Hass-Mob geht auf Polizisten los (Berlin)

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Buford T. Justice
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Re: Hass-Mob geht auf Polizisten los (Berlin)

Beitragvon Buford T. Justice » Mo 2. Jun 2014, 12:53

Im Übrigen: Auch, wenn manches eigentlich nicht sein darf, halte ich es für fahrlässig, sich in eine so kalkulierbare Situation zu begeben, weil es unterm Strich doch wichtiger ist, den 5er Eintritt zu sparen. Ähnlich wie S-Bahn fahren; man kann auch einschreiten, wenn man sich nicht vorher per Kostenlosnutzung dazu verpflichtet hat. Dann hat man auch eine bessere Auswahl der Möglichkeiten.
:applaus:

torben78
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Re: Hass-Mob geht auf Polizisten los (Berlin)

Beitragvon torben78 » Mo 2. Jun 2014, 13:53

Wenn man das auf die einzelnen Kollegen bezieht, dann hast Du recht, wie ich bereits schrieb. Die Kollegen zu diesem Sachverhalt kennen diese Situationen und sind professionell damit umgegangen. Wenn der Maßstab unserer polizeilichen Arbeit jedoch sein soll, dass wir konsequent und nachhaltig auf solche Situationen vorbereitet sein wollen und aktiv agieren wollen, dann kann ich deine Einschätzung nicht teilen. Die Gründe habe ich benannt, insbesondere zu wenig Funkwagen und personelle Ausstattung der Dienstgruppen.

Anbei sollte man vielleicht nicht nur uns im Auge haben. Es gibt nicht wenige Örtlichkeiten in Berlin, in denen das Sicherheitsgefühl der Bürger nicht unerheblich gestört ist, in welchen die Anzahl bestimmter Delikte durch die Decke schießt und seit Jahren ordnungsbehördlich kaum reagiert werden kann. Ist vielleicht nur ein Nebenaspekt für uns, aber nicht minder von Bedeutung.
Ich nehme das mal als Aufhänger: Die Union hat versucht, mit dem Thema "Innere Sicherheit" Wahlkampf zu machen. Das Ergebnis war dürftig und zeigt, dass das Thema (noch) nicht wahlkampftauglich ist. Ich folgere daraus, dass sich die Berliner gar nicht so unsicher fühlen oder eher bereit sind, bestimmte Realitäten zu akzeptieren.

Die Medienberichterstattung ist keine. Es gibt keine öffentliche Diskussion. Die BZ berichtet von Vorgängen, die Jahre zurückliegen. Ursachenforschung findet nicht statt, somit werden auch keine Lösungsansätze benannt. Das Aneinanderreihen von Zwischenfällen ist nicht sonderlich konstruktiv und für die "Maulhelden" der Föhrer Str. ein später Triumph. Was eben nicht berichtet wird - solche Geschichten gehen auch oftmals mit einem klaren Punktsieg für die Polizei aus.

Wie bereits geschrieben - diese FlashMobs werden gefühlt weniger. Also tut sich bereits etwas - im Stillen.

Auch personell wird die Ausstattung langsam besser. Es ist eine Trendwende da, die braucht aber Zeit.

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SirJames
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Re: Hass-Mob geht auf Polizisten los (Berlin)

Beitragvon SirJames » Mo 2. Jun 2014, 15:16

Wie bereits geschrieben - diese FlashMobs werden gefühlt weniger. Also tut sich bereits etwas - im Stillen.

Auch personell wird die Ausstattung langsam besser. Es ist eine Trendwende da, die braucht aber Zeit.
Woran machst Du das fest?

Aus meiner subjektiven Wahrnehmung kann ich weder das erste noch das zweite bestätigen. Spielst Du da auf die zwei neuen EHu's an? Oder wo siehst Du personelle Aufstockung. Schupos und Kripos fahren immenroch ZOS damit die ihre Stunden abbauen können. Die LPS ist an ihrer Kapazitätsgrenze und dennoch reichen die Neuen nicht ansazweise, um die Abgänge der nächsten Jahre auszugleichen bzw. die Altersstruktur zu verjüngen usw. Eine richtige Trendwende kann ich da noch nich erkennen aber ich irre mich an diesem Punkt gerne, wenn es denn so ist wie Du sagst.

