Polizisten in Freizeit erkannt und durch Mob attackiert

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Re: Polizisten in Freizeit erkannt und durch Mob attackiert

Beitragvon 1957 » So 25. Aug 2019, 13:52

Alles klar :polizei7: :zustimm:

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Re: Polizisten in Freizeit erkannt und durch Mob attackiert

Beitragvon Südberliner » So 25. Aug 2019, 14:38

Übel, ich wünsche den verletzten Polizeibeamten gute Besserung. Schnittverletzungen im Bauchbereich und mehrfache Tritte gegen eine am Boden liegende Person, da sollte das mögliche Strafmaß vor Gericht voll ausgeschöpft werden. Alles andere wäre den Kollegen und der Öffentlichkeit wohl schwer zu vermitteln.

Von euch erfahrenen Polizisten hier im Forum würde ich gerne wissen, ob es eurerseits Ideen für Maßnahmen gibt, welche ihr euch von Seiten eures Dienstherrn wünsche würdet, um solche Situationen zu verhindern? Bzw. um die Ausgangssituation für Polizisten zu verbessern, welche außerhalb der Dienstzeit angegriffen werden, das ggf. in deutlicher Überzahl, wie in diesem Fall?

So wie ich Officer André verstanden habe, wäre er dagegen, dass Polizisten außerhalb der Dienstzeit ihre Dienstwaffe führen (dürfen)? Das schlug bspw. der Vorsitzende einer Gewerkschaft vor, nachdem ein Kriminalpolizist in Berlin per Messerstich schwer verletzt wurde, nachdem er jemanden ansprach, der sich an seinem abgestellten Fahrrad zu schaffen machte. Das war letztes Jahr im Herbst.

SirJames, wie sähe ein deutliches Zeichen im Rahmen des rechtlich Möglichen von Seiten des zuständigen Reviers aus? Ich frage das aus ehrlichem Interesse, ich habe diesbezüglich keine Kenntnisse, da ich den Vorbereitungsdienst erst im Oktober beginnen werde.

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Re: Polizisten in Freizeit erkannt und durch Mob attackiert

Beitragvon SirJames » So 25. Aug 2019, 14:56


Südberliner hat geschrieben:Von euch erfahrenen Polizisten hier im Forum würde ich gerne wissen, ob es eurerseits Ideen für Maßnahmen gibt, welche ihr euch von Seiten eures Dienstherrn wünsche würdet, um solche Situationen zu verhindern? Bzw. um die Ausgangssituation für Polizisten zu verbessern, welche außerhalb der Dienstzeit angegriffen werden, das ggf. in deutlicher Überzahl, wie in diesem Fall?
Seitens des Dienstherren kann ich mir schwerlich Maßnahmen vorstellen, welche verhindern würden, dass Polizeibeamte außer Dienst zu Schaden kommen. Ich sehe mich da eher persönlich in der Verantwortung mich privat angemessen zu schützen. Aber im Grundsatz besteht da zwischen uns und Nichtpolizisten kaum ein Unterschied. Wie ich bereits schrieb - gehe ich pers. nicht in meinem eigenen Bereich feiern, aus genau diesem Grund. Aber das muss jeder Kollege für sich selbst abwägen.
So wie ich Officer André verstanden habe, wäre er dagegen, dass Polizisten außerhalb der Dienstzeit ihre Dienstwaffe führen (dürfen)? Das schlug bspw. der Vorsitzende einer Gewerkschaft vor, nachdem ein Kriminalpolizist in Berlin per Messerstich schwer verletzt wurde, nachdem er jemanden ansprach, der sich an seinem abgestellten Fahrrad zu schaffen machte. Das war letztes Jahr im Herbst.
Nun ich pers. bin der Meinung, dass es jedem Polizeibeamten freistehen sollte, ob er privat seine Dienstwaffe führt. Natürlich nicht während des Feierns, nicht unter Alkoholeinfluss. Und dass Einschreiten außer Dienst aus diversen Gründen grds. erheblich gefährlicher ist als im Dienst, liegt auf der Hand.
SirJames, wie sähe ein deutliches Zeichen im Rahmen des rechtlich Möglichen von Seiten des zuständigen Reviers aus? Ich frage das aus ehrlichem Interesse, ich habe diesbezüglich keine Kenntnisse, da ich den Vorbereitungsdienst erst im Oktober beginnen werde.
Schwerpunkteinsätze an der entsprechenden Örtlichkeit mit eigenen Kräften, ggf. auch BePo und Zivilkräften. Im Rahmen der Streifentätigkeit konsequent Präsenz zeigen. Fußstreifen, Kontrollen usw. Im Grunde alles was das Polizeirecht und die StPO hergibt. Kurz gesagt würde ich dem entsprechenden Klientel (ich vermute es ist dasselbe wie bei uns) permanent "auf den Füßen" stehen für die nächste Zeit. Das alles mit einer sehr niedrigen Einschreitschwelle, konsequent und hart mit höchstmöglichem Kräfteansatz. Wird einer frech oder zuckt, dann liegt er eben. Die verstehen nichts anderes. Man muss ihnen auf den Sack gehen.

