Interne Kritik an Personalpolitik der Berliner Polizei

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Re: Polizei-Akademie Spandau

Beitragvon mistam » Sa 4. Nov 2017, 15:17

Genau so ist es. Aber mancher der als Ausbilder eben gerade hierzu Berufenen geht eben lieber öffentlich weinen, statt seinen Job ordentlich zu machen ...

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Re: Polizei-Akademie Spandau

Beitragvon schutzmann_schneidig » Sa 4. Nov 2017, 15:49

Das mag sein. Ohne jedoch zu wissen, ob nicht entsprechende Meldungen gemacht, Berichte gefertigt und Initiativen ergriffen wurden, die dann womöglich ohne die erwartete Resonanz verhallt sind bzw. nicht die erwarteten Konsequenzen ausgelöst haben, würde ich mir nicht anmaßen, hier einseitig in die eine oder andere Richtung zu urteilen.
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Re: Polizei-Akademie Spandau

Beitragvon DerLima » Sa 4. Nov 2017, 15:54

Die drastisch geänderte Version des Jugendlichen (aufgrund der modernen Medien) ist schon ein gesellschaftliches Problem. Die angesprochenen Problematiken liegen ja nicht nur bei den Polizeiausbildungsstätten.
Viele Ältere kommen mit dem Technik- und damit einhergehenden Umgangswandel der jungen Generation nicht mit.
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Re: Polizei-Akademie Spandau

Beitragvon 1957 » Sa 4. Nov 2017, 15:57

Schutzmann, inhaltlich sind die beiden Meldungen unter aller Sau. Das ist mehr Geschwurbel, als klare Aussage.
Einem ausgebildteten Kollegen sollte man unterstellen können, zu wissen, dass Vorwürfe, Kritik, etc. entsprechende Grundlagen brauchen. Ich befürchte, dass hinter diesen Meldungen Absichten aus einer ganz bestimmten Richtung liegen.

Lima, aber der Zusammenhang mit den hier zu Grunde liegenden Vorwürfen erschließt sich mir nicht.
Moderne Medien, verändertes Kommunikationsverhalten. Umgangsformen und Werte haben sich nicht verändert.
Und das mit den Älteren ist eine Behauptung. Mag sein, dass sie für die über 80jährigen zutrifft.

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Re: Polizei-Akademie Spandau

Beitragvon mistam » Sa 4. Nov 2017, 16:04

schutzmann_schneidig hat geschrieben:Das mag sein. Ohne jedoch zu wissen, ob nicht entsprechende Meldungen gemacht, Berichte gefertigt und Initiativen ergriffen wurden, die dann womöglich ohne die erwartete Resonanz verhallt sind bzw. nicht die erwarteten Konsequenzen ausgelöst haben, würde ich mir nicht anmaßen, hier einseitig in die eine oder andere Richtung zu urteilen.
Nun ja, offenkundig ist der überwiegende Teil der Ausbilder in der Lage, "die Zustände" zu ertragen bzw. mit ihnen umzugehen. Wer das nicht kann, sollte sich vielleicht ein anderes Betätigungsfeld suchen.
Wenn denn auf Initiativen, Berichte usw. nicht die gewünschten Reaktionen erfolgt sind, könnte das natürlich auch schlicht zurecht so sein, oder?!
Andererseits ist mir - als dem für die Einstellung Verantwortlichen - bisher über diffuses Gemecker hinaus kein solcher Bericht bekannt geworden.

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Re: Polizei-Akademie Spandau

Beitragvon mistam » Sa 4. Nov 2017, 16:12


1957 hat geschrieben: Moderne Medien, verändertes Kommunikationsverhalten. Umgangsformen und Werte haben sich nicht verändert.
.
Das sehe ich schon anders. Die Umgangsformen und die Sprache der Jugend haben sich schon deutlich verändert.
Das war zwar schon immer so zwischen den Generationen, anders als früher üblich, sehen die letzten Generationen aber offenkundig vielfach keine Notwendigkeit mehr, ihr Verhalten situativ anzupassen. Die reden mit mir wie mit ihrem Kumpel, solange ich nichts anderes einfordere

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Re: Polizei-Akademie Spandau

Beitragvon schutzmann_schneidig » Sa 4. Nov 2017, 16:20

mistam hat geschrieben:
Sa 4. Nov 2017, 16:04
Wenn denn auf Initiativen, Berichte usw. nicht die gewünschten Reaktionen erfolgt sind, könnte das natürlich auch schlicht zurecht so sein, oder?!
Ja natürlich. Daher schrieb ich ja, dass ich mir ohne Hintergrundwissen dazu weder ein Urteil in die eine, noch in die andere Richtung anmaßen würde.
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Re: Polizei-Akademie Spandau

Beitragvon 1957 » Sa 4. Nov 2017, 16:24

Ja ,Mistam, das sehe ich auch so.

