Halle - Einsatzkräfte zu langsam?

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bb44
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Re: Halle - Einsatzkräfte zu langsam?

Beitragvon bb44 » Mo 21. Okt 2019, 20:51

vladdi hat geschrieben:
Mo 21. Okt 2019, 16:45
Sperren der Straße
Klingt gut.
.... welche Straße?
Vielleicht die Ludwig-Wucherer-Straße, wo der Täter und ein Mannschaftswagen der Polizei stehen und sich minutenlang beschiessen - nur eben auch zur anderen Seite hin?
https://ogy.de/55ii

Und wenn das nicht ging, muss ein Amokschütze jedenfalls schneller als in 90 Minuten zu stoppen sein.
Wenn das die Polizei nicht kann - Ausstattung, Auslastung, Einsatzlehre - dann sollte sie es dem Innenminister klar sagen, und dann muss der darauf reagieren.
Bisher wurde von der Politik (und der Polizei?) die Haltung vertreten, dass das Gewaltmonopol bei der Polizei in guten Händen sei.
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Ahab_
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Re: Halle - Einsatzkräfte zu langsam?

Beitragvon Ahab_ » Mo 21. Okt 2019, 21:31

bb44 hat geschrieben:
Mo 21. Okt 2019, 20:51
Und wenn das nicht ging, muss ein Amokschütze jedenfalls schneller als in 90 Minuten zu stoppen sein.
Das tut ja schon langsam weh :polizei10:
Kein Cop

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Fritz4081
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Re: Halle - Einsatzkräfte zu langsam?

Beitragvon Fritz4081 » Mo 21. Okt 2019, 21:45

@ rb44,

natürlich geht es schneller: Taktischer Kernwaffenschlag....

Erwartest Du wirklich minutennahes wirksames Einschreiten in einer Steinwüste mit den üblichen widersprüchlichen Ergänzungsmeldungen?
Dann schreib an die Politik und erkläre dort was dafür aus Deiner Sicht alles notwendig ist! Erklärende und fachlich gewichtige Worte sind dort immer willkommen. Und wenn Du jemanden überzeugst das er wieder gewählt wird, dann darf das möglicherweise sogar etwas kosten.

Aldous
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Re: Halle - Einsatzkräfte zu langsam?

Beitragvon Aldous » Mo 21. Okt 2019, 21:45

bb44 hat geschrieben:
Mo 21. Okt 2019, 11:48
Die andere Seite der Straße zustellen.
Mit einem Streifenwagen und zwei Beamten eine überdurchschnittlich breite Straße und beide Abgangsrichtungen verposten? Tell me more!
bb44 hat geschrieben:
Mo 21. Okt 2019, 11:48
Dass a) in einer Sekunde und b) ohne Missverständnisse und c) ggf. auch unbemerkt gegenüber Eindringlingen die Polizei über die Tatsache und den Ort eines Angriffs informiert ist.
Ein Zeitgewinn von 30 Sekunden hätte eine Gefahrenmeldeanlage möglicherweise erbracht. Der richtige Notruf ebenso. Weshalb ein solcher Knopf keinesfalls unmissverständlich ist, wurde dir bereits erläutert. Was hat der Täter denn von den Anrufen der Menschen in der Synagoge, den Anwohnern und der Passanten mitbekommen?
bb44 hat geschrieben:
Mo 21. Okt 2019, 11:48
Das ist a) folgerichtiges Denken und b) die Erfahrung, dass hinter 'Sachkunde' oder 'Expertise' - vor allem bei Monopol-Organisationen - oft einfach gewachsene Kultur und Revierverhalten steckt.
Da du bisher nahezu nichts Richtiges zum Thema schreiben konntest, hat es eine gewisse Komik von "folgerichtigem Denken" zu schreiben. Und natürlich steckt hinter Sachkunde oft Revierverhalten, deshalb steht in deiner Welt vermutlich auch der Ingenieur im OP und operiert, während der Arzt in AutoCAD sicherheitsrelevante Bauteile modelliert. Haben sie Schmerzen?
bb44 hat geschrieben:
Mo 21. Okt 2019, 20:51
Vielleicht die Ludwig-Wucherer-Straße, wo der Täter und ein Mannschaftswagen der Polizei stehen und sich minutenlang beschiessen - nur eben auch zur anderen Seite hin?
Mannschaftswagen der Polizei. Jetzt wird mir klar, weshalb du Expertenwissen ablehnst, wenn es nicht einmal dafür reicht...
bb44 hat geschrieben:
Mo 21. Okt 2019, 20:51
Wenn das die Polizei nicht kann - Ausstattung, Auslastung, Einsatzlehre - dann sollte sie es dem Innenminister klar sagen, und dann muss der darauf reagieren.
Die letzten Jahre zufällig nicht in der Zivilisation gelebt? Kein Internet gehabt? Gerade erst das Lesen gelernt?
Jede Bevölkerung bekommt die Polizei die sie verdient und an diesem Tag hat Sachsen-Anhalt sehr viel besser performt, als man es nach jahrelanger Sparerei vermuten könnte.