Wären das meine Kollegen, die da so schwer verletzt worden wären - ich würde jede freie Minute versuchen denen das Leben schwer zu machen. Ich nehme aber an, dass genau das auch passieren wird.

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Polizisten in Freizeit erkannt und durch Mob attackiert

Beitragvon Officer André » So 25. Aug 2019, 15:09

Ich bin nicht grundsätzlich dagegen. Das muss jeder Kollege selbst entscheiden.

ICH möchte meine Dienstwaffe nicht privat führen.

Dafür sehe ich in meinem privaten Radius auch keine Notwendigkeit.

Ich will auch nicht in einer Umgebung leben, in der ich mich derart bedroht fühle, dass das Führen einer Schusswaffe für notwendig halte.


Ansonsten kann ich Sir James nur voll ins ganz zustimmen.
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Re: Polizisten in Freizeit erkannt und durch Mob attackiert

Beitragvon Criss_mitchel » So 25. Aug 2019, 15:24

Ich bin ganz deiner Meinung Sir James.

@Südberliner
war das eine Frage, ob man die Dienstwaffe privat führen darf?

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Re: Polizisten in Freizeit erkannt und durch Mob attackiert

Beitragvon Südberliner » So 25. Aug 2019, 15:40

Vielen Dank für eure Antworten, SirJames und Officer André. Euren Worten schließe ich mich an.

Was das Führen der Dienstwaffe in der Freizeit angeht, so wäre ich auf jeden Fall auch dafür, dass es jeder PVB selber entscheiden können sollte. Klar, mit Einschränkungen (beim Feiern, Alkoholkonsum und ggf. weiteren).

Criss_mitchell, nein, das war es nicht. Ich wollte nur genauer wissen, was Officer André meinte, als er schrieb "Soweit kommt das noch, dass PVB ständig mit Dienstwaffe am Mann aus dem Haus gehen". :polizei2:

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Re: Polizisten in Freizeit erkannt und durch Mob attackiert

Beitragvon SirJames » So 25. Aug 2019, 15:50

Moin,

nochmal bzgl. des Themas: Schusswaffe außerhalb des Dienstes führen. Aus meiner Sicht gibt es gute Argumente dafür und gute Argumente dagegen. Ich persönlich führe sie nicht privat und habe sie auch nur dann zu Hause, wenn ich sie z.B. für einen Lehrgang brauche. Das Führen einer Schusswaffe bedeutet eine sehr hohe Verantwortung und Aufmerksamkeit. Ich pers. will außerhalb des Dienstes abschalten können und trenne Beruf und Privates doch recht strikt. Dazu gehört auch, dass ich die Dienstwaffe zu Dienstende auf Arbeit lasse.

Dass ich außerhalb des Dienstes Einschreiten musste, kam in den Jahren wenige Male vor und nur bei einem einzigen Mal hätte ich meine Dienstwaffe gut gebrauchen können. Ging dann aber auch ohne. Ist aber alles nur meine pers. Sicht. Grds. sollte das jeder Kollege für sich entscheiden dürfen.

