Randale & Plünderungen in Stuttgart

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Harkov

Re: Randale & Plünderungen in Stuttgart

Beitragvon Harkov » Di 23. Jun 2020, 21:05

Nun, Controller: Dann lies mal dies hier: :hallo: ;D
Mich stört, dass er meint, Corona produziere Verlierer, die sich dann auf der Straße austoben. Diese, in Medien gerne umrissene Vergemeinschaftung von Schuld ist völlig an der Sache vorbei !

Etwas noch in eigener Sache. Wer die Sorge über Ereignisse für aufgebauscht hält, möge sich mal die Zeit nehmen und sich mit den Riots 2011 in England beschäftigen.
Lesetipp:
https://www.dailymail.co.uk/news/articl ... oters.html

Ganz unten - Die Sikhs die mit Spitzhacken aus Angst ihren Tempel bewachen.
Zuletzt geändert von Harkov am Di 23. Jun 2020, 21:08, insgesamt 2-mal geändert.

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Luk91
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Re: Randale & Plünderungen in Stuttgart

Beitragvon Luk91 » Di 23. Jun 2020, 21:05

1957 hat geschrieben:
Di 23. Jun 2020, 14:15
Niemand zieht sich zurück, um "böse Bilder" zu vermeiden. Entscheidungen während solcher Ensatzlagen sind komplex.
Stuttgartlagen gab es aus unterschiedlicher Motivation nicht erst seit Sonntag. Solche Exzesse sind immer möglich, wenn bestimmte Komponenten zusammentreffen.
Ich bin bei Rafael.
Da muss ich dir leider sagen, dass das nicht korrekt ist.
Mit genau dieser Begründung wurden Kräfte in einem meiner letzten Einsätze von vollkommmen rechtmäßigen, konsequenten Maßnahmen abgehalten.
Begründung im Nachgang: "blabla, aktuelle politische Situation, Polizeigewaltdebatte, keine bösen Bilder, blabla..."

Kollegen von Flaschen getroffen , 85% der Demo VOLLvermummt , Pyro gezündet , dauerhafte Sprechchöre die mindestens nah am §130 waren, dazwischen ständige Beleidigungen in unsere Richtungen, der massive Versuch mit Tritten und Schlägen eine Polizeikette zu durchbrechen. Alles egal
Hauptsache man sieht keine PVB, die austeilen.


Im Nachgang: Die günstigsten der günstigen Gelegenheiten durften nicht genutzt werden um erkannte Straftäter abzufischen. Es könnte ja eskalieren.
Stattdessen ließ man sich von einem Haufen Straftätern/Antifa- Kindern wieder auf der Nase rumtanzen. :polizei10:



Macht man das zu oft, wird es irgendwann schwierig diese Weichei- Linie wieder zu verlassen und ernst nimmt einen dann auch keiner mehr!
When I am getting sad, I stop being sad and be awesome instead. True story.
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Re: Randale & Plünderungen in Stuttgart

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Di 23. Jun 2020, 21:08

C.: Außerdem ist er weder seelig, selig oder ähnliches (weil noch nicht verschieden), zudem schreibt er sich mit drei f. Ein bisschen Anstand darf man ruhig noch wahren. Auch im Diskussionsforum.

Ich sehe, dass man sich gerade Mühe gibt, sehr offen, transparent und konstruktiv (zukunftsweisend?) mit diesem Vorfall umzugehen. Auf allen Ebenen. Das darf man ruhig auch mal anerkennen. Auch, wenn einzelne Protagonisten naturgemäß weiterhin nur ihre Felder bedienen (können).

Luk, PF zu sein ist selten Glücksache. Wenn deiner so von mehreren wahrgenommen wurde, ist er das demnächst vielleicht nicht mehr. Dafür habe ich mehrere Fallbeispiele.

PS: Wenn der Großteil derjenigen der Kaste angehört, der ich sie verorte, dürften sie durchaus als Verlierer der Krise zu bezeichnen sein, weil deren klassischen Kurzjobs durchaus nicht gefragt waren. Aber klar, die gehen ja sonst nur Brandschatzung und Vergewaltigung nach - außer an Silvester, wenn sie die Domplatte okkupieren oder drei Mal am Tag eine BAB lahm legen.
:lah:

Harkov

Re: Randale & Plünderungen in Stuttgart

Beitragvon Harkov » Di 23. Jun 2020, 21:21

ASO......und in Deutschland gibt es - anders wie in den USA nämlich - keine, nennen wir es Auffangmöglichkeit, für Arbeitslose ? Keine Unterstützung ?