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Re: Polizei-Akademie Spandau

Beitragvon vladdi » Sa 4. Nov 2017, 16:25

mistam hat geschrieben:Genau so ist es. Aber mancher der als Ausbilder eben gerade hierzu Berufenen geht eben lieber öffentlich weinen, statt seinen Job ordentlich zu machen ...
M a n c h e r ? ? ?

Also hier ist 1 FALL, wo ein Ausbilder an die Öffentlichkeit geht.
Wieviel Ausbilder gibt es?

Und woher nimmst du die Weisheit festzustellen wie ordentlich er seinen Job macht?


Dennoch kommt auf Ausbildung und Polizei eine neue Herausforderung zu.
Die multikulturelle Polizei ist gut und Teil unser Gesellschaft, Teil unseres Landes, von Europa.
Es ist gut, dass für den (Rechs-)Frieden, für die Sicnerheit, für die Bevölkerung und gegen Unrecht nicht nur Deutsche stehen, sondern Europäer und Menschen, deren Wurzeln in anderen Teilen der Erde zu finden sind, die sich aber entschlossen haben hier, nach den Werten der fdGO zu leben.
Nur leider sind nicht jedem die Werte, für die er einstehen will bewusst. Und auch das was Beamtentum bedeutet ist nicht mehr jedem der jungen Menschen bewusst (egal woher die Großeltern kommen).
Politik und Gesellschaft soll der Polizei auch erlauben sich von Menschen zu trennen, deren Einstellung nicht mit den Werten der Polizei vereinbar ist. Und wenn dieser Mensch Moslem ist, dann ist die Polizei nicht rassistisch wenn sie ihn raus schmeißt.
Und wenn eine Klasse mit 50% Arabern und Türken Probleme macht, dann soll man das ansprechen und sich fragen woran das liegt.
Und wenn ein Ausbilder anonym den Schritt in die Öffentlichkeit geht, sollte man ganz genau hingucken, ob man der anonyme Melder oder die Behörde daneben liegt.

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Re: Polizei-Akademie Spandau

Beitragvon DerLima » Sa 4. Nov 2017, 16:46

1957 hat geschrieben: Und das mit den Älteren ist eine Behauptung. Mag sein, dass sie für die über 80jährigen zutrifft.
Nein, eben nicht. Ich sehe reichlich um die 50 Jahre alten Kollegen (nicht alle!), die mit dem technischen Wandel und dem damit einhergehenden Auftreten der Jugend nicht zurecht kommen.

Eines noch:
Ich sehe auch ein Problem darin, dass jeder jedem auf Augenhöhe begegnen will. Menschlich und auf der persönlichen Ebene mag das sein. Aber im Über- und Unterordnungsverhältnis einer hierarchischen Organisation ist es aus meiner Sicht falsch.
Genauso falsch wie in einer Maßnahme.
Denn man steht sich nicht auf Augenhöhe gegenüber. Ganz einfach.
Erst wer die hierarchischen Prinzipien verstanden hat und umsetzen kann, dem kann man auf Augenhöhe begegnen, denn er weiß, wann welches Verhalten angebracht ist.
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Re: Polizei-Akademie Spandau

Beitragvon Jack Bauer » Sa 4. Nov 2017, 17:07

Wie ich das „Problem“ sehe.



Ich selbst habe 1992 bei der Berliner Polizei angefangen. Das Gleiche trifft auch auf viele des aktuell an der PA tätigen Lehrpersonals zu.

Warum schreibe ich das? Ganz einfach, wer 1992 angefangen hat, hat folgendes erlebt.

Dienstbeginn war 07:30 Uhr. Es wurde in einheitlicher Uniform in drei Reihen angetreten und die Vollzähligkeit des Ausbildungszuges wurde gemeldet. Selbst, wenn man anschließend z.B. Sport auf dem Plan hatte, wurde für das Antreten, wie auch für das Abtreten die Uniform als Dienstanzug gewählt, nicht etwa Sportkleidung, die im Übrigen auch einheitlich war.

