Schutzweste besitzen reicht nicht, man muß sie auch tragen!

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Schutzweste besitzen reicht nicht, man muß sie auch tragen!

Beitragvon Reyco-gelöscht » Mo 7. Mai 2007, 10:35

Ich bin schon wieder sehr erstaunt, wie dieses Thema vom eigentlichen Sinn abdriftet.

Denke, der Großteil hat verstanden, daß es um den "normalen" Streifendienst geht. wenn natürlich einzig und allein die Sichtweise herangezogen wird:

"Ich fahr allein Motorrad und da stört sie!

dann hat das nur sehr wenig mit dem eigentlichen Thema zu tun.

Hier wurden Argumente aufgeliefert ohne Ende zu den notorischen Bequemlichkeitsfanatikern, die ihre Weste wegen der Wärme, dem Drücken, der nicht mehr so schmalen Hüfte etc. eben nicht tragen.

Wie schon erwähnt sind es meist die gleichen, die alles ins Lächerliche ziehen und bei der Aufnahme des Arbeitsunfalls sofort da sind und dem Bauarbeiter die Schuld zuweisen, daß er keinen Helm aufhatte oder keine Sicherheitsschuhe getragen hatte.

"Der ist doch selbst schuld"...gilt aber immer nur für andere.

Eingensicherung!

Kennt ihr die Kollegen und Kolleginnen?

Da wird kein Funkgerät mitgenommen, weil man nicht weiß wohin damit.
Taschenlampen nur nachts..tagsüber wird es ja nie dunkel :!: Oder prinzipiell gar keine, weil nicht dienstlich geliefert.
Ersatzmagazin...warum den, 8 Schuß reichen, wenn ich vor Ort erst durchlade. Reicht nicht auch nur eine Handfessel im Auto?

Gerade die Püppifraktion steckt sich doch nichts in die Hosentaschen, weil der Hintern dann nicht mehr schön aussieht, bzw. noch dicker wirkt, weil es ausgebeult wird.

Autoersatzschlüssel..wieso?..du hast doch welche!

Weste :?: ...he, ist doch warm, aber ich hab sie bei und dann oben rüber und in der Brusttasche sind dann Kulis, Handy, Feuerzeuge etc :!: :?:

Alles schon gesehen..die Weste über dem Anorak!

Polizei....Profis für Sicherheit und Ordnung :!: :/

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Schutzweste besitzen reicht nicht, man muß sie auch tragen!

Beitragvon Keiler » Mo 7. Mai 2007, 10:40

[quote=""Homunculus""]Hab' da mal ne Frage:

Einige hier haben sich dahingehen geäussert, dass sie sich aus Eingenschutzgründen (sich selbst gegenüber) weigern würden, mit einem Kollegen auf Streife zu gehen, welcher seine Schutzweste nicht am Körper trägt.

Wäre das bei euch tatsächlich so einfach (für allem für diejenigen, welche nicht Chef sind) :?:

Könnte das dienstrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen :?:

Dienstvernachlässigung :?: Dienstverweigerung :?:

Und wie sieht es aus, wenn jemand sein Reservemagazin nicht auf sich trägt (sofern ihr überhaupt eines habt) :?:[/quote]

Ist das jetzt nur eine rhetorische Frage, oder willst Du eine ernstgemeinte Antwort?



[quote=""Reyco""]Alles schon gesehen..die Weste über dem Anorak!
[/quote]

DREIST!!!!!!!!!!!!!! :o
"Mit Blaulicht durch die Stadt fahren, und anderen Menschen in einer Notlage HELFEN KÖNNEN... es gibt kein besseres Gefühl."
"... Jeder, der da draussen seinen Dienst tut, um diese Stadt sicherer zu machen, ist verdammt nochmal ein HELD!..."

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Schutzweste besitzen reicht nicht, man muß sie auch tragen!

Beitragvon SchwarzeSau » Mo 7. Mai 2007, 10:52

[quote=""Keiler""]
Wirklich? Ich habe in den letzten 5 Seiten immer noch keinen logischen nachvollziehbaren Grund gehört. Es sei denn, man sitzt den ganzen Tag im Innendienst, da würde ich dann auch drüber nachdenken...
[/quote]

...weil: es gibt keinen.