vladdi
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Re: Halle - Einsatzkräfte zu langsam?

Beitragvon vladdi » Mo 21. Okt 2019, 21:53

B44

Ex Ante
Ex Post


Natürlich kannst du jetzt genau sagen, wo die Streifenwagen Fluchtwege zustellen können.


Ich wiederhole meine Aussage:
Die Polizei ST hat sehr gut gearbeitet.
Linke und Grüne kastrierten Verfassungsschutz und statten die Polizisten nicht mit der Bewaffnung aus, die an braucht um auf 50 Meter einen bewaffneten Terroristen zu stoppen.

der kanadier
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Re: Halle - Einsatzkräfte zu langsam?

Beitragvon der kanadier » Mo 21. Okt 2019, 21:56

bb44 hat geschrieben:
Mo 21. Okt 2019, 20:51
vladdi hat geschrieben:
Mo 21. Okt 2019, 16:45
Sperren der Straße
Klingt gut.
.... welche Straße?
Vielleicht die Ludwig-Wucherer-Straße, wo der Täter und ein Mannschaftswagen der Polizei stehen und sich minutenlang beschiessen - nur eben auch zur anderen Seite hin?
https://ogy.de/55ii

Und wenn das nicht ging, muss ein Amokschütze jedenfalls schneller als in 90 Minuten zu stoppen sein.
Wenn das die Polizei nicht kann - Ausstattung, Auslastung, Einsatzlehre - dann sollte sie es dem Innenminister klar sagen, und dann muss der darauf reagieren.
Bisher wurde von der Politik (und der Polizei?) die Haltung vertreten, dass das Gewaltmonopol bei der Polizei in guten Händen sei.
Les dich bitte mal in die Anschläge in Frankreich ein und komm dann ob der Zeit von 90 min neu. Im Fernsehn ist es einfach, da sind es max. 2 h Sendezeit.
Hier als unbedarfter Bürger fragen darf gern jeder, nach diversen fachkundigen Beiträgen anderer Nutzer aber immer noch Stammtischsprüche klopfen ist aber zuviel des Guten.
Wer die Dynamik solcher Lagen nicht kennt tut gut daran, auf die zu hören, deren täglich Brot es ist.

Die Medien sind hier auch nicht immer eine Glanzleistung, bei der BWTEX Übung wurde suggeriert, dass SE Kräfte die Lage nach 17 min ab Alarmierung lösen können- wer sich auskennt kann diese Werte realistisch einschätzen.

HessieJames
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Re: Halle - Einsatzkräfte zu langsam?

Beitragvon HessieJames » Mo 21. Okt 2019, 23:44

bb44 hat geschrieben:
Mo 21. Okt 2019, 11:48
Officer André hat geschrieben:
Sa 19. Okt 2019, 19:20
A) was hätten die Beamten tun sollen?
Die andere Seite der Straße zustellen.
B) und was wäre mit diesem Knopf gewonnen?
Dass a) in einer Sekunde und b) ohne Missverständnisse und c) ggf. auch unbemerkt gegenüber Eindringlingen die Polizei über die Tatsache und den Ort eines Angriffs informiert ist.

