Tote und Verletzte in München

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Kaeptn_Chaos
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Re: Tote und Verletzte in München

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Di 26. Jul 2016, 17:32

Das wird nach DU so sicherlich nicht genehmigt.

Im Grunde kannst du dann nur den Erdogan machen und alles abschalten. Will das wer?
:lah:

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Re: Tote und Verletzte in München

Beitragvon cancer91 » Di 26. Jul 2016, 17:48

Kaeptn_Chaos hat geschrieben:Das wird nach DU so sicherlich nicht genehmigt.

Im Grunde kannst du dann nur den Erdogan machen und alles abschalten. Will das wer?
Hoffentlich, im Ernstfall würde der Zaun für mehr Leute zum Verhängnis als Schutz bedeuten. Wenn ein Attentäter nicht aufs Gelände käme, sprengt er sich halt im obligatorisch überfüllten Ubahnhof in die Luft.


Ich hoffe, dass die meisten aus Freitag gelernt haben. Nach den Vorfällen gab es in der ein oder anderen Whatsappgruppe durchaus dicke Luft, weil manch jemandem Geltungsbedürftigkeit vorgeworfen wurde.
Vielleicht kann man die KatWarn-App noch mit einem Algorithmus erweitern, der Gerüchte aus den bekannten Internetseiten erkennt und im Keim erstickt.
Die lieben Leut

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Re: Tote und Verletzte in München

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Di 26. Jul 2016, 17:50

Ich bin ja schon beeindruckt, dass die Medien dafür Leute bereit halten, die sogar auf die Schnelle gegenprüfen.

Gut, danach schwallern sie trotzdem drei Stunden rum, ohne etwas sagen zu können, aber immerhin.
:lah:

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Re: Tote und Verletzte in München

Beitragvon Controller » Di 26. Jul 2016, 18:22

ich vermute mal, dass sich durch den prof. Auftritt Herrn da Gloria Martins
einiges ändern wird.

Der hat da was bewegt :zustimm:
Wäre es das höchste Ziel eines Kapitäns, sein Schiff in Stand zu halten,
so ließe er es auf immer im Hafen. (Thomas von Aquin)

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Re: Tote und Verletzte in München

Beitragvon Buford T. Justice » Di 26. Jul 2016, 19:48

Jau. Ich würd den wohl auch zu uns nehmen, aber seine Transfersumme dürfte erheblich gestiegen sein.

Jetzt hat unsere PÖA wenigstens ein Vorbild. :polizei3:
:applaus:

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Re: Tote und Verletzte in München

Beitragvon Controller » Di 26. Jul 2016, 19:58

der kommt doch von euch :polizei3:
Wäre es das höchste Ziel eines Kapitäns, sein Schiff in Stand zu halten,
so ließe er es auf immer im Hafen. (Thomas von Aquin)

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Buford T. Justice
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Re: Tote und Verletzte in München

Beitragvon Buford T. Justice » Di 26. Jul 2016, 20:40

Ach wat... Und ich hab mich schon gewundert, warum ich den verstehe. ;D
:applaus:

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Trooper
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Re: Tote und Verletzte in München

Beitragvon Trooper » Mi 27. Jul 2016, 09:54

Harkov hat geschrieben:
Ekowit hat geschrieben:
@Browning

Mich wundert die Trefferquote bei einem versierten Playsi/Computer-Spieler gar nicht.

Ihr seid die Profi's...Wie heisst das ? Point and shoot-Fahigkeit ?

In den USA gab es mal einen Versuch 50 Extrem-Playsi-Gamer versus 50 Beamte einer Swat-Einheit des FBI...Der Versuch fand auf einer elektronischen Schießbahn statt...Die FBI-Jungs hatten NUR 18% bessere Werte als die Zocker.
Bei aller Liebe, da besteht überhaupt keine Verbindung! Wenn das so war, dann sagt das mehr über die Swat Einheit als über die Gamer !

SChussangst kann einem kein Spiel nehmen. Und zum Treffen gehört nicht nur das Zielen über Kimme und Korn, sondern das Überwinden jener Angst in Kombination mit einer sauberen Abzugstechnik sowei geeignete Haltung der Waffe und ein vernünftiger Stand.

