Laufbahnwechsel/Bundeslandwechsel, mD Berlin-gD RLP

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Jesus382
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Laufbahnwechsel/Bundeslandwechsel, mD Berlin-gD RLP

Beitragvon Jesus382 » Mi 16. Aug 2017, 23:59

Hallo liebe Copzone!

Ich habe mich etwas mit der SuFu beschäftigt, konnte aber leider keine passende Antwort für meine Situation finden... daher ein neuer Versuch.

Derzeit befinde ich mich als PM im Dienst bei der Berliner Polizei und möchte aus persönlichen Gründen den "studierten PK" erlangen.
Im Februar würde ich BAL werden.
Einhergehend mit meinem Laufbahnwechsel würde ich gerne das Bundesland wechseln und nach RLP ziehen.

Wie ich aus anderen Fällen mitbekommen habe, müsste ich vor dem Studium kündigen, um im "neuen" Bundesland als PKA eingestellt zu werden.
Die Risiken sind mir bewusst aber ein paar Fragen hätte ich da noch.

1.) Gibt es eine "Sperrfrist" die mich nach einer Kündigung im mD an einer Neueinstellung im gD hindern könnte oder zählt diese nur von mD zu mD?

2.) Kann mich mein aktueller Dienstherr (Berlin) an einer Neueinstellung in RLP irgendwie hindern? Trotz Kündigung?

Vielen Dank für die Hilfe! :)

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Re: Laufbahnwechsel/Bundeslandwechsel, mD Berlin-gD RLP

Beitragvon Joni » Do 17. Aug 2017, 12:53

Hallo,
war/bin in der gleichen Situation wie du, nur andere Behörden.

zu 1.) Nein, eine Sperrfrist gibt es bei mD - gD nicht.

zu 2.) Grundsätzlich kann dich dein bisheriger Dienstherr nicht daran hindern, dass Studium in RLP zu absolvieren. Allerdings kann er es dir etwas erschweren ( z.B. Übermittlung Personalakte/ Krankenakte etc.).

Hoffe dir geholfen zu sagen. Solltest du weitere Fragen haben, gerne auch per PN.

lg
Joni

Homeland
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Re: Laufbahnwechsel/Bundeslandwechsel, mD Berlin-gD RLP

Beitragvon Homeland » Sa 23. Dez 2017, 17:48

...
Zuletzt geändert von Homeland am Di 1. Mai 2018, 21:41, insgesamt 1-mal geändert.

hh-xy
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Re: Laufbahnwechsel/Bundeslandwechsel, mD Berlin-gD RLP

Beitragvon hh-xy » Sa 23. Dez 2017, 17:53

Homeland hat geschrieben:
Sa 23. Dez 2017, 17:48
Da mein Thread leider geschlossen wurde, poste ich meinen Beitrag hier. Leider wurde auf diesen Thread wenig geantwortet.

Hallo zusammen,
ich denke im Moment ernsthaft darüber nach mich bei der BPOL im mD entlassen zu lassen und im gD in NRW neu anzufangen. Hintergrund ist, dass mich der Aufgabenbereich der BPOL bzw. die Zuständigkeitsgrenzen wenig interessieren bzw. ich keine Zukunftsperspektiven bei der BPOL für mich sehe. Auch die Tatsache, nie wirklich heimatnah arbeiten zu können spielt mit rein.

Ich bitte von Antworten wie ' Hättest du dich vor der Ausbildung genau informiert, wüsstest du was auf dich zu kommt ' etc. abzusehen, dafür ist der Thread nicht da.

Des Weiteren bekommt man erst ein Gespür, ob es einem zusagt oder nicht am Anfang des Berufslebens. Ich für mich habe gemerkt, dass mich die Aufgaben der Landespolizei mehr interessieren.

Ich selbst bin BaL und POM. Sollte ich in NRW anfangen, müsste ich den BaL Status abgeben. Ich denke mit dem AW9-Sold dürfte ich 3 Jahre lang von Leben können. Mehr Sorgen macht mir, dass ich 6 Jahre benötige, bis ich den BaL-Status wieder habe. Des Weiteren wäre ich, wenn ich im September 2019 mein Studium beginne, bereits 29 Jahre alt, wenn ich das Studium beende.

Daher hätte ich gerne euren Rat/Meinungen/Erfahrungen dazu, ob man sowas wagen soll, oder ob es absoluter Quatsch wäre.

Bis dahin.

Danke!

Nils
Moin,

ich habe das hinter mir und bin nun, zum Ende des Studiums, 29 Jahre alt. Für mich war es alternativlos, insofern habe ich es riskiert. Ist auch in meinem Fall gut gegangen (bis jetzt); bis ich BAL bin dauert es nun aber noch ein bisschen.

