"Ich frage lieber nicht, was mein Mann erlebt . . .

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Beitragvon beerli » Mo 10. Apr 2006, 09:11

"Ich frage lieber nicht, was mein Mann erlebt . . ."

Mobiles Einsatzkommando: Regina Weber* ist Hausfrau. Alexander Weber* verhaftet Gewaltverbrecher. Nicht nachfragen - und allein sein können: Wie die Frau eines MEK-Beamten mit dem gefährlichen Job des Mannes lebt.
Von Christian Denso

Die Sonne scheint warm in den Wintergarten des kleinen Hauses in Schnelsen, auf die orangefarbenen Tulpen auf dem hellen Kieferntisch. Regina Weber* (36) zieht ihr weites, schwarzes T-Shirt über den Bauch, in dem ihr zweites Kind wächst, hält ihren Kaffeebecher mit beiden Händen fest und sagt: "Manchmal ist es besser, wenn man nicht so genau nachfragt, was er erlebt hat. Die Angst muß im Rahmen bleiben." Sonst, fürchtet sie, würde sich die Perspektive auf die Welt um sie herum verzerren. Sie würde in vielen Menschen nur noch Böses sehen. Die, die Frauen ausbeuten, Hilflose erniedrigen, Angehörige aus nichtigem Anlaß töten. Die, gegen die ihr Mann, der Polizeibeamte Alexander Weber*, in den Einsatz geht, derentwegen er sein Leben riskiert.


Der 36jährige arbeitet als Truppführer beim Mobilen Einsatzkommando (MEK) der Hamburger Polizei. Einer von 126 Beamten, darunter ein Dutzend Frauen, die immer dann gerufen werden, wenn kein anderer Polizist den Job mehr erledigen darf. 126 Beamte, aufgeteilt in neun Gruppen - die geheimste Einheit der Polizei, die sich nach außen abschottet wie keine andere, mit Codenamen und Gesichtsmasken. "Jede der Gruppen ist wie eine eigene Familie", sagt Polizeioberrat Torsten Voß, der Leiter des MEK. Und: "Die Familien der Beamten müssen eine gewisse Leidensfähigkeit mitbringen. Der Dienst ist manchmal asozial." Regina Weber formuliert das so: "Du mußt damit umgehen können, nachts allein zu Hause zu schlafen, wenn er unterwegs ist."

Was geht in den Lebenspartnern dieser Elitepolizisten vor, welche Sorgen und Ängste haben die Ehefrauen und Freundinnen, die Männer und Freunde? Dem Abendblatt gelang erstmals in Hamburg ein Einblick in das Leben dieser geschlossenen Gesellschaft. In eine Familie, bei der Papi im Dienst für ein Grundgehalt von 2500 Euro notfalls einen Menschen erschießen muß. Oder erschossen wird.

Das Leben der MEK-Familien - manchmal scheint es wie ein billiges Klischee zu sein. So, als hätte der Ehemann eine Geliebte. Wenn nachts bei Alexander Weber das Handy klingelt, mit diesem speziellen Ton, der Titelmelodie von "Star Wars", weiß sie, daß er Minuten später weg sein wird. Manchmal nur für ein paar Stunden, manchmal für länger. Und wenn er, etwa jeden dritten Tag, nachmittags zu Hause anruft und sagt, daß es später werde. Ja, wieder einmal. Sie solle doch bitte nicht auf ihn warten, sondern mit der Tochter schon Abendbrot essen. Wenn er sich schließlich, wieder nachts, so leise wie möglich in das Schlafzimmer im ersten Stock drückt und erst mal nichts erzählen will.

Mit der Familie frühstücken, im Wintergarten, den der kleine, drahtige Weber selbst gebaut hat: Möglichst oft fängt der Tag des Truppführers (Codename "Hupe") so an. Wie der Tag eines Durchschnittsangestellten. Dann sitzt er am langen Kieferntisch im Wintergarten, genießt die Sonnenstrahlen und trinkt seinen Kaffee, schwarz. Und kommt kaum zu Wort. Weil die vierjährige Tochter Ivonne* so viel erzählt.

