hat geschrieben:
Was ich nicht leiste, schon seit Jahren nicht mehr, Einsätze im Rahmen der Landeseinsatzreserve bei möglichen, aber nicht konkreten Lagen. Rockertreffen ohne direkte lage, auch die Landeskontrolltage sahen mich noch nie also Einsätze welche nicht aus der Not gebohren und von der Planung her von vielen Polizeibeamten bewältigt werden können. Auch von denen im Stab.
denn?

Nicht freiwillig für melden und nicht einspringen, ist klar.

Aber was, wenn du gesetzt wirst? Tauscht du dich dann auf den Funkwagen? Meldest du dich krank? :nixweiss:
:lah:

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Re: Polizeiführer+PVB der Einsatzeinheiten kündigen Erreichb

Beitragvon Beobachter » Di 21. Mai 2013, 13:36

Diese Debatte auf der individuellen Ebene ist doch Quatsch, mit Verlaub.

Die da in Bremen haben das als gemeinsame Maßnahme gegen Einschnitte beschlossen. Mit entsprechender öffentlicher Begleitung. Eine de-facto "Arbeitskampfmaßnahme".
Diejenigen, die das "ausbaden" müssen, sind darüber informiert und haben nun ihrerseits Anlass...hoffentlich nicht über ihre Kollegen, sondern über die politisch Verantwortlichen herzuziehen, um das Anliegen (das ja wohl auch ihres sein könnte) zu unterstützen.

Deswegen bleibt der Einzelne, der sich daran beteiligt doch im Übrigen der genauso gute, schlechte, idealistische oder eher gleichgültige Polizist, wie zuvor auch.
Einer der sich eben schneller oder weniger schnell krankschreiben lässt.
Nicht vorhersehbar für die anderen und deshalb "link", wenns eher aus Überdruss geschieht.

Das macht doch nen Unterschied. Oder nicht?
"Ich glaube an das Gute im Menschen, rate aber dazu, sich auf das Schlechte in ihm zu verlassen. "
Alfred Polgar

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Re: Polizeiführer+PVB der Einsatzeinheiten kündigen Erreichb

Beitragvon Mainzelmann2001 » Di 21. Mai 2013, 13:40

Kaeptn_Chaos hat geschrieben:Aber wie machst du das:
Mainzelmann2001 hat geschrieben:
Was ich nicht leiste, schon seit Jahren nicht mehr, Einsätze im Rahmen der Landeseinsatzreserve bei möglichen, aber nicht konkreten Lagen. Rockertreffen ohne direkte lage, auch die Landeskontrolltage sahen mich noch nie also Einsätze welche nicht aus der Not gebohren und von der Planung her von vielen Polizeibeamten bewältigt werden können. Auch von denen im Stab.
denn?

Nicht freiwillig für melden und nicht einspringen, ist klar.

Aber was, wenn du gesetzt wirst? Tauscht du dich dann auf den Funkwagen? Meldest du dich krank? :nixweiss:
In gewisser Weise hast du mich erwischt. Ja, ich mach dann eben Dienst auf der Wache und ein anderer fährt zum Einsatz. Z.B. Fußball oder Lakota.
Hab ich frei und eine dienstl. Nr. erscheint im Display oder "unterdrückt" springt der AB an und ich entscheide dann.

Wenn ne direkte Ansprache erfolgt, kann ich ja schlecht nein sagen, Beamtenpflichten und so. Das ist aber hier ja nicht das thema. Es geht ja um Alarmierungen. Also Dienst außer der Reihe, in der Freizeit. Und da versuche ich eben so oft es geht nein zu sagen. Wir sprechen oft auf der Dienststelle darüber. Einig sind sich letztendlich alle, dass wir oft die Abtreter des Ministeriums sind. Jeder will sich mit unserer Leistung profilieren aber keiner steht wirklich zu uns.
Wir sind auch einer Meinung, dass wir mehr Druck ausüben müssten.

Wenn dann der einzelne gefragt ist, gehts wieder in Richtung Karriere. Blöde Sache. Ich finde einen Ausweg für mich, ab und zu, weil ich auch ein gewisses Alter erreicht habe.
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Re: Polizeiführer+PVB der Einsatzeinheiten kündigen Erreichb

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Di 21. Mai 2013, 13:41

Beo, wenn das Individuum nicht mitzieht...wie kriegst du denn eine geschlossene Mannschaft auf die Beine.

Darum geht es doch gerade: Warum ist der Einzelne so gefrustet, dass die Masse mitzieht?

Ich für meinen Teil bin - obwohl seit zehn Jahren permanent unter Kürzungen und Mehrarbeit leidend - noch nicht soweit, bei einer solchen Maßnahme mitziehen zu wollen (zumindest unter den Bedingungen, wie sie aus der Ferne bei mir ankommen).

Jetzt frage ich den Einzelnen, bei wem wann der Kanal voll ist. Darf ich? Kannst ja wieder mitlesen, wenn wir in drei Seiten sowei sind und dann die Frage aufwerfen, was nun nötig ist, um als Masse sowas hinzubekommen.

Mainzel, völlig ok so. :zustimm:
:lah:

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Re: Polizeiführer+PVB der Einsatzeinheiten kündigen Erreichb

Beitragvon cosmic » Di 21. Mai 2013, 16:00

Mal am Rand, aus eigener Erfahrung: Ich kenne eine Gewerkschaft, die kann ganz gut Trommeln. Wenn die in einer Pressemitteilung schreibt, dass "alle Beamte" eines gewissen Bereich sich an einer Protestaktion oder andersartigen Gewerkschaftsklamotten beteiligen, dann kann man das "alle Beamte" mit gutem Gewissen auf 10-20 % reduzieren.

