Tödlicher Unfall eines Fahrradaktivisten - Pforzheim

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Tödlicher Unfall eines Fahrradaktivisten - Pforzheim

Beitragvon Schaschlick » Mi 31. Jan 2024, 21:00

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen befuhr der 43-Jährige gegen 19.20 Uhr die Pforzheimer Straße von Neuhausen kommend in Richtung Schellbronn. Hinter ihm fuhr der 77-jähriger Citroen-Fahrer. Aus noch unbekannter Ursache kollidierte der Citroen-Fahrer mit dem vorausfahrenden Radler, wodurch der 43-Jährige schwerste Verletzungen erlitt.
Quelle:
https://www.ka-news.de/region/pforzheim ... rt-3082032

Der Tote war Fahrradaktivist und in sozialen Medien offenbar recht präsent unter dem Namen Natenom.
Der Polizei Pforzheim sei er wegen vieler aufgegebener Anzeigen wegen dichten Überholens durch Kfz just in dieser Gegend bekannt gewesen.
Hashtage #natenom trendet.

Siehe auch:
https://meerjungfrauengrotte.de/tags/natenom
https://www.t-online.de/nachrichten/pan ... nfall.html
EDDIT: noch ein Link mit mehr Info
Zuletzt geändert von Schaschlick am Mi 31. Jan 2024, 21:51, insgesamt 1-mal geändert.

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Kaeptn_Chaos
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Re: Tödlicher Unfall eines Fahrradaktivisten - Pforzheim

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Mi 31. Jan 2024, 21:13

Tragisch. Aber was ist jetzt der Diskussionsansatz?

Warum hast du einen neuen Nick? :polizei13:
:lah:

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Re: Tödlicher Unfall eines Fahrradaktivisten - Pforzheim

Beitragvon Schaschlick » Mi 31. Jan 2024, 21:32

Nein, kein neuer Nick.
Mögliche Diskussionsansätze:
- Wird genug getan zur Verhinderung von Verkehrstoten? Vision Zero?
- Wie könnte man Abstände beim Überholen von Radlern gerichtsfest messen?
- Gibt es innovative Methoden?
- Ist es zu schwer durchzuführen, weil:
1. ansonsten zu viel zu tun
2. keine Aussicht auf Erfolg, weil gerichtliche Anforderungen zu hoch - Strecke vorbereitet werden müsste und keine spontane Messung möglich
3. Ausbildung fehlt
- Ist die Polizei überhaupt dafür zuständig, oder braucht es einen gesellschaftlichen Wandel
- Brauchen wir Fahrtauglichkeitsprüfungen für Kfz-Führer ab einem bestimmten Alter? Speziell bei diesem Unfall wo ein Fahrradaktivist, über den gesagt wird, er sei stets gut sichtbar unterwegs gewesen, teilweise mit Abstandswinker, dem Unfallbild nach zentral erfasst wurde. Ja, genaue Umstände noch unbekannt, erster Anschein spricht gegen Kfz-Führer.
- Ist nun vermehrt mit Demos und unter U. mit Verkehrsbeeinträchtigungen durch so genannten "Critial Mass" oder Fahrraddemos für den Verstorbenen zu rechnen?

@Kaeptn_Chaos:
Bitte sehr, ist ein Service von mir. Übrigens heisst diese Sparte des Forums "aktuelle Themen". Das ist wohl eines.
Was war denn das letzte konstrutive Thema, das du eingebracht hast?
Auf den letzten 10 Seiten deiner Beitrage sehe ich nur Antworten und mit maximal 4 Zeiler. :gruebel:

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Re: Tödlicher Unfall eines Fahrradaktivisten - Pforzheim

Beitragvon Admcmuffin » Do 1. Feb 2024, 05:26

Schaschlick hat geschrieben:
Mi 31. Jan 2024, 21:32
(..)Übrigens heisst diese Sparte des Forums "aktuelle Themen". Das ist wohl eines.
(..)
:lupe:
Wer als Nichtpolizist über polizeibezogene Themen mit uns diskutieren möchte, ist herzlich eingeladen, aber wer in erster Linie eine Freizeitcommunity oder ein Medium für weltanschauliche Diskussionen sucht, ist hier an der falschen Adresse.
viewtopic.php?f=14&t=38645

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Re: Tödlicher Unfall eines Fahrradaktivisten - Pforzheim