Wollte man z.B. zu dritt vom Ausbildungsgebäude zur Kantine laufen, war ein einheitlicher Dienstanzug vorgeschrieben. Das bedeutete damals nicht, dass wir alle eine Uniform getragen haben, sondern auch die gleichen Uniformteile.

Die größten Probleme, die die Ausbilder mit den meisten von uns hatten, waren:

ungerade Körperhaltungen („Stehen Sie nicht wie ein Fragezeichen“ / „Die Wand steht auch ohne Ihre Hilfe“),

Unpünktlichkeit („Sie sind zu spät“…“Warum, habe doch noch zwei Minuten Zeit?!“….“1. fünf Minuten vor der Zeit, ist des Schutzmanns Pünktlichkeit und 2. Sie neigen also zum Widerspruch…“)

Mangelnder Schuhputz („Ihre Schuhe sind nicht geputzt“….“aber die glänzen doch“….“mag sein, aber die Seiten ihrer Ledersohlen sind nicht nachgeschwärzt“)

Hat man mit seiner Gruppe oder seinem Zug von einer Örtlichkeit zur anderen verlegt, wurde das marschierend erledigt.

Hat man sich, aus welchem Grund auch immer, also irgendwie nicht entsprechend benommen, hatte das meist unendliche „körperliche Züchtigungen“ in Form von sportlichen Aktivitäten, auch über den Feierabend hinaus zur Folge.

Laut bemängelt hat sowas keiner, gemurrt und gemeckert wurde heimlich auf der Stube.

Warum schreibe ich das? Ganz einfach, damit klar wird, in welchem Geiste, die Menschen, die heute anonyme Schreiben verfassen oder sich in Sprachmitteilungen bei Freunden auskotzen, polizeilich sozialisiert wurden.

Für ältere Jahrgänge müsst ihr euch das Ganze nochmal einige Zacken schärfer vorstellen.

Dieses Lehrpersonal wird nun mit Schulabgängern von 2017 konfrontiert. Ist das Lehrpersonal in den letzten 20 Jahren kontinuierlich an der Schule tätig gewesen, wurden sie ganz einfach langsam aber sich über die Jahre an die Veränderung im Lehrwesen und eben auch in der Jugendkultur gewöhnt. Der Kulturschock und somit auch die Beschwerden bleiben aus.

Kommt nun aber jemand neu hinzu, hat in den letzten Jahren evtl. als Einsatztrainer nur „erwachsenes Personal“ ausgebildet, oder war durchgängig im Außendienst in einer ruhigen Ecke Berlins tätig, der bekommt natürlich die totale Breitseite.

Ausländer kennt er nur von diversen Restaurantbesuchen und seine eigenen Kinder haben sich so „natürlich“ nie benommen.

Ich selbst bin ja auch hin und wieder zu Einsatztrainingszwecken an der PA und denke auch manchmal so, was soll das nur werden, wenn ich da Mädels sehe mit bunt gefärbten Haaren (war damals auch nicht erlaubt, Haargummies hatten schwarz oder grün zu sein, offenes Haar war nicht zulässig), Typen mit Bärten bis zu den gepiercten Brustwarzen. Uniformen, die aussehen, wie Karnevalskostüme und keine zwei Paar Schuhe kommen vom gleichen Hersteller.

Dann denke ich aber auch, man watt hat mich das damals angekotzt, dass wir wegen jedem Scheiß genervt wurden und ein Bart oder eine Frisur hat noch nie nen guten Polizisten ausgemacht oder nen guten Polizisten schlechter gemacht. Gut bei den Uniformen bin ich etwas konservativer, aber da trifft meine Kritik auch viele ältere Beamte.

Was die Qualität der schulischen Ausbildung unseres Nachwuchses angeht. Nun ja, sie sind halt zu einem großen Teil in Berlin zur Schule gegangen und haben sich das sicherlich nicht ausgesucht. Da ist die Schuld wohl woanders zu suchen.

Jetzt mal zu den Vorwürfen bezüglich der möglicherweise nicht ganz gesetzeskonformen Einstellung einiger Azubis.

