Schusswaffeneinsatz

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Re: Schusswaffeneinsatz

Beitragvon Kulinka » Mo 16. Okt 2017, 21:45

Hallo Vladdi,

ich glaube nicht, dass man die Aussage so pauschal treffen kann. Natürlich ist unter bestimmten Umständen auch ggü. Steinewerfern der Einsatz der Schusswaffe gerechtfertigt und es gibt viele demokratisch verfasste Rechtsstaaten, wo das unter dem Druck aktueller Verhältnisse auch so gehandhabt wird oder wurde. Jetzt kannst Du natürlich antworten: Solche Verhältnisse haben wir hier nicht. Trotzdem ist es aber meiner Meinung so, dass auch die Verhältnisse bei uns sich durch rein objektiv messbar steigende Anteile an prekär lebenden Bevölkerungsgruppen zumindest tendenziell in diese Richtung entwickeln (könnten). Die Frage wäre, ob sich das heute schon abzeichnet und damit auch eine anders als bisher gelagerte Handhabung und Wahrnehmung des Einsatzes oder des taktischen Gebrauchs der Schusswaffe im polizeilichen Vollzugsdienst einhergeht.

Hallo Controller,

danke für den Hinweis, so etwas ist durchaus hilfreich für mich, da ich mich gerne zu verschwurbelt ausdrücke.

Viele Grüße
Kulinka

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Re: Schusswaffeneinsatz

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Mo 16. Okt 2017, 21:48

Welche prekär lebende Bevölkerungsgruppe, die es mit der Schusswaffe zu bekämpfen gilt, schwebt dir denn da jetzt vor?
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Re: Schusswaffeneinsatz

Beitragvon Kulinka » Mo 16. Okt 2017, 22:01

Zum Beispiel die durchgeknallten Jungs und Mädels, die krawalltouristisch motiviert nach Hamburg gereist sind und sich für das nächste "Event" noch tollere Methode überlegen, die "Bullen" zu bekämpfen. Zum Beispiel die zahlreichen De-Facto-Verfassungsfeinde unterschiedlichster Couleur (vom politisch Irren über den religiös Verblendeten bis hin zum habituellen Gewaltverbrecher aus majestätischem Selbstverständnis), die Alltagsszenarien in kleinformatige Straßenschlachten verwandeln, weil sie a) den ganzen Tag Zeit dazu haben und b) medial entsprechend konfiguriert werden. Was willst Du denn hören? Lies doch mal den Armutsreport der Bundesregierung, die Arbeitsmarktprognosen und informiere Dich über die demographische Entwicklung der letzten zehn Jahre mit Fokus auf neuerliche Entwicklungen und Einflüsse. Schau Dir dann vergleichbare Gesellschaften an und den Weg, den sie uns vorangehen.

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Re: Schusswaffeneinsatz

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Mo 16. Okt 2017, 22:10

Du...ich muss da keine schlauen Studien lesen oder mit so hochgestochenen Worten um mich schmeißen, dass man mich tragischerweise schon wieder missversteht.
Bei mir kommen Gewinner und Verlierer der jeweils aktuellen Gesellschaftsströmung immer recht schnell ungefiltert an.
Während dich aber nun die Angst vor dem marodierenden Mob umhertreibt und die Frage, ob der deutsche PVB schnell und ungehemmt genug mit seinem Eisen zur Tat schreitet nicht schlafen lässt, sehe ich ganz andere Gefahren. Zum Beispiel in einseitiger, scharf machender, aufhetzender und manipulierender Darstellung von Sachverhalten.
Vielleicht flüchte ich mich auch mal in einen Linienbus - oder reiße drei Mal durch. Früher hätte dann ein Richter entschieden, ob das richtig oder falsch war. Heute machen das BILD und facebook.
Aber diese tatsächlich präsente Veränderung in der Gesellschaft, die mehr als prekär ist - die obskure Menschen in Ämter und Funktionen bringt - die beunruhigt dich nicht.
Aber mein Versprechen: Sollte der G20 Mob in Kempen brandschatzend durch die Häusergassen ziehen, werde ich mit meiner Alarmeinheit da sein. Word.
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Re: Schusswaffeneinsatz

