Arme Bundeshauptstadt.

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Re: Arme Bundeshauptstadt.

Beitragvon mistam » Fr 18. Jan 2019, 19:11

Wie viele Nachwuchspolizisten kennst du denn und was befähigt dich zu beurteilen, ob die Polizisten sein sollten?

Dass die Politik in früheren Jahren Fehler gemacht hat, ist unbestritten, ändert aber nichts an der heutigen Situation, oder?

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Re: Arme Bundeshauptstadt.

Beitragvon Ycie » Sa 19. Jan 2019, 02:12

https://www.tagesspiegel.de/berlin/poli ... 84876.html

Es geht lustig weiter im Text.

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Re: Arme Bundeshauptstadt.

Beitragvon Diag » Sa 19. Jan 2019, 05:31

Ich glaube, dass ich die Klausur hätte schreiben lassen, nur halt mit neuem Sachverhalt... :pfeif:

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Re: Arme Bundeshauptstadt.

Beitragvon krisjugo » Sa 19. Jan 2019, 13:43

"Demzufolge haben sich bislang unbekannte Verdächtige möglicherweise Zugang zu den Prüfungsunterlagen für zwei für Montag angesetzte Klausuren verschafft"

Viel allgemeiner hätte man das auch nicht formulieren können. Welche Schlüsse soll man nun daraus ziehen? Dass Schüler/Azubis versuchen an Lösungen von bevorstehenden Prüfungen zu gelangen? Tut das nicht jeder? Ausschlaggebend ist dabei das wie, also mit welchen Mitteln bzw. Inkaufnahme von Verstößen gegen Gesetze und/oder Vorschriften. Dazu sagt der Artikel allerdings nichts. Die Informationen, die sich dem Artikel entnehmen lassen, bedeuten aus meiner Sicht nur, dass jemand etwas falsch gemacht hat. Ob der Fehler beim Lehrpersonal, beispielsweise durch das unbeaufsichtigte Liegenlassen von entsprechenden Unterlagen, oder bei den Auzubis, beispielsweise durch das gewaltsame Überwinden entsprechender Sicherungselemente, um an die Unterlagen zu gelangen, liegt, lässt sich daraus nicht ableiten.

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Re: Arme Bundeshauptstadt.

Beitragvon mistam » Sa 19. Jan 2019, 13:49

Unter Berücksichtigung der bisherigen Form der Berichterstattung zur PA darf man fast davon ausgehen, dass die Mittel eher harmlos gewesen sein dürften, sonst wären sie wohl erwähnt worden. Aber wer weiß ...

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Re: Arme Bundeshauptstadt.

Beitragvon Old Bill » Sa 19. Jan 2019, 19:55

krisjugo hat geschrieben:
Sa 19. Jan 2019, 13:43
"Demzufolge haben sich bislang unbekannte Verdächtige möglicherweise Zugang zu den Prüfungsunterlagen für zwei für Montag angesetzte Klausuren verschafft"
Das passiert doch alljährlich mit den Aufgaben für das Abitur :sleep: Sowas ist kein polizeispezifisches Problem

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Re: Arme Bundeshauptstadt.

Beitragvon Syzygy » So 20. Jan 2019, 04:07

krisjugo hat geschrieben:
Sa 19. Jan 2019, 13:43
Dass Schüler/Azubis versuchen an Lösungen von bevorstehenden Prüfungen zu gelangen? Tut das nicht jeder?
Ähm nein? Ich bin etwas konsterniert... werd ich zu alt oder wieso stimme ich mit dieser Aussage *grundsätzlich* nicht überein? Das tut nicht jeder. Das aktive "versuchen" schonmal gar nicht, das passive Entgegennehmen von durch die Aktivitäten Anderer erlangten Prüfungslösungen vielleicht einige, aber auch noch lange nicht jeder. Darf ich mich als Ausnahme oder gar dumm betrachten, weil ich noch nie in meinem Leben auf die Idee kam, eine Prüfung bescheißen zu wollen?

Und selbst wenn es so wäre, dass Schüler/Azubis heutzutage so regelmäßig versuchen, dass man ihnen das Bewusstsein für ein Fehlverhalten gar nicht mehr zurechnen kann, so würde ich zumindest von Leuten, die bei der POLIZEI in der Ausbildung sind, dieses Bewusstsein erwarten wollen. Also würde mir ein Polizeischüler den ich dabei erwischt habe im Nachgespräch was davon erzählen wollen, dass das doch alle machen würden, den würde ich fragen, ob er eigentlich noch alle Latten am Zaun hat und weder weiß was das hier für eine Veranstaltung ist noch ob er den Sinn einer Prüfung mit seinen geistigen Kapazitäten erfassen kann. Sorry, aber ich kann so eine Einstellung nicht nachvollziehen.