Kurz gesagt, schwarze, also kriminelle, Schafe gab es schon immer. Wegen begangener Straftaten wurden in meiner Ausbildung (ca 30 Anwärter) gleich drei Leute (alle samt deutschstämmig) entlassen. Geduldig war die Polizei dabei auch schon damals, also es wurde hier und da mal ein Auge zugedrückt, bis es halt zu viel wurde.

Hinzu kamen div. Entlassungen wegen „charakterlicher Ungeeignetheit“ und noch mehr, die einfach die Lernziele nicht erfüllen konnten. Von 30 Leuten, die mit uns angefangen haben, sind nur 15 durch die Ausbildung gekommen.

Insofern ist es schon schwierig, eine Klasse nach zwei Wochen (oder waren es Monate) abschließend zu beurteilen.

Bezüglich der fremdsprachigen Unterhaltungen muss ich sagen, sowas ist schlicht unhöflich. An einem öffentlichen Ort, wie einer Umkleide, einem Klassenraum oder einer Sporthalle haben alle Anwesenden die Sprache zu sprechen, die jeder Anwesende versteht. Gleiches gilt übrigens für Geflüster. Will ich nicht, dass jemand meine Unterhaltung mithört, muss ich eben einen anderen Ort wählen.

Abschließend will ich mal noch einen kurzen Satz loswerden:

Was für ein harter Kerl hat da eigentlich die Sprachnachricht verfasst, der vor Azubis Angst hat?

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Re: Polizei-Akademie Spandau

Beitragvon Officer André » Sa 4. Nov 2017, 17:12

Jede Generation ist immer ein bisschen anders. Die Definition einer „guten Kinderstube“ und die damit verbundenen Umgangsformen, haben sich NICHT geändert. Es kam schon immer aufs Elternhaus an. Das tut es bis heute. In meinem privaten Umfeld beherrschen alle Kinder entsprechende Umgangsformen. Die Kinder wissen ganz genau, dass Handys am Esstisch und anderen Orten nichts zu suchen haben. Das hat nichts mit der Generation zu tun. Ich sehe auch Leute in meinem Alter,
die im Restaurant ihr Handy auf dem Tisch liegen haben und ständig dran fummeln :polizei10:
Natürlich kann man sich sein Elternhaus nicht aussuchen. Viele Kinder starten unter erschwerten Bedingungen ins Leben. Ab einem gewissen Alter, kann man aber durchaus erwarten, dass ein junger Mensch durch Beobachtung merkt, was wohl angebracht ist und was nicht.

Diese aktuelle „Allergie“ gegen Autoritäten und Unterordnung, ist mir auch völlig schleierhaft. Jeder muss sich im Leben irgendwo ein- und unterordnen.
If you're going through hell - keep going
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Re: Polizei-Akademie Spandau

Beitragvon ThorstenCologne » Sa 4. Nov 2017, 17:22

Ich habe den Eindruck einigen ist gar nicht bekannt, dass es Über- Unterordnungsverhältnisse gibt. Diesen Personen ist damit auch nicht klar, wie sie sich in welcher Situation zu verhalten haben.
Kein PVB
Die zweite Maus bekommt den Käse!

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Re: Polizei-Akademie Spandau

Beitragvon Mainzelmann2001 » Sa 4. Nov 2017, 19:09

Wenn jemand Anonymität bemängelt:
Ich kann mich erinnern dass vor Jahren schon eine Herabsetzung des Test für Menschen mit Migrationshintergrund bemängelt wurde. Wie weit das in Berlin getrieben wurde, weiß ich nicht. Letztendlich ist es kontraproduktiv weichgespülte mainstream Argumentation aufzulegen. Auch wenn die CZ "öffentlich überwacht" wird, sollten wir nicht so tun, als könnten wir keine Lageberichte oder BKA Blätter lesen. Es kann nicht sein, was nicht sein darf ist keine Argumentation. Die Geister die ich rief, sind in Berlin erschienen. Und sie werden auch noch an anderen Orten erscheinen. Keine Angst.
Was juckt es die stolze Eiche, wenn sich die Wildsau an ihr reibt.

Das frühe Vögeln entspannt den Wurm.

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Re: Polizei-Akademie Spandau

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Sa 4. Nov 2017, 19:14

Also hast du konkrete Anhaltspunkte dafür, dass einzig Schüler mit MH dort verhaltensauffällig sind?
Präsident und erster Vorkoster des
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