No way !
Wer sowas untersucht verfolgt damit ganz bestimmte Ziele.
Ich würde eine Verbindung nicht sofort pauschal ablehnen. Du hast recht, insoweit wir über möglichst große Präzision reden. Die brauchst du aber nicht, wenn es dir darauf ankommt, auf überschaubare Entfernungen in möglichst kurzer Zeit möglichst viel Blei in wehrlosen (womöglich fliehenden) Zielen abzuladen... da reicht ein gutes Reaktionsvermögen, eine ausgeprägte Hand-Auge-Koordination und Tötungswillen.

Die Idee, daß bestimmte Computerspiele diejenigen psychomotorischen Fähigkeiten fördern können, die für den Einsatz von Schußwaffen in dynamischen Situationen nützlich sind, ist nicht neu und hat durchaus einiges, was dafür spricht.

Natürlich ist das kein Ersatz für reales Training, es ist aber andererseits wesentlich mehr als gar nix.

Ich habe das vor langer Zeit mal im Studium mal auf kuriose Weise erlebt... damals habe ich mit einigen Kollegen relativ intensiv über einen längeren Zeitraum diverse Taktikshooter á la Rainbow Six im Netzwerk gezockt. Als wir dann irgendwann mal Eindringen in Räume üben sollten, staunte unser Ausbilder nicht schlecht, weil wir das von Anfang an ohne Anleitung relativ koordiniert und ordentlich hinkriegten. Wir konnten also das, was wir virtuell mit denselben Partnern ziemlich oft gemacht hatten, nach minimaler Umgewöhnung ziemlich gut auf die reale Trainingsaufgabe in der physischen Welt transferieren.
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Re: Tote und Verletzte in München

Beitragvon McFadden » Mi 27. Jul 2016, 10:03

In dem Zusammenhang meine ich mal gehört zu haben, dass die US Armee vor geraumer Zeit ein eigenes Computerspiel entwickelte zum Training ihrer Soldaten.

Ein gewisser Zusammenhang kann also bestehen wie Trooper beschrieben hat.

RafaelGomez
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Re: Tote und Verletzte in München

Beitragvon RafaelGomez » Mi 27. Jul 2016, 11:16

Nicht nur zum Training, auch zur Werbung. Da ich die USAF nicht für doof halte, ist es wohl wahrscheinlich, dass ein gewünschter Effekt eintreten kann. Bei (wenigen) ganz sensiblen/schlichten Gemütern dann auch bis zur realen Umsetzung.
https://de.m.wikipedia.org/wiki/America%E2%80%99s_Army

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Re: Tote und Verletzte in München

Beitragvon Ekowit » Mi 27. Jul 2016, 11:32

Trooper hat geschrieben:
Harkov hat geschrieben:
Ekowit hat geschrieben:
@Browning

Mich wundert die Trefferquote bei einem versierten Playsi/Computer-Spieler gar nicht.

Ihr seid die Profi's...Wie heisst das ? Point and shoot-Fahigkeit ?

In den USA gab es mal einen Versuch 50 Extrem-Playsi-Gamer versus 50 Beamte einer Swat-Einheit des FBI...Der Versuch fand auf einer elektronischen Schießbahn statt...Die FBI-Jungs hatten NUR 18% bessere Werte als die Zocker.
Bei aller Liebe, da besteht überhaupt keine Verbindung! Wenn das so war, dann sagt das mehr über die Swat Einheit als über die Gamer !

SChussangst kann einem kein Spiel nehmen. Und zum Treffen gehört nicht nur das Zielen über Kimme und Korn, sondern das Überwinden jener Angst in Kombination mit einer sauberen Abzugstechnik sowei geeignete Haltung der Waffe und ein vernünftiger Stand.

No way !
Wer sowas untersucht verfolgt damit ganz bestimmte Ziele.
Ich würde eine Verbindung nicht sofort pauschal ablehnen. Du hast recht, insoweit wir über möglichst große Präzision reden. Die brauchst du aber nicht, wenn es dir darauf ankommt, auf überschaubare Entfernungen in möglichst kurzer Zeit möglichst viel Blei in wehrlosen (womöglich fliehenden) Zielen abzuladen... da reicht ein gutes Reaktionsvermögen, eine ausgeprägte Hand-Auge-Koordination und Tötungswillen.

