Seite 2 von 2

Re: Wechsel zur Polizei

Verfasst: Fr 9. Aug 2019, 23:17
von Polli
Thaarek hat geschrieben:
Do 13. Jun 2019, 06:57
....
Dann hoffe ich jetzt mal, dass das Auswahlverfahren gut klappt. :polizei2:
Hi Thaarek,


in diesem Thread findest du viele wertvolle Infos, um dich auf das Auswahlverfahren
vorzubereiten: :les:

viewtopic.php?f=25&t=77070

Gruß :polizei2:



Re: Wechsel zur Polizei

Verfasst: Sa 10. Aug 2019, 10:50
von Nanu
Was für mich absolut unverständlich ist, ist die Tatsache, dass hier alle als wichtiges Kriterium das Geld anführen. Vielleicht liegt es daran, dass die Beiträge von Männern verfasst werden. Denkt man dran, daß man in der freien Wirtschaft auch gekündigt werden kann, wir hatten mal 5 Millionen Arbeitslose, längst vergessen, du kannst mit Ende 40 deinen Job verlieren und dann?

Wenn Polizei nur mit dem Mindestlohn bezahlt werden würde wie andere Berufe, die man aus Leidenschaft ergreift (Frisör, Koch, Erzieher, Tierpfleger), könnte ich das ja verstehen. Aber gerade im gD kann man mit den Geld ein ganz normales Leben führen.

Ich hab mich mit über 30 Jahren für das Studium entschieden und über 25 sind einige, da bist du kein Exot.

Ich habe vorher auch was anderes erfolgreich studiert und kann jederzeit in den Beruf zurück. Diesen Vorteil hast du ja auch, dass du eine Perspektive neben der Polizei hast, falls du doch nicht glücklich wirst oder die Gesundheit nicht mitspielen sollte. Wer mit 18 bei der Polizei anfängt, hat diesen Vorteil nicht. Von daher sehe ich es total entspannt, als Oldi noch mal zur Polizei zu gehen.

Re: Wechsel zur Polizei

Verfasst: Sa 10. Aug 2019, 11:05
von Polizeianwärter_2019
Nanu hat geschrieben:
Sa 10. Aug 2019, 10:50
Was für mich absolut unverständlich ist, ist die Tatsache, dass hier alle als wichtiges Kriterium das Geld anführen. Vielleicht liegt es daran, dass die Beiträge von Männern verfasst werden. Denkt man dran, daß man in der freien Wirtschaft auch gekündigt werden kann, wir hatten mal 5 Millionen Arbeitslose, längst vergessen, du kannst mit Ende 40 deinen Job verlieren und dann?

Wenn Polizei nur mit dem Mindestlohn bezahlt werden würde wie andere Berufe, die man aus Leidenschaft ergreift (Frisör, Koch, Erzieher, Tierpfleger), könnte ich das ja verstehen. Aber gerade im gD kann man mit den Geld ein ganz normales Leben führen.

Ich hab mich mit über 30 Jahren für das Studium entschieden und über 25 sind einige, da bist du kein Exot.

Ich habe vorher auch was anderes erfolgreich studiert und kann jederzeit in den Beruf zurück. Diesen Vorteil hast du ja auch, dass du eine Perspektive neben der Polizei hast, falls du doch nicht glücklich wirst oder die Gesundheit nicht mitspielen sollte. Wer mit 18 bei der Polizei anfängt, hat diesen Vorteil nicht. Von daher sehe ich es total entspannt, als Oldi noch mal zur Polizei zu gehen.
Hast du wirklich gut formuliert.

Zum Thema Geld habe ich ja etwas ähnliches in meinem Beitrag erwähnt. Das heißt deine Aussage ,,alle“ trifft da nicht ganz zu. Für mich spielt es halt absolut keine Rolle ob ich beispielsweise 4000€ netto monatlich bekomme oder 2500€. Ich will mit Leidenschaft und Spaß zur Arbeit gehen.

Dürfte ich fragen wie lange du nun schon bei der Polizei bist? Bist du froh den Wechsel vollzogen zu haben? Würde mich über einen Erfahrungsbericht freuen ;)

Re: Wechsel zur Polizei

Verfasst: Sa 10. Aug 2019, 13:25
von snowx
Ein guter Freund von mir hat auch erst Sozialpädagogik studiert und hat dann im Anschluss das gD Studium abgeschlossen und ist nun sehr zufrieden bei der Polizei :)

Re: Wechsel zur Polizei

Verfasst: Mo 12. Aug 2019, 08:35
von Sunwalk
Ich habe ebenfalls mit 30 den Schritt gewagt und beginne nun im EJ 2019 in NRW. Habe ebenfalls ein abgeschlossenes Studium, Firmenwagen, Firrmenhandy und ein nettes Gehalt 60tsd + pro Jahr und natürlich Weihnachts -und Urlaubsgeld. Bringt mir aber nichts, weil ich schon immer den Wunsch Polizei hatte. Also ich kann dich völlig verstehen , Go for it :)


Gesendet von iPhone mit Tapatalk