Drei Wochen Observationen von Verdächtigen, dann eine Woche Rund-um-die-Uhr-Bereitschaft für Spezialeinsätze und eine Woche Ausbildung oder Überstunden abbummeln - das ist Webers Rhythmus. Und auch der seiner Frau. In den Observationswochen geht ihr Mann meist erst um halb neun Uhr morgens aus dem Haus, Ende offen. In der Bereitschaftswoche kann das Handy jederzeit klingeln. Innerhalb von 30 Minuten muß er am Polizeipräsidium sein. Das Leben der MEK-Familien - nicht nur für die Beamten ist es eine Gratwanderung: zwischen dem Beruf, der kalten und grausamen Welt der Schwerverbrecher mit ihren eigenen Gesetzen, und dem eigenen Familienglück.

Nicht jeder wird damit so gut fertig wie Regina und Alexander Weber, deren zweites Kind, ein Junge, Ende Mai auf die Welt kommen soll. Als die Geburt des ersten Kindes einsetzte, stürmte Weber gerade vermummt in Harburg Wohnungen - auf der Suche nach den Komplizen der Hamburger Attentäter des 11. September 2001. Ein Kollege raste mit dem Fallschirmspringer im 5er BMW dann ins Krankenhaus.



Bekannten erzählt die Familie, Alexander arbeite "bei der Kripo". Der Familienname steht sichtbar an der Haustür. Als wären sie eine ganz normale Familie, die Webers von nebenan. Nur die Eltern, die guten Freunde wissen, daß er beim MEK ist. Schon allein, um es zu verstehen, wenn die Familie Termine kurzfristig absagen muß. Wenn schnell jemand gebraucht wird, der sich um Ivonne kümmert. "Das Unplanbare, das können selbst nahe Menschen nur schwer nachvollziehen", sagt Regine Weber.

Polizeioberrat Torsten Voß ist der Chef ihres Ehemannes, Leiter der Dienststelle 24 des Landeskriminalamts. Voß mag klare Sätze: "Unser Beruf ist eine Berufung, dafür müssen wir auf vieles verzichten können", ist so einer. Er schätzt, daß zwei Drittel seiner Männer und Frauen, Durchschnittsalter um die 30 Jahre, in festen Beziehungen leben. Und er weiß, daß viele von ihnen wegen des Berufs Probleme zu Hause haben: "Wir haben derzeit viele Trennungsfälle." Die Gruppe gleiche da manches aus, sagt Torsten Voß und erzählt die Geschichte eines MEK-Mannes, der zu Hause ausziehen mußte und dann für mehrere Wochen bei einem Kollegen auf der Couch übernachtet.

Zweistellig seien die Abgänge beim MEK mittlerweile jedes Jahr, aus verschiedenen Gründen: "Viele geben aber nicht zu, daß sie wegen Beziehungsgeschichten die Einheit verlassen", sagt der MEK-Leiter. Und mittlerweile hätten alle Spezialeinheiten Nachwuchsprobleme: "Anders als früher, scheinen immer mehr Bewerber unsere Anforderungen zu unterschätzen. Sie wollen nicht alles für diesen Job geben."

"Wenn es nicht in Ordnung ist, überlegen wir nach zwei Jahren noch mal neu": Das war die Abmachung von Regina und Alexander Weber, als der gelernte Installateur ein "Rucksack" wurde, ein Anfänger beim MEK. Als sie ihn vor acht Jahren kennenlernte, arbeitete er bereits bei der Polizei, dem Dezernat für Interne Ermittlungen. Sie weiß, daß der normale Schutzpolizist im Alltag gefährdeter ist, weil er plötzlich in Situationen gerät, auf die keiner vorbereitet sein kann. Wenn ein Vater wie vor kurzem in Eißendorf seine kleinen Töchter als Geiseln nimmt und durch den Türspalt auf die anrückenden Polizisten seine Waffe richtet: "Haut ab, sonst bringe ich alle um!"

Alexander Weber hat seiner Frau erklärt, wie er sich schützt, wie sicher seine Spezialweste ist, der schußsichere Helm, und daß in Hamburg seit Gründung des MEK noch kein Beamter im Einsatz ums Leben kam. Sie haben eine Unfall- und eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen, zu den hohen Konditionen, wie sie die Versicherer für Polizisten fordern. Sie haben ihre finanziellen Angelegenheiten so geregelt, daß die kaufmännische Angestellte im Ernstfall auch allein alles verwalten könnte.