Du kannst mich gerne anschreiben, wenn du noch weitere Fragen hast.

Gruß

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Re: Laufbahnwechsel/Bundeslandwechsel, mD Berlin-gD RLP

Beitragvon ToWeg » Sa 23. Dez 2017, 19:26

Homeland hat geschrieben:
Sa 23. Dez 2017, 17:48
Da mein Thread leider geschlossen wurde, poste ich meinen Beitrag hier. Leider wurde auf diesen Thread wenig geantwortet.

Hallo zusammen,
ich denke im Moment ernsthaft darüber nach mich bei der BPOL im mD entlassen zu lassen und im gD in NRW neu anzufangen. Hintergrund ist, dass mich der Aufgabenbereich der BPOL bzw. die Zuständigkeitsgrenzen wenig interessieren bzw. ich keine Zukunftsperspektiven bei der BPOL für mich sehe. Auch die Tatsache, nie wirklich heimatnah arbeiten zu können spielt mit rein.

Ich bitte von Antworten wie ' Hättest du dich vor der Ausbildung genau informiert, wüsstest du was auf dich zu kommt ' etc. abzusehen, dafür ist der Thread nicht da.

Des Weiteren bekommt man erst ein Gespür, ob es einem zusagt oder nicht am Anfang des Berufslebens. Ich für mich habe gemerkt, dass mich die Aufgaben der Landespolizei mehr interessieren.

Ich selbst bin BaL und POM. Sollte ich in NRW anfangen, müsste ich den BaL Status abgeben. Ich denke mit dem AW9-Sold dürfte ich 3 Jahre lang von Leben können. Mehr Sorgen macht mir, dass ich 6 Jahre benötige, bis ich den BaL-Status wieder habe. Des Weiteren wäre ich, wenn ich im September 2019 mein Studium beginne, bereits 29 Jahre alt, wenn ich das Studium beende.

Daher hätte ich gerne euren Rat/Meinungen/Erfahrungen dazu, ob man sowas wagen soll, oder ob es absoluter Quatsch wäre.

Bis dahin.

Danke!

Nils
Hallo Nils,

ich kenne auch einen Kollegen, der im mD BPOL BAL war und dort gekündigt hat um im gD in NRW zu beginnen...

Letztendlich musst du diese Entscheidung treffen.

Lg
:hallo: :hallo: :hallo:

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Re: Laufbahnwechsel/Bundeslandwechsel, mD Berlin-gD RLP

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Sa 23. Dez 2017, 19:29

Was genau sorgt dich denn? Dass du sechs Jahre kein BaL bist? Na und? Klaust du oder prügelst du dich gerne?

Wie viele BaP kennst du denn, die gescheitert sind, dass du lieber 40 Jahre im Beruf ohne Freude bleiben willst?
:lah:

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Re: Laufbahnwechsel/Bundeslandwechsel, mD Berlin-gD RLP

Beitragvon Polli » Sa 23. Dez 2017, 23:30

Hi Nils,

da du offensichtlich aus persönlichen Gründen unzufrieden/unglücklich bist, und du als junger Mensch
noch seeehr viele Berufsjahre :smilingplanet: vor dir hast, möchte ich dich ermuntern, dir eine neue Aufgabe
zu suchen.

Die Bewerbungszeit, für den von dir bereits genannten Einstellungstermin September 2019, beginnt
voraussichtlich im Juni 2018.
Hier ein Überblick, was du für eine Bewerbung in NRW benötigst: (Ich habe den Thread für 2018 noch nicht umgeschrieben)

viewtopic.php?f=25&t=83750&p=1321629#p1321629

Im Thread 99 Antworten von A - Z kannst du dir chronologisch erlesen,
wie du dich auf das Testverfahren vorbereiten kannst,
wie die Ausbildung/Studium in NRW aussieht,
was nach der Ausbildung passiert (Verwendung nach der Ausbildung)
etc.:
viewtopic.php?f=25&t=77070#p13820

Sollten sich zu gegebener Zeit Fragen zur Einstellung 2019 ergeben, kannst du die Fragen dann hier posten:

viewtopic.php?f=25&t=84549

Gruß :polizei2:



Polli (NRW)

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Re: Laufbahnwechsel/Bundeslandwechsel, mD Berlin-gD RLP

Beitragvon OfficerDog » Mo 25. Dez 2017, 12:17

Halli Hallo,

ich habe auch 2012 in Berlin angefangen und werde höchstwahrscheinlich im Sommer kündigen um dann in einem anderen Bundesland im gehobenen Dienst anfangen zu können.
PolArzt steht noch aus

Probleme, wie zb Sperrfrist etc wird es nicht geben ;)

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Re: Laufbahnwechsel/Bundeslandwechsel, mD Berlin-gD RLP

Beitragvon OfficerDog » Mo 25. Dez 2017, 12:19

Jesus382 hat geschrieben:
Mi 16. Aug 2017, 23:59
Hallo liebe Copzone!