@Aldous: "Was bringt dich nach der Einrede sachkundiger Nutzer zu der Annahme, du würdest die nötige Expertise mitbringen, um eine relevante Einschätzung vorzunehmen?"
Das ist a) folgerichtiges Denken und b) die Erfahrung, dass hinter 'Sachkunde' oder 'Expertise' - vor allem bei Monopol-Organisationen - oft einfach gewachsene Kultur und Revierverhalten steckt.
Tja, da verbindet uns mit Sachkundigen aus anderen Bereichen wohl die gemeinsame Erfahrung, dass es eigentlich immer mindestens einen Schlauberger gibt, der alles besser weiß und glaubt, dass wir auf die offensichtlichsten Ideen nicht von alleine kommen.
Und der es dabei auch für völlig unnötig hält, sich umfassend über die Gründe zu informieren, weshalb bestimmte Dinge nicht so gelaufen sind, wie er sich das vorstellt.
Denn als Schlauberger muss man sich nicht informieren sondern weiß: Die Sachkundigen sind zu blöd oder zu faul oder zu was auch immer...

Möglicherweise führt das dann mit der Zeit bei einigen Sachkundigen zu einem gewissen Revierverhalten, ja.

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Halle - Einsatzkräfte zu langsam?

Beitragvon slugbuster » Di 22. Okt 2019, 03:02

vladdi hat geschrieben:B44



Natürlich kannst du jetzt genau sagen, wo die Streifenwagen Fluchtwege zustellen können.
Mit der richtigen Software und evtl. flächendeckender Kameraüberwachung , die im Extremfall Menschen identifizieren kann, lässt sich da schon was machen. Da sprechen dann aber in Deutschland die berechtigten und gesetzlich verankerten Ansprüche an den Datenschutz dagegen. „Kleine“ Lösungen könnten helfen , aber Täter handeln bei der Flucht oft irrational, das lässt sich nicht so gut vorausberechnen.
Da sind konventionelle Lösungen über mehr Ausstattung und mehr Personal in Deutschland erfolgversprechender.
Das liegt dann in der Hand der Politik und nicht in der Hand der Polizei.

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Re: Halle - Einsatzkräfte zu langsam?

Beitragvon Officer André » Di 22. Okt 2019, 08:23

Mehr Personal und Ausrüstung wäre natürlich hilfreich.
Aber wer A sagt, muss auch B sagen.
Leider haben wir ein Phänomen in diesem Land.
Es soll alles vom Feinsten und in großer Menge vorhanden sein, aber darf nix kosten.
Da muss man dann auch bereit sein in die Tasche zu greifen.

bb44: es ist uns hier nicht möglich Dir im Detail das Vorgehen der Polizei bei Amoklagen zu erläutern. Dies ist nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. Ergo wirst du dich damit abfinden müssen, dass Dir nicht alle antworten ausführlich gegeben werden können und die User hier lediglich auf ihre Expertise und Ausbildung verweisen. Das hat dann auch nichts mit Revierverhalten zu tun.

Du kannst dich darauf verlassen, dass alles getan wird, was möglich ist und hinterher selbstkritisch nachbereitet/ aufgearbeitet wird.

Viele Vorschläge sind leider genauso utopisch wie „schieß doch auf die Reifen“.
Vier Mal Peng, mindestens 2 Reifen platt :pfeif:
Das funzt nur im TV.

Selbst wenn man sogenannte „Reifenkiller“ (Nagelkette) auswirft, können Täter noch weiter flüchten und verlieren erst später die Kontrolle über den Wagen.
Eine Garantie gibt es also nicht.

Dann schaffen wir ggf. selbst noch eine Gefährdung für Unbeteiligte.
Ich wünsche mir das Gemüt eines Stuhls.
Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

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Re: Halle - Einsatzkräfte zu langsam?

Beitragvon Steffen767 » Di 22. Okt 2019, 19:56

Ludwig-Wucherer-Straße zustellen mit Streifenwagen und dann noch von beiden Seiten incl. Nebenstrassen???

Da die o.a. Strasse in jede Fahrtrichtung mindestens 1 Fahrspur plus Radwege plus Gehwege plus Abbiegespuren hat und die Strassenbahngleise bis auf max 5cm gleiches Niveau haben und über kein Schotterbett sondern Asphaltdecke verfügen, bräuchte man mindestens 6 bis 10 Streifenwagen um eine Flucht zu verhindern.

Da ich dort des öfteren im Einsatz bin, weiss ich von was ich spreche. Wenn der Täter es gar bis in das angrenzende Paulusviertel schafft mit dem Fahrzeug sieht es noch schwerer aus.