Dass es kein polizeispezifisches Problem ist, da bin ich voll dabei. Nein ist es nicht und nein, ein "Skandal" ist es auch nicht. Es ist Fehlverhalten einzelner, aber dass sollte bitteschön auch weiterhin genau so betrachtet und nicht relativiert werden.
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Re: Arme Bundeshauptstadt.

Beitragvon mistam » So 20. Jan 2019, 07:22

Unbestreitbar ist es ein Fehlverhalten. Was aber immer diese generelle Ablehnung einer Relativierung soll, erschließt sich nicht.
Das bedeutet doch lediglich, dass das Fehlverhalten von seiner Schwere, Verwerflichkeit, Kriminalität, gesellschaftlichen Akzeptanz, ... eingeordnet wird.
Selbstverständlich muss eine solche Betrachtung erfolgen.

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Re: Arme Bundeshauptstadt.

Beitragvon Knaecke77 » So 20. Jan 2019, 07:55

Neues von der PA

BERLINER ANWÄRTER BEKLAGEN MIESEN UNTERRICHT IN BRANDBRIEFPolizeischüler sollten 
Selbstgespräche führen
(.....)
So seien sie bisher in Verkehrsrecht von einem Lehrer unterrichtet worden, der dafür nicht ausgebildet sei. Erst seit Januar würden sie von einer Fachkraft unterrichtet. Diese prüfte den Wissensstand und bestätigte den Schülern, dass sie so „die Prüfung Ende Februar 2019 nicht bestehen werden“.

Weiterhin heißt es, „dass grundlegende Dinge des ersten Lehrjahres nicht vermittelt wurden“. Und weiter: „Durch die häufigen Lehrerwechsel konnten die vertretenden Lehrpersonen den Stoff nicht fachgerecht an den Leistungsstand der Klasse anpassen und dementsprechend unterrichten.“

(.....)
Fragwürdiger Deutschunterricht

Der Deutschunterricht würde ausfallen oder durch Vertretung geleitet werden. Dieser Unterricht sei zum Teil fragwürdig, schreiben die Schüler. So wie am 9. Januar: „Zum Unterrichtsbeginn sollten wir für ca. 15 Minuten draußen Selbstgespräche führen und uns anschließend in der Klasse gegenseitig anschreien“, heißt es in dem Schreiben an die Schulleitung.

Die Schüler fühlen sich „äußerst unvorbereitet für die Prüfung“. Eigentlich sei auch Förderunterricht geplant gewesen, der aber nie stattgefunden habe. Die Schüler seien wegen der Prüfung Ende Februar 2019 sehr besorgt und würden sich Hilfe durch die Ausbildungsleitung wünschen.

https://www.bild.de/regional/berlin/ber ... .bild.html

Ich bin kein Pädagoge, aber die beschriebene Form des Deutschunterrichtes scheint mir wenig zielführend zu sein. :polizei4:

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Re: Arme Bundeshauptstadt.

Beitragvon Syzygy » So 20. Jan 2019, 09:27

mistam hat geschrieben:
So 20. Jan 2019, 07:22
Was aber immer diese generelle Ablehnung einer Relativierung soll, erschließt sich nicht.
Ich lehne durchaus nicht immer und generell eine kontextuelle Betrachtung jedes Einzelfalls ab. Und gemessen an einem möglicherweise unzutreffenden Ersteindruck oder vorschnell geforderten Konsequenzen bin ich durchaus bereit, eine möglicherweise vorschnelle Beurteilung auch zu relativieren. Wenn es um vorsätzlichen Betrugsversuch bei einer Prüfung einer bereits laufenden Polizeiausbildung geht, sollte man aber für 'ne Relativierung schon mehr bringen als "macht doch jeder!".
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Re: Arme Bundeshauptstadt.

Beitragvon mistam » So 20. Jan 2019, 10:03

Nun, dss ist es aber nicht, was Du geschrieben hast:
... aber das sollte bitteschön auch weiterhin genau so betrachtet und nicht relativiert werden ...

