Arme Bundeshauptstadt.

Hier könnt Ihr zu aktuellen, polizeirelevanten Themen diskutieren

Moderatoren: abi, schutzmann_schneidig

Benutzeravatar
Beobachter
Sergeant
Sergeant
Beiträge: 753
Registriert: Mo 16. Jan 2012, 14:53

Re: Berlin Kreuzberg

Beitragvon Beobachter » Sa 6. Jul 2013, 22:32

Ja, das Klima ist schwierig.
Das ist sicher kein Grund auf Polizisten loszugehen.

Aber man muss dazu auch wissen, dass die NPD da in der Gegend eine "Lagerzeitung" verteilt hat, die CDU ins selbe Horn stößt und die Afrikaner auch den türkischen Grauen Wölfen da ein Dorn im Auge sind.

Das Camp ist sauber, jeder kann da hingehen und sich informieren. Man kann auf dem O-Platz sitzen, ohne angequatscht zu werden, wie vorher auch.
Für die Flüchtlinge ist es eine Möglichkeit, auf ihre Situation hinzuweisen und die Isolation der Lager zu durchbrechen.
Das Camp ist geduldet und daher auch nicht illegal.
Die Darstellung hier ist mir zu einseitig.
"Ich glaube an das Gute im Menschen, rate aber dazu, sich auf das Schlechte in ihm zu verlassen. "
Alfred Polgar

tyrant
Deputy Inspector
Deputy Inspector
Beiträge: 2129
Registriert: Fr 28. Mai 2010, 20:47

Re: Berlin Kreuzberg

Beitragvon tyrant » Sa 6. Jul 2013, 22:50

Also ich konnte da nicht mal lang gehen, ohne angequatscht zu werden. Ein mal wurden mir dort Drogen angeboten.

Die gehören teilweise sogar zu den Banden, die sich im Görlitzer Park rumtreiben. Jeder Eingang ist von dunkelhäutigen belagert, die einem Drogen verkaufen wollen. Die Polizei hat aber nicht die Kapazitäten, da mal ordentlich aufzuräumen.

Stattdessen werden da nur einzelne Beamte hingeschickt, um die Dealer zu vertreiben.

Ich wohne direkt am Görli und muss da täglich durch. Es vergeht kein Tag, an dem mir dort keine Drogen angeboten werden.

Der Gipfel war letztes WE:

http://www.berlin.de/polizei/presse-fah ... index.html

Wann wird hier endlich mal aufgeräumt? Die Polizei weiß um diese Probleme, tut aber rein gar nix. Vielleicht auch wegen der Einflussnahme seitens der Politik. Immerhin sind wir hier im Bezirk Grün regiert.
Ich bin KEIN PVB!

An allem Unrecht, das geschieht,
ist nicht nur der Schuld, der es begeht, sondern auch der,
der es nicht verhindert.

(Erich Kästner)

Benutzeravatar
SirJames
Ehrenmitglied
Ehrenmitglied
Beiträge: 2492
Registriert: Sa 5. Sep 2009, 00:00
Wohnort: Berlin

Re: Berlin Kreuzberg

Beitragvon SirJames » Sa 6. Jul 2013, 23:17

Ordentlich ist ja ein relativer begriff. Ich bin fast jeden dienst da und ich empfinde es nicht als ordentlich. Die bewohner des camps sehen ihr zeltlager mitlerweile als trutzburg, den öffentlichrn grund als ihren pivatbesitz. Kommen beschwerden von anwohnern oder andere sachverhalte, muss ich erst mit dem wachhabenden des abschnittes sprechen, mit dem bezirk, dann soll ich englisch oder französisch sprechen, mich erst beim infopunkt melden, dann in begleitung zu dem betroffenen gehen etc.

Nein das hat nichts mit neutraler polizeiarbeit zu tun. Das ist ein politikum was auf dem rücken drt anwohner und beamten ausgetragen wird. Immer unter dem damoklesschwert rassistischer Vorwürfe bei treffen von maßnahmen.

