Kostenstreit Fußball

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Lone Soldier

Re: Kostenstreit Fußball

Beitragvon Lone Soldier » Fr 25. Jul 2014, 22:29

Der Ordnerdienst kommt drinnen gut zurecht? Da kann ich nur milde lächeln. Wie oft werden die an den Eingängen überrannt und lassen in ihrer Hilflosigkeit einfach jeden unkontrolliert rein? Ich habe noch keinen ernst gemeinten Platzsturm gesehen, den die verhindern konnten. Geht auch nicht, weil

1. die Anzahl der Ordner im Verhältnis zu den Zuschauern geradezu lächerlich ist und

2. die Ordner sich überwiegend aus Personen zusammensetzen, bei denen ich mich frage, wen die aufhalten sollen.


Beide Probleme könnte man beheben. Dann dürfte das Motto beim Ordnerdienst nur nicht mehr lauten: So billig wie möglich.

Da könnte man die Vereine mit strengeren Auflagen in die Verantwortung nehmen. Oder entsprechende Kostenrechnung für den Einsatz im Stadion stellen.

An - und Abreise bleiben in meinen Augen öffentliche Sicherheit. Die muss die Polizei nunmal zum Nulltarif garantieren.

Das mit den Länderspielen wird Bremen überleben. Bei den wirklich interessanten Spielen sind wir eh schon lange raus. Da können wir auf Spiele gegen Gibraltar auch noch gerade so verzichten.

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Re: Kostenstreit Fußball

Beitragvon hellbert » Fr 25. Jul 2014, 23:53

Lone Soldier hat geschrieben:An - und Abreise bleiben in meinen Augen öffentliche Sicherheit. Die muss die Polizei nunmal zum Nulltarif garantieren.
Fakt ist aber, dass es nirgends soviel knallt wie an und um den Fußball. Und ein Verantwortlicher für die Ansammlungen ist auch auszumachen.

Wenn ich das richtig im Kopf habe, soll die DFL ja auch nur für die "Mehrkosten" im Vergleich zu anderen Veranstaltungen aufkommen. Und ein paar Verkehrskräfte sind ja bei jedem Quatsch im Einsatz...aber eben nicht ein par Hundertschaften aus der ganzen Republik.

Es reicht aber schon, wenn nur 15 Bundesländer mitmachen. Im Sarland gibt es nämlich kein großes gutes Stadion.... :polizei3:

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Re: Kostenstreit Fußball

Beitragvon Brathühnchen » Sa 26. Jul 2014, 04:04

cap.this hat geschrieben: Wenn man jetzt eine gut gebaute Dame ohne Kleidung an den Straßenrand stellen würde, kann man mit Sicherheit davon ausgehen, dass es zu mehreren Auffahrunfällen kommt, weil die Autofahrer sich mehr auf die Dame als auf die Straße konzentrieren. Aufgerufen zu Unfällen hat die Dame ja auch nicht, aber trotzdem eine gewisse Verantwortung.

Und wenn ein Energie-Unternehmen nun Kraftwerke betreibt, dessen Müll quer durch die Nation gebracht werden muss, obwohl es genau weiß, dass es Chaoten gibt...

Wer zahlt?
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Re: Kostenstreit Fußball

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Sa 26. Jul 2014, 04:06

Langweilt mich!
:lah:

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Re: Kostenstreit Fußball

Beitragvon Brathühnchen » Sa 26. Jul 2014, 04:10

Kaeptn_Chaos hat geschrieben:Langweilt mich!

Mich auch...
Ist nur ein Sommerloch, dass den Bremer Steuerzahler nun Einnahmeausfälle beschert. Passieren wird eh nichts... Wenn doch, gibt es ne Klatsche.

Schade um die Zeit der involvierten Politiker und Beamten... Naja... besser als Maut.
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Re: Kostenstreit Fußball

Beitragvon Knaecke77 » Sa 26. Jul 2014, 08:01

Besser wäre es diese Primaten (Gewalttäter, "Fans") direkt zur Kasse zu bitten.
Jedem Gewalttäter dem man habhaft werden und dem Straftaten gerichtsfest nachgewiesen werden können, sollte einen Kostenbescheid erhalten. Natürlich darf da ruhig zugelangt werden.