Du brauchst Dir doch nur mal Deine Westenmuffel anzugucken; es gibt da drei Typen bei uns. Typ 1 verläßt nie die Dienststelle, es sei denn im Auto zum Essenholen. Typ 2 ist total von sich überzeugt, im guten Glauben "Mir passiert nichts, meine Waffe ist das Wort" , verfechtet diesen Standpunkt vor den höheren Chargen, macht brav seine KLR, hat keine Ecken und Kanten. Glaubt allerdings, daß er draußen Respekt genießt :lach: . Typ 3 ist die totale Führungsperson und schickt immer andere vor. Bewegt sich schon draußen, aber immer mit zwei Mann "Leibwache".
Hüte Dich vor dem Zorn eines sanftmütigen Mannes. (John Dryden)
Wenn Ihr den Tod so sehr liebt, könnt Ihr ihn haben....(Otto Schily)

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Schutzweste besitzen reicht nicht, man muß sie auch tragen!

Beitragvon Reyco-gelöscht » Mo 7. Mai 2007, 10:55

Ist das jetzt nur eine rhetorische Frage, oder willst Du eine ernstgemeinte Antwort?
Frag ihn, wie es in der Schweiz ist! :/


Reyco hat folgendes geschrieben::
Alles schon gesehen..die Weste über dem Anorak!
DREIST!!!!!!!!!!!!!!
Also, je nach Witterung..alternativ über dem Outdoorpullover, Langes Hemd, aber Binder über der Weste (stylisch?) etc.

Mal abgesehen..an welcher Stelle zieht den der westenmuffel seinen Anorak aus, Weste dann über alles rüber und Anaorak wieder an? Passt der Anorak eigentlich über die Weste?

Ach ja, Weste muß nun auch noch eingestellt werden und der seitliche Schutz passt dann eben nicht.

Ach..stop..dann noch Waffe durchladen..so..jetzt können wir dann :!:

Lächerlich :!: und saugefährlich für die Kollegen!

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Schutzweste besitzen reicht nicht, man muß sie auch tragen!

Beitragvon Homunculus » Mo 7. Mai 2007, 11:02

[quote=""Keiler""][quote=""Homunculus""]Hab' da mal ne Frage:

Einige hier haben sich dahingehen geäussert, dass sie sich aus Eingenschutzgründen (sich selbst gegenüber) weigern würden, mit einem Kollegen auf Streife zu gehen, welcher seine Schutzweste nicht am Körper trägt.

Wäre das bei euch tatsächlich so einfach (für allem für diejenigen, welche nicht Chef sind) :?:

Könnte das dienstrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen :?:

Dienstvernachlässigung :?: Dienstverweigerung :?:

Und wie sieht es aus, wenn jemand sein Reservemagazin nicht auf sich trägt (sofern ihr überhaupt eines habt) :?:[/quote]

Ist das jetzt nur eine rhetorische Frage, oder willst Du eine ernstgemeinte Antwort?



[/quote]

Ernst :!:

Denn ich glaube, einige hier machen es sich wohl ein bisschen zu einfach, wenn sie sagen "Mit dem und dem rücke ich nicht aus" ...

Dienstvernachlässigung (wenn es denn bei euch eine ist) ist kein Kavaliersdelikt :!: Das kann schon mal im Wiederholungsfalle zur Kündigung führen.

Ist sich wirklich jede/r dieser möglichen Konsequenz bewusst, oder haben einige nur ein "grosses" Maul :?:

Das ist eine ernst gemeinte Frage, ich will hier wirklich niemand verballhornen! Und die Frage hat auch - ich weiss - nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun, auch nicht mit meiner diesbezüglichen Einstellung.

Aber jeder, der sagt "ich würde niemals ..." soll sich mal ernsthaft überlegen - unter Berücksichtigung aller Konsequenzen -, ob er es auch tatsächlich durchziehen würde, oder ob er einfach hier der allgemeinen Meinung nachhoppelt und nur den "grossen Macker" spielt.

PS: Ich meine diejenigen, die gesagt haben "sie würden niemals", nicht all die anderen!
Zuletzt geändert von Homunculus am Mo 7. Mai 2007, 11:06, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Homunculus » Mo 7. Mai 2007, 11:04

[quote=""Reyco""]
Ist das jetzt nur eine rhetorische Frage, oder willst Du eine ernstgemeinte Antwort?
Frag ihn, wie es in der Schweiz ist! :/



[/quote]

Bürger ruft an, dass sich ev. Einbrecher im Haus befänden. Chef sagt "A + B rücken aus", A sagt "mit B rücke ich nicht aus, der trägt keine Weste".

