Ehrliche Gedanken...

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Addy21
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Ehrliche Gedanken...

Beitragvon Addy21 » Mi 28. Jun 2017, 15:21

Hallo liebe Kollegen,

ich bin mD in Sachsen und derzeit im Streifendienst eingesetzt. Ich bin seit 2 Jahren fertig und somit noch kein alter Hase und trotzdem stecke ich im Moment in einer blöden Situation.

Ich liebe diesen Beruf und bin mir auch sicher, dass es die "Berufung" für mich ist. Doch für mich war (wie für die meisten anderen) immer klar, dass ich irgendwann gern nach den silbernen Sternen streben möchte, nun schließt sich dieses Fenster in Sachsen jedoch immer mehr. Die Zahl der Direkteinsteiger wird erhöht, während die der Aufsteiger drastisch reduziert und innerhalb der nächsten Jahre sogar noch weiter zurückgeschraubt wird. Die Chance irgendwann aufzusteigen wird somit immer geringer, zumal die Einstellungen im mD immer mehr wachsen und es somit auch immer mehr Mitbewerber gibt. Wir reden hier von ca. 40 Stellen auf 400 Bewerbern (hab ich mal hochgerechnet-wenn die Tendenz so bleibt, was mir durch einen Kollegen des Auswahlteams bestätigt wurde). Zudem bin ich auf einem wirklich schlechten Revier gelandet, welches die persönliche Entwicklung der Beamten absolut nicht fördert...im Gegenteil. Wir sind nur auf Masse ausgelegt, eine Nummer nach der anderen im Akkord.
Egal ob unsere Schicht auf Grund von Burn-Out, Selbstmord (!) oder Mobbing immer kleiner wird. Es macht keinen Spaß mehr...ich gehe nicht mehr gern zur Arbeit.
Natürlich habe ich mich nach anderen Stellen umgesehen, aber (wem erzähl ich das) im mD sieht es sehr mau aus. Gern würde ich später in einem der Kommissariate arbeiten, doch auch die stellen kein oder kaum mD ein und als Meister schon gar nicht.

Nun überlege ich wie es mir möglich wäre in den gehobenen Dienst zu wechseln. Ich habe KEIN Abitur (auch wenn ich die Ausbildung mit Auszeichnung abgeschlossen habe, wird mir das nicht viel nützen).
Es wäre natürlich ärgerlich nochmal komplett von vorn anfangen zu müssen- sprich Fachabi nachholen und neu bewerben, aber es scheint die einzige Möglichkeit zu sein, oder?
Und wisst ihr, ob die Ausbildung + 3Jahre Berufserfahrung (entspricht ja der Fachholschulreife) auch für den Polizeiberuf gilt? Die Ausbildung habe ich schließlich abgeschlossen und in einem Jahr habe ich auch die Berufserfahrung und müsste ja somit auf dem Stand der Fachhochschulreife sein...(bisher konnte mir die Frage nicht mal durch das Auswahlteam beantwortet werden, vlt habt ihr da ja Erfahrungen?)

Und noch eine Frage...
Was wäre wenn ich mich entlassen lassen würde, anschließend 1-2 Jahre mein Abitur mache und vlt nochmal einige Monate ins Ausland gehe und mich nach insgesamt 2-3 Jahren wieder für den gehobenen Dienst bewerbe? Gelte ich dann als "Dessateur" und habe eher schlechte Karten? Rein rechtlich wäre es ja sauber aber würde mich Sachsen oder ein anderes Bundesland wieder einstellen?

Ich möchte gern weiterkommen, meinen Traum von der K13 oder der OFG verwirklichen und wäre bereit dafür so viel zu geben. Die (im Moment) nicht vohandene Perspektive für die Zukunft frustriert einfach nur.

Danke für´s Lesen.

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Re: Ehrliche Gedanken...

Beitragvon Proud » Mi 28. Jun 2017, 19:30

Hallo Addy,

erstmal danke für deine offenen Gedanken.

Erstmal muss ich dir sagen das ich noch kein PVB bin, aber jemand der sich sehr dafür interessiert und sich dieses Jahr für den gD bewirbt.

Ich bin Anfang 20, hatte meinen mD Auswahlverfahren alles bestanden, dies aber auf Anraten der Polizei Berlin abgelehnt um nächstes Jahr (sprich dieses Jahr) den gD zu versuchen.

Ich habe mich damals und jetzt mit dem Thema sehr beschäftigt um dir vielleicht paar Dinge beantworten zu können.