Dann würde es definitiv die Richtigen treffen. :zustimm:

Das kleinste Bundesland steht mit seinem Vorstoß bislang alleine da - selbst Parteifreunde aus Hamburg oder Nordrhein-Westfalen hatten die Pläne nicht unterstützt. Sollte Bremen seine Ankündigung umsetzen, hatte die Deutsche Fußball-Liga als betroffener Verband bereits mit juristischen Konsequenzen gedroht. Es droht ein langer Rechtsstreit. Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) kritisierte die deutschen Verbände massiv.

„Das ist der ungeheuerliche Versuch, vor den Augen der Öffentlichkeit ein gewähltes Landesparlament zu erpressen“, erklärte der Bundesvorsitzende der DPolG, Rainer Wendt. Es sei nicht nachvollziehbar, dass die Kosten „allein vom Steuerzahler getragen werden“, wurde Wendt in einer Mitteilung zitiert. Seine Kollegen von der Gewerkschaft der Polizei hatten allerdings zuvor bemängelt, dass das Vorhaben der Hansestadt das Ziel der Eindämmung von Gewalt verfehle. „Die Verbände sollen Geld in die Hand nehmen, um Fanarbeit gegen Gewalt zu leisten“, sagte der GdP-Bundesvorsitzende Oliver Malchow der Nachrichtenagentur dpa.
http://www.faz.net/aktuell/sport/fussba ... 64537.html

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Re: Kostenstreit Fußball

Beitragvon EB23 » Sa 26. Jul 2014, 10:43

Ich finde, dass der Fußball in den letzten Jahren populärer geworden ist.
Deswegen sollten sich alle an den Kosten beteiligen, die auch Gewinne einfahren.
Immerhin erzielt der DFB Rekordgewinne.
300T EUR kostet der Einsatz der Hundertschaft bei einem BuLi Spiel.
Bei Derbys wahrscheinlich noch mehr.
Und genau diese Summe hat jeder Nationalspieler als Prämie ausgeschüttet bekommen.
Das steht in keinem Verhältnis.
Schade, dass nicht alle Clubs so reagieren, wie die mutigen Bremer.

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Re: Kostenstreit Fußball

Beitragvon cancer91 » Sa 26. Jul 2014, 11:25

RafaelGomez hat geschrieben:So isses. Die Probleme sind draußen, in der An- und Abreise. In den Arenen kommt der Ordnungsdienst meist gut zurecht.
Das stimmt.

Somit müsste man überhaupt erstmal die Kosten der direkt auf dem Stadiongelände eingesetzten Polizisten berechnen und nicht die außerhalb des Stadions einbeziehen, da dass öffentlicher Raum ist.
Außerdem sollte man erwähnen, dass Fußballvereine, wie keine anderen Unternehmen, Sozialarbeit ( durch Fanprojekte und ca 10 Jugendmannschaften) und Integrationsarbeit leisten.
Nichtzuletzt darf in einem objektiven Artikel erwähnt werden, dass durch DFB und DFL etwa das zehnfache an Polizeikosten bereits mit Steuern bezahlt wurden, ganz zu schweigen die Einnahmen der Lokale und Hotels, bei z.B. Championsleague spielen.
Kaeptn_Chaos hat geschrieben:Ein bisschen interessant fände ich den Lösungsvorschlag des DFB und der DFL, wenn nun alle 16 BL einheitlich agieren würden.

Hihihi.
Auf der Innenministerkonferenz wurde ja ein einheitliches Agieren festgelegt, nur Bremen hält sich nicht daran.
EB23 hat geschrieben: Schade, dass nicht alle Clubs so reagieren, wie die mutigen Bremer.
Die Stadt Bremen verdient übrigens bereits an jedem Spiel im Weserstadion, da sie Teil der Betreibergesellschaft des Weserstadions ist.
Somit schießen sich die "mutigen" Bremer selbst ins Bein, allein die Absage des Nationalmannschaftsspiels und das nun fehlende Fanaufkommen bringt sie um ordentliche Steuereinnahmen.

Ich diskutiere gerne darüber, aber wenn ich manche Kommentare lese à la "Die Profivereine leben auf Kosten des Steuerzahlers" (überspitzt) höre, muss ich mit dem Kopf schütteln.
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Re: Kostenstreit Fußball

Beitragvon cancer91 » Sa 26. Jul 2014, 11:55

Knaecke77 hat geschrieben:
Das kleinste Bundesland steht mit seinem Vorstoß bislang alleine da - selbst Parteifreunde aus Hamburg oder Nordrhein-Westfalen hatten die Pläne nicht unterstützt. Sollte Bremen seine Ankündigung umsetzen, hatte die Deutsche Fußball-Liga als betroffener Verband bereits mit juristischen Konsequenzen gedroht. Es droht ein langer Rechtsstreit. Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) kritisierte die deutschen Verbände massiv.