Die Idee, daß bestimmte Computerspiele diejenigen psychomotorischen Fähigkeiten fördern können, die für den Einsatz von Schußwaffen in dynamischen Situationen nützlich sind, ist nicht neu und hat durchaus einiges, was dafür spricht.

Natürlich ist das kein Ersatz für reales Training, es ist aber andererseits wesentlich mehr als gar nix.

Ich habe das vor langer Zeit mal im Studium mal auf kuriose Weise erlebt... damals habe ich mit einigen Kollegen relativ intensiv über einen längeren Zeitraum diverse Taktikshooter á la Rainbow Six im Netzwerk gezockt. Als wir dann irgendwann mal Eindringen in Räume üben sollten, staunte unser Ausbilder nicht schlecht, weil wir das von Anfang an ohne Anleitung relativ koordiniert und ordentlich hinkriegten. Wir konnten also das, was wir virtuell mit denselben Partnern ziemlich oft gemacht hatten, nach minimaler Umgewöhnung ziemlich gut auf die reale Trainingsaufgabe in der physischen Welt transferieren.
Aktuelle Teamshooter(zB The Division) legen höchsten Wert auf Koordination und taktisches Vorgehen. Dort wird in 4er Team's gearbeitet und wenn man manche sieht,ist das höchst professionell. Koordiniertes Vorrücken,Flankieren der Gegner....alles Dinge,die den Leuten in Fleisch und Blut übergehen,wenn man es denn lange genug macht. Oft treten diese Clan's auch im realen Leben auf Paintballanlagen gegeneinander an. Selbstverständlich ist das nicht mit professionelle m Training zu vergleichen. Ich bleibe aber dabei,dass die Leute besser treffen als ein völlig ungeübter.
NATIONAL PRESIDENTE OF
SCHNELLES HELLES MC EUROPE

1% OUTLAW MOTORCYCLE GANG

SCHNELLES HELLES FOREVER
FOR EVER SCHNELLES HELLES

SHFFSH

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Re: Tote und Verletzte in München

Beitragvon DeBurschi » Mi 27. Jul 2016, 11:47

@Controler
Da gebe ich dir absolut Recht, ohne interne Kenntnisse ist eine abschließende Beurteilung natürlich schwierig. Aber: Das Dementi durch die Feuerwehr und nicht die Polizei, die das Gerücht mitstreute, ist für mich evident.

Americas Army war ein Spiel zur Gewinnung neuer Rekruten.

Dieser Artikel ist der sehr lesenswert in diesem Zusammenhang:
http://www.stern.de/digital/computer/se ... 91416.html
Daraus @Trooper:"'So verwendeten die US-Marines, eine abgewandelte Doom-Version zu Übungszwecken', schreibt der Autor, 'jedoch diente diese Version nicht […] für Zielübungen und zur Desensibilisierung der Rekruten, sondern zur Einübung von Gruppentaktiken und zum Vertrautwerden mit unbekanntem Gelände, das im Spiel nachgebaut wurde.'"

Außerdem kommt es doch gerade beim Deutschuss insbesondere und nahezu ausschließlich auf Reaktionsvermögen und Hand-Augen-Koordination an, die durch Ego-Shooter trainiert wird. Das gilt natürlich auch für Handballer, Dartspieler etc.
Also das ernsthaft abzustreiten ist schon unsinnig.
Zum "Tötungswillen" gibt es auch einige sehr interessante (Langezeit-)Studien anglo-amerikanischer Armeen und wie sich das Training darauf und der Wille zum Töten nach dem zweiten Weltkrieg entwickelten.

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Re: Tote und Verletzte in München

Beitragvon al-lex » Mi 27. Jul 2016, 15:14

Sicherheitskreise haben neue Erkenntnisse zu Motiven und haben festgestellt, dass der Amokläufer von München ein "Rassist mit rechtsextremistischem Weltbild" wohl war.
Er fand es gut z.B. am selben Tag wie Hitler geboren worden zu sein.
http://www.faz.net/aktuell/politik/inla ... 59855.html

Die Abendzeitung München berichtet:
Zudem soll er die rechtspopulistische Alternative für Deutschland (AfD) glühend verehrt und verteidigt haben.
http://www.abendzeitung-muenchen.de/inh ... 6b6bd.html

Mitspieler sagen aus, dass er sehr nationalistisch gewesen sei.