Ich habe nichts gegen versammlungen, es ist meim job diese zu ermöglichen und zu schützen.ich habe aber etwas dagegen wenn ich instrumentalisiert werde. Man stelle sich nur mal vor 50 bürger würden ein zeltcamp unter dem motto: "verschärfung des asylrechtes" eröffnen. Das würde keine 2 stunden existieren. Polizei und das recht muss neutral sein bzw. Muss es wenigstens versuchen.

torben78
Police Officer
Police Officer
Beiträge: 133
Registriert: Do 6. Mär 2008, 00:00

Re: Berlin Kreuzberg

Beitragvon torben78 » Sa 6. Jul 2013, 23:38

Die Diskussion um das Camp ist vordergründig eine politische. Das erklärt auch die Zurückhaltung der Polizei, da bei Einsätzen immer die gleichen Automatismen greifen, die Verantwortliche fürchten. Das mag für Anwohner frustrierend sein, aber solange es ihnen nicht gelingt, sich Gehör zu verschaffen, werden sie auch keine Lobby haben und Minderheiten die Meinungsführerschaft überlassen. Politik eben - da ist die Polizei der falsch Ansprechpartner und die CopZone das falsche Forum.

Ich würde auch das Refugeecamp und die im Eingangspost erwähnten Ereignisse nicht in einen Topf werfen.

Was den o.g. Raub betrifft, entnehme ich der heutigen Pressemeldung, dass dort Tatverdächtige ermittelt und namhaft gemacht wurden. Da das ganze so schnell ging und ohne Unterstützerdemo vor Polizeipräsidium, vermute ich die Täter nicht im Camp-Umfeld.

Benutzeravatar
Beobachter
Sergeant
Sergeant
Beiträge: 753
Registriert: Mo 16. Jan 2012, 14:53

Re: Berlin Kreuzberg

Beitragvon Beobachter » So 7. Jul 2013, 09:42

Normalerweise wird dieses Politikum auf dem Rücken der Flüchtlinge ausgetragen und wir bemerken es nicht, weil es vor den Augen der Öffentlichkeit verborgen wird.
Warum anmelden, warum Begleitung? Ganz einfach: Zelte haben keine Türen und genießen nicht den Schutz des Art.13 GG. Es ist legitim, einen Zeugen zu haben, dessen Sprache man versteht, wenn die Polizei gerade ins "Schlafzimmer" möchte, wenn man ein Mindestmaß an Privatsphäre gewährleisten will.
Der PolBert hat hier neulich mal eine beachtenswerte Arbeit verlinkt. Ich tue das noch einmal.
http://www.mar-win.de/Winter_Martin_Pol ... t_1991.pdf
Es genügt völlig, das letzte Kapitel zu lesen, um zu verstehen, warum Polizei mitunter rechtswidrige Zustände hinnimmt.
Die Artikulation politischer Interessen lässt sich nicht in vorgeschriebene Formen pressen und die Frage ist, ob man der Demokratie mehr schadet, wenn man kreative Protestformen kriminalisiert oder wenn man sie in gewissem Rahmen zulässt.
Die Flüchtlinge haben Unterstützer. Wahlberechtigte Deutsche, die mit der aktuellen europäischen Asylpolitik nicht einverstanden sind. Solange das Ganze friedlich und geordnet abläuft, spricht doch überhaupt nichts dagegen, den öffentlichen Raum für die politische Willensbildung zu nutzen.
Hier gönne ich euch noch ein schönes Beispiel für modernes "Protest policing":
http://graswurzel.tv/p231.html