Er hat ihr auch erzählt von jenem Einsatz, als er mit seiner Gruppe eine Wohnung stürmte und sie nicht gleich durch die Tür kamen. Plötzlich stand im Flur ein Schrank von einem Mann, überall tätowiert, der mit einer Hand auf ein Bord über der Garderobe langte, sich plötzlich besann und widerstandslos festnehmen ließ. Auf dem Bord lag ein scharfer Revolver. "Eine Sekunde später hätte er vielleicht einen von uns erschossen. Oder wir ihn", berichtet Alexander Weber. Seine Frau sagt, sie befürchte, daß ihm eines Tages etwas passiere: "Ich mußte erst lernen, mit der Angst umzugehen."

Für die vierjährige Tochter ist der Vater einfach ein Polizist. Sie glaubt noch, erzählt Weber am Kieferntisch im Wintergarten, daß sein Job immer so wäre wie an dem Tag, als er sie einmal mit zum Polizeipräsidium in Alsterdorf nahm. Als sie im Streifenwagen mitfahren durfte, Blaulicht und Martinshorn ausprobierte und in den Polizeihubschrauber kletterte. An dem Tag war Kinderfest.

*Vor- und Nachnamen der Familie sind aus Sicherheitsgründen verändert - wie auch Details ihres Lebensumfelds.






quelle: http://www.abendblatt.de/daten/2006/04/10/551870.html

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Beitragvon freed » Fr 28. Apr 2006, 21:18

Moin,
ich als Sohn eines MEK Beamten aus Niedersachsen kenne natürlich solche Sachen wie die gepackte Tasche im Schlafzimmer und verschobene Termine, weil Papa "arbeiten muss".

Aber diese Geschichte klingt so ein bisschen zu sehr nach Held aus dem Fernsehen.
Bei der Polizei hat jeder seine Job zu erledigen und die sind alle in etwa gleich wichtig. Jeder SEK Mann wird dir erzählen wie heldenhaft die Aufgaben in seiner Einheit sind und daß die Leute vom MEK nur die Deppen sind die im Auto sitzen und sich die Nacht um die Ohren schlagen.

Die Probleme der ängstlichen Ehefrau gibt es sicherlich überall bei der Polizei. Ich denke nicht dass der Job der MEK Leute so viel gefährlicher ist als z.B. im ESD.

Die Irren laufen halt überall rum.
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Beitragvon Knut » Fr 28. Apr 2006, 21:40

Das Leben ist hart. Klingt etwas romantisch die Geschichte. Doch besser sind allemal die dran die bestens ausgerüstet und ausgebildet sind, und die die immer zu mehrt vorgehen. Da würde ich dem gemeinen Streifenpolizisten, auch wenn es selten ist, ein höheres Risiko attestieren.
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Beitragvon Challenger » Sa 29. Apr 2006, 16:12

[quote=""Knut""]Da würde ich dem gemeinen Streifenpolizisten, auch wenn es selten ist, ein höheres Risiko attestieren.[/quote]
Der gemeine Streifenpolizist lebt sogar erwiesenermaßen am gefährlichsten! (Ich meine mich an eine gewisse Studie zu erinnern, aber bitte nicht daran festnageln!) Nur die Dienstzeiten sind - z.B. im Vergleich zum MEK - halt planbarer! :wink:
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Beitragvon Sebastian16 » Sa 29. Apr 2006, 16:18

[quote=""Knut""]Das Leben ist hart. Klingt etwas romantisch die Geschichte. [/quote]

Nun ja, aber genauso ist es doch, ich weiß nicht ob ich mit einer Frau zusammenleben könnte die beim MEK, SEK oder GSG 9 ist (wenngleich ich auch noch viieeeel zu jung dafür bin :D)...obwohl ich bezweifle das es viel Frauen in den Einheiten gibt. Max. 3 würd ich sagen, ich stell mir das lustig vor, ne Frau im Team zu haben... :ja: :D

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Beitragvon -Maddin- » Sa 29. Apr 2006, 16:23

[quote=""Sebastian16""][quote=""Knut""]Das Leben ist hart. Klingt etwas romantisch die Geschichte. [/quote]

Nun ja, aber genauso ist es doch, ich weiß nicht ob ich mit einer Frau zusammenleben könnte die beim MEK, SEK oder GSG 9 ist (wenngleich ich auch noch viieeeel zu jung dafür bin :D)...obwohl ich bezweifle das es viel Frauen in den Einheiten gibt. Max. 3 würd ich sagen, ich stell mir das lustig vor, ne Frau im Team zu haben... :ja: :D[/quote]

na du kennst dich ja aus...
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Beitragvon Herr-Jemine » Sa 29. Apr 2006, 16:30

