Nachträglich Polizeiuntauglich?

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Nachträglich Polizeiuntauglich?

Beitragvon Fabio » Do 7. Mär 2013, 22:31

Hallo ihr,

ich bin hier neu und möchte euch kurz mein Problem schildern. Ich habe in einem Bundesland, letztes und dieses Jahr das komplette EAV durchgemacht und bestanden. Vom PÄD wurde ich tauglich geschrieben, ich musste lediglich drei ärztliche Atteste nachreichen. Daraufhin wurde ich eben in dem Bundesland tauglich geschrieben und bin alles durch und jetzt in dem Ranking drin. Vor einigen Wochen war ich ebenfalls bei der Bundespolizei. Dort wurde ich beim PÄD am Ende wegen einer dieser Atteste, für dich ich in dem Bundesland tauglich geschrieben wurde, nicht tauglich geschrieben. Ich habe es hingenommen, und die Entscheidung akzeptiert auch wenn der Grund einfach nur lächerlich war.

Nun bekomme ich heute auf einmal Post vom Bundesland das ich aufgrund des Ergebnisses der Bereitschaftspolizei doch untauglich sei. Ich versteh die Welt nicht mehr und was eigentlich jetzt Sache ist.

Ich hoffe ihr könnt mir darauf Antwort geben.

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Re: Nachträglich Polizeiuntauglich?

Beitragvon Peppermintpete » Do 7. Mär 2013, 23:13

Fabio hat geschrieben:...Nun bekomme ich heute auf einmal Post vom Bundesland das ich aufgrund des Ergebnisses der Bereitschaftspolizei doch untauglich sei...
Ich vermute, dass du meinst aufgrund des Ergebnisses der BuPo.
Die einzelnen Polizeien tauschen sich bezüglich gleichzeitig laufender Auswahlverfahren aus. Wenn die eine Polizei sagt, dass du untauglich bist, geht die andere auch davon aus, dass du es bist.
:keks:

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Re: Nachträglich Polizeiuntauglich?

Beitragvon tosvo » Do 7. Mär 2013, 23:25

Aus welchen Grund bist du PDU erklärt worden ? Sag uns mal deine Krankheit, was auch immer. Hier sind bestimmt einige Leute im Forum, die dir anhand dessen dann weiterhelfen können.

Wäre ich in deiner Situation, würde ich Einspruch einlegen. Dafür holst du dir nochmal von einem Spezialisten ein Attest/ Gutachten etc. und schickst es ein.

Aber wie gesagt, wenn es ein klarer Grund für PDU ist, dann bringt ein Attest auch nichts :P
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Re: Nachträglich Polizeiuntauglich?

Beitragvon very » Fr 8. Mär 2013, 05:38

Widerspruch ja, aber noch ein Attest? Wozu? Wenn die BPol aufgrund geicher Aktenlage ein anderes Urteil gefällt hat als das betreffende Bl, dann ist meiner Meinung nach das Geld beim Anwalt besser aufgehoben als beim Arzt. Nicht wegen der PDU bei der BPol, es ist ja nicht ungewöhnlich, dass unterschiedliche Polizeiärzte zu unterschiedlichen Urtielen bezügl. der PDT kommen. Aber dass das Bl nachträglich noch mal umschwenkt, als würde es seinen eigenen Ärzten nicht vertrauen.

Wie gesagt: Ich würd da mal bei nem Fachanwalt für Dienstrecht vorsprechen.
"In den Krimis wird aber nicht gezeigt, dass man vielen Schutzpolizisten die Arbeit bei der Kripo als Sanktion androhen könnte.
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Re: Nachträglich Polizeiuntauglich?

