Ausbildung als PMA abbrechen..

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Re: Ausbildung als PMA abbrechen..

Beitragvon Polli » Di 5. Mär 2013, 23:15

chigurh hat geschrieben:...
Ich denke, in BW wird es auch so sein.
So eine Frage kann z.B. der örtliche Personalrat vertrauensvoll beantworten, du wirst nicht der erste sein der seine Entlassung beantragt.

Hi chigurh,


jepp, die Nachfrage bei seiner Berufsvertretung, bzw. beim Personalrat hatte ich dem TE gestern bereits auch vorgeschlagen. :zustimm:

Gruß :polizei2:

Polli (NRW)


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Re: AW: Ausbildung als PMA abbrechen..

Beitragvon zulu » Mi 6. Mär 2013, 05:13

Gehe zu deinem Klassenlehrer und erkläre ihm das. Wenn man das am Anfang merkt und gleich wieder aussteigt, ist das der beste Weg. Es ist dann auch gut möglich, dass du nichts zurückzahlen musst.

Dazu musst du aber "sauber" um die Entlassung bitten, nicht einfach wegbleiben oder absichtlich durchfallen.

Wenn die vorgesetzten informiert sind geht der Rest nicht allzu lange.

Solche Entscheidungen finde ich gut. Besonders bevor im P1 jemand auf dich zählt. Obwohl du garnicht wollen würdest.

Viel Erfolg.

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Ausbildung als PMA abbrechen..

Beitragvon Lottatore » Mi 6. Mär 2013, 09:14

Kaeptn_Chaos hat geschrieben:Und jetzt?

Wenn man merkt, dass es nix ist, dann isses nix.
Hi.
Der TE hat geschrieben "es war eine Notlösung".
Also merken, dass es nix ist und schon im Vorfeld zu wissen: Ach einfach mal so machen, hab eh nix zu tun, ist eine Einstellung die ich nicht nachvollziehen kann!
Gerade bei einem Ausbildungsplatz wie diesem, wo sich andere die Finger ablecken würden!

Was die Zurückzahlung betrifft.
Ich meine mal gelesen zu haben, dass man ein Teil der Bezügen zurückzahlen muss, wenn man selber die Ausbildung abbricht.
Aber scheint nur für den MD zu gelten.

Gruß



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Re: Ausbildung als PMA abbrechen..

Beitragvon Habakuk » Mi 6. Mär 2013, 09:15

Auch wenn du generell Recht hast, lieber so, als gar keine Konsequenzen ziehen. Bevor hier alle Bewerber zur virtuellen Steinigung schreiten...

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Re: Ausbildung als PMA abbrechen..

Beitragvon Lottatore » Mi 6. Mär 2013, 09:29

Habakuk hat geschrieben:Auch wenn du generell Recht hast, lieber so, als gar keine Konsequenzen ziehen. Bevor hier alle Bewerber zur virtuellen Steinigung schreiten...
Ja gebe dir recht.
Allerdings sollte meiner Meinung nach jeder, der sich um eine Stelle bewirbt, sei es Koch, Polizist, Mechaniker oder sonst einen anderen Beruf, sich auch mit dem Beruf zumindestens kurz auseinandersetzen und sich fragen, ob es was werden könnte...
Dass man sich bei der Polizei auch mal rasieren bzw. gepflegt erscheinen sollte, usw. usw., dürfte jeder der klar denken kann auch mal wissen.
Aber vielleicht denke ich zu weit!
Naja was auch immer.

Schade, dass du (TE) deine Überlegung vor Ausbildungsbeginn nicht erneut infrage gestellt hast.
Aber jetzt ist es so geschehen und ich wünsche dir trotzdem alles Gute!
Denke du hast ja was Neues für deinen Lebensweg gelernt.

Gruß


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Re: Ausbildung als PMA abbrechen..

Beitragvon very » Mi 6. Mär 2013, 14:45

Ich kenne echt viele, die nicht den alles verzehrenden Wunsch hatten, Polizist zu werden. Viele haben sich mal eben so beworben, weil die Eltern auf einem sicheren Beruf bestanden haben, weil sich der beste Freund auch beworben hat, oder oder oder.

Von diesen Kollegen haben bestimmt viele während der Ausbildung festgestellt, dass sie Spaß an der Tätigkeit haben und das auch für den Rest des Berufslebens machen könnten.

Und "wenn man vorher schon Zweifel hat, soll man keinem andern den Platz wegnehmen".....Ganz ehrlich: Der TE ist nicht die Heilsarmee. Obwohl (oder vielleicht gerade weil) er nicht unbedingt Polizist werden wollte, war er besser als viele andere Bewerber und gut genug, um eingestellt zu werden. Ist ja nicht sein Problem, dass andere, die es mehr gewollt hätten schlechter waren als er!
"In den Krimis wird aber nicht gezeigt, dass man vielen Schutzpolizisten die Arbeit bei der Kripo als Sanktion androhen könnte.
Für weitere Fragen diesbezüglich bitte auch die Suchfunktion nutzen."

Kaeptn_Chaos, Juli 2008


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