„Das ist der ungeheuerliche Versuch, vor den Augen der Öffentlichkeit ein gewähltes Landesparlament zu erpressen“, erklärte der Bundesvorsitzende der DPolG, Rainer Wendt. Es sei nicht nachvollziehbar, dass die Kosten „allein vom Steuerzahler getragen werden“, wurde Wendt in einer Mitteilung zitiert. Seine Kollegen von der Gewerkschaft der Polizei hatten allerdings zuvor bemängelt, dass das Vorhaben der Hansestadt das Ziel der Eindämmung von Gewalt verfehle. „Die Verbände sollen Geld in die Hand nehmen, um Fanarbeit gegen Gewalt zu leisten“, sagte der GdP-Bundesvorsitzende Oliver Malchow der Nachrichtenagentur dpa.
http://www.faz.net/aktuell/sport/fussba ... 64537.html
Erst jetzt gelesen; das trifft mein Schlussplädoyer vom letzten Beitrag zu 100%.
Was anderes hätte ich vom Wendt auch nicht erwartet. Selbstverständlich hat er geflissentlich ignoriert, dass Vereine das 10fache der Polizeikosten an Steuern bezahlen und mindestens ein Viertel der Steuerzahler dieses Landes Fußballanhänger sind.


Bei einer Kostenbeteiligung wäre dann übrigens auch jedes mal der Kräfteansatz Kritikpunkt Nummer 1.
Die eingesetzten Beamten sowie die Fans wissen nämlich, dass sich nicht wenige eingesetzte Beamte normalerweise die Füße in den Bauch stehen.
Da habe ich schon mehr als genug Stadionbesuche auf dem Buckel, um das sagen zu können.
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Re: Kostenstreit Fußball

Beitragvon Lone Soldier » Sa 26. Jul 2014, 13:05

Darum wäre es ja auch nur konsequent, die Polizei aus dem Stadion abzuziehen und den Betreiber für die dortige Sicherheit sorgen zu lassen. Davon, dass der Ordnerdienst die gewährleistet, ist man noch weit entfernt. Da will man auch seitens der Politik oder der zuständigen Behörden irgendwie nicht ran.

Einschreiten kann die Polizei bei Bedarf im Stadion immer noch. Und wenn der Betreiber es wiederholt nicht auf die Kette bekommt für Sicherheit zu sorgen, müssen halt entsprechende Auflagen erteilt werden. Zur Not muss die Zuschauerzahl dann eben auf ein Maß beschränkt werden, mit dem der Ordnerdienst fertig werden kann.

Öffentliche Sicherheit sehe ich nach wie vor als Kernaufgabe der Polizei.

Sollte Bremen mit der Sache Erfolg haben, werden andere nachziehen. Ich gehe stark davon aus, dass es eine gerichtliche Klärung geben wird.

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Re: Kostenstreit Fußball

Beitragvon Pr1mus » Sa 26. Jul 2014, 13:08

cancer91 hat geschrieben: Nichtzuletzt darf in einem objektiven Artikel erwähnt werden, dass durch DFB und DFL etwa das zehnfache an Polizeikosten bereits mit Steuern bezahlt wurden, ganz zu schweigen die Einnahmen der Lokale und Hotels, bei z.B. Championsleague spielen.
Diese Zahl hätte ich gern mal nachgewiesen.

Zumal man auch bedenken muss, dass die Vereine nicht nur Steuern dafür zahlen, dass dort Polizei unterwegs ist. Man muss auch bedenken, dass sich die Vereine umfangreich der Verkehrsinfrastruktur bedienen. Diese verursacht ebenfalls einen nicht unerheblichen Teil an Kosten für die öffentlichen Haushalte. Und diese Aufzählung ist auch lange nicht abschließend.

Ich habe gestern im NDR gehört, dass im letzten Jahr 1/3 aller geleisteten Dienststunden der Polizeien auf Fußballspiele entfielen. Sollte diese Zahl so haltbar sein finde ich das Verhältnis sehr krass!
Dann muss sich auch niemand darüber beschweren, dass man Einbrecherbanden oder der Drogenkriminalität oder sonst welchem Problem nicht Herr wird.
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Kostenstreit Fußball

Beitragvon MICHI » Sa 26. Jul 2014, 13:16

Man sollte das alles mal relativieren.