Beitragvon rekruter » Fr 8. Mär 2013, 06:47

Peppermintpete hat geschrieben:
Fabio hat geschrieben:...Nun bekomme ich heute auf einmal Post vom Bundesland das ich aufgrund des Ergebnisses der Bereitschaftspolizei doch untauglich sei...
Ich vermute, dass du meinst aufgrund des Ergebnisses der BuPo.
Die einzelnen Polizeien tauschen sich bezüglich gleichzeitig laufender Auswahlverfahren aus. Wenn die eine Polizei sagt, dass du untauglich bist, geht die andere auch davon aus, dass du es bist.
Ach echt? Und Datenschutz? Ärztliche Schweigepflicht? :gruebel:

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Re: Nachträglich Polizeiuntauglich?

Beitragvon DerLima » Fr 8. Mär 2013, 07:31

Mir ist auch neu, dass sich die einzelnen Polizeien austauschen.
Wenn dem so wäre, bräuchte man ja lediglich nur noch einen Test in einem beliebigen BL machen und könnte die Ergebnisse in allen anderen einreichen.
Bei meinen Bewerbungen damals wussten die einzelnen BLś nicht voneinander, dass ich mich dort beworben hatte.
Auch wurden die Ergebnisse der Untersuchungen von einem BL nicht im anderen anerkannt.
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Re: Nachträglich Polizeiuntauglich?

Beitragvon Fabio » Fr 8. Mär 2013, 07:51

Erst einmal vielen Dank,

Also es geht um die Polizei RLP. Dort wurde ich tauglich geschrieben bzw musste ein Attest nachreichen weil ich trockene Haut hatte. Das war im Dezember. Sie dachte ich hatte Neurodermitis. Ich bin danach zum Hautarzt der geschrieben hat das eine minimale Form der Psoriasis möglich wäre (Also auch nur Vermutung, das steht nicht fest) . Das ist eigentlich nichts schlimmes. Hab das dann an RLP geschickt und die haben mich tauglich geschrieben.

Bei der BP musste ich alles sagen, wo ich schon tauglich geschrieben wurde und was da eventuell war. Gut hab ich halt alles gesagt, weil ich Angst habe, dass wen ich was verschweige, dass es mir zur Laste gelegt wird. Zu dem Zeitpunkt war die Haut nicht mehr trocken, es war alles verheilt und im Endeffekt war es nur trockene Haut. Der Arzt hatte das halt hingeschrieben, weil das im Dezember noch so aussah aber bei der BP 3 Monate vergangen waren und alles wieder in Ordnung war. Trotztem hab ich voll stolz der BP das Attest gezeigt weil ich nicht dachte das die mich deswegen rausschmeißen. Schließlich wurde ich in RLP dafür tauglich geschrieben also kann esja gar net so schlimm sein. Fakt ist, obwohl alles gut war, das EKG, Sehtest usw hat der das Attest am Ende gesehen wo dieser eine kleine Satz drauf steht und sagte zu mir, ne bei uns nicht. Ich war ganz schön erstaunt und sagte in RLP hab ich dafür doch auch die Tauglichkeit bekommen und er solle sich doch bitte meine Ellbogen, wo das eben so trocken war ansehen. Da war gar nix mehr. Der hat nur aufgrund des Attestes entschieden, hat sich nicht mal selber überzeugt. Es kam mir so vor als ob er was gegen mich hatte, also das Attest und eben deswegen nen schönen Grund hatte mich rausschmeißen zu können. Im Endeffekt wurde ich eben wegen nix rausgeschmissen bei der BP. Hab es aber akzeptiert weil mein Traumberuf eher die Landespolizei ist. Nun bekomme ich eben von RLP Post. Ich hab zwar alles Bestanden, bin tauglich geschrieben worden, EAV usw gut. Aber nun bin ich auf einmal wieder untauglich.

Das was mich ärgert, es geht hier um keine Rot-Grün Schwäche. Es geht hier um trockene Haut, die schon längt wieder normal aussieht. Der Grund ärgert mich einfach. Ich bin nach RLP über 800 KM in den zwei Tagen gefahren zum EAV. Musste zwei mal Schule verpassen zu meiner Abizeit. Ich hab so viel Zeit investiert. :/

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Re: Nachträglich Polizeiuntauglich?