In dem in Rede stehenden Fall hätte vermutlich keiner der Kollegen seine Waffe führen dürfen. Insofern ist es zwar grds. eine interessante Diskussion aber in diesem konkreten Fall auch ein Stück weit obsolet.

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Re: Polizisten in Freizeit erkannt und durch Mob attackiert

Beitragvon Südberliner » So 25. Aug 2019, 16:13

Die WAZ meldet, dass die beiden festgenommenen Tatverdächtigen wieder freigelassen wurden.

"Man könne ihnen nicht eindeutig nachweisen, dass sie es waren, die den Opfern die Verletzungen zugefügt hätten."

https://www.waz.de/region/rhein-und-ruh ... 75879.html

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Re: Polizisten in Freizeit erkannt und durch Mob attackiert

Beitragvon 1957 » So 25. Aug 2019, 16:58

Das ist ja nun durchaus nichts unnormales, wenn Verdächtige nach entsprechenden Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt werden.
Unser Festnahmerecht ist hier ja wohl bekannt.

Die Diskussion ums Waffentragen hatten wir bereits. Es gibt dazu einen Thread.

Sir James, wenngleich ich konsequentes Einschreiten und klare Linien sehr schätze.
In diesem Zusammenhang halte ich das als pauschale Reaktion gegen Hinz und Kunz für falsch. Einige der Beteiligten werden sich ermitteln lassen.
Das "Zeichen setzen" besteht darin, dass wir die Ermittlungen erfolgreich führen. Der Rest ist Sache der Justiz.

Es gibt übrigens noch immer keinen Hinweis auf das Verhalten der Kollegen beim Zusammentreffen, was ja im Zusammenhang nicht unwichtig wäre - allerdings an der Tat nichts ändert.

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Re: Polizisten in Freizeit erkannt und durch Mob attackiert

Beitragvon SirJames » So 25. Aug 2019, 17:35

Es geht nach meinem Verständnis nicht um Hinz und Kunz. Aufgrund der in der Pressemitteilung genannten Örtlichkeit und aufgrund dessen, dass der Haupttäter in der Lage war binnen kürzester Zeit 10-15 Leute zu holen - lässt für mich den Schluss zu, dass es sich um ein Klientel handelt, das dort regelmäßig verkehrt, also vermutlich entweder Dealerszene, Taschendiebe oder vielleicht auch Familie/Intensivtäter. Dafür spricht auch die Abgebrühtheit 4 Polizisten in dieser Form maßzunehmen. Widerstand leisten ist das eine aber ein derartiger Angriff in der Intensität - das ist schon nicht alltäglich.

Natürlich sind das Vermutungen und ich kann mich auch irren aber vielleicht kommt ja da noch etwas mehr im Laufe der Zeit. Nach meiner bescheidenen dienstlichen Erfahrung lässt sich solches Klientel, sofern meine Vermutung stimmt, nicht durch Bewährungsstrafen, Sozialstunden, Geldstrafen oder gar (nach Jugendstrafrecht unwahrscheinlich) Haft beeindrucken. Eher im Gegenteil. Das festigt und stärkt die Stellung innerhalb des eigenen Umfeldes. Ich bin der festen Überzeugung, dass das dt. Strafrecht solchen Tätern zu Beginn nicht beikommt. Es zählt und das ist für deutsche, normal sozialisierte Schutzleute, vielleicht befremdlich - unser Vorgehen auf der Straße. Es zählen vor allem Härte und Konsequenz. Dieses Klientel ist so sozialisiert, dass sie einen nur dann ernst nehmen, wenn man ihnen Beine macht. Man kann das natürlich anders sehen und auf die Wirkung von unser als hart bekannten Justitia vertrauen. Ich pers. tue das nicht.

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Beitragvon Officer André » So 25. Aug 2019, 17:40

Ich habe es so verstanden, dass Sir James davon ausgeht, der Angriff erfolgte durch Problemklientel aus der Szene vor Ort.
Daher die genannten Maßnahmen.