Ich kann dir nicht sagen, was diese Leute für Jobs haben. Aber gerne die Jobs derjenigen, die auf staatlichen Schutz vertrauten und nun im geplünderten Geschäft sitzen.
Ich kann auch über die Einlassungen zur Domplatte und der BAB nicht lachen.

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Re: Randale & Plünderungen in Stuttgart

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Di 23. Jun 2020, 21:28

Dann solltest du mal mit Gesi Rickerts wetten, dass du wieder lachen kannst. Dann kommt das wieder.

Ich wäre auch nicht happy, morgens in mein geplündertes Geschäft zu kommen. Allerdings wäre ich entsprechend versichert und wäre skrupellos genug, daran legal doppelt zu verdienen. Wie bei einem VU S.

Preisfrage für dich: Wie viele Geschäfte, die nicht zu Großkonzernen gehören, wurden geplündert?
Wievieö ging bei G8 oder G20 kaputt und wo war da der Aufstand der besorgten Bürger?
:lah:

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Re: Randale & Plünderungen in Stuttgart

Beitragvon Morty » Di 23. Jun 2020, 21:30

@harkov ich frage mich wo du leben musst um in solcher Angst zu leben

Harkov

Re: Randale & Plünderungen in Stuttgart

Beitragvon Harkov » Di 23. Jun 2020, 21:37

nundenn, auf zur Legalisierung von Plünderung und Vandalismus. Versicherung zahlt ja, Großkonzerne haben eh genug Geld :applaus:

Morty:
Angst ist eine feine Sache, schärft die Sinne und lässt Gefahren erkennen. Jene "Angst" oder Vorsicht, hat mich gut durchs Leben gebracht.

Und der Tritt gegen den Polizisten in Vollmontur in Stuttgart - die Bilder sahen wir - ging ja glimpflich aus. Der Beamte stand auf.
Sagen wir es so: Meine Mutter würde bei so einem Tritt liegen bleiben und viellleicht nie wieder aufstehen.

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Re: Randale & Plünderungen in Stuttgart

Beitragvon der kanadier » Di 23. Jun 2020, 22:14

Komischerweise sind mir aber keine Anzeigen alter Frauen bekannt, die bei einer Festnahme tätlich angegangen wurden. Und ich vermute mal ganz stark, dass fast alle KVen nicht gegen Unbeteiligte Zuschauer gingen, sondern gegen andere Kleingruppen oder eben die Staatsgewalt/das was man für den Staat hält (BOS)
Ansonsten geh ich in S auch nachts durch die Innenstadt, ohne Bedenken.

Man hat in BaWü in letzter Zeit die Zügel sehr locker gelassen, dass rächt sich jetzt. Sollten Justiz, die Stadt etc mitziehen bekommen wor das wieder in den Griff. Wird evtl nicht so toll aussehen auf den Bildern, aber Pelz waschen geht nunmal nur nass

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Re: Randale & Plünderungen in Stuttgart

Beitragvon Controller » Di 23. Jun 2020, 22:32

Mal ganz platt gesagt; aus meiner Schulhof und Jugend/Jung-Männer Zeit.

"Wirst du respektiert, brauchst du dich nicht zu prügeln!!!"

Und nochwas:

Seit der erste Mann einen Stock genommen hat, um einem Anderen den Arsch zu versohlen, gelten überall die gleichen Regeln.

Ganz einfache Weisheiten, die dennoch gelten 😊
Wäre es das höchste Ziel eines Kapitäns, sein Schiff in Stand zu halten,
so ließe er es auf immer im Hafen. (Thomas von Aquin)

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Re: Randale & Plünderungen in Stuttgart

Beitragvon 1957 » Mi 24. Jun 2020, 13:25

Luk91, hinsichtlich deines Einwurfs bin ich ganz bei des Käptens Antwort. PF tragen die Verantwortung. Fehler passieren schon mal. Sie dürfen allerdings nicht zur Regel werden.