Zu den Wahlergebnissen:

Ich denke nicht, dass das Thema innere Sicherheit nicht zieht oder sich der Bürger besonders sicher fühlt oder schlicht die Realitäten akzeptiert und deswegen nicht 'mittig' gewählt hat. Ich glaube, dass gerade in den Bezirken in denen es überproportianele Kriminalität gibt, die bürgerlichen Prateien von jeher keine große Stammwählerschaft haben, es grds. sehr schwer haben bei der dort ansässigen Wählerschaft zu punkten. Wedding, xberg, friedelhain, moabit, mitte etc. sind von Ihrer Bevòlkerungsstruktur/Wählerschaft vergleichsweise deutlich 'links/grùn/alternativ oder Nichtwähler' schon von jeher, mit kleinen Ausnahmen. Auf Senatsebene gleicht sich das dann etwas aus durch die 'schwarzen' Bezirke.

Ich glaube also am Wahlergebnis per se kann man es nicht festmachen, dass eigentlich alles ganz safe ist. Aber wie gesagt, ich irre mich hier gerne, wenn es so sein sollte wie Du sagst.
“No, I don’t wonder Marty. The world needs bad men. We keep the other bad men from the door.”

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Re: Hass-Mob geht auf Polizisten los (Berlin)

Beitragvon torben78 » Di 3. Jun 2014, 19:28

Ich kann nur von meinem eigenen Erleben schreiben, d.h., was für meinen Abschnittsbereich/Funkkreis gilt, muss nicht für Berlin im Allgemeinen gelten. Die Anzahl der Funkwagen ist heute deutlich höher, als vor 5-6 Jahren. Bei uns fahren wieder genauso viele Funkwagen, wie zu Zeiten vor dem BMO, zuzüglich der NE. Das Einsatzaufkommen ist zwar gestiegen, die Einsatzdichte aber gesunken. Die Zeiten, dass ich im Spätdienst nicht mehr reinkam und nur sammelte, sind lange vorbei.

Der Altersdurchschnitt hat sich gesenkt. Es stehen mehr Leute für den Funkwageneinsatzdienst zur Verfügung. Das schafft Reserven. Es können zusätzliche Streifen auf die Straße gebracht werden. Ich kann mich an Zeiten erinnern, da war Dispo ein Ding der Unmöglichkeit. Die Dispostunden nach dem Frühdienst und vor dem Spätdienst wurden radikal weggestrichen. Die Folge waren fünf Dienstantritte in der Woche, was beim Schichtmodell im BMO bedeutete, dass ich jeden (!) Tag wenigstens vier Stunden auf dem Abschnitt verbrachte. Heute kann ich meinen Dienst und Ruhephasen flexibler planen.

Ich will nicht ausschließen, dass die Personalaufstockung zu Lasten anderer Bereiche ging. Deshalb auch meine Aussage, dass ich nur aus meiner eigenen Wahrnehmung heraus schreiben kann.

Dasselbe gilt für diese Flash-Mobs. Ich habe da keine belastbaren Zahlen. Ich kann mich aber an Zeiten erinnern, da ist Dir in bestimmten Gegenden regelmäßig schon nach einem simplen VU die Straße voll gelaufen. Das ist heute nicht mehr so. Ich persönlich habe im letzten Jahr vier solcher Aufläufe erlebt. In drei Fällen war die Kräftesituation so, dass die Lage gut beherrschbar war. Nur in einem Fall, mussten wir uns zunächst mit Nachdruck Platz zum Arbeiten verschaffen, bis dann ausreichend Kräfte vor Ort waren. Diese Nummer führte auch zu den früher mal genannten Folgemaßnahmen.

Ich will die Situation nicht kleinreden, denke aber, dass wir auch ein wenig auf unsere Außendarstellung achten sollten. Wir arbeiten viel effektiver, als wir uns darstellen.

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Re: Hass-Mob geht auf Polizisten los (Berlin)

Beitragvon DonRob » So 8. Jun 2014, 23:53

Guten Abend torben78,

ich wollte nur deinen Verdacht bestätigen, dass es ausserhalb deines "Tellers" etwas anders aussehen kann.
Mit 45 binsch inner Nachtschicht am WE manchmal der Junior (bei 7 Wagen) und um auf die Wochenstunden zu kommen muss ich dauerhaft Regeldienst mit F-S-N abrubbeln.
Allerdings habe/brauche ich keinen Dispo, da ich (gottseidank) keine Vorgänge mehr am Hacken habe.
Dafür erlebe ich die beiden freien Tage im Monat, die mir mein Arbeitgeber gelassen hat, umso intensiver... DANKE. :polizei1:

Zu dem ursprünglichen Einsatz möchte ich als Berliner nur hinzufügen, dass mir die "Lösung" dieser Angelegenheit so besser gefällt, als die harte Tour.
Schnelle und ausreichende Unterstützung ist hier (auch am Tage) nicht immer zu bekommen.
Das dürfte sich mittlerweile im Kollegenkreis rumgesprochen haben.