Beitragvon llllllllllllllll » Fr 8. Mär 2013, 08:34

Hey,

da ich in RLP auch meinen Test gemacht habe, ist das quasi ein Sonderfall.
Ich erkläre dir, warum:

Als ich mich 2009 für RLP beworben habe, wollten die Pfälzer wissen, ob ich mich noch bei anderen Polizeien beworben habe und wie dort der aktuelle Stand ist.

Dort schrieb ich hin:

LaPo Niedersachsen, Direktzusage, PDT.



Dann kam wenige Tage später aus Frankfurt Hahn ein Brief. (hab grade noch einmal nachgeguckt) - In dem steht sinngemäß drin, dass sie sich bei mir gerne die polizeiärztliche Untersuchung sparen möchten, sollte ich soweit kommen.

Für diesen Zweck sollte ich einen vorgefertigten Zettel unterschreiben, damit sich RLP die Daten 'ziehen' konnte.



Kurz darauf bekam ich die Einladung zum EAV. Das bestand ich und musste dann natürlich nicht mehr zum Arzt.
Dort sagte man mir, dass das auch umgekehrt in RLP laufe, dass man sich also quasi auch mit Unterschrift auf den Bewerbungsunterlagen mit anderen Polizeibehörden austauschen würde und dürfe.

Sprich:
Wenn du irgendwo tauglich bist,
brauchst du in RLP nicht mehr zum Arzt. Bist du in RLP untauglich, teilen die das den anderen Behörden (sofern bekannt) mit. Und wenn die eh schon im Schriftverkehr mit der BPol standen, (was du hoffentlich auch so unterschrieben hast) dann erklärt sich auch, wieso sie sich aus dem Verfahren schmeißen :( .


Grüße
Ich weiß wo ich hingehe und ich kenne die Wahrheit und ich muss nicht das sein was ihr wollt. Ich kann das sein was ich sein will.
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Jeder sieht, was du scheinst. Nur wenige fühlen, wie du bist.
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Re: Nachträglich Polizeiuntauglich?

Beitragvon mistam » Fr 8. Mär 2013, 08:45

Fabio hat geschrieben:Erst einmal vielen Dank,

Also es geht um die Polizei RLP. Dort wurde ich tauglich geschrieben bzw musste ein Attest nachreichen weil ich trockene Haut hatte. Das war im Dezember. Sie dachte ich hatte Neurodermitis. Ich bin danach zum Hautarzt der geschrieben hat das eine minimale Form der Psoriasis möglich wäre (Also auch nur Vermutung, das steht nicht fest) . Das ist eigentlich nichts schlimmes. Hab das dann an RLP geschickt und die haben mich tauglich geschrieben.

Bei der BP musste ich alles sagen, wo ich schon tauglich geschrieben wurde und was da eventuell war. Gut hab ich halt alles gesagt, weil ich Angst habe, dass wen ich was verschweige, dass es mir zur Laste gelegt wird. Zu dem Zeitpunkt war die Haut nicht mehr trocken, es war alles verheilt und im Endeffekt war es nur trockene Haut. Der Arzt hatte das halt hingeschrieben, weil das im Dezember noch so aussah aber bei der BP 3 Monate vergangen waren und alles wieder in Ordnung war. Trotztem hab ich voll stolz der BP das Attest gezeigt weil ich nicht dachte das die mich deswegen rausschmeißen. Schließlich wurde ich in RLP dafür tauglich geschrieben also kann esja gar net so schlimm sein. Fakt ist, obwohl alles gut war, das EKG, Sehtest usw hat der das Attest am Ende gesehen wo dieser eine kleine Satz drauf steht und sagte zu mir, ne bei uns nicht. Ich war ganz schön erstaunt und sagte in RLP hab ich dafür doch auch die Tauglichkeit bekommen und er solle sich doch bitte meine Ellbogen, wo das eben so trocken war ansehen. Da war gar nix mehr. Der hat nur aufgrund des Attestes entschieden, hat sich nicht mal selber überzeugt. Es kam mir so vor als ob er was gegen mich hatte, also das Attest und eben deswegen nen schönen Grund hatte mich rausschmeißen zu können. Im Endeffekt wurde ich eben wegen nix rausgeschmissen bei der BP. Hab es aber akzeptiert weil mein Traumberuf eher die Landespolizei ist. Nun bekomme ich eben von RLP Post. Ich hab zwar alles Bestanden, bin tauglich geschrieben worden, EAV usw gut. Aber nun bin ich auf einmal wieder untauglich.