:arrow: Dienstverweigerung mit allen möglichen Konsequenzen :!:
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Beitragvon Trooper » Mo 7. Mai 2007, 11:10

Ich weigere mich nicht, mit einem Kollegen rauszufahren. Einzige Ausnahme wäre, wenn er z.B. seine Waffe überhaupt nicht mitnehmen würde (hab auch sowas schon mal erlebt) oder wenn ich weiß, daß er so völlig inkompetent ist, daß ich nicht nur auf unsere beiden Ä*****e allein aufpassen muß, sondern auch noch darauf, daß er nicht mit jedem Schritt irgendwelches Porzellan zerschmeißt. Sowas erledigt sich aber bei uns meistens ziemlich schnell von selber.

Es gibt bei uns Kollegen, die überhaupt noch nicht mit einer Weste ausgestattet sind. Insofern wäre eine Weigerung Blödsinn und allenfalls geeignet, den Frieden im Hause zu stören und sich selber nachhaltig als Arschloch zu profilieren.

Ich bemühe mich aber, in Unterhaltungen im Kollegenkreis Werbung dafür zu machen, seine Einsatzmittel bestmöglich auszunutzen. Wobei ich sagen muß, daß wir eine sehr junge Dienststelle sind und daß gerade bei den dienstjüngeren Kollegen im Schnitt eine sehr viel höhere Bereitschaft vorhanden ist, die Weste anzuziehen, das komplette Einsatzgerödel inklusive Pfeffer und Migränestäbchen mitzunehmen, die Waffe voll geladen zu führen usw.
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Schutzweste besitzen reicht nicht, man muß sie auch tragen!

Beitragvon Trooper » Mo 7. Mai 2007, 11:14

@Homunculus

Wegen sowas wird in Deutschland normalerweise keiner rausgeschmissen... es kann höchstens sein, daß ein Disziplinarverfahren gegen ihn eingeleitet wird und ihm irgendwann mal Teile seiner Bezüge einbehalten werden oder so.

Als Beamter auf Lebenszeit muß man schon was ganz anderes bringen, um rauszufliegen. Solange nicht ein massiver Vertrauensbruch vorliegt, der sich im strafrechtlich relevanten Rahmen bewegt, muß normalerweise niemand die Uniform ausziehen.
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Beitragvon Homunculus » Mo 7. Mai 2007, 13:09

[quote=""Trooper""]@Homunculus

Wegen sowas wird in Deutschland normalerweise keiner rausgeschmissen... es kann höchstens sein, daß ein Disziplinarverfahren gegen ihn eingeleitet wird und ihm irgendwann mal Teile seiner Bezüge einbehalten werden oder so.

Als Beamter auf Lebenszeit muß man schon was ganz anderes bringen, um rauszufliegen. Solange nicht ein massiver Vertrauensbruch vorliegt, der sich im strafrechtlich relevanten Rahmen bewegt, muß normalerweise niemand die Uniform ausziehen.[/quote]

Tja, die neagtiven Seiten des Beamtenstatus ...
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Schutzweste besitzen reicht nicht, man muß sie auch tragen!

Beitragvon Yggdrasil » Di 8. Mai 2007, 07:55

argument gegen die weste:

gesundheit. manche (aber sehr wenig und fast immer frauen) bekommen durch die weste rückenschmerzen, weil sie zu schwer ist.

wenn durch die unbequemlichkeit der weste, den hitzestau usw. der fall eintritt, dass schon langsam mein bewusstsein getrübt ist und ich geistig nicht mehr voll auf der höhe bin, kann die weste mehr schaden als nützen. nicht nur beim moppedfahren.

denn der stärkste schutz, den ein schutzmann hat, ist immer noch er selbst. sein verstand, sein reaktionsvermögen, seine körperliche fitness und seine kampfkraft.

was nützt einem ritter beispielsweise die beste rüstung, wenn ein flinker knappe von hinten kommt und ihn umwirft.

was nützt mir die beste schutzweste, wenn dadurch meine beweglichkeit inakzeptabel eingeschränkt wird und mein gefahrenradar gestört wird.

der beste schutz gegen eine "ballistische" bedrohung ist immer noch der schusswaffeneinsatz.

ich frage erneut all die, die sagen, wer die weste nicht trägt ist dumm. warum tragt ihr im dienst nicht die schwere schutzweste und euren einsatzhelm????

