Silvester-Übergriffe in Köln

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Controller
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Re: Silvester-Übergriffe in Köln

Beitragvon Controller » Di 12. Jan 2016, 00:35

joh, das hab ich alles gesehen, mich irritierte diese Aussage, die scheinbar alle anderen sonst so hinnehmen:
Entweder erst vor kurzem in Deutschland eingereist oder Illegal hier,
keine festen Wohnsitze oder unbekannter Aufenthaltsort bzw U-Haft,
wobei ich mir die Frage stelle wie kann man bei U-Haft frei rumlaufen.
Diese Tabelle - die auf der letzen Seite- ist datiert auf den 08.01.2016
Unter Punkt 7 ist ein illegaler Marokkaner erwähnt, zu dem dann dem­ent­spre­chend zum Zeitpunkt als der Bericht gefertigt wurde, die vorliegenden pol. Erkenntnisse eingetragen sind, nämlich U-Haft nach DB.

Für mich sieht das so aus, als säße der nun nach DB in U Haft und ist eben nicht von dort aus raus spaziert um an irgendwelchen Aktivitäten teilzunehmen.
Alles in allem war offensichtlich keine Glanzleistung


da stimme ich allerdings zu :pfeif:
Wäre es das höchste Ziel eines Kapitäns, sein Schiff in Stand zu halten,
so ließe er es auf immer im Hafen. (Thomas von Aquin)

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Re: Silvester-Übergriffe in Köln

Beitragvon malfragen » Di 12. Jan 2016, 00:47

Controller hat geschrieben:joh, das hab ich alles gesehen, mich irritierte diese Aussage, die scheinbar alle anderen sonst so hinnehmen:
Entweder erst vor kurzem in Deutschland eingereist oder Illegal hier,
keine festen Wohnsitze oder unbekannter Aufenthaltsort bzw U-Haft,
wobei ich mir die Frage stelle wie kann man bei U-Haft frei rumlaufen.
Diese Tabelle - die auf der letzen Seite- ist datiert auf den 08.01.2016
Unter Punkt 7 ist ein illegaler Marokkaner erwähnt, zu dem dann dem­ent­spre­chend zum Zeitpunkt als der Bericht gefertigt wurde, die vorliegenden pol. Erkenntnisse eingetragen sind, nämlich U-Haft nach DB.

Für mich sieht das so aus, als säße der nun nach DB in U Haft und ist eben nicht von dort aus raus spaziert um an irgendwelchen Aktivitäten teilzunehmen.
Alles in allem war offensichtlich keine Glanzleistung


da stimme ich allerdings zu :pfeif:
Das von dir zitierte und hervorgehobene war es auch was mich wunderte, anscheinend hast Erklärung hierzu.
Was ist nach "DB"?

Mal etwas anders gedacht, warum hat der Verstärkung abgelehnt. ?
Gehe nicht davon aus das der nicht kurz überlegte ob nötig oder nicht.
Kann es mir nur so erklären das der nicht "unnötig" viel anfordern wollte.
Ob es hierfür auch Bestimmungen oder ähnliches gibt?

Andererseits wenn ich mal an G7 erinnern darf, da waren an dem einen Demotag 3x soviel Polizisten wie Demonstranten da.
(Nein, keine G7 Diskussion hier, war nur Beispiel für ein deutliches zuviel anfordern. )
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Re: Silvester-Übergriffe in Köln

Beitragvon malfragen » Di 12. Jan 2016, 01:00

Vor kurzem wurde hier gesagt "Bewährungsstrafe oder Jugendarrest schockt die nicht", finde das leider nicht mehr zum zitieren.
Ja, wenn man liest wer da so beteiligt war ist das ziemlich gut nachzuvollziehen.
Wen trifft denn eine Freiheitsstrafe empfindlich?
Doch nur den "normalen" Jugendlichen oder Bürger der Azubi ist und das erste Auto finanziert oder ähnliches.
Da entscheiden lediglich 2 Wochen schon mal über Rest des Lebens.
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Re: Silvester-Übergriffe in Köln

Beitragvon Old Bill » Di 12. Jan 2016, 06:36

Scheinbar doch mehr als ein Kölner Problem KLICK
In Krisenzeiten suchen Intelligente nach Lösungen, Idioten suchen nach Schuldigen.
-Loriot-

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Re: Silvester-Übergriffe in Köln

Beitragvon Gast » Di 12. Jan 2016, 07:11

Moin!
...ein PF aus dem hD hätte alles besser gemacht
Vielleicht? Vermutlich anders. Zumindest ist es unangemessen, einem EPHK jetzt massive Schuldzuweisungen zu machen, wenn der rufbereite PvD ein LPD ist.