Es gibt selbst heute noch Leute, die das mit der Deeskalation nicht verstanden haben.
Der Streit bring daher nix.
Vielmehr sollten wir uns darauf konzentrieren, wie wir in Zukunft mit solchen Phänomenen umgehen.
Die Polizei hat bei bestimmten Gruppen Anerkennung und Respekt verloren. Das hat Ursachen. Eine ist daber sicher das Auftreten und die Art und Weise des Agierens. Wir werden sicher nicht so ganz spezielle Gruppen erreichen. Bei der "Party- und Rumlungerszene" lässt sich noch einiges bewegen. Im Einzelfall klaro nur nach der jeweiligen Lage.
Wer im Einsatz ohne Not mit hohem Unterwerfungsanspruch agiert, wer zeigt, was er von den anderen hält (negativ), wird sich keinen Respekt verdienen. Respekt ist keine EInbahnstraße.
Im Alltagsgeschäft wirken wir doch immer wieder mit immer den gleichen Leuten. Es gab mal in den 90ern das Konzept "Bürgernähe". Das Wort hört man heute schon mal. Aber man merkt oft nicht, das da etwas hintersteckt.
Längerfristige starke, martialische Polizeipräsenz, häufige und anlaßlose Kontrollen, allzu konsequentes Einschreiten und böse Mienen werden in Stuttgart und anderswo nichts verbessern.
Ich empfehle anlasslose Kontakte auf Augenhöhe, lockere Gespräche zum Thema, ggf. das Ausschöpfen von Ermessensspielräumen, damit die Leute merken, dass Polisten eben Menschen wie andere sind und ihren Job machen.

Ziemlich wahrscheinlich ist, dass etliche der Zielgruppe sehr gerne Polizisten wären. Aber meist chancenlos.

Controller, tolle Wortkreation.

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Re: Randale & Plünderungen in Stuttgart

Beitragvon SirJames » Mi 24. Jun 2020, 14:00


1957 hat geschrieben:Luk91, hinsichtlich deines Einwurfs bin ich ganz bei des Käptens Antwort. PF tragen die Verantwortung. Fehler passieren schon mal. Sie dürfen allerdings nicht zur Regel werden.

Es gibt selbst heute noch Leute, die das mit der Deeskalation nicht verstanden haben.
Der Streit bring daher nix.
Vielmehr sollten wir uns darauf konzentrieren, wie wir in Zukunft mit solchen Phänomenen umgehen.
Die Polizei hat bei bestimmten Gruppen Anerkennung und Respekt verloren. Das hat Ursachen. Eine ist daber sicher das Auftreten und die Art und Weise des Agierens. Wir werden sicher nicht so ganz spezielle Gruppen erreichen. Bei der "Party- und Rumlungerszene" lässt sich sicher noch einiges bewegen. Im Einzelfall klaro nur nach der jeweiligen Lage.
Wer im Einsatz ohne Not mit hohem Unterwerfungsanspruch agiert, wer zeigt, was er von den anderen hält, wird sich keinen Respekt verdienen. Respekt ist keine EInbahnstraße.
Im Alltagsgeschäft wirken wir doch immer wieder mit immer den gleichen Leuten. Es gab mal in den 90ern das Konzept "Bürgernähe". Das Wort hört man heute schon mal. Aber man merkt oft nicht, das da etwas hintersteckt.
Längerfristige starke, martialische Polizeipräsenz, häufige und anlaßlose Kontrollen, allzu konsequentes Einschreiten und böse Mienen werden in Stuttgart und anderswo nichts verbessern.
Ich empfehle anlasslose Kontakte auf Augenhöhe, lockere Gespräche zum Thema, ggf. das Ausschöpfen von Ermessensspielräumen, damit die Leute merken, dass Polisten eben Menschen wie andere sind und ihren Job machen.

Ziemlich wahrscheinlich ist, dass etliche der Zielgruppe sehr gerne Polizisten wären. Aber meist chancenlos.

Controller, tolle Wortkreation.
Moin,

vielleicht verstehe ich Dich miss. Ich pers. richte mein Auftreten, Handeln usw. immer am Einzeltall aus. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ein bestimmtes Klientel (und dazu zähle ich zumindest nach dem derzeitigen Stand auch das aus Stuttgart) nur eine Sprache versteht. Und die heißt: niedrige Einschreitschwelle, konsequentes & vor allem auch körperliches Agieren. Präsenz und Stärke im Auftreten, kompromissloses Durchsetzen von Maßnahmen. Und eine begleitende transparente Kommunikation, die aber keinen Zweifel daran lässt wer das Sagen hat. Das bedeutet nicht gleichsam Provokation, Schikane oder Unterwerfungsanspruch. Wir haben in meinem Bereich Friedrichshain/Kreuzberg sehr viel Dealerszene, Taschendiebe, Räuber usw. Ich habe es anfangs oft auf "nette" Tour versucht. Aber man gelangt recht schnell zu der Erkenntnis, dass das als Schwäche wahrgenommen wird. Dieses Klientel ist in einer bestimmten Weise sozialisiert. Sie respektieren nur den, der stärker ist. Wirst du als schwach oder zögerlich wahrgenommen, hast Du verloren. Und ich gehe stark davon aus, dass es bei dem Klientel in Stuttgart genauso ist.