Ich habe mich etwas mit der SuFu beschäftigt, konnte aber leider keine passende Antwort für meine Situation finden... daher ein neuer Versuch.

Derzeit befinde ich mich als PM im Dienst bei der Berliner Polizei und möchte aus persönlichen Gründen den "studierten PK" erlangen.
Im Februar würde ich BAL werden.
Einhergehend mit meinem Laufbahnwechsel würde ich gerne das Bundesland wechseln und nach RLP ziehen.

Wie ich aus anderen Fällen mitbekommen habe, müsste ich vor dem Studium kündigen, um im "neuen" Bundesland als PKA eingestellt zu werden.
Die Risiken sind mir bewusst aber ein paar Fragen hätte ich da noch.

1.) Gibt es eine "Sperrfrist" die mich nach einer Kündigung im mD an einer Neueinstellung im gD hindern könnte oder zählt diese nur von mD zu mD?

2.) Kann mich mein aktueller Dienstherr (Berlin) an einer Neueinstellung in RLP irgendwie hindern? Trotz Kündigung?

Vielen Dank für die Hilfe! :)

meld dich mal bei mir, denke wir waren im selben Jahrgang.. habe alte Mails gelesen.. da hatten wir schonmal geschrieben habt.

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Re: Laufbahnwechsel/Bundeslandwechsel, mD Berlin-gD RLP

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Mo 25. Dez 2017, 12:26

Ne, beim Laufbahnwechsel gibt es ja auch keine Sperrfrist.
:lah:

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Re: Laufbahnwechsel/Bundeslandwechsel, mD Berlin-gD RLP

Beitragvon Morty » Mo 25. Dez 2017, 14:05

Kaeptn_Chaos hat geschrieben:
Sa 23. Dez 2017, 19:29
Was genau sorgt dich denn? Dass du sechs Jahre kein BaL bist? Na und? Klaust du oder prügelst du dich gerne?

Wie viele BaP kennst du denn, die gescheitert sind, dass du lieber 40 Jahre im Beruf ohne Freude bleiben willst?
Von den 6 Jahren die er kein BaL ist er mindestens 3 BaW und da kann es ganz schnell passieren dass er dienstunfähig wird und raus ist.

Wie siehts mit Aufstieg in den gD der Bundespolizei aus um dann nach RLP zu wechseln?
Zuletzt geändert von Morty am Mo 25. Dez 2017, 16:42, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Laufbahnwechsel/Bundeslandwechsel, mD Berlin-gD RLP

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Mo 25. Dez 2017, 16:34

Wie schnell denn?
Mit Ausnahme der Dummen und der Faulen geht auch das nicht einfach so.
:lah:

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Re: Laufbahnwechsel/Bundeslandwechsel, mD Berlin-gD RLP

Beitragvon Morty » Mo 25. Dez 2017, 16:41

Kaeptn_Chaos hat geschrieben:
Mo 25. Dez 2017, 16:34
Wie schnell denn?
Mit Ausnahme der Dummen und der Faulen geht auch das nicht einfach so.
Ratzfatz wenns ihn dumm erwischt. Vom Achillessehnenriss über den Knorpelschaden im Knie bis hin zum Bandscheibenvorfall ist alles drin und dann ists vorbei.

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Re: Laufbahnwechsel/Bundeslandwechsel, mD Berlin-gD RLP

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Mo 25. Dez 2017, 16:43

Soso.
Ich kenne Fälle, die man dann eher zu halten versuchte.
Wie viele Personen konkret sind denn davon in deinem Erlebnisbereich tatsächlich betroffen?
:lah:

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Re: Laufbahnwechsel/Bundeslandwechsel, mD Berlin-gD RLP

Beitragvon Morty » Mo 25. Dez 2017, 18:15

Kaeptn_Chaos hat geschrieben:
Mo 25. Dez 2017, 16:43
Soso.
Ich kenne Fälle, die man dann eher zu halten versuchte.
Wie viele Personen konkret sind denn davon in deinem Erlebnisbereich tatsächlich betroffen?
Vielleicht wird damit in NRW anders umgegangen. Während meiner Ausbildungszeit sind 4 Leute meines Jahrgangs geflogen nachdem sie sich während der Ausbildung verletzt haben.


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