Mit "immer" wärst Du nicht persönlich gemeint, sondern eher die im Forum immer wieder zu lesende Einschätzung, dass Relativierung etwas Negatives wäre. Besonders irritierend bei einer Berufsgruppe deren tägliches Geschäft das Ausüben von Ermessen (also Relativierung) ist.

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Re: Arme Bundeshauptstadt.

Beitragvon SirJames » So 20. Jan 2019, 11:08

Syzygy hat geschrieben:
So 20. Jan 2019, 04:07
krisjugo hat geschrieben:
Sa 19. Jan 2019, 13:43
Dass Schüler/Azubis versuchen an Lösungen von bevorstehenden Prüfungen zu gelangen? Tut das nicht jeder?
Ähm nein? Ich bin etwas konsterniert... werd ich zu alt oder wieso stimme ich mit dieser Aussage *grundsätzlich* nicht überein? Das tut nicht jeder. Das aktive "versuchen" schonmal gar nicht, das passive Entgegennehmen von durch die Aktivitäten Anderer erlangten Prüfungslösungen vielleicht einige, aber auch noch lange nicht jeder. Darf ich mich als Ausnahme oder gar dumm betrachten, weil ich noch nie in meinem Leben auf die Idee kam, eine Prüfung bescheißen zu wollen?

Und selbst wenn es so wäre, dass Schüler/Azubis heutzutage so regelmäßig versuchen, dass man ihnen das Bewusstsein für ein Fehlverhalten gar nicht mehr zurechnen kann, so würde ich zumindest von Leuten, die bei der POLIZEI in der Ausbildung sind, dieses Bewusstsein erwarten wollen. Also würde mir ein Polizeischüler den ich dabei erwischt habe im Nachgespräch was davon erzählen wollen, dass das doch alle machen würden, den würde ich fragen, ob er eigentlich noch alle Latten am Zaun hat und weder weiß was das hier für eine Veranstaltung ist noch ob er den Sinn einer Prüfung mit seinen geistigen Kapazitäten erfassen kann. Sorry, aber ich kann so eine Einstellung nicht nachvollziehen.

Dass es kein polizeispezifisches Problem ist, da bin ich voll dabei. Nein ist es nicht und nein, ein "Skandal" ist es auch nicht. Es ist Fehlverhalten einzelner, aber dass sollte bitteschön auch weiterhin genau so betrachtet und nicht relativiert werden.
Guten Morgen,

ich sehe das ganz genauso.

Gruß
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Re: Arme Bundeshauptstadt.

Beitragvon krisjugo » So 20. Jan 2019, 11:27

SirJames hat geschrieben:
So 20. Jan 2019, 11:08
Syzygy hat geschrieben:
So 20. Jan 2019, 04:07
krisjugo hat geschrieben:
Sa 19. Jan 2019, 13:43
Dass Schüler/Azubis versuchen an Lösungen von bevorstehenden Prüfungen zu gelangen? Tut das nicht jeder?
Ähm nein? Ich bin etwas konsterniert... werd ich zu alt oder wieso stimme ich mit dieser Aussage *grundsätzlich* nicht überein? Das tut nicht jeder. Das aktive "versuchen" schonmal gar nicht, das passive Entgegennehmen von durch die Aktivitäten Anderer erlangten Prüfungslösungen vielleicht einige, aber auch noch lange nicht jeder. Darf ich mich als Ausnahme oder gar dumm betrachten, weil ich noch nie in meinem Leben auf die Idee kam, eine Prüfung bescheißen zu wollen?

Und selbst wenn es so wäre, dass Schüler/Azubis heutzutage so regelmäßig versuchen, dass man ihnen das Bewusstsein für ein Fehlverhalten gar nicht mehr zurechnen kann, so würde ich zumindest von Leuten, die bei der POLIZEI in der Ausbildung sind, dieses Bewusstsein erwarten wollen. Also würde mir ein Polizeischüler den ich dabei erwischt habe im Nachgespräch was davon erzählen wollen, dass das doch alle machen würden, den würde ich fragen, ob er eigentlich noch alle Latten am Zaun hat und weder weiß was das hier für eine Veranstaltung ist noch ob er den Sinn einer Prüfung mit seinen geistigen Kapazitäten erfassen kann. Sorry, aber ich kann so eine Einstellung nicht nachvollziehen.

Dass es kein polizeispezifisches Problem ist, da bin ich voll dabei. Nein ist es nicht und nein, ein "Skandal" ist es auch nicht. Es ist Fehlverhalten einzelner, aber dass sollte bitteschön auch weiterhin genau so betrachtet und nicht relativiert werden.
Guten Morgen,

ich sehe das ganz genauso.