Gruß
Steffen
Wir haben so viel mit so wenig schon so lange vollbracht, dass wir qualifiziert sind, alles mit nichts zu erreichen.

Die oben angegebene Meinung ist die Meinung bzw. Ansicht des Verfassers und spiegelt nicht die Meinung anderer oder der Polizei wieder

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Re: Halle - Einsatzkräfte zu langsam?

Beitragvon bb44 » Mi 23. Okt 2019, 17:41

Klar, der unbedarfte Bürger hat keine Ahnung, die Verfahren sind geheim, die Ausstattung zu schlecht, und die Straße zu breit.

Wiederum hat Halle noch Glück gehabt, dass der Täter (neben Versagen seiner Waffen)
a) sich versehentlich selbst in den Reifen schoss,
b) später (mit einem anderen Auto) einen Unfall baute.
Ohne diese Glücksfälle würde der gute Mann wohl immer noch frei schalten und walten.

Dass dann die Arbeit der Polizei bei diesem Fall hier im Forum überwiegend gelobt wird, dürfte für die Masse der Unbedarften (nicht-Polizei) schwer nachvollziehbar sein.
Aber vielleicht findet man das auch richtig so.
Zuletzt geändert von bb44 am Mi 23. Okt 2019, 17:46, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Halle - Einsatzkräfte zu langsam?

Beitragvon Officer André » Mi 23. Okt 2019, 17:45

Ich höre von Bürgern nur Lob über das Vorgehen in Halle.
Es sehen eben nicht alle Bürger die Lage wie du.

Es ist nicht realistisch. Auch wenn es dir nicht passt
Ich wünsche mir das Gemüt eines Stuhls.
Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

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Re: Halle - Einsatzkräfte zu langsam?

Beitragvon bb44 » Mi 23. Okt 2019, 17:47

@slugbuster, was Kameraüberwachung in dem Fall geändert hätte, kannst du vielleicht noch mal kurz erklären.
Der Täter war an der o.g. Straße gestellt worden, der Polizeiwagen ihm gegenüber.
Warum hat man die Zeit nicht genutzt, um eine Gruppe von der anderen Seite heranzubringen?
Hat man auf die GSG-9 gewartet?
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Halle - Einsatzkräfte zu langsam?

Beitragvon Officer André » Mi 23. Okt 2019, 17:48

Welche Gruppe?
Wie viele Kräfte waren denn genau dort vor Ort?
Wie viel Zeit hätte man denn genau um zu agieren?

Wie Steffen schon sagte, die Straße hat Nebenstraßen.



Ich wünsche mir das Gemüt eines Stuhls.
Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

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Re: Halle - Einsatzkräfte zu langsam?

Beitragvon vladdi » Mi 23. Okt 2019, 17:55

BB44

Ja. Zum Glück waren seine Waffen schlecht.
Unsere strenges Waffenrecht ist da bestimmt auch hilfreich gewesen.
Trotzdem ist es zu zwei ermordeten Personen gekommen. Das ist schrecklich. Hätten seine Waffen besser funktioniert, hätte es mehr Tote gegeben.

Ist doch gut, dass er seinen Reifen zerschossen hat, jedoch hat ihn das nicht wirklich gestoppt. Wieder ein Beweis, dass diese Forderung, die Polizei soll in Reifen schießen unsinnig ist.

Ja, er einen weiteren Unfall gehabt.

Ich teile jedoch nicht, dein Ergebnis, dass er ohne diese Dinge noch frei wäre.

Das die Arbeit der Polizei gelobt wird liegt daran, dass die gut gearbeitet haben und dass es falsch war, im ersten Ansatz Schuld bei der Polizei zu suchen.
Wenn man Schuld zuweisen will, dann ist das in erster Linie der Täter und dann die Politik, die jahrelang die Polizei kaputt gespart hat und die allseits so beliebten Grünen, die der Polizei kein Sturmgewehr aufs Auto legen. Die Polizei braucht Personal und eine Waffe, womit sie einen Terroristen auf 50 Meter stoppen kann und sein Fahrzeug unfahrbereit schießen kann. Weiterhin muss die Politik sich nicht wundern, wenn kastrierte Geheimdienste einen solchen Täter im Vorfeld nicht ausmachen können. Alles in allem hat die Polizei (konkret die Schutzleute auf der Straße) gut gearbeitet.


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