die argumente für das tragen der schutzweste überwiegen natürlich bei weitem, deshalb sollte sie auch grundsätzlich getragen werden.

auch im fahrzeug, denn da ist man am verwundbarsten, weil die körperliche handlungsfähigkeit stark eingeschränkt ist und man nicht so einfach an seine waffe kommt um gefahren zu bekämpfen.

die wahrscheinlichkeitsrechnung realtiviert das ganze natürlich aber auch wieder.

ich persönlich ziehe fast immer die weste an. ich lege sie auch grundsätzlich nur dann ab, wenn kein publikumsverkehr mehr auf der dienststelle ist. die tage, die wirklich so heiß sind, dass man die weste auszieht, kann man natürlich an einer hand abzählen. z.b. bei 34 grad 4 stunden in der prallen sonne auf der bundesstraße einen tödlichen unfall aufnehmen.

viele setzen das anziehen der weste gleich mit, dann kann mir nix mehr in punkto schusswaffen treffer passieren.

leute, die weste bietet zwar einen schutz vor den gebräuchlichsten faustfeuerwaffen, aber vor den allerwenigsten. die meisten geschosse dieser welt durschlagen unsere pippiweste wie butter. außerdem deckt die weste nur einen bruchteil unseres körpers ab. der hauptrechner, unser gehirn, ist völlig ungeschützt. der beckenbereich, wo sich neben der aorta die größten adern tummeln, ist völlig ungeschützt. es sterben auch kollegen an arm- und beintreffern. es gibt auch zahlreiche hochgeschwindikteitsgeschosse, bei denen das bloße berühren des körpers zum tode führen kann. ein hase stirbt auch nicht am schrot in seinem fell, sondern am schock, den er erleidet. selbst wenn eine kugel die weste nicht durchdrinkt, kann sie tödliche verletzungen im gewebe, an dem herzen und vor allem an der wirbelsäule hervorrufen.

wer also denkt, mit einer schutzweste lebt man länger hat statistisch gesehen natürlich recht. statistisch gesehen hat man aber auch die chance einen luftangriff zu überleben, indem man dem piloten hoch oben im himmel mit seiner pistole das gehirn wegbläst.
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Beitragvon spADer » Di 8. Mai 2007, 09:07

Ein paar vernünftige Punkte die du durch Polemik wieder neutralisiert hast :/
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Schutzweste besitzen reicht nicht, man muß sie auch tragen!

Beitragvon Gast » Di 8. Mai 2007, 09:19

Moin!

Als "bekennender und bekannter" :wink: Freund der guten, alten (und hoffentlich sinnvolen) Vorschrift bleibt bei mir oft der Eindruck zurück, dass man Vernunft, Individualität und Eigenverantwortung häufig durch Vorschriften ersetzen muss.

Die "ja...aber"-Argumentation ist nicht zielführend.

Aber ( :D ): natürlich müssen die logistischen Voraussetzungen verbessert werden.

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Schutzweste besitzen reicht nicht, man muß sie auch tragen!

Beitragvon PSchutz » Di 8. Mai 2007, 09:52

Also ich habe von einem älterem Jahrgang :opa: mal gehört:

"Schutzweste, brauch man nicht, stört doch nur !
Mann Junge, spann die Brust an !!!"

Soviel dazu :-), natürlich habe ich mir diesen Rat nicht zur Brust genommen!!! :60: :P
„Nichts in der Welt ist wirklich erstrebenswert, das nicht in der Reichweite liegt eines klaren Verstandes und einer umsichtigen Tatkraft.“

Edmund Burke

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Schutzweste besitzen reicht nicht, man muß sie auch tragen!

Beitragvon Gast » Di 8. Mai 2007, 10:02

off topic:
...natürlich habe ich mir diesen Rat nicht zur Brust genommen...
Ach, dass habe ich schon gemacht..und hinterher waren die ganz handzahm.

Insbesondere meine Hinweise haben die sich zu Herzen genommen...

:wink:

PSchutz
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Schutzweste besitzen reicht nicht, man muß sie auch tragen!

Beitragvon PSchutz » Di 8. Mai 2007, 10:10

Welchen Hinweis hast du denn gegeben???

Naja als Frischling hält man sich da gerne mal zurück, man wollte sich ja keine Feinde machen !
„Nichts in der Welt ist wirklich erstrebenswert, das nicht in der Reichweite liegt eines klaren Verstandes und einer umsichtigen Tatkraft.“

Edmund Burke


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