Rüstzeiten-neues Urteil

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uwewittenburg
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Re: Rüstzeiten-neues Urteil

Beitragvon uwewittenburg » Sa 6. Okt 2012, 07:52

Mainzelmann2001 hat geschrieben: PS: bei uns galt schon seit jeher der Grundsatz, die Dienstzeit beginnt mit Betreten der Dienststelle, und nicht mit umgezogen sein.
So kenne ich das auch noch, aber eben nur bis zu dem Zeitpunkt, wo die "Stechuhr" eingeführt wird.
Da kann es dann passieren, dass man in den Weiten der Dienststellen bis zu 10 Minuten bis zur "Uhr" benötigt.

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AW: Rüstzeiten-neues Urteil

Beitragvon Diag » Sa 6. Okt 2012, 17:58

Ich habe mich weiter oben ungenau ausgedrückt. Genau für diesen Weg zwischen Betreten der Dienststelle und Einbuchen gibt's bei uns die Gutschrift.

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Re: Rüstzeiten-neues Urteil

Beitragvon Challenger » Sa 6. Okt 2012, 18:05

@Diag:

Bei uns heißt es, die 10 Min.-Gutschrift ist eine Pauschalzeit die das "PC Hochfahren und einloggen" berücksichtigt. Vergisst man sich einzuloggen und schreibt nachträglich einen Buchungsbeleg, erhält man dementsprechend diese 10 Min. nicht.
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Re: Rüstzeiten-neues Urteil

Beitragvon vladdi » So 7. Okt 2012, 12:05

Wenn ich das lese, kann ich nur mit dem Kopf schütteln.

Überlappungszeiten sind wichtig und gut, damit man sich briefen kann und die Schicht übernehmen kann.

Die Zeiten die man benötigt um Funkgeräte, Fahrzeuge, MP, etc zu empfangen müssen selbstverständlich Dienstzeiten sein.
Das Umlegen des Gürtels und das Anziehen der Uniform ist nicht wirklich ein Grund zu klagen; zumal die Herren, die am meisten motzen, bestimmt nicht zögern, wenn sie zeitig raus gelöst werden, nach Hause zu fahren und sich die viertel Stunde nicht abziehen.


Bei uns (EHu) ist es so, dass mit Dienstbeginn/ Einsatzbeginn angetreten wird (in Uniform); viele haben sogar schon Waffen empfangen, Zeugs verladen. Das ganze ohne meckern und klagen. Und wenn der Einsatz zu ende ist bleibt noch genügend Zeit zu duschen und sich zivil anzuziehen, dass das unterm Strich passt.

Wenn man Polizist sein will gehört auch schon ein bisschen "Bock auf den Job" dazu. Da kommt man mal früher, bleibt mal länger, futtert den kalten Döner, etc.

Entweder ist man so ehrlich und sagt, dass es uns eigentlich recht gut geht und wir wirklich nicht zu kurz kommen oder man sieht es anders und erkennt die ganzen Mängel und sagt, dass das eben so ist. "Pipi in den Augen" weil man sich in seiner Freizeit die Uniform anzieht kann es echt nicht sein; aber nicht genügend (Dienst-)Zeit für Briefing, Fahrzeugübernahme, Übergabegespräche, etc kann es auch nicht sein.

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Re: Rüstzeiten-neues Urteil

Beitragvon MasterEd » Mo 8. Okt 2012, 19:15

Ich weiß nicht, ob du den Sinn dieser ganzen Sache für dich begreiflich gemacht hast. Das kannst du mit Einsätzen in der EHu absolut nicht vergleichen, weil es ganz andere Begebenheiten sind. Es geht hier besonders um den Regeldienst auf den Wachen. Momentan kann man sagen, dass wir nicht eine 41 Stunden Woche erfüllen müssen, sondern eigentlich eine 42 Stunden Woche (meinetwegen auch eine 41,5 Stunden Woche), weil wir uns in unserer Freizeit Streifenklar machen müssen. Und das muss weder der Innendienst noch der K-Bereich (bei uns zumindest nicht). Die loggen sich bei Betreten des Dienstgebäudes an der Stechuhr ein und danach gehen sie in ihre Büros, ziehen sich ggf. um (Innendienst), starten ihre PCs usw. Da legt keiner die Dienstwaffe oder Schutzweste außerhalb der Dienstzeit an.