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Re: Hass-Mob geht auf Polizisten los (Berlin)

Beitragvon Stahlblau » Mo 9. Jun 2014, 03:53

Immer dieses "Allah wird euch töten". Das habe ich in meinem P-Praktikum tausend mal gehört, wenn es um irgendwelche Sachverhalte mit radikalen ausländischen Bürgern ging.
Da erkennt man immer wieder, wie falsch man den Koran verstehen kann. Traurig um diese manipulierten und gehirngewaschenen "Salafisten".
Und dann noch diese ganzen Beleidigungen... und dieser fehlende Respekt...
Irgendwann muss man doch mal einen gewissen Grad an Reife bekommen?? Die Leute im Video sind ca. 20 - 25 und verhalten sich wie 12. Ich versteh das einfach nicht. Und die waren nicht mals betrunken(ist ja im Koran verboten, weil es körperlicher Schaden ist, aber Shisha-Rauchen ist in Ordnung :stupid: )

Aber dort liegt mein Argumentationsbereich auch gar nicht mehr. Da fehlen einem im wahrsten Sinne des Wortes echt die Worte :polizei10:

Ursprung ist natürlich die Erziehung. Wer mit guten Werten erzogen wird, rutscht nur sehr schwer in solch eine asoziale Denkweise. (trotz Gehirnwäsche)
Hab' mich auch in 8 Bundesländern beworben und hoffe, dass sich bis dahin was verändert. Zumindest in den Köpfen dieser Leute.

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Re: Hass-Mob geht auf Polizisten los (Berlin)

Beitragvon Ghostrider1 » Mo 9. Jun 2014, 04:32

Stahlblau hat geschrieben:Und die waren nicht mals betrunken...
Woher willst du das wissen?
Hier ist es nicht selten, dass die Nordafrikaner betrunken oder auf Droge sind. Der letzte Tunesier mit dem ich vor wenigen Tagen Kontakt hatte, war auf Cyrstal und hat im Gericht JVB's angegriffen.

Tja fehlender Respekt. Eine schnelle, gerechte aber auch konsequente Justiz wäre da nett. Es muss bei kleinen Delikten keiner Einfahren. Aber so ein Strafbefehl über 150 - 200 €, dass merken die sich.
Im AsylG stehen ganz klare Regeln drin. Und wer es hier mit Straftaten übertreibt, darf gehen. PUNKT.
Das schafft irgendwann wieder Respekt, weil sie wissen, dass sich der deutsche Staat nicht alles gefallen läßt.

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Re: Hass-Mob geht auf Polizisten los (Berlin)

Beitragvon Old Bill » Mo 9. Jun 2014, 07:31

Ghostrider1 hat geschrieben:Im AsylG stehen ganz klare Regeln drin. Und wer es hier mit Straftaten übertreibt, darf gehen. PUNKT.
Oftmals handelt es sich jedoch aber um Deutsche oder besser um eingebürgerte Ausländer.
Bei einem Ausländer mit Niederlassungserlaubnis muss ganz schön viel passieren bis er abgeschoben wird und bei einem Asylbewerber noch genug. Ist schon eine Weile her das ich den letzten "Abschieber" hatte. Und wenn, dann erwischt man ohnehin nur die, deren Asylersuchen abgelehnt wurde und die nicht wissen wohin - am besten noch mit Familie. Die Typen, die wegen Straftaten abgeschoben werden sollen wissen schon ganz gut wie man sich dem staatlichen Zugriff entzieht.
Zum Thema straffällig gewordene Ausländer habe ich auch schon mal geäußert. Da wir hier genug Tagediebe haben, würde ich mit den jeweiligen Heimatländern gegen Bezahlung Vertäge aushandeln um die Straftäter dort einzulochen. Das wäre, je nach Herkunftsland, ein weiterer Anreiz sich mal mit den Sitten und Gebräuchen seines Gastlandes auseinanderzusetzen. Ist allerdings nur eine vage Theorie...

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Re: Hass-Mob geht auf Polizisten los (Berlin)

Beitragvon Stricksocke » Mo 16. Jun 2014, 00:26

Lustich ! Einige Beiträge von mir wurden nicht eingestellt !

Ich mag Euch trotzdem!!!
Warum gehorchen mir meine Katzen ?

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Re: Hass-Mob geht auf Polizisten los (Berlin)

Beitragvon Old Bill » Mo 16. Jun 2014, 01:08

Die müssen nicht eingestellt werden, lediglich der erste Beitrag bedarf der Freischaltung. Vielleicht mal mit der Hardware vertraut machen bevor man in den Stänkermodus wechselt.

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Re: Hass-Mob geht auf Polizisten los (Berlin)

Beitragvon Berlincop » Di 17. Jun 2014, 14:46

Nun muss ich auch mal aus meiner Deckung kriechen und Stellung beziehen!