Und @tyrant: Drogen und Überfälle in Berlin? Da kannste auch in den Weinbergspark in Mitte oder sonstwohin gehen. Eine Großstadt eben.
Mich quatscht hier niemand an, ohne dass ich das will.
Aber wahrscheinlich hab ich einfach so ne negative Ausstrahlung.
Deine Aussage, die Leute vom Camp hätten damit teilweise zu tun, ist erst einmal eine Unterstellung, für deren Verifizierung andere Leute zuständig sind.
Zuletzt geändert von Beobachter am So 7. Jul 2013, 10:31, insgesamt 1-mal geändert.
"Ich glaube an das Gute im Menschen, rate aber dazu, sich auf das Schlechte in ihm zu verlassen. "
Alfred Polgar

police2009
Corporal
Corporal
Beiträge: 230
Registriert: Mi 27. Mai 2009, 00:00

Re: Berlin Kreuzberg

Beitragvon police2009 » So 7. Jul 2013, 10:30

Sozialer Brennpunkt halt...diese gibt es leider in vielen Städten. Mmn hat die Politik in solchen Gebieten versagt und die Leidtragenden sind die Polizeibeamten.

Inspektor_GER
Corporal
Corporal
Beiträge: 264
Registriert: Do 7. Jul 2011, 19:27

Re: Berlin Kreuzberg

Beitragvon Inspektor_GER » So 7. Jul 2013, 11:06

Ich sehe hier vielmehr ein Versagen der Justiz im Vordergrund.

Ist doch klar: Dort, wo die mildesten Strafen und Sanktionen drohen, richten sich Kriminelle gemütlich ein. Wenn beispielsweise ein BtM-Dealer die Wahl zwischen Stadt A und Stadt B hat, um seine Ware zu verkaufen, und allseits bekannt ist, dass man in Stadt A direkt erst mal in den Bau geht, während einem in Stadt B nur ein "dudu" vom Richter droht, warum sollte der BtM-Dealer seine Geschäfte in Stadt A aufbauen?

Solange eine z.T. extrem verweichtliche Justiz ("Der hatte eine schwere Kindheit...") Kriminellen solche Freiräume gewährt, brauchen wir über ein Versagen der Politik und härtere Gesetze mMn nicht zu disktuieren.

Benutzeravatar
MICHI
Stellv. Administrator
Stellv. Administrator
Beiträge: 15573
Registriert: Sa 10. Apr 2004, 00:00

Re: Berlin Kreuzberg

Beitragvon MICHI » So 7. Jul 2013, 11:17

Die Höhe der zu erwartenden Strafe mindert nicht die Kriminalität. Siehe z. B. die USA.
Täter taktieren nicht in dieser Hinsicht.
Gruß
MICHI


Take care and have fun!

Benutzeravatar
Controller
Deputy Inspector
Deputy Inspector
Beiträge: 16948
Registriert: Mo 20. Dez 2004, 00:00

Re: Berlin Kreuzberg

Beitragvon Controller » So 7. Jul 2013, 12:07

Inspektor_GER

was macht der Dealer aber,

wenn in B-Stadt keine/nur wenige Konsumenten wohnen

es in A-Stadt aber davon wimmelt ?? :polizei10:
Wäre es das höchste Ziel eines Kapitäns, sein Schiff in Stand zu halten,
so ließe er es auf immer im Hafen. (Thomas von Aquin)

tyrant
Deputy Inspector
Deputy Inspector
Beiträge: 2129
Registriert: Fr 28. Mai 2010, 20:47

Re: Berlin Kreuzberg

Beitragvon tyrant » So 7. Jul 2013, 12:58

Und @tyrant: Drogen und Überfälle in Berlin? Da kannste auch in den Weinbergspark in Mitte oder sonstwohin gehen. Eine Großstadt eben.
Mich quatscht hier niemand an, ohne dass ich das will.
Aber wahrscheinlich hab ich einfach so ne negative Ausstrahlung.
Komisch. In Lichtenberg gibt es sowas nicht. Im Görlitzer Park ist es so: Jeder Eingang ist von den dunkelhäutigen immer mit mindestens 5 Mann besetzt. Davon gibt es 11 an der Zahl.

Diese Leute verkaufen unverhohlen ihre Waren, sie gehen nicht in eine stille Ecke, sie geben sich keine Mühe, den Handel zu verstecken. Sie sprechen nahezu jeden an, der dort vorbei kommt.