Sollten die Angreifer ebenfalls Partyvolk gewesen sein, sieht die Sache anders aus.

Für die Theorie von James spricht, dass innerhalb weniger Minuten 10
bis 15 Personen vor Ort waren

Edit: meine Antwort hat sich mit James überschnitten

SirJames hat geschrieben:Ich bin der festen Überzeugung, dass das dt. Strafrecht solchen Tätern zu Beginn nicht beikommt. Es zählt und das ist für deutsche, normal sozialisierte Schutzleute, vielleicht befremdlich - unser Vorgehen auf der Straße. Es zählen vor allem Härte und Konsequenz. Dieses Klientel ist so sozialisiert, dass sie einen nur dann ernst nehmen, wenn man ihnen Beine macht.
Wieso sollte es befremdlich wirken?



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Re: Polizisten in Freizeit erkannt und durch Mob attackiert

Beitragvon 1957 » So 25. Aug 2019, 17:51

Ich sehe das ein wenig differenzierter. Wer die Regeln verletzt, braucht harte Kante - vollkommen unbestritten.



Das sich innerhalb von 15 Minuten Compngneros zusammenrufen lassen, ist im innerstädtischen Bereich keine Seltenheit. Auf diese Argumentation würde ich mich jetzt nicht verlassen. Fraglich ist übrigens auch, ob die hinzugerufenen überhaupt den wahren Grund der "Alarmierung" kannten.

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Re: Polizisten in Freizeit erkannt und durch Mob attackiert

Beitragvon Criss_mitchel » So 25. Aug 2019, 17:59

Ja das sehe ich wie 1957.
10-15 Leute ist ja jetzt nicht besonders viel.
Wenn wir früher mit den Kumpels vom Fußballverein unterwegs waren, waren wir auch meist eine Gruppe von 20-30 Leuten und je nachdem wo wir Feiern waren kannte man noch genug andere und die Gruppe wuchs leicht auf die doppelte Anzahl an.

Wäre es jetzt Mittags in der Innenstadt gewesen wäre ich eher von Problemklientel ausgegangen. Am Wochenende in der Nähe von Feierlokalitäten sind aber Personengruppen in der Anzahl nicht ganz so selten. Ausschließen das es sich um Klientel gehandelt hat möchte ich natürlich nicht.
Aber warten wir mal die Ermittlungen ab.

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Re: Polizisten in Freizeit erkannt und durch Mob attackiert

Beitragvon SirJames » So 25. Aug 2019, 18:07

Ich hatte noch nie mit Feierklientel zu tun, welches straffällig geworden war, um mich dann eine Woche später wiederzuerkennen und Maß zu nehmen. Spricht für mich nicht unbedingt für Hinz und Kunz aus dem Fußballverein um die Ecke. Oder ich habe im falschen Verein gespielt. 15 Leute ranzuholen, um 4 Polizisten außer Dienst zu verjakken - wäre da ausgeschlossen gewesen. Aber gut, letztlich mutmaße ich nur, durchaus auch überspitzt. Ihr habt recht, man wird es abwarten müssen.

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Re: Polizisten in Freizeit erkannt und durch Mob attackiert

Beitragvon Criss_mitchel » So 25. Aug 2019, 18:54

Sorry glaube war missverständlich von mir.
Ging eher um die Anzahl an Leuten und den Einwand von 1957 was vll. vorher gelaufen ist also vor der Tat. Unabhängig vom möglichen dienstlichen Bezug.
Und halt auch darum was hat diese Einzelperson den anderen aus der Gruppe erzählt weswegen die 4 jetzt auf die Mappe kriegen sollen?
Das ist alles Spekulation, ob jetzt Täter T zu seinen Freunden rennt und sagt mich haben gerade 4 Leute geschlagen und die "Rächer" kommen dann mit oder ob es entsprechendes Klientel war wo er hinrennt und sagt komm wir mischen jetzt die Bullen auf die uns letztens kontrolliert haben, unser Gras beschlagnahmt haben oder was auch immer.


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