Beitragvon Knaecke77 » Do 1. Feb 2024, 07:08

Schaschlick hat geschrieben:
Mi 31. Jan 2024, 21:32
Nein, kein neuer Nick.
Mögliche Diskussionsansätze:
- Wird genug getan zur Verhinderung von Verkehrstoten? Vision Zero?
Diese Frage wäre in einem politischen Forum vermutlich besser aufgehoben. Polizei hat bestehende Gesetze und Verordnungen durchzusetzen und bestenfalls "verkehrserzieherisch" zu wirken. Dass war es denn aber auch.
Inhalt der Vision Zero
Ziel der Vision Zero sind keine Getöteten und Schwerverletzten im Straßenverkehr. Um das zu erreichen, muss ein sicheres Verkehrssystem geschaffen werden. Laut Vision Zero ist das notwendig, da der Mensch, als zentraler Bestandteil des Straßenverkehrssystems, nicht fehlerfrei handelt, auch, weil seine physische Belastbarkeit begrenzt ist. Verkehrsmittel – Pkw, Lkw, Fahrräder, Busse, Motorräder – aber auch die Infrastruktur müssen also so gestaltet werden, dass Unfälle mit Getöteten und Verletzten vermieden werden.
https://www.dvr.de/ueber-uns/vision-zer ... Fenverkehr.
Grundsätzlich begrüße ich o.g. Pläne. Mit der Einführung und Etablierung des autonomen Fahrens wäre die Gesellschaft schon einen riesen Schritt weiter.
Ich halte den Menschen hinter dem Steuer für ein größeres Problem als eine wagenlenkende KI.
- Brauchen wir Fahrtauglichkeitsprüfungen für Kfz-Führer ab einem bestimmten Alter?
Auf alle Fälle. Es reicht nicht, dass nur LKW- und Taxifahrer besondere Prüfungen absolvieren müssen. Und wenn man schon dabei ist, kann man eine Wiederholung des Erste-Hilfe-Kurses alle x Jahre zur Pflicht machen. Leider traut sich die Bundespolitik nicht, mit Blick auf die wahlentscheidende Renterlobby, die notwendigen Gesetze zu verabschieden.

Im europäischen Ausland gibt es solche verpflichtenden Untersuchungen bereits:
Wie sind die Regeln in anderen EU-Ländern?
In vielen europäischen Nachbarländern sind - im Gegensatz zu Deutschland - regelmäßige Gesundheitschecks für ältere Autofahrer gesetzlich vorgeschrieben.

In der Schweiz sind alle Fahrzeuglenker im Alter von 75 Jahren und mehr alle zwei Jahre zu einer medizinischen Kontrolle (Prüfung der Fahrtüchtigkeit) bei ihrem Hausarzt verpflichtet.

Auch in den Niederlanden gibt es eine Attest-Pflicht. Die gilt auch ab 75, allerdings wird hier nur alle fünf Jahre gecheckt, ob man noch fit genug ist, ein Auto zu fahren. Autofahrer in Dänemark müssen ab 80 jährlich zum Test.

In Italien müssen Menschen unter 50 alle zehn Jahre zur Kontrolle. Ab dem 50. Lebensjahr werden die Intervalle kürzer - dann muss man alle fünf Jahre den Führerschein verlängern, ab 70 alle drei Jahre und ab 80 dann alle zwei Jahre. In Spanien ist der Gesundheitstest ab 65 Jahren obligatorisch und zwar alle fünf Jahre.

Portugal ordnet einen Test bereits ab 50 Jahren an, zunächst alle fünf Jahre. Ab 70 beträgt die Frist zwei Jahre. Auch Tschechien verpflichtet bereits 60-Jährige, sich alle fünf Jahre überprüfen zu lassen, danach werden die Intervalle mit zunehmendem Alter kürzer.
https://www.swr.de/swraktuell/rheinland ... 0-100.html

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Re: Tödlicher Unfall eines Fahrradaktivisten - Pforzheim

Beitragvon 1957 » Do 1. Feb 2024, 14:12

"Vision Zero" ist wohl eine (grüne) politische Idee aus der EU. Der Name offenbart das was es ist: Eine Vision. Alles was sich bewegt, ist gefährlich. Es wird immer zu Unfällen kommen. Wer ja zum Individualverkehr sagt, muss das letztlich in Kauf nehmen.