[quote=""Knut""]Das Leben ist hart. Klingt etwas romantisch die Geschichte. Doch besser sind allemal die dran die bestens ausgerüstet und ausgebildet sind, und die die immer zu mehrt vorgehen. Da würde ich dem gemeinen Streifenpolizisten, auch wenn es selten ist, ein höheres Risiko attestieren.[/quote]

so in etwa kann man das wohl sagen.

der mann in der sonder-einheit hat permanent brisante einsätze, ist aber darauf vorbereitet.

der streifenbeamte hat grundsätzlich das geringere risiko, aber wenn, dann trifft es ihn unvorbereitet.

nicht umsonst ist die sterberate im einzeldienst unverhältnismässig höher als im "spezialbereich".

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Beitragvon Challenger » Sa 29. Apr 2006, 16:38

Stand ja eigentlich auch alles im Artikel:
Einer von 126 Beamten, darunter ein Dutzend Frauen
Sie weiß, daß der normale Schutzpolizist im Alltag gefährdeter ist, weil er plötzlich in Situationen gerät, auf die keiner vorbereitet sein kann.
in Hamburg seit Gründung des MEK noch kein Beamter im Einsatz ums Leben kam.
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Beitragvon freed » Sa 29. Apr 2006, 18:04

der mann in der sonder-einheit hat permanent brisante einsätze, ist aber darauf vorbereitet.
Das würde ich so nicht unterschreiben.

Das SEK wird sicherlich zu besonders gefährlichen Einsätzen herangezogen, die Aufgaben des MEK liegen jedoch in der Observation und im Personenschutz. Kann halt auch gefährlich werden aber...
nicht umsonst ist die sterberate im einzeldienst unverhältnismässig höher als im "spezialbereich".
So sieht´s nunmal aus
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Beitragvon Herr-Jemine » Sa 29. Apr 2006, 19:01

[quote=""freed""]
der mann in der sonder-einheit hat permanent brisante einsätze, ist aber darauf vorbereitet.
Das würde ich so nicht unterschreiben.

Das SEK wird sicherlich zu besonders gefährlichen Einsätzen herangezogen, die Aufgaben des MEK liegen jedoch in der Observation und im Personenschutz. Kann halt auch gefährlich werden aber...[/quote]

ich denke, da gibt es von BL zu BL teils erhebliche unterschiede.
aber ich sprach ja auch von sonder-einheit, nicht nur vom mek.

ich habe selbst in einer solchen gearbeitet, wo der hauptjob langweiliger personenschutz war, der "nebenjob" class-a-gefangenentransporte, geldtransporte und evakuierungen. der unterschied zum normalen streifenbeamten war das permanente training mit fokus auf feuergefechte und close combat, wodurch eine permanente sensibilisierung gegeben war.

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Beitragvon FoX » Sa 29. Apr 2006, 20:07

[quote=""freed""]
Das SEK wird sicherlich zu besonders gefährlichen Einsätzen herangezogen, die Aufgaben des MEK liegen jedoch in der Observation und im Personenschutz. Kann halt auch gefährlich werden aber...
[/quote]

Der Artikel bezieht sich auf Hamburg. Dort wird nicht wie in anderen BL zwischen SEK und MEK differenziert. Das dortige MEK nimmt also "SEK-Aufgaben" wahr.

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Beitragvon beerli » Sa 29. Apr 2006, 23:38

@Herr-Jemine
bist du polizeibeamter????

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Beitragvon Sebastian16 » Sa 29. Apr 2006, 23:42

[quote=""beerli""]@Herr-Jemine
bist du polizeibeamter????[/quote]

...guck in sein Profil dann siehstes :ja: :gut: .

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Beitragvon Trooper » Sa 29. Apr 2006, 23:51

[quote=""beerli""]@Herr-Jemine
bist du polizeibeamter????[/quote]

Wer die Postings von ihm ein bißchen verfolgt hat, weiß, daß er gerade über Verhältnisse außerhalb Deutschlands redet ;)
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Beitragvon beerli » So 30. Apr 2006, 10:51

...guck in sein Profil dann siehstes
jaaa sebastian....alles wird gut und profile werden, wie bisher vom bka durchleuchtet...

cu beerli (diese *blauäugigkeit* verwundert mich immer wieder)


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