Zumindest können sich jetzt alle NRWler darüber freuen, dass demnächst viele Lagen mit dem großen Besteck angepackt werden...Wochenende adé.

Gruß :polizei4:

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Re: Silvester-Übergriffe in Köln

Beitragvon henrymuc » Di 12. Jan 2016, 07:20

Ich habe gestern Hart aber Fair in der ARD angesehen.
Ich bin stark verärgert.
Mein Eindruck war derjenige, das die Politiker ratlos sind. Weil nicht sein kann was nicht sein darf, halten sie an ihren ideologischen Sichtweisen fest. Insbesonders an der Sichtweise das der Gesetzesbrecher ein Produkt der Gesellschaft ist, und diese eine Mitverantwortung für dessen Tat trägt.
Um sich aus der Schusslinie zu bringen, wird die Polizei von der Politik zum Sündenbock gemacht. Nicht schön!

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Re: Silvester-Übergriffe in Köln

Beitragvon Brot » Di 12. Jan 2016, 07:31

Controller hat geschrieben:joh, das hab ich alles gesehen, mich irritierte diese Aussage, die scheinbar alle anderen sonst so hinnehmen:
wobei ich mir die Frage stelle wie kann man bei U-Haft frei rumlaufen.
Dann schreib das doch so bzw. gebe gleich die Erklärung, damit man sich nicht aussuchen muss, welchen Teil des vorherigen Beitrags du mit deiner Fragestellung meinst :polizei2:
Schlussundgut hat geschrieben:
...ein PF aus dem hD hätte alles besser gemacht
Vielleicht? Vermutlich anders. Zumindest ist es unangemessen, einem EPHK jetzt massive Schuldzuweisungen zu machen, wenn der rufbereite PvD ein LPD ist.
Hinter diesem Satz steckt ein Hauch von Ironie, woraufhin das " :polizei3: " am Satzende hinweisen sollte. Meiner Meinung nach kommt es beim PF nicht auf den Dienstgrad, sondern vor allem auf die Erfahrung mit solchen Einsätzen an. Die Erfahrung des "erfahrenen Beamten" hat in diesem Fall wohl nicht ausgereicht bzw. wurde bereits zuvor die Lage falsch beurteilt, denn sonst hätte es einen größeren Führungsstab gegeben, welcher die Lageentwicklung in der Nacht ggf. anders eingeordnet hätte.
Wobei ich es ebenfalls falsch finde, die Schuld nun bei einer einzigen Person zu suchen.

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Re: Silvester-Übergriffe in Köln

Beitragvon Apollo » Di 12. Jan 2016, 08:32

Brot hat geschrieben:Ein bisschen Bewährung oder ein paar Wochen Jugendarrest wird diese Tätergruppierungen nicht abschrecken.
Im Gegenteil, es wirkt sogar noch motivierend weil man offen zeigen kann, daß selbst für den unwahrscheinlichen Fall daß man erwischt wird einem eh nichts passiert.

Wirken würde die sofortige Aufnahme in Abschiebehaft mit anschließender unfreiwilliger Ausreise. Aber solange man durch Identitätsverschleierung oder durch Abschiebehindernisse dem entgehen kann sind das Perlen vor die Säue.

Wenn wir diese kriminellen Typen abschieben würden hätten wir auch wieder ein paar Plätze in den Aufnahmeeinrichtungen für wirklich Verfolgte frei.
"All gave some, some gave all"

In Xanadu schuf Kubla Khan
Ein prunkvolles Vergnügungsschloss.
Wo Alph, der heil´ge Strom, durchfloss,
die tiefen Höhlen, unendlich groß,
hinab zum dunklen Ozean.


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Re: Silvester-Übergriffe in Köln

Beitragvon 1957 » Di 12. Jan 2016, 09:40

Bei "Hart aber fair" hatte ich eher den EIndruck, dass da Leute teilgenommen haben, die nicht wissen worüber sie da reden. Grauslich.

Unser Sanktionssystem schreckt viele nicht mehr ab.

Die Justiz ist in ihrer Arbeitsfähigkeit deutlich schlimmer eingeschränkt, als die Polizei.