Beitragvon Kulinka » Mo 16. Okt 2017, 22:21

Ach ja, der sarkastische und gekonnt auf den Punkt pieksende Chaos, der mir mal zeigt, wo der Hammer hängt und wie kleingeistig und ängstlich, beleidigt, besorgt und bemitleidenswert ich doch in meiner ach so hochgestochenen Fremdwortwelt bin. Gähn. Was drängt Dich denn eigentlich dazu, Dich mehr über mich zu belustigen, als über die in Rede stehenden Sachverhalte ganz objektiv zu sprechen. Das, was Du zu sagen hast, kann man doch auch wertfrei äußern. Oder geht es bei Dir nicht mehr ohne Sarkasmus mit jedem Atemzug, ist das vielleicht das John-Wayne-mäßige Odeur des Helden im Umgang mit weniger famosen Zeitgenossen? ;-)

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Re: Schusswaffeneinsatz

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Mo 16. Okt 2017, 22:24

Lies dir deinen ersten post hier durch und finde die wertfrei vorgetragenen Diskussionswünsche. Sehe ich nicht.
Sobald du das mal schaffst, fange ich auch gerne damit an.
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Re: Schusswaffeneinsatz

Beitragvon Kulinka » Mo 16. Okt 2017, 22:35

Mach ich. Wenn Du Dir Deine erste Antwort durchliest, und Dich mal fragst, ob Deine Reaktion angesichts der zahlreichen Einschränkungen, die ich in meinem ersten Post vornehme, und der darin erkennbaren HYPOTHESE, deren Beweis angetreten zu sein ich nirgendwo behaupte und die ich wörtlich nicht als Stein der Weisen sondern vielmehr als Steilvorlage bezeichne, wirklich angemessen oder eher nur auf der Grundlage Deiner Kommunikationsgewohnheiten mir ggü verständlich sind. Gute Nacht :-)

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Re: Schusswaffeneinsatz

Beitragvon Controller » Mo 16. Okt 2017, 23:13

bezgl Wort und Sprache, Wahrheit und Recht etc
empfehle ich mal den Artikel hier

viewtopic.php?f=14&t=84041&p=1335814#p1335814

aus dem Link von Syzygy aufmerksam zu lesen.

Und ja, es wird mit Sicherheit nicht jedem gefallen und es ist viel zu lesen.
Was für Bayern gut ist, kann für NRW (und den Rest des Landes) nicht schlecht sein.

Kann ich was dafür, wenn mir davon schlecht wird ?

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Re: Schusswaffeneinsatz

Beitragvon Kulinka » Mo 16. Okt 2017, 23:43

Ohne Zweifel eine wirklich heiße Sache, die man diskutieren sollte im Hinblick auf polizeiliche Gangarten, danke für die Erinnerung an diesen Link.
Die eigentliche Politisierung der Bewegung begann mit dem Gewaltakt des Polizisten Kurras am 2. Juni 1967.
Sehe ich anders. Die eigentliche Politisierung begann mit der Empörung der späteren Protagonisten politischer Gewalt über das weltweite vermeintliche oder tatsächliche Unrecht von Vietnam bis Südamerika und den Nahen Osten und die Gleichgültigkeit, gegenüber dieser Entwicklung aufseiten des BRD-Establishments. Die Idee des bewaffneten politischen Kampfes als zeitgenössisches Phänomen der 1960er- und 1970er-Jahre lässt sich nicht rein kriminologisch erklären, auch wenn es natürlich nachvollziehbar ist, dass ein Kriminologe diesen Schluss zieht, der tödliche SWG gegen Benny