Wie gesagt, ich seh das täglich.

Das sind Zustände, wie sie mal überhaupt nicht gehen.
Ich bin KEIN PVB!

An allem Unrecht, das geschieht,
ist nicht nur der Schuld, der es begeht, sondern auch der,
der es nicht verhindert.

(Erich Kästner)

Benutzeravatar
SirJames
Ehrenmitglied
Ehrenmitglied
Beiträge: 2492
Registriert: Sa 5. Sep 2009, 00:00
Wohnort: Berlin

Re: Berlin Kreuzberg

Beitragvon SirJames » So 7. Jul 2013, 15:20

@beobachter:

Deine Argumentation und formulierungen klingen natürlich stichhaltig und nachvollziehbar. Arbeitet man täglich in diesem bereich, relativiert sich das und irgendwann klingt derlei argumentation in meinen ohren nur noch wie floskeln eines politikers, der aus jedem scheißhaufen büchsenfleisch macht.

Ich sage es nochmal. Ich stehe dafür ein, dass jeder bürger sein anliegen, auch kreativ, vorbringen kann im rahmen der geltenden gesetze. Dies muss aber für jeden bürger und unabhängig von seinem anliegen gelten und das tut es in berlin nicht. Da wird politischer druck ohne ende auf die polizei ausgeübt in der ein oder anderen weise. Da wird das recht gebogen ohne ende weil es politisch recht und billig ist. Ich bringe nochmals den Vergleich an:

Man stelle sich vor 50 urberliner machen ein camp im görli unter dem titel:"für die verschärfung des asylrechtes" auf. Wie langr wird das existieren? Jeder der diese frage ehrlich beantwortet wird die doppelzüngigkeit in berlin verstehen.

Und noch etwas beobachter. Du schreibst von wahlberechtigten bürgern, die das camp unterstützen. Das mag so sein, aber was ist mit den wahlberechtigten bürgern, die das anders sehen?

Gast

Re: Berlin Kreuzberg

Beitragvon Gast » So 7. Jul 2013, 15:24

Mit polizeilichen Mitteln ist da kaum was zu machen. Die Dealer, die du siehst, sind die kleinsten Rädchen in einem großen Spiel. Wird da einer weggesperrt, stellt sein Boss einen neuen hin. An die Bosse kommt man schwer ran, dazu sind sehr aufwendige und teuere Ermittlungen nötig. Solange es genug Konsumenten gibt und die Armut in manchen Ländern massig Fußsoldaten für die Drogenkartelle hervorruft, steht man da auf verlorenem Posten. In Afghanistan z.B. ist Kokainanbau schlichtweg die einzige Möglichkeit Geld zu verdienen. Das "Dealerschütteln" ist in meinen Augen zum Teil reiner Aktionismus für die Fernsehkameras. Vor allem, wenn am Ergebnis der Fund einer VKE zu Buche steht.

Benutzeravatar
Beobachter
Sergeant
Sergeant
Beiträge: 753
Registriert: Mo 16. Jan 2012, 14:53

Re: Berlin Kreuzberg

Beitragvon Beobachter » So 7. Jul 2013, 16:07

Woher die Assoziationen "Scheißhaufen" und "Büchsenfleisch" wohl kommen? :gruebel:
Der O-Platz ist für das Camp, nicht zufällig gewählt worden und deine "Urberliner" (die zum größten Teil historisch Zugewanderte sind und im aufgeklärten Berlin Aufnahme fanden) haben gar keinen Grund zur Klage..das europäische Asylrecht ist ja ganz in ihrem Sinne. Ihre Lobby heißt Frontex und dagegen ist ein Berliner Bezirksbürgermeister ein ziemlich kleines Licht.

In Lichtenberg hätte das refugee Camp auch nicht so lange gestanden.

