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Re: BVerwG-Urteil: GdP kassiert erneute Klatsch beim Thema Kennzeichnungspflicht

Verfasst: Fr 27. Sep 2019, 13:56
von Criss_mitchel
Dann warte mal ab. Auch ohne Kennzeichnungspflicht kenne ich Kollegen und vor allem Kolleginnen. Die u.a. schon gestalked, privat bedroht usw. wurden.
Vll änderst du deine Meinung wenn die Rocker vor deiner Privatadresse stehen, der schwarze Block dir die Reifen platt sticht, die Rechten dir nen totes Tier in den Briefkasten werfen oder Clanangehörige dir nachfahren.

Vll ist es ja in der Behörde die du kennst, so wie du es beschreibst.
Kann ich nichts drüber sagen. Auch zur Gruppenkennzeichnung nicht bei uns klappt das super. Wenn sich da jmd beschwert hat oder jmd Anzeigen wollte. Dann konnte der Kollege auch einfach ermittelt werden und es wurde sich zu dem Sachverhalt geäußert.

Re: BVerwG-Urteil: GdP kassiert erneute Klatsch beim Thema Kennzeichnungspflicht

Verfasst: So 29. Sep 2019, 09:31
von anschu
Mir erschließt sich nicht warum die Gewerkschaft eine Klatsche kassiert...Klagende sind immer noch die Kollegen.
Die Entscheidung selbst ist für mich in Zeiten in denen z.B. öffentliche Mandatsträger einem besonderen Schutz unterworfen werden sollen und/oder einer DSGVO, nicht mal in Gänze nachvollziehbar.

Denjenigen den diese "Ausgaben" aufregen zahlt eh kein Mitgliedsbeitrag in eine Gewerkschaft.

Und wenn hier junge Dienstanfänger ihre Meinung mit ihren Erfahrungen aus ihrem "Polizeihintergrund" begründen...so long... Jeder bildet seine Meinung irgenwie und arbeitet in der Regel auch daran.

Ich kenne dann ehr durchweg Kollegen, aus dem Alltag und nicht von Familienfeiern, die ebenfalls sich eine persönliche Kennzeichnung in eigener Entscheidung wünschen...

Aber an dies Thema kriegen wir hier eh kein Griff dran... :hallo:

Re: BVerwG-Urteil: GdP kassiert erneute Klatsch beim Thema Kennzeichnungspflicht

Verfasst: Do 3. Okt 2019, 09:08
von schutzmann_schneidig
Das wird hier jetzt keine allg. Diskussion pro/contra Kennzeichnung, die an anderer Stelle bereits zur Genüge geführt wurde, sondern es geht um eine auf das Land Brandenburg und die dortige Regelung bezogene Entscheidung.

PS: Einige Beiträge mit entsprechend allg. Inhalt entsorgt.