Es geht um sog. Risikospiele und scheinbar den dort zusätzlichen Kräfte- und Kostenaufwand.

Nicht um die Kosten, die bei anderen Spielen auch entstehen.

Und deshalb halte ich das Ganze auch für legitim.
Gruß
MICHI


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Re: Kostenstreit Fußball

Beitragvon Controller » Sa 26. Jul 2014, 13:50

aus dem obigen Link:
Sieben bis acht Millionen Euro verdient der DFB pro Länderspiel, sagt Philipp May. Fernsehgelder, Werbeeinnahmen, Bandenwerbung, Tickets – rund zwei Drittel seiner Einnahmen erspielt die Nationalmannschaft für den DFB – im Jahr kommen so über hundert Millionen Euro zusammen.
Die deutsche Elitemannschaft verbrauche nur 25 Prozent der Einnahmen, der Rest fließe in die Förderung des Vereins- und Amateurfußballs.
ist das jetzt schlimm :gruebel:
Wäre es das höchste Ziel eines Kapitäns, sein Schiff in Stand zu halten,
so ließe er es auf immer im Hafen. (Thomas von Aquin)

Gast

Re: Kostenstreit Fußball

Beitragvon Gast » Sa 26. Jul 2014, 13:56

Moin!
"Die Profivereine leben auf Kosten des Steuerzahlers"
Wer sagt das?

Die Profivereine sind erfolgreiche Unternehmen, das ist legal und legitim. Sie zahlen Steuern und versuchen -wie jeder andere Bürger auch- möglichst viele Steuern zu vermeiden oder zu umgehen.

Das Kerngeschäft der Vereine ist aber der Ursprung dessen, was uns Probleme macht. Auch wenn der konkrete Spieltag nicht die Haupteinnahmequelle der Vereine ist, so ist die Veranstaltung der Auslöser bzw. der Katalysator für die Notwendigkeit polizeilicher Maßnahmen. Stadionwache, VK-Maßnahmen....mehr müsste nicht sein und da würde kein Kollege über Kostenerstattung nachdenken.

Da aber einige "Fans" der Meinung sind, ihre Minderwertigkeitskomplexe im Rahmen von diesen Veranstaltungen kompensieren zu müssen, ist der Staat quasi gezwungen, polizeiliche Maßnahmen durchzuführen.

Und nur darum geht es.

Das Verhalten des DFB zeigt die Arroganz dieser Truppe. Warum bekommen z.B. die Spieler als ohnehin bereits reiche Menschen eine Prämie? Es sollte eine Ehre sein, für das eigene Land spielen (und seine Hymne singen) zu dürfen. Kein Geschäft. Daran sieht man aber, welche Systematik verfolgt wird. Und dieses System wird geschützt - was bedeutet, dass die Verbindung "Fangewalt - Bundesliga" als voneinander abhängiges System negiert wird. Es wäre schlichtweg zumindest teilweise geschäftsschädigend, wenn DFB/DFL den Zusammenhang bestätigen würden. Und so lange definiert man das "Problem" eben als eines, das ausserhalb der Stadien stattfindet und somit ein Problem der Öffentlichkeit ist. Und die darf das auch bezahlen.

Ich bin mir sicher, dass auch weiterhin keine Kosten übernommen werden. Unsere werten Innenminister haben entsprechenden Druck von den Wirtschaftsministern erhalten und halten die Füße still.

Trotzdem: Hut ab, Bremen.

Gruß :polizei4:

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Re: Kostenstreit Fußball

Beitragvon Controller » Sa 26. Jul 2014, 14:19

so ist die Veranstaltung der Auslöser bzw. der Katalysator für die Notwendigkeit polizeilicher Maßnahmen.
imho ist das menschliche (Schwarm)Verhalten der Auslöser.

Und was mir viel mehr stinkt, als dass die Spieler eine Prämie bekommen, für die sie mMn auch was geleistet haben, ist das Verhalten der HB Bremen.

Da wurde doch wohl ein eindeutiger Beschluss gefasst und man hat sich mit "dem Fußball" geeinigt - zumindest habe ich das so auf den vorherigen Seiten herausgelesen ?? :gruebel: :polizei10:

Und nun zeigt die Stadt, wie verlässlich und vertrauenswürdig sie ist.
Wäre es das höchste Ziel eines Kapitäns, sein Schiff in Stand zu halten,
so ließe er es auf immer im Hafen. (Thomas von Aquin)


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