Gruß

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Habakuk2
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Re: Randale & Plünderungen in Stuttgart

Beitragvon Habakuk2 » Mi 24. Jun 2020, 14:18

Ich kenne weder das Klientel in Stutgart, noch deren Kräftelage an besagtem Abend. Allerdings kann ich SJ nur zustimmen. Gerade im Vorgehen gegen Gruppen / Feiervolk gibt es einige Grundsätze, welche ich auf den Videos nicht ganz so umgesetzt sehe. Daher auch mein Frage nach der Erstverwendung der Berufsanfänger- danke Morty für die Antwort.

Unser Lernen kann immer nur auf taktischer , max. strategischer Ebene passieren. Bundesweit gibt es ja immer wieder ähnliche Fälle. Auch wenn ich nicht glaube, dass man an bestimmten Stellen sein kleinstaatliches Denken aufgibt und mal in Düsseldorf/ Frankfurt / Hamburg oder Freiburg nachfragt und sich austauscht.

Ansonsten bestätigt der Vorfall nur meine Ansicht, dass der Ehu-Helm auf jeden Funkwagen gehört und jeder Funkwagenfahrer etwas mit geschlossenen Einsätzen anfangen sollte.

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Re: Randale & Plünderungen in Stuttgart

Beitragvon 1957 » Mi 24. Jun 2020, 14:51

Sir James, Mißverständnis, ich weiß was du meinst und bin mit dabei. Ganz klar gibt es diese Gruppen. Aber auch dort gibt es Menschen, mit denen man reden kann, wenn die Situation es hergibt. Und letztlich ist es mir gleich, wie diese Leute das polizeiliche Vorgehen einstufen. Wir lassen uns hoffentlich nicht auf der Nase rumtanzen.
Ich schrieb auch bewusst von "anlasslosen Kontakten".

"Ich pers. richte mein Auftreten, Handeln usw. immer am Einzeltall aus." Genau. Es gibt aber doch einige Polizisten, die ihr Gegenüber unreflektiert durch das fehlen von Respekt und Höflichkeit, bzw. durch die Anwesenheit von scharfer Tonlage, Unterwerfungsanspruch und ablehnendem Habitus oder sehr förmlicher Ansprache etc. erkennen lassen, dass sie sich als die besseren Menschen fühlen.

Habakuk, den Einsatzverlauf in Stuttgart meinte ich nicht. Es geht um das Vorgehen nach Stuttgart.
In NRW müssen die Helme auf dem Fuskw mitgeführt werden ( Scheitert aber schon mal am Platzangebot)

Unerfahrenheit ist ein entscheidender Faktor für subobtimal laufende Einsätze.

Brot
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Re: Randale & Plünderungen in Stuttgart

Beitragvon Brot » Mi 24. Jun 2020, 15:24

Inzwischen konnte ein weiterer Tatverdächtiger ermittelt werden. Ich denke mal, dass da auch noch weitere folgen werden. Von den derzeit 26 Tatverdächtigen sitzen 8 in U-Haft.
Quelle: https://www.stuttgarter-nachrichten.de/ ... e880c.html

Die Polizei in Stuttgart bekommt zudem Zuspruch aus dem ganzen Land und bedankt sich hierfür. Zudem wird angekündigt, dass die kommende Wochenenden zusätzlich mehrere Hundertschaften in der Stadt eingesetzt werden.
Quelle: https://www.stuttgarter-nachrichten.de/ ... e755e.html

Habakuk2 hat geschrieben:
Mi 24. Jun 2020, 14:18
Ansonsten bestätigt der Vorfall nur meine Ansicht, dass der Ehu-Helm auf jeden Funkwagen gehört und jeder Funkwagenfahrer etwas mit geschlossenen Einsätzen anfangen sollte.
Das ist gut, wenn er denn noch Platz hat. Ansonsten haben sich die Kollegen, wie man sehen konnte, mit dem Helm der Amok-Ausstattung beholfen. Das ist ebenfalls besser als ohne Kopfschutz.
Es ist wie beim Radfahren. Die "Schaltzentrale" des Körpers sollte geschützt sein.

RafaelGomez
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Re: Randale & Plünderungen in Stuttgart

Beitragvon RafaelGomez » Mi 24. Jun 2020, 15:43

Läuft doch gut in Stuttgart. Sehr erfreulich!
Vor 14 Tagen medial noch ein angeblich rassistischer Saustall, und schwupps wird erkannt, dass es tatsächlich reichlich böse und gewalttätige Menschen gibt, die nur mit gut ausgebildetem Personal und einer robusten Gangart zu handlen sind. Gefällt mir!


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