Die Überwachung des Straßenverkehrs liegt eindeutig bei der Polizei. Lies dich mal in die sachlichen Zuständigkeiten ein. Innerhalb der Landespolizeien wird zur Erfüllung dieser Aufgabe recht großer Aufwand betrieben. NIcht umsonst ist die Organisation der Polizei darauf abgestimmt, s.z. B. NRW.

Es ist unmöglich, massenhaft begangene Verkehrsverstöße flächendeckend zu kontrollieren. Technische Systeme gibt es viele, die Frage ist, wie weit wir diese wirklich zulassen wollen. Das bloße Nichteinhalten des Seitenabstandes beim überholen eines Radfahrers ist ein sogenannter geringfügiger Verkehrsverstoß und wird mit einem Verwarngeld von 30,€ geahndet. Der Seitenabstand wird üblicherweise anhand von Marken geschätzt ( Fahrzeugbreite etc.),

Gleichwohl ist ein detailierter Blick in die Unfallanalysen und - statistiken sehr sinnvoll. Die Anzahl derartiger Verkehrsunfälle hält sich gegenüber anderen Ursachen in Grenzen - bedeutet: Das Hauptaugenmerk ist zunächst mal auf andere Verstöße zu richten.

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Re: Tödlicher Unfall eines Fahrradaktivisten - Pforzheim

Beitragvon K-Jag » Do 1. Feb 2024, 22:35

"Vision Zero" ist keine Idee sondern ein Zustand der bsp. in Helsinki schon erreicht wurde:
https://www.stern.de/auto/news/warum-in ... 26928.html

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg, wenn man es in Deutschland ereichen will muss man auch Gesetzte und Prinzipien ändern.

Gruß K-Jag

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Re: Tödlicher Unfall eines Fahrradaktivisten - Pforzheim

Beitragvon An_dy » Fr 2. Feb 2024, 06:16

1957 :zustimm:

Wenn Fahrradfahrer bei sich selbst die Maßstäbe ansetzen würden, wie sie von anderen Verkehrsteilnehmern fordern, wären wir ein ganzes Stück weiter.
Version Zero ein ein hübscher Traum. Ich setze lieber realistische Ziele. Die entsprechende Infrastruktur braucht eben einige Jahre, um sich anzupassen. Das wird mehr als ein Jahrzehnt brauchen.

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Re: Tödlicher Unfall eines Fahrradaktivisten - Pforzheim

Beitragvon 1957 » Fr 2. Feb 2024, 08:33

K jag,

die Vision z Helsinki bezieht sich ausschließlich auf Fußgänger, Radfahrer und Kinder in Helsinki.. Zweifellos lassen sich die Zahlen durch Massnahmen beeinflussen. Aber sicher nicht auf 0 flächendeckend.

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Re: Tödlicher Unfall eines Fahrradaktivisten - Pforzheim

Beitragvon Schaschlick » Mo 12. Feb 2024, 19:04

Bild

Da kochen die Emotionen hoch auf beiden Seiten. Bleibt spannend.

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Re: Tödlicher Unfall eines Fahrradaktivisten - Pforzheim

Beitragvon An_dy » Mo 12. Feb 2024, 20:04

Was genau ist da spannend?
Die rechtliche Würdigung eines SV richtet sich nicht nach subjektiven Fühlis.

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Re: Tödlicher Unfall eines Fahrradaktivisten - Pforzheim

Beitragvon Brot » Mo 12. Feb 2024, 23:19

Mich stört es, dass in den Artikeln von den Interessenverbänden wie hier von den Herren des ADFC der Polizei Untätigkeit vorgeworfen wird. Wenn der Polizei Straftaten von Autofahrern angezeigt wurden, dann wurden diese der Staatsanwaltschaft vorgelegt. Die Polizei kann keine Ermittlungsverfahren einstellen.

Das tragische an dem Vorfall ist, dass parallel zur Straße ein alphaltierter Waldweg verläuft, der von Radfahrern genutzt werden kann. Der Verunfallte hat sich aber bewusst für die Landstraße entschieden, da es ihm nicht verboten war. Auch wenn man sich im Recht befindet, sollte man gerade als Zweiradfahrer nicht immer darauf beharren und immer mit den Fehlern anderer rechnen. Denn im Schadensfall wird man immer der Verlierer sein.

Auch wenn er im Recht war, sein Leben hat er verloren. Und ich glaube nicht, dass der Autofahrer mit ihm kollidierte, weil er ein bekannter "Fahrradaktivist" war. Es war ein Verkehrsunfall mit traurigem Ende für den Radfahrer.