Das was mich ärgert, es geht hier um keine Rot-Grün Schwäche. Es geht hier um trockene Haut, die schon längt wieder normal aussieht. Der Grund ärgert mich einfach. Ich bin nach RLP über 800 KM in den zwei Tagen gefahren zum EAV. Musste zwei mal Schule verpassen zu meiner Abizeit. Ich hab so viel Zeit investiert. :/
Also zunächst mal tauschen sich meines Wissens die Polizeien nicht über die Ergebnisse der Tauglichkeitsuntersuchungen aus - zumindest für Berlin kann ich das mit Sicherheit sagen.
Es kommt in Einzelfällen vor, dass eine andere Polizei ein bestimmtes Untersuchungsergebnis haben möchte, weil ein Bewerber darauf hingewiesen hat, dass ein solches bereits vorliegt. Das dann aber immer über den und mit Einverständnis des Bewerbers.

Die Frage ist, was denn unter "die haben mich tauglich geschrieben" zu verstehen ist. Wenn es tatsächlich einen Bescheid gegeben hat, in dem das so steht, wäre das Vorgehen zumindest ungewöhnlich, am Ende aber nicht zu beanstanden, da die Polizei selbstverständlich das Recht hat, eigene Fehler zu korrigieren - auch wenn das - wie in diesem Fall - zu Lasten des Bewerbers geht.

Es ist ein verbreiteter Irrglaube, dass ein falsch positiver Bescheid Bestandskraft hätte und die Behörde nun mit ihrem Fehler leben müsse. Allenfalls könnten - wenn nachweisbar - Schadenersatzansprüche geltend gemacht werden.

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Re: Nachträglich Polizeiuntauglich?

Beitragvon rekruter » Fr 8. Mär 2013, 10:53

Trotz allem schreit der geschilderte Fall so wie er geschildert wurde geradezu nach Anfechtung. Sein eigenes Gutachten nachträglich zu ändern, weil irgendein anderer medizinischer Dienst meint... - sorry, aber das ist Bananenrepublik live!

Und jetzt bitte nicht auf der Frage "Anfechtung oder Verpflichtung" herumreiten.

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Re: Nachträglich Polizeiuntauglich?

Beitragvon Fabio » Fr 8. Mär 2013, 15:15

Also ich sollte in RLP eben den Befund nachreichen. Wäre ich Untauglich geschrieben worden, so wäre ich nicht zum Tag 2 eingeladen worden. Und beim Tag 2 gab es auch ein Bewerbungsgespräch. Dort stand auf meiner Mappe "tauglich".

Fakt ist halt, dass mir schon gratuliert wurde, dass ich alles bestanden hatte (persönlich beim Bewerbungsgespräch) und mir nun auf einmal die tauglichkeit entzogen wird, nur weil der Bpol Arzt meint er kann keine Menschen mit trockenen Ellbogen gebrauchen, die eigentlich schon längt wieder normal sind, also nur nen Grund haben wollte um mich rausschmeißen zu können. Fakt ist halt auch, dass der Bpol Arzt zu mir sagte das Kind sei nicht in den Brunnen gefallen, ich hab ich noch RLP. Wenn hätte er doch gesagt das ich es nun da auch vergessen kann.