Es geht hier absolut nicht um ein Null-Bock-Verhalten, was du hier mehr oder weniger indirekt vorwirfst (was ich schon als eine Frechheit empfinde!), sondern um Gleichbehandlung! Ich bin weiß Gott kein Stundenhascher, aber ich möchte auch nicht ungerecht behandelt werden. Ich möchte keine Bevorteilungen von meinem Dienstherrn haben, sondern ich möchte, das die Benachteiligungen ausgeräumt werden. Von daher wiederhole ich mich gerne nochmal: Ich begrüße solche Urteile, weil sie gerecht sind.


Und wenn der Einsatz zu ende ist bleibt noch genügend Zeit zu duschen und sich zivil anzuziehen, dass das unterm Strich passt.
Genau das ist es doch, was der WWD eben nicht kriegt...weder vor noch nach dem Dienst. Und duschen....dass ich nicht lache!
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Re: Rüstzeiten-neues Urteil

Beitragvon Hombre » Mi 10. Okt 2012, 08:45

1957 hat geschrieben:ich schenke diese "viertelstunde" seit jeher meinen mitbürgern und kollegen. ich will sie nicht vergütet haben.

das ist doch immer ein geben und nehmen.
genauso wie meine kollegen und ich seit jeher diese "viertelstunde" eher nach hause gehen.
:zustimm:
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Re: Rüstzeiten-neues Urteil

Beitragvon Controller » Mi 10. Okt 2012, 09:07

wie ist das denn eigentlich mit dem Ausziehen ? :polizei10:

Wollt ihr da auch ne Viertelstunde :polizei4:

Und nein,

ich versteh`s nicht :nein:
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Re: Rüstzeiten-neues Urteil

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Mi 10. Okt 2012, 10:27

Ausnahmsweise muss ich für NRW Verhältnisse sagen, dass der Vergleich mit anderen Dienststellen arg hinkt.

Kripo oder anderer "Eindongel" Tagesdienst zählt zwar mit betreten des Gebäudes - aber dafür wird dem auch 30 Minuten Pause abgezogen, unabhängig davon, ob die gemacht wird oder nicht. Von den anderen Vorteilen, die der WuW in seiner Arbeitszeitgestaltung hat, mal ganz abgesehen. Es soll ja Dienstgruppen geben, in denen zusammen im Nachtdienst gekocht wird o. ä.

Ich persönlich kriege übrigens 15 Min. Übergabezeit durch das System - bin aber meist dennoch (noch) früher da. Da kann man dann mal in Ruhe einen Kaffee mit der Vorgängerschicht trinken und mit den Kollegen quatschen, die meist ja auch Freunde sind.

Die Kollegen, die punktgenau ablösen, bringen sich ja meist auch um ihren ersten Kaffee- und wenn sie dann motzen, dass sie von der Umkleide direkt in den Streifenwagen einsteigen dürfen, erheitert das immer mein kleines Gemüt.

Aber ich warte dann auf den Dongel für den WuW. Mal sehen, wer dann auf der Fahrt zum goldenen M, während des Fußballländerspiels oder auch während der Steuererklärung als Nachtschichtfunker brav ausdongelt.