Das Schulgesetz ist von Land zu Land verschieden, dafür würde ich einfach mal das jeweilige Schulgesetz deines Landes raussuchen. Zur Not gibt es auch manchmal Schulberater in Arbeitsagenturen oder Jobcentern, die sich damit besser auskennen. Manchen Menschen ist es zu peinlich (warum auch immer :gruebel: ), dann reicht vielleicht auch eine kurze Mail.
Wobei mir einmal gesagt wurde, das für den gD wirklich nur der Abschluss zählt und nicht etwas "gleichwiegendes" wie Berufserfahrung.

Auf dem Normalen Bildungsweg ist das Abitur hier (Berlin) Altersbegrenzt, natürlich gibt es diverse Abendschulen oder Private Bildungseinrichtungen.

Allerdings ist der Kontrast zu monatlicher Besoldung und dem Status "Schüler" ein großer, welcher nicht unterschätzt werden sollte.
Solltest du die Behörde verlassen, wird dir natürlich die 1 Jährige Aussetzung erteilt, in der Zeit dein Abitur zu erledigen und dich dann neu im gD zu bewerben finde ich schlau (Sollte man(n) nur die Höchstaltersgrenze beachten). Möglicherweise könnte ich mir auch vorstellen, dass das verlassene Bundesland einen nicht gerade mit freundlichen Armen empfängt.

Wenn du unglücklich bist, versuch dir etwas neues zu schaffen. Nix frustriert mehr als vor jeder Schicht zu wissen "Ich hasse mein Beruf". Das hilft deiner Behörde nicht, deinem Team nicht und dir selbst erst recht nicht.


Viel Glück :hallo:

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Re: Ehrliche Gedanken...

Beitragvon Diag » Mi 28. Jun 2017, 19:59

Ich kenne die Situation in Sachsen nicht, gute mDler sollten sich da Aufstiegschancen haben.
Du könntest in ein zweigeteiltes Bundesland wechseln, das noch gD gegen mD tauscht (Edit: ...sofern es überhaupt noch BL gibt, die das machen). Dort wirst Du dann übergeleitet und kriegst silberne Sterne, eine Führungsposition aber wohl nicht. Dafür hast Du dann Deine Heimat aufgegeben.
An Deiner Stelle würde ich nebenbei (Fach-) Abi machen und mir dann vielleicht überlegen, mich sonstwo für die Ausbildung gD zu bewerben. Vielleicht ergibt sich in der Zeit was für Dich.

Schon mal Gespräche mit sozialen Ansprechpartnern bei euch ins Auge gefasst? Ein Dienststellenwechsel sollte eigentlich das kleinste Problem dabei sein.
Zuletzt geändert von Diag am Mi 28. Jun 2017, 19:59, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Ehrliche Gedanken...

Beitragvon BDK_SN » Mi 28. Jun 2017, 22:38

Grüß dich Kollege,
"...dass ich irgendwann gern nach den silbernen Sternen streben möchte, nun schließt sich dieses Fenster in Sachsen jedoch immer mehr"
Dass du dich weiterentwickeln möchtest ist schon mal eine sehr gute Sache. Erfahrungsgemäß wird dir das in Sachsen ermöglicht, wenn du auch deine Komfortzone verlassen musst, beispielsweise durch Isolationshaft in Rothenburg :polizei2: Ich verstehe auch deine Bedenken, dass immer mehr Direkteinsteiger eingestellt werden und weniger Aufstiegsbeamte. Im letzten Jahrgang waren das soweit ich weiß gerade mal 25 Aufsteiger auf 101 Kikos. Zu meiner Zeit war das Verhältnis noch 50/50.