Alle neun Opfer hatten ein Migrationshintergrund. Nach Auffassung der Sicherheitsbehörden hätte er wahllos viel mehr töten können.

Lone Soldier

Re: Tote und Verletzte in München

Beitragvon Lone Soldier » Do 28. Jul 2016, 08:31

Dann kann man wohl doch das Thema Anschlag nochmal neu diskutieren. Nur halt nicht islamistisch motiviert.

DeBurschi
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Re: Tote und Verletzte in München

Beitragvon DeBurschi » Do 28. Jul 2016, 09:57

Ein Anschlag aus der "rechten Ecke" käme dem System natürlich gelegen, daher versucht man es auch mit der Brechstange zu konstruieren. CNN und andere ausländische Medien berichteten von einem "Allahu Akbar-Ruf" des Täters im McDonalds, schon während der Anschlag noch lief. Die deutschen Medien griffen diesen Umstand erst später und wohl eher aufgrund der Berichterstattung des Auslands auf. Zudem werden hier oftmals politische Begriffe und vermeintliche Motive und die sich daraus ergebenden Folgen wild durcheinander gemixt.
Gerade radikale junge Moslems sind große Fans vom Adolf, es wird ja sogar versucht ihn zum Moslem zu verklären. Das hat sowohl mit seinem ausgeprägten und von den Extremisten geteilten Hass auf Juden und das Kapital zu tun, wie auch mit seiner Lebensweise. Zudem war der Führer der damaligen islamischen Welt, der Großmufti von Jerusalem, ein enger Verbündeter des Nazi-Reichs, außerdem versuchten die Nationalsozialisten eine "Arbaellion" anzuzetteln. Es gab verschiedene Moslem-Verbände, insbesondere in der Waffen-SS, aber auch in der Wehrmacht. So kämpften noch in den Ruinen tunesische Soldaten gegen den Untergange des 1000-Jährigen-Reiches.
Die Perser nahmen dabei aber immer eine Sonderrolle ein, nicht nur weil sie eben keine Arabar sind und selber, vor der muslimiesierung Kriege gegen die Araber führten, sie sind Teil des schiitischen Teils des Islams, der seit dem Bestehen von den Sunniten bekämpft wird und mit einer großer Grund für den Krieg in Syrien ist, das ja bekanntlich von den moderaten und sakulärsten Aleviten regiert wurde.
"Nationalismus" sagt zunächst gar nichts über die politische Richtung des "Nationalisten" aus, gerade historisch gesehen waren die meisten "Nationalisten" liberale Kräfte, in Zeiten eines supranationalen EU-Diktatur-Apperats sind "Nationalisten" zunächst reaktionär. Man vermutet sie nur deshalb im "rechten" politischen Spektrum, weil die extreme Linke, sowohl Nazis (entgegen der eigenen Bezeichnung), als auch Sozialisten, Internationalisten waren.
Der Rassismus gerade auch unter den Zugereisten ist ohnehin recht ausgeprägt, daher kommt es ja auch immer wieder zu Schlägereien zwischen z.B. Afghanen und Irakern, die Pakistaner hassen wiederum alle Araber, insbesondere Syrer, die in Pakistan als das gelten, was in Deutschland lange den "Zigeunern" zugeschrieben wurde.
Der politische Islam ist immer faschistisch, daher ja auch die große Nähe zum Nationalsozialismus. "Rechtsextremismus" ist allerdings schon deshalb dumm, weil die Nazis, nicht nur der Selbstbezeichnung nach, "deutsche Linke" und große "Fans" des ISlams. Sollte man mal der Partei "die Rechte" beibringen, die wollten das aber nicht lernen. Übrigens war es nicht die FDP, sondern die SED die als erstes wieder ehemalige Nazikader aufnahm oder ehemalige SA-Leute wieder als Blockwart einsetzten.
Gerade die politische Bildung im BRD-System ist sehr verquer und oftmals grob falsch.


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