Außerdem werden hier immer noch zwei unterschiedliche Themen vermischt.
"Ich glaube an das Gute im Menschen, rate aber dazu, sich auf das Schlechte in ihm zu verlassen. "
Alfred Polgar

Benutzeravatar
SirJames
Ehrenmitglied
Ehrenmitglied
Beiträge: 2492
Registriert: Sa 5. Sep 2009, 00:00
Wohnort: Berlin

Re: Berlin Kreuzberg

Beitragvon SirJames » So 7. Jul 2013, 16:30

Dein erster Satz ist doch bestätigung genug. Weil ich nicht deiner Meinung bin suggerierst dut dass meine Wortwahl einer bestimmten Denke entspringt. Und schon steht ein rassistischer Vorwurf im Raum, den jeder Kollege jeden Tag spürt. Ich arbeite nicht nur im Kiez, ich lebe da auch. Ich bin nicht nur Polizist sondern auch ein Bürger. Mich geht dieses Problem also gleich doppelt an. Und deine Annahme es dürfe niemanden angehen, der nicht betroffen ist, ist anmaßend und scheinheilig.

Du gehst auch nicht auf die von mir angesprochene Ungleichbehandlung ein. Diese Engstirnigkeit begegnet mit bei Bürgergesprächen recht häufig und überrascht mich. Man sollte doch eine gewisse Differenziertheit und Offenheit für Andersdenkende erwarten dürfen von den deinigen.

Aber nun gut, es sind eben nur die eigenen Überzeugungen entscheidend. Rechte Andersdenkender sind da nur hinderlich.

Benutzeravatar
Beobachter
Sergeant
Sergeant
Beiträge: 753
Registriert: Mo 16. Jan 2012, 14:53

Re: Berlin Kreuzberg

Beitragvon Beobachter » So 7. Jul 2013, 17:19

Na gut, wahrscheinlich war meine Assoziation zu deinem Vergleich meiner bornierten Engstirnigkeit geschuldet.
Und deine Annahme es dürfe niemanden angehen, der nicht betroffen ist, ist anmaßend und scheinheilig.
Wo hast du das denn gelesen?
Das Camp ist dort, weildas Problem unseres Umgangs mit Flüchtlingen alle was angeht und weil diese Menschen, solange sie in ihren "Einrichtungen" hocken, gar keine Möglichkeit haben, auf ihre Situation aufmerksam zu machen.
Und weil in Teilen der Politik angekommen ist, dass es Änderungsbedarf gibt, deshalb gibt's das Camp noch.
Ich finds gut so, aber du glaubst doch selber nicht im Ernst, dass das ne Dauereinrichtung ist?

Ich verstehe, dass es dir umständlich erscheint, dich erst am Infopoint zu melden, um jemanden aufzusuchen ...anderswo würdest du eben klingeln, um Einlass bitten und ggf auch abgewiesen werden.
Dass du erst x Behörden fragen musst, finde ich interessant, ist aber wohl weder den Flüchtlingen noch den Unterstützern anzulasten.
Ich glaub dir sogar, dass ihr euch irgendwie verkohlt vorkommen müsst. Deshalb empfahl ich die Lektüre eines interessanten Aufsatzes zu diesem Thema.

Außerdem: bei Gefahr im Verzug ist doch alles wie immer...oder nicht?

Im Übrigen sind Andersdenkende nicht gehindert, sich zu äußern und tun das, wie ich bereits in meinem ersten Posting zum Thema sagte, auch.
Wer unbedingt will, dass das Asylrecht weiter verschärft wird, kann sich doch dafür einsetzen? Schön wärs allerdings, wenn er auf den Einsatz von Messern dabei verzichten könnte.
Ich hab hier kein Wort gegen Andersdenkende gesagt.
Das Klima ist schwierig. Sowas kommt vor in ner Demokratie.
"Ich glaube an das Gute im Menschen, rate aber dazu, sich auf das Schlechte in ihm zu verlassen. "
Alfred Polgar


Zurück zu „Aktuelle Themen“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 3 Gäste



  • Neue Mitglieder

  • Top Poster

  • CopZone Spende