Wie sich das Verhältnis in den nächsten Jahren entwickeln wird kann ich dir leider nicht sagen. Aber wo ein Wille ist, ist bekanntlich auch ein Weg :zustimm:
Zudem bin ich auf einem wirklich schlechten Revier gelandet, welches die persönliche Entwicklung der Beamten absolut nicht fördert...im Gegenteil. Wir sind nur auf Masse ausgelegt, eine Nummer nach der anderen im Akkord.
Um welches Revier handelt es sich denn hierbei? (Gern auch per privater Nachricht)
Die Bewerbungsmöglichkeiten im mittleren Dienst sind in Sachsen leider tatsächlich sehr eingeschränkt. Trotzdem gibt es Möglichkeiten sich wegzubewerben und von einer anderen Position aus durchzustarten. Es gibt beispielsweise mittlere Dienst Stellen bei der MEFG, den Kriminaldiensten, dem MEK, SEK oder Personenschutz im LKA. Dort werden immer fähige MDler gesucht. Wenn du dort erstmal einen Fuß in der Tür hast wirst du auch gefördert.
Nun überlege ich wie es mir möglich wäre in den gehobenen Dienst zu wechseln. Ich habe KEIN Abitur (auch wenn ich die Ausbildung mit Auszeichnung abgeschlossen habe, wird mir das nicht viel nützen).
Es wäre natürlich ärgerlich nochmal komplett von vorn anfangen zu müssen- sprich Fachabi nachholen und neu bewerben, aber es scheint die einzige Möglichkeit zu sein, oder?
Das Auswahlteam konnte dir diese Frage nicht beantworten??? Mit wem hattest du dort Kontakt?
Seit nicht allzu langer Zeit wird für den Aufstieg in den g.D. in Sachsen kein Abitur mehr benötigt. Tatsächlich reicht deine Ausbildung im m.D. + Berufserfahrung + der bestandene Auswahltest für den g.D. aus. Das hat auch dazu geführt, dass Kollegen, welche die Abendschule besucht hatten um Ihr Abi nachzuholen dieses abgebrochen haben und direkt nach RoBu gegangen sind. Mag man von dieser Regelung halten was man will, Dir kommt sie gelegen.

Wenn es also wirklich dein Anliegen ist, dann bereite dich entsprechend auf den Test vor, am besten mit dem Buch von Hesse/Schrader: Testtraining Polizei und Feuerwehr. Wenn du gut vorbereitet bist, dann kann es dir auch egal sein, ob 50 Aufstiegsbeamte oder 5 pro Jahr nach Rothenburg gehen, wenn du ganz vorn auf der Liste stehst.
Was wäre wenn ich mich entlassen lassen würde, anschließend 1-2 Jahre mein Abitur mache und vlt nochmal einige Monate ins Ausland gehe und mich nach insgesamt 2-3 Jahren wieder für den gehobenen Dienst bewerbe? Gelte ich dann als "Dessateur" und habe eher schlechte Karten? Rein rechtlich wäre es ja sauber aber würde mich Sachsen oder ein anderes Bundesland wieder einstellen?
An deiner Stelle würde ich erst einmal alle anderen Möglichkeiten ausschöpfen. Du würdest deinen Beamtenstatus aufgeben, nochmal 3 Jahre mit den Anwärterbezügen leben müssen und dazu kommen nochmal 3 Jahre Probezeit + 1 Jahr Beförderungssperre. Das Leben als Kiko hat nicht nur Vorzüge :verweis:
Ich möchte gern weiterkommen, meinen Traum von der K13 oder der OFG verwirklichen und wäre bereit dafür so viel zu geben. Die (im Moment) nicht vohandene Perspektive für die Zukunft frustriert einfach nur.
Dann kümmer dich!!! Ich kenne sowohl im Kommissariat 13 als auch in der OFG Kollegen aus dem mittleren Dienst. Wohlgemerkt auch Polizeimeister/Kriminalmeister. Knüpfe Kontakte und rede mit deinem DGF. Insofern du auf taube Ohren stößt, rede mit deiner Gewerkschaft oder deinen zuständigen Personalrat.

Du kannst mir gern eine PM schicken, ich kann nichts versprechen, aber ich kann mal schauen was wir in deinem Fall machen können.

Liebe Grüße

Ailäx
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Re: Ehrliche Gedanken...

Beitragvon Ailäx » Di 22. Aug 2017, 18:08

Um eine kurze Bemerkung einzubringen:

In unserem Land war es in den letzten zwei Jahren ,,Gang und Gebe", dass bereits ,,fertige" und zum Teil auch bereits Lebenszeitverbeamtete Polizisten des mD's gekündigt und neu im gD angefangen haben.
Bisher habe ich noch von keinem der ,,Mutigen" gehört, dass sie diesen Schritt bereuen.

Denn, sind wir doch mal ehrlich: Es gibt keinen schnelleren Weg, als vom PM zum PK ,,aufzusteigen". Und die Probezeit, im Sinne des Beamten auf Probe, ist auch geschenkt...
Jedoch sei zu erwähnen, dass jene Kolleginnen / Kollegen über das Abitur verfügten.

Von daher wäre doch das berufsbegleitende Fachabitur gar keine all zu schlechte Lösung, wenngleich dies' mit einem erheblichen (Mehr-)Aufwand verbunden ist.

Alles Gute!

Konspi
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Re: Ehrliche Gedanken...