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Re: Silvester-Übergriffe in Köln

Beitragvon SirJames » Di 12. Jan 2016, 09:46

Moin,

dass ein EPHK eine BAO mit knapp 140 Beamten führt, halte ich eigentlich nicht für ungewöhnlich. Ungewöhnlich hätte ich es gefunden, wenn sich bei dieser Kräftegestellung und dem Einsatzanlass gleich hD aufgesattelt hätte.

Ferner erscheint die ursprüngliche Lagebeurteilung und die im Vergleich zum Vorjahr erhöhte Kräftegestellung ebenfalls nicht als fehlerhaft.

Gemäß des Berichtes und da kann man natürlich im Nachgang immer schlau daher reden, scheinen die Lagebeurteilungen während des Einsatzes fehlerhaft gewesen zu sein, wenn man unterstellt dass der PF die Lage denn in Gänze überblicken konnte.

Mich persönlich und das sage ich natürlich im Nachgang aus weiter Ferne und von der Couch aus, verwundert lediglich die Entscheidung auf weitere Kräfte zu verzichten. Bei einem Kräfteverhältnis von 1:10 aus meiner Sicht sehr mutig und eigentlich nach meiner Erfahrung sehr ungewöhnlich. Gewöhnlich dürfte jeder PF interessiert daran sein, bei einem solchen Kräfteverhältnis und der Lage, so viel zu bekommen wie eben geht. Weiterhin muss sich dann eben eine große Führungsgruppe aufsatteln. Dass man das unterlassen hat, ist für mich der einzig unverständliche Punkt.

Zu den bereits benannten Delikten kommen natürlich noch dutzende mindestens versuchte gef. Körperverletzungen. Und die hätte man auch schon in der Nacht von Amts wegen erkennen und beanzeigen können.

Gruß
“No, I don’t wonder Marty. The world needs bad men. We keep the other bad men from the door.”

(true detective)

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Re: Silvester-Übergriffe in Köln

Beitragvon Lone Soldier » Di 12. Jan 2016, 10:08

http://www.berliner-kurier.de/news/poli ... i-23408524

...und da lag das Problem. Wie praktisch, dass auch Frau Kraft zu dem Schluss kommt, dass nur derjenige Schuld hat, der schon zurückgetreten ist.

Ekowit
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Re: Silvester-Übergriffe in Köln

Beitragvon Ekowit » Di 12. Jan 2016, 10:20

Ich schrieb meine Frage ja gestern schon,habe aber GD mit HD verwechselt...dauert nochmal die Frage,ob sowas in Stein gemeißelt ist ?

Der EPHK hat den Hut auf und hier schreiben ja auch viele,dass es nicht ungewöhnlich ist,dass man so anfängt.... Aber kommt der da nicht raus? Irgendwann muss er doch sagen können "...ok,dass wird hier zu groß.... Wir holen mal GD,Stab und was weiss ich nicht allem von der Couch"

Das ist doch auch Eigeninteresse!? Wenn ich sehe,dass die Lage plötzlich meine Gehaltsstufe übersteigt,hole ich doch die nächst höheren von der Couch.

Oder holt man die 4Sterne-General in Gold erst bei Terrorlandung oder Invasion von außer irdischen von der Couch ?

Es steht zwar nicht wörtlich in dem Bericht,aber der Subtext bedeutet ja,dass alles die Schuld von diesem einen armen DGL gewesen sein soll. Natürlich superleicht für die politik,jetzt alles abzuwälzen.

Jäger bekommt ordentlicher Druck...erste Rücktrittsforderungen. Fühlt sich als Polizist bestimmt unschön an,wenn die oben nun alles auf die Pol schieben.
NATIONAL PRESIDENTE OF
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SCHNELLES HELLES FOREVER
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Re: Silvester-Übergriffe in Köln

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Di 12. Jan 2016, 10:24

James, so sehe ich das auch. Im Vorfeld kann man Köln kaum Fehler vorwerfen. Zudem die LOB ja im Vorfeld auch keinen Anlass sah, mehr Kräfte zu entsenden.

Dass dieser SE unter Führung gD läuft, ist mehr als üblich. Da haben wir bei Regionalligaspielen mehr Brisanz und Kräfte unter gD Wind. Und da geht es erwartungsgemäß zur Sache.

Fraglich und zu hinterfragen bleibt lediglich: Hatte der PF ein vollständiges Lagebild, wenn nein, warum nicht und warum hat er Verstärkung abgelehnt, der Funk dürfte hinreichend ernüchternd gewesen sein.