Leute ich hab einfach nur derbe Angst. Nächsten Mittwoch muss ich nach Erfurt wegen PÄD Thüringen und im April nach Hessen. Ich hab so viel Zeit in das Mit RLP und Thüringen bisher gesteckt. Die Ärzte versuchen doch nur Gründe zu finden um mich rauszuschmeißen hab ich das Gefühl. Wenn die hören, dass die Bpol mich untauglich geschrieben haben wird das wahrscheinlich nicht mal interessieren, dass das total lächerlich war.

Nach der Post von RLP hab ich nun echt Angst bekommen. Selbst bei der Bpol war ich schon enttäuscht weil ich den Intelligenztest super gemeistert habe, alles bestanden hätte aber der Arzt mit einem Finger schnipsen alles kaputt macht.

Ich hoff ihr könnt mich verstehen. Wie gesagt hätte ich eine Rot->Grün Schwäche dann hätte ich dafür ne klare Erklärung und würde es verstehen. Aber trockene Ellbogen? Ich bin echt verzweifelt weil ich EKG und CO mit richtig guten Werten bestanden habe :/

Hautarzt Termin ist leider nicht einfach. Da bekommt man normalerweise erst nach Monaten einen :/ Steh auf der Warteliste damit endlich nen doofer Arzt schriftlich bezeugen kann, dass ich keine unheilbare Krankheit habe. Denn das denke ich mittlerweile wegen der Polizei. Ich bin unheilbar Krank nur weil ich im Dezember trockene Haut hatte.

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Re: Nachträglich Polizeiuntauglich?

Beitragvon knochi » Fr 8. Mär 2013, 15:44

vorallem ist es ja nicht mal untypisch, dass man im winter trockene haut hat. sehr komische geschichte :sauer:

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Re: Nachträglich Polizeiuntauglich?

Beitragvon Passionsfrucht » Fr 8. Mär 2013, 17:14

Ich hab in zwei Wochen meinen Arzttest in Thüringen.
Du brauchst da kleine Angst haben, aber ich würd den Arzt nicht unbedingt drauf ansprechen, nachher hackt er doch nochmal nach...
Bei den Arzttests ist das immer so eine Sache, wen der Arzt dich sympatisch findet, schaffst du es, wenn nicht, dann nicht. Mach nen guten Eindruck, immer schön freundlich.

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Re: Nachträglich Polizeiuntauglich?

Beitragvon Fabio » Fr 8. Mär 2013, 17:21

Die wollen in Thüringen bestimmt wissen ob ich schon wo untauglich oder tauglich geschrieben wurde :/ Ich darf das nicht verheimlichen weil ich das unterschreibe :/

Natcho
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Re: Nachträglich Polizeiuntauglich?

Beitragvon Natcho » Fr 8. Mär 2013, 17:49

Aufjedenfall würde ich mir für die Zukunft die Ellenbogen vor dem PÄD gut einschmieren. Auch ich finde es äußerst merkwürdig.
Ich stifte dich auf keinen Fall an zu lügen, aber wenn er nicht fragt musst du es glaube ich nicht sagen, weil ich denke dass es deine Chance minimieren könnte.
In NRW ist das so, dass man beim PÄD anrufen kann, hast du das schon in RLP probiert und explizit nachgefragt, warum du doch wieder untauglich bist ?
Oder vielleicht rufst du den PÄD von der Bundespolizei mal an.

Sind nur Vorschläge... Wenn alles nichts bringt, dann erheb Einspruch.

LG
1. Tag in Münster 30.08.12 - Bestanden
2. Tag in Münster 31.08.12 - polizeidiensttauglich
3. Tag in Bonn 23.10.12 - Bestanden
--> ROW 3
Weißbescheid am 15.02.13 erhalten
Einstellungszusage am 19.04.13 erhalten
EJ 2013


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