Gruß
Dass ihr beide pauschal und generell nie versucht habt bzw. nie versuchen würdet an Lösungen von bevorstehenden Prüfungen zu gelangen, ehrt euch. Für mich persönlich ist das schwer vorstellbar. Wenn ein Mitstreiter, sei es in der Grund-, Ober- oder Hochschule,prüfungsrelevante Erkenntnisse hat, und er diese aller Wahrscheinlichkeit nach nicht auf rein legalem Wege beschafft hat, war ich keiner derjenigen, die Augen und Ohren verschlossen haben, wenn er Inhalte preisgab. Auch die von Lehrenden unbeaufsichtigt gelassenen Unterlagen waren kurz vor Prüfungen höchst attraktiv. Den Delinquenten, der diese in Augenschein nahm, habe auch ich danach gefragt, ob er etwas prüfungsrelevantes ausspionieren konnte.

Würde mich mal interessieren, wie ihr euch in derartigen Situationen verhalten habt.

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Re: Arme Bundeshauptstadt.

Beitragvon SirJames » So 20. Jan 2019, 11:37

Knaecke77 hat geschrieben:
So 20. Jan 2019, 07:55
Neues von der PA

BERLINER ANWÄRTER BEKLAGEN MIESEN UNTERRICHT IN BRANDBRIEFPolizeischüler sollten 
Selbstgespräche führen
(.....)
So seien sie bisher in Verkehrsrecht von einem Lehrer unterrichtet worden, der dafür nicht ausgebildet sei. Erst seit Januar würden sie von einer Fachkraft unterrichtet. Diese prüfte den Wissensstand und bestätigte den Schülern, dass sie so „die Prüfung Ende Februar 2019 nicht bestehen werden“.

Weiterhin heißt es, „dass grundlegende Dinge des ersten Lehrjahres nicht vermittelt wurden“. Und weiter: „Durch die häufigen Lehrerwechsel konnten die vertretenden Lehrpersonen den Stoff nicht fachgerecht an den Leistungsstand der Klasse anpassen und dementsprechend unterrichten.“

(.....)
Fragwürdiger Deutschunterricht

Der Deutschunterricht würde ausfallen oder durch Vertretung geleitet werden. Dieser Unterricht sei zum Teil fragwürdig, schreiben die Schüler. So wie am 9. Januar: „Zum Unterrichtsbeginn sollten wir für ca. 15 Minuten draußen Selbstgespräche führen und uns anschließend in der Klasse gegenseitig anschreien“, heißt es in dem Schreiben an die Schulleitung.

Die Schüler fühlen sich „äußerst unvorbereitet für die Prüfung“. Eigentlich sei auch Förderunterricht geplant gewesen, der aber nie stattgefunden habe. Die Schüler seien wegen der Prüfung Ende Februar 2019 sehr besorgt und würden sich Hilfe durch die Ausbildungsleitung wünschen.

https://www.bild.de/regional/berlin/ber ... .bild.html

Ich bin kein Pädagoge, aber die beschriebene Form des Deutschunterrichtes scheint mir wenig zielführend zu sein. :polizei4:
Moin,

sofern dieser Bericht den Tatsachen entspricht - würde mich das nicht unbedingt überraschen. Während meiner Ausbildung spielte unsere Fachlehrerin im Fach Kriminalitätslehre (KR) mit uns regelmäßig "Die Wölfe vom Düsterwald". Ich vermute es sollte unsere Ermittlungsfähigkeiten schulen. Noch heute profitiere ich davon.

Ohne jetzt ins Detail gehen zu wollen, entsprach der Unterricht jedenfalls nicht in ausreichendem Maße dem Lehrplan, sodass wir nach etlichen Beschwerden für das zweite Jahr eine andere Lehrkraft bekamen.

Es war schon vor zehn Jahren so, dass es es sehr deutliche Unterschiede in der Unterrichtsqualität gab, je nach Fähigkeiten der Lehrkraft. Das ist aber vermutlich kein Berliner Phänomen.

Gruß
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(true detective)

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Re: Arme Bundeshauptstadt.

Beitragvon Kaeptn_Chaos » So 20. Jan 2019, 11:45

Nö. Knäckes StrafR Dozent muss ja ähnlich gestrickt gewesen sein. Um so erstaunlicher, mit welcher Erhabenheit man sich hier nun aus dem Fenster lehnt. Unfein.
:lah:


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