Die Szenen auf dem Video sind in Berlin leider die Regel und keine Ausnahme!

Ich verstehe so manche harte Äußerung ggü. unseren "Kunden". Es ist nur eine Frage der Zeit, wann ein Kollege mal richtig die Sicherung durchbrennt!

Mir ist es leider nach 22 Jahren Dienstzeit das erste mal passiert, dass ich bei einem VU mit Migranten dringend Unterstützung anfordern musste! Und im Spätdienst waren alle ausgebucht.
Ich habe meine Schlussfolgerungen daraus gezogen, dass diese Menschen keine Hilfe mehr von uns wollen.

In Berlin darf eine Szene, wie im Video, auf gar keinen Fall eskalieren! Und das wäre sie, wenn ein Kollege eingeschritten wäre!

Es gibt hier in Berlin in keinster Weise Rückendeckung von der Führung und Politik!!
Die Polizei wäre Schuld an der Eskalation und jedes Papier landet im Schredder.

Ich persönlich kämpfe nun auch gegen die Justiz, da die meisten Adhäsionsanträge von mir schlichtweg ignoriert werden! Aber das ist ein anderes Thema.

Und dann kommen noch Reportagen, wo behauptet wird, dass Berliner Polizisten geistig Kranke mal einfach so umschießen.

Es ist zum Kotzen in alle Richtungen!

Gast

Re: Hass-Mob geht auf Polizisten los (Berlin)

Beitragvon Gast » Di 17. Jun 2014, 15:04

Berlincop:
:applaus: :applaus: :applaus:

Dem ist kaum etwas hinzuzufügen.

Dieses dauernde Gesabbel der Gutmenschen geht auch mir auf den Sack - ich kann Deine Argumentationen absolut nachvollziehen!
Das deckt sich zu 100% mit den Berichten, die ich von Freunden aus Berlin regelmäßig zu hören bekomme.

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Re: Hass-Mob geht auf Polizisten los (Berlin)

Beitragvon Beobachter » Di 17. Jun 2014, 15:17

Das einzige vielleicht... Adhäsionsverfahren werden in Tiergarten sowieso kaum durchgeführt.
Das ist nicht dein persönliches Problem oder ein "polizeispezielles".
Keine Ahnung, woran das liegt. Vielleicht mögen die Richter kein Zivilrecht, vielleicht haben sie genug anderes zu tun.
Sie MÜSSEN diese Verfahren nicht führen, weils Zivilgerichte gibt. Und deshalb lassen sie es überwiegend sein. Punkt.
"Ich glaube an das Gute im Menschen, rate aber dazu, sich auf das Schlechte in ihm zu verlassen. "
Alfred Polgar

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Re: Hass-Mob geht auf Polizisten los (Berlin)

Beitragvon Knaecke77 » Mi 18. Jun 2014, 16:30

So denken Jugendliche in Wedding über die Polizei


http://www.bild.de/video/startseite/bil ... .bild.html#

Knaecke77
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Re: Hass-Mob geht auf Polizisten los (Berlin)

Beitragvon Knaecke77 » Mi 18. Jun 2014, 19:17

Auch das gibt es :)
Wir verurteilen die erneuten verbalen Attacken auf die Polizei, welche am 23. Mai 2014 in der B.Z. über das auf YouTube eingestellte Video „Angriff von Hass-Mob auf Polizisten“ vom 16.05.2014 Berlin-Wedding öffentlich bekannt wurden. Die beleidigenden und diskriminierenden Äußerungen gegenüber den eingesetzten Polizistinnen und Polizisten, wie: „Nazis, blöder Drecksbulle, ihr Hurensöhne, Opferkinder, Missgeburten, das ist typisch Demokratie – möge Allah sie vernichten, Scheiß Bullen, Scheiß Christen, es lebe der Islam.“ machten uns sehr betroffen. Wir stehen an der Seite unserer Polizistinnen und Polizisten.
Wir verurteilen jegliche Formen von Hass, Beschimpfung und Diskriminierung. Wer die Berliner Polizei angreift, stellt sich gegen die ganze Stadt. Wir hoffen, dass die Täter schnell ermittelt werden und wir rufen die Bewohnerinnen und Bewohner zu einer klaren Haltung gegen Gewalt und für ein friedliches Berlin auf.
Wir haben persönlich seit Gründung unserer Gemeinde 2005 nur gute Erfahrungen mit Berliner Polizistinnen und Polizisten gemacht.

Pressemitteilung der Deutsch-Arabischen unabhängigen Gemeinde, gezeichnet vom Geschäftsführer Jamal El Moghrabi
http://kggp.de/Blogosphere/wp-content/u ... eilung.pdf


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