Man schläft seitens der Gewerkschaften ja nicht auf Bäumen und weiß ganz genau, dass man nicht den Dienstbetrieb zum erliegen bringen darf mit seinen Protestaktionen. Ich denke nicht, dass die Aktion in Bremen Auswirkungen auf das tägliche Dienstgeschäft hat. Die Frage bleibt: Wie oft werden in Bremen Kollegen beim Grillen/Fußball/Briefmarken sortieren gestört und zum dringenden Einsatz gerufen? Ich halte es eher für eine PR-Maßnahme, um auf Missstände hinzudeuten.
So gesehen hat die Aktion zumindest in der Copzone Erfolg gehabt.

Edit: Mein Kanal ist lange nicht voll.....

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Re: Polizeiführer+PVB der Einsatzeinheiten kündigen Erreichb

Beitragvon homer » Di 21. Mai 2013, 16:31

cosmic hat geschrieben: ...Frage bleibt: Wie oft werden in Bremen Kollegen beim Grillen/Fußball/Briefmarken sortieren gestört und zum dringenden Einsatz gerufen? Ich halte es eher für eine PR-Maßnahme, um auf Missstände hinzudeuten.
So gesehen hat die Aktion zumindest in der Copzone Erfolg gehabt.
.....
Ich stimme Dir zu, was die Gewerkschaften betrifft. Aber Deine Wortwahl scheint mir die grundsätzlichen Probleme, die dahinter stecken, doch ein wenig zu bagatellisieren.

Polbert und andere wurden in vielen Jahren nur selten gerufen. Aber die Verhältnisse haben sich doch sehr geändert. Und sie sind regional, bei uns sogar von Wache zu Wache, sehr verschieden. Das muss man berücksichtigen.

Hier wurde von Berufsethik gesprochen, auch von der Bereitschaft, die Kollegen, mit denen man tagtäglich arbeitet, zu unterstützen. Keine Frage, da stimme ich zu, den Anspruch habe ich an mich und meine Mitstreiter auch.

Es sollte jedoch strikt differnziert werden zwischen dem, was hin und wieder ohne weiteres abgefordert werden darf und soll, und dem, was aus Veränderungswillen heraus zu häufigerer Belastung führt, um Personal und Geld sparen zu können.

Bei uns ließen sich z.B. viele bei der Auflösung der Dienstgruppen davon blenden, dass man ihnen erzählt hat, sie können nun ihren Dienst planen wie sie wollen.
Der Dienstherr sprach von Flexibilisierung, um auf gesunkene Personalbestände reagieren zu können und "Überstärken" bedarfsgerecht einsetzen zu können. Synergien sollten erzeugt werden.

Mittlerweile hörte man so einige Kollgegen stöhnen, wie oft sie zu Hause angerufen werden, weil Dienste verändert werden müssen. Viele gehen auch nicht mehr ans Telefon. Gekniffen sind die Anständigen, die noch antworten.
Und die "Synergien" sind darin verpufft, dass man nun gesondert Beamte einsetzt, um ständig die Dienste zu planen.

Das ist so eine strukturelle Veränderung, die ich meine. Und so etwas scheint mir auch in Bremen der Fall zu sein.
Und das hat nichts mit Beamtenpflichten, Berufsethos oder ähnlichem zu tun. Sondern damit, dass man Sparpolitik auf dem Rücken der PVB betreibt. Und gleichzeitig die Anforderungen und Erwartungshaltungen steigen lässt. :/
Auf solche Entwicklungen muss man aufmerksam machen. Denn selbst die Jungen und/oder die Engagierten können das auf Dauer nicht auffangen. :nein:
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Sektempfang abgesagt

Beitragvon wilko » Do 23. Mai 2013, 07:45

scheint in Bremen im Moment irgendwie schwierig zu sein...
http://www.weser-kurier.de/bremen/polit ... 76773.html

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Re: Polizeiführer+PVB der Einsatzeinheiten kündigen Erreichb

Beitragvon Controller » Do 23. Mai 2013, 16:57

und SPD-Innensenator Ulrich Mäurer von der Rednerliste gestrichen worden.
Arschtritt, lol

deutliche Signale.

Kanal voll !!

:respekt: meinerseits :zustimm:
Wäre es das höchste Ziel eines Kapitäns, sein Schiff in Stand zu halten,
so ließe er es auf immer im Hafen. (Thomas von Aquin)

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Re: Polizeiführer+PVB der Einsatzeinheiten kündigen Erreichb

Beitragvon homer » Do 23. Mai 2013, 20:38

Vielleicht liest sich der geneigte Nachwuchs für Bremen auch mal den Kommentarbereich zu dem unten verlinkten Artikel durch. Die Politik sagt es ja schon selbst: "Man muss nicht in Bremen Beamter werden." ;D (Schon gar nicht Polizeibeamter)
Bild

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Re: Polizeiführer+PVB der Einsatzeinheiten kündigen Erreichb

Beitragvon 1-14-20-9 » Do 23. Mai 2013, 20:44

Schlussundgut hat geschrieben:Moin!

Mal ganz ehrlich...ich als Privatmensch will nicht darunter leiden, dass Kollegen sich zum Nicht-Einschreiten entschliessen.

Gruß :polizei4:
Die Polizei muss sich aber schlicht und ergreifend auch mal wehren können bzw. auf Ihre Mißstände aufmerksam machen. Und wenn ein Polizist in seiner Freizeit nicht erreichbar ist, dann ist das in meinen Augen völlig ok.

Die Politik braucht das, sonst schnallen die nix.

Der Steinmetz


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