Beitragvon Konspi » So 27. Aug 2017, 10:35

Ich (als Nicht-Sachse) persönlich wäre vorsichtig mit einer Kündigung, ohne gleichzeitige Einstellungszusage für den g.D.! Zum einen wegen einer möglichen erneuten Gesundheitsuntersuchung, zum anderen kann man auch einen Lehrgang mal nicht bestehen!! Klar wäre es von Vorteil, nebenbei sein Fachabi zu machen, aber ich kann mich an eine 50prozentige Überlebensrate in der Abendschule erinnern! Wenn man das schafft, ist einem jedoch Wohlwollen ziemlich sicher!
Meine Empfehlung (habe ich sinngemäß auch an anderen Stellen bereits geäußert) gib als m.D. "Gas", empfehle Dich mit guten Leistungen und Einsatzbereitschaft ggf. auch bei Dienststellen, zu denen Du Dich möglicherweise versetzen lässt, um dort Deine Aufstiegschancen zu verbessern. Für mich ist die LEISTUNGSBEREITSCHAFT das wesentliche Merkmal für einen förderungswürdigen Kollegen. Weniger, wie er welchen Lehrgang/Ausbildung mal absolviert hat.
Wenn ein Chef eine Menge astreiner Vorgänge von jemanden auf den Tisch kriegt, merkt dieser sich schon mal den Verfasser und wenn der dann an die Tür klopft, wird diese gern geöffnet!
Und - scheue Dich nicht, Dein Ansinnen auf den gD den Vorgesetzten sachgerecht nahe zu bringen. Wenn dieser Wunsch ansatzweise mit Deiner Leistungsfähigkeit korrespondiert, wird eine guter Chef sich des Themas annehmen.

Grüße
konspi
Man darf eine Meinung haben, man muss nicht! Wenn man keine Ahnung hat - einfach mal "Fresse halten"! Dieter NUHR
"Glück ab"!

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Re: Ehrliche Gedanken...

Beitragvon vladdi » So 27. Aug 2017, 10:58

Wer die Erfüllung in gD sieht und sich (noch) nicht für einen Aufstieg qualifiziert hat, der muss halt solche Wege - mit den entsprechenden Risiken gehen - nur seid später nicht enttäuscht, wenn ihr merkt, dass auch im gD nicht Milch und Honig in den Flüssen fließen und keine gebratenen Tauben fliegen..
A9 ist zwar mehr als A7, Reichtum ist beides nicht.

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Re: Ehrliche Gedanken...

Beitragvon zulu » So 27. Aug 2017, 12:20

Wenn man nur wegen A9/A10 in den gD möchte, kann man sich den Stress sparen. Mein Antrieb waren viel mehr die Verwendungsmöglichkeiten, die Aussicht auf mehr Verantwortung und die Chance, es bis zur Pension vielleicht auch in A13 zu schaffen.

Zumindest in BW werden es in Zukunft immer weniger Dienstposten, die für den mD offen sind. Ich kann mir vorstellen, dass (insofern die dreigeteilte Laufbahn weiterhin bleibt) der mD irgendwann nurnoch Streifendienst leisten darf.

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Re: Ehrliche Gedanken...

Beitragvon Soensch » Di 6. Feb 2018, 16:25

Moin,

also ich bin seit 01.10.17 PK in Niedersachsen. Ich bin im gehobenen Dienst, jedoch in einem Bundesland, in dem es den mittleren Dient schlichtweg nicht mehr gibt. Offiziel ist hier die Rede von Standzeiten von 10 Jahren zum POK. Allerdings kenne ich mehr Kollegen, die seit nunmehr 12 oder 13 Jahren PK sind und eine sehr gute Arbeit machen.
Hätte ich das Studium in Niedersachsen nicht gepackt, dann wäre ich auch in den m.D. gegangen. Ich wollte unbedingt Polizist werden und liebe diesen Beruf. Wenn man ihn passioniert ausübt und es eine Berufung ist, dann ist man demenstprechend gut in dem was man tut. Sicherlich sind Karrierechancen nicht rosig, aber wer aus Karrieregründen oder aus Prestigegründen zur Polizei geht,...naja, der kann nicht viel erwarten. Das ist ein Beruf, den man aus Überzeugung ausübt, denn mit Anerkennung für gute Arbeit darf man eigentlich nicht rechnen. :gruebel:

Das Studium war schon etwas nervenaufreibend und wenn du bereits Polizist bist, dann wirf das doch nicht weg. Wenn du weiterhin so gut bist und dich reinhängst, wird irgendwer, irgendwann schon deine Mühe erkennen und das honorieren.

Liebe Grüße


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