Diese Klagewut brachte uns auch die jetzige FZO II - und die ist ja äußerst beliebt. :polizei3:
:lah:

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Re: Rüstzeiten-neues Urteil

Beitragvon DEA-HERO » Mi 10. Okt 2012, 11:19

Käpt`n: :zustimm:

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Re: Rüstzeiten-neues Urteil

Beitragvon Challenger » Mi 10. Okt 2012, 13:42

In Hessen gibt es meiner Ansicht nach auch keinerlei Grund zum Klagen, da ist das mit der 'elektronischen Stechuhr' IZEMA eigentlich sehr moderat geregelt, was Dienstbeginn und -Ende angeht (die anderen Probleme mal außen vor gelassen). Auch hier unterscheidet sich zwar hier und da die Buchungsregelungen (sogar von Dienststelle zu Dienststelle :polizei4: ), allerdings ist meines Wissens bei allen insgesamt eine halbe 'Überstunde' für die Übergabe vor und nach dem Dienst möglich (je 15 Min., das ist echt okay bzw. 20/10 Min. oder wie man es auf Grund der Lage letztlich auch handhabt).

Was die ganze Klagerei angeht ist letztlich meine Erfahrung, daß es meistens mehr Nach- als Vorteile bringt (Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel). :neutral:
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Re: Rüstzeiten-neues Urteil

Beitragvon MasterEd » Mi 10. Okt 2012, 15:13

Controller hat geschrieben:wie ist das denn eigentlich mit dem Ausziehen ? :polizei10:

Wollt ihr da auch ne Viertelstunde :polizei4:
Also ich schaffe es mich in einer Viertelstunde aus- und anzuziehen und meine Klotten ab- und anzulegen. Du nicht?


Diese Klagewut brachte uns auch die jetzige FZO II - und die ist ja äußerst beliebt.
Das stimmt. Ich weiß aber nicht was trauriger ist, dass man klagt oder dass man überhaupt klagen muss, um sein Recht durchzusetzen. Ich würde zwar selber nicht klagen, verstehe aber manchmal die Kollegen, die es tun....und in manchen Dingen verstehe ich auch den Dienstherrn.
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Re: Rüstzeiten-neues Urteil

Beitragvon Mystix » Mi 10. Okt 2012, 16:11

Ich hätte echt ein schlechtes Gewissen, wegen sowas zu klagen (gilt fürt mich und meine Dienststelle!).

Aus Sicht meines Arbeitgebers könnte ich mir nämlich Folgendes vorstellen:

Du möchtest eine Zeitgutschrift fürs Umziehen? Kein Problem. Bekommst du. Im Gegenzug werde ich dir für jedes private Telefonat/jede kleine Besorgung/jedes Kaffetrinken/etc., das du während der Dienstzeit verrichtest, von der Dienstzeit abziehen.

Wir bei uns haben es unheimlich schön! Wir haben viele Freiheiten, die man in vielen anderen Berufen vergeblich sucht. Wir jammern manchmal wirklich auf ziemlich hohem Niveau! Mich vor/nach der Dienstzeit umzuziehen, mich auf den Dienst vorzubereiten, stellt für mich eine Selbstverständlichkeit dar.

Geben und Nehmen!

Das würde ich wegen so einer (für mich!) lächerlichen Lappalie nicht aufs Spiel setzen.

(Als Beispiel, wie "schön" wir es haben: Seit einigen Jahren erhalten wir 1.5 h Zeitgutschrift für Arbeitsweg/Umziehen, wenn wir an einem eigentlich freien Tag Extradienst (Demo/Fussball) leisten müssen. Das gilt es zu würdigen, denn selbstverständlich ist das m. E. nicht!)

(Nochmals verdeutlicht: Das gilt für meine Situation! Und ist nicht als Pauschalaussage für die ganze Welt zu verstehen!).

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Re: Rüstzeiten-neues Urteil

Beitragvon Controller » Mi 10. Okt 2012, 17:07

öhm ed

daher schrieb ich ja, dass ich es nicht verstehe :polizei10:
Das Verwaltungsgericht Köln hat mit Entscheidung vom 21.09.2012 – 19 K 2090/10 – in einem Musterverfahren das Land Nordrhein- Westfalen verurteilt, den Kläger die Zeiten für das Versehen mit den persönlichen Ausrüstungsgegenständen und für die Übernahme der sonstigen Arbeitsmittel vor Schichtbeginn 15 Minuten pro Dienstschicht als Arbeitszeit anzuerkennen.
Dienstbeginn, Früh, --wegen mir-- 06:00 Uhr - 12:00 Uhr

im Dienst ist die Schicht A, die noch bis 06:00 Nachtdienst hat

beim Frühdienst, Schicht B beginnt um 05:45 Uhr die Arbeitszeit, weil er sich zum Dienst "rüstet".

Der Nachtdienst ist dann ja bis Schlag 06:00 voll "aufgerüstet" im Dienst und zieht sich erst danach um :lupe: :gruebel: :pfeif:

Was ist also mit dem Ausziehen/Umziehen ?? :polizei4:
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Re: Rüstzeiten-neues Urteil

Beitragvon MasterEd » Do 11. Okt 2012, 00:35

Wie bereits gesagt, mir reichen 15 Minuten, um mich komplett zwei Mal (vor und nach dem Dienst) umzuziehen. Das sollte eigentlich für jeden PVB reichen. Ob die 15 Minuten nun vor dem eigentlichen Dienst gebucht werden, danach oder gar auf 2x 7,5 Minuten aufgeteilt werden, ist mir ziemlich egal. Mir geht es, und das habe ich hier schon mehrfach gesagt, um Gleichbehandlung und nicht darum möglichst viel Zeit beim Dienstherrn herauszuschlagen.
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Re: Rüstzeiten-neues Urteil

Beitragvon Hessen78 » Do 11. Okt 2012, 02:32

Ganz ehrlich...

ich find es ziemlich weltfremd,dass über das Umziehen (bzw. die damit verbundene Viertelstunde) geklagt wird. Das juckt mich mal so gar nicht, ist in anderen Berufen übrigens auch usus.

Pünktlich zum Dienst zu erscheinen und mich nach den Ereignissen während meiner Freizeit zu erkundigen (also ca. 15 Minuten vor der geforderten Zeit) ist meiner Meinung nach eine Selbstverständlichkeit. Das hat was mit meiner Grundeinstellung zum Beruf zu tun, dafür verlang ich keine Arbeitszeitgutschrift seitens des Dienstherrn. Hat auch was mit der Kollegialität mit der abzulösenden Tour zu tun, dass zeitig eine Streife einsatzbereit ist und die Kollegen nicht noch kurz vor Knapp einen länger dauernden Einsatz fangen. Da man das auch von der Folgeschicht erwartet ist das ein Geben und Nehmen. Und das heisst nun ausdrücklich nicht, dass ich auch 15 Minuten früher gehen würde (bin schon zufrieden, dass ich 10 Minuten vor Feierabend nicht den Vu-Mit aufgedrückt bekomme, den die Ablösung dann fährt).
Wenn nix dringendes anliegt, kann man ja mit den abzulösenden Kollegen noch einen Kaffee trinken und sich auf den neuesten Stand bringen lassen.

Bezüglich der grundsätzlichen Arbeitszeitregelung (Stichwort Pause) gehts uns doch nun wirklich nicht schlecht. Bei uns bucht sich kein Raucher für eine Zigarettenpause oder einen schnellen Kaffee zwischendurch aus. Ok, die Pausen sind nicht planbar und gar nicht mal so selten muss man das Essen kalt werden lassen weil ein Einsatz dazwischen kommt. Aber das gehört nunmal zu Beruf, das war wohl jedem klar als er Schutzmann wurde.

Worüber man hingegen gerne mal dikutieren könnte, ist dass die Wochenarbeitszeit mal locker flockig per Gesetz auf 42 Stunden angehoben wurde. So oft kann ich mich kaum umziehen, als dass sowas kompensiert werden würde... :pfeif: Aber die generelle Wochenarbeitszeit ist ja hier nicht das Thema.


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