Vorstellen kann ich mir zu letzten Punkt zwei Sachen.

Und Schlussi wird Recht haben. Ab nun werden wir richtig viel Spaß haben.

Eko, wer meint, dass er keine drei Züge braucht - warum sollte er dann den hD plus Fügru alarmieren?

Da sind wir wieder bei meiner Frage oben.

Und grundsätzlich ist das keine Lage, die mit großen Besteck geführt werden müsste. Mit dem Zeitverzug, bis da alles am Start ist, hat sich das in der Regel wieder geklärt.
:lah:

Gast

Re: Silvester-Übergriffe in Köln

Beitragvon Gast » Di 12. Jan 2016, 10:25

Moin!
Gewöhnlich dürfte jeder PF interessiert daran sein, bei einem solchen Kräfteverhältnis und der Lage, so viel zu bekommen wie eben geht. Weiterhin muss sich dann eben eine große Führungsgruppe aufsatteln. Dass man das unterlassen hat, ist für mich der einzig unverständliche Punkt.
Ex ante - ex post :polizei2:

Wenn ein erfahrener DGL/A13 und ein erfahrener HuFü/A13 sich austauschen und die Lage gemeinsam beurteilen....bin ich davon überzeugt, dass die beiden Akteure eine sehr valide Entscheidung treffen.

Die thematisierten Kräfte der BPH lagen - so mein Verständnis nach dem Überfliegen des Berichts- in RB mit X+60 Eintreffen bzw. Abmarschbereit (?) am Standort. Realistisch betrachtet wären die nach frühestens zwei Stunden vor Ort gewesen.

Und wenn selbst der DGL Leitstelle nicht auf die Idee kommt, den PvD zu informieren...

Die Bupo hat ja intensiv nachalarmiert...nicht.

Grundsätzlich wäre ich davon ausgegangen, dass eine Silvesternacht in Köln von einem hD mit FüGr und mehr Kräften gewuppt werden müsste. Und zwar auch ohne eine Glaskugel, die mir ein neues Phänomen vorausorakelt.

Was die Politiker jetzt ohne klare Differenzierung zu Lasten der Kölner Kollegen veranstalten halte ich für eine absolute Unverschämtheit. Ich würde mir diese deutlichen Worte in Richtung der Täter wünschen - und zwar mit der deutlichen Differenzierung "Täter" und "ordentliche Flüchtlinge".

Gruß :polizei4:

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Re: Silvester-Übergriffe in Köln

Beitragvon Ghostrider1 » Di 12. Jan 2016, 10:30

Wenigstens sagt Frau Kraft in der Talk-Runde den anderen Teil der Wahrheit. >> Länder verweigern die Aufnahme <<
So ist es nämlich. Tunesien z.B.
Wenn die Asylis halb wegs fit sind, schmeißen die ihren Pass weg und sind staatenlos. Puh.... nix abschieben.

Unsere ganze Arbeitsweise muss umgestellt werden. Mit unsere meine ich den Staat. Es MUSS einfach eine verbesserte Vernetzung der Polizeien / Zoll eingeführt werden.
Es müssen zügige Strafen folgen. Damit meine ich keine dragonischen Haftstrafen.
Es muss aufhören, dass eine EAE die Bedingung an einen Wohnsitz erfüllt. Die meisten gehen doch stiften und die Polizei darf suchen. StA schreibt nette Sachstandsanfragen... :pfeif: Am WE habe ich erst wieder 2 zurück geschickt. Unbekannt verzogen.
Komisch nur, dass andere demokratische Länder sich da nicht so engstirnig anstellen. Die haben vlt weniger Berufsbetroffene, die immer gleich "Generalverdacht" bzw. "Überwachungsstaat" schreien,

Vlt sollten letztlich die Länder darüber nachdenken, dass man eine IDF zum Zwecke der INPOL/AZA/örtl. Haftbefehle, wesentlich leichter durchführen kann. Teilweise scheitert es an solchen banalen DIngen. Ich kann nicht jeden einer IDF unterziehen. Wie soll ich dann heraus bekommen, ob er zur Abschiebung oder Inhaftierung ausgeschrieben ist?

Wird aber eh nicht passieren. Unsere politischen Führer werden / haben ein Strohfeuer entfacht und werden es aussitzen. Opium fürs Volk....
Zuletzt geändert von Ghostrider1 am Di 12. Jan 2016, 10:33, insgesamt 2-mal geändert.


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