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Re: Tödlicher Unfall eines Fahrradaktivisten - Pforzheim

Beitragvon 1957 » Di 13. Feb 2024, 12:42

:zustimm:

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Re: Tödlicher Unfall eines Fahrradaktivisten - Pforzheim

Beitragvon Schaschlick » Di 13. Feb 2024, 18:47

Brot hat geschrieben:
Mo 12. Feb 2024, 23:19
Mich stört es, dass in den Artikeln von den Interessenverbänden wie hier von den Herren des ADFC der Polizei Untätigkeit vorgeworfen wird. Wenn der Polizei Straftaten von Autofahrern angezeigt wurden, dann wurden diese der Staatsanwaltschaft vorgelegt. Die Polizei kann keine Ermittlungsverfahren einstellen.
Das ist eine wichtige Anmerkung, dass die Polizei keine Ermittlungsverfahren einstellt. Hier wurde die Polizei zusammen mit der Staatsanwaltschaft in einen Topf geworfen.
Gleichwohl kann die Polizei nach pflichtgemäßem Ermessen entweder Owis nicht verfolgen oder eben nach Evaluierung des vorliegenden Sachverhalts etwa keinen 315c StGB erkennen.
Letzteres wird von Natenom in einigen dokumentierten Fällen behauptet. Was ich auf seiner Seite gesehen habe, ist schon recht elaboriert mit Skizzen der Straße, Breite, Fahrzeugbreiten und Front- und Rückkamera etc. Er soll wohl auch Ultraschall (?) Abstandsmesser verwendet haben, so dass bei mir von aussen gesehen der Eindruck entsteht, dass so etwas gerichtsfest sein dürfte.

Natürlich ist die Grenze zwischen Owi und Straftat hier nicht klar zu ziehen. Ich werde probieren hierzu noch nähere Erläuterungen aus Hentschel Verkehrsrechtskommentar beizusteuern, um das etwas aufzuklären.
Das tragische an dem Vorfall ist, dass parallel zur Straße ein alphaltierter Waldweg verläuft, der von Radfahrern genutzt werden kann. Der Verunfallte hat sich aber bewusst für die Landstraße entschieden, da es ihm nicht verboten war.
Kenne mich vor Ort nicht aus, hier gibt es einige Bilder von Radwegen in der Nähe des Unfallorts.
Einer in gutem Zustand ist benutztungpflichtig, der neben dem Unfallort sei aber nicht benutztungspflichtig.
Der parallel oder zumindest in der Nähe verlaufende sieht auf dem Foto eher nach schlechtem Zustand mit gelegentlichem Schafsverkehr aus, wenn die Info akkurat ist.
https://mastodon.social/@KathyThoma/111923169246281950

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Re: Tödlicher Unfall eines Fahrradaktivisten - Pforzheim

Beitragvon 1957 » Mi 14. Feb 2024, 12:41

Nun, über den "Weg" brauchen wir nicht diskutieren, gleichwohl ist auch klar, dass es an guten Radwegen fehlt.

Deine Einschätzung zu polizeilicher Arbeit ist allerdings diskussionswürdig. Irgendwer muss im Laufe eines Owiverfahrens entscheiden, ob da nicht womöglich doch ein Anfangsverdacht einer Straftat mit drin ist. Dafür sind nicht nur die besonders qualifizierten Sachbearbeiter, sondern jeder Polizist ausgebildet. Das pflichtgemäße Ermessen ist auch keine leere Phrase, sonderen eine rechtlich verbindliche und folgenreiche Vorschrift. Grundsätzlich ist es so, dass jeder Verdacht einer Straftat der STA zur Entscheidung zugesandt wird. Im übrigen sind insbesondere die Hürden zum 315c STGB insbesondere durch die Rechtsprechnung des BGH recht hoch angesetzt.

Andererseits ist die Qualifikation des leider getöteten Radaktivisten in dieser Hinsicht womöglich nicht ausreichend. Solche von dir erwähnten "Abstandsmesser" sind im Handel erhältlich. Zumindest sind deren Werte ein Anhaltspunkt. Ob deren Ergebnisse allerdings gerichtsverwertbar sind, ist fraglich. Dazu braucht es insbesondere teure technische Gutachten.

War denn die Unterschreitung des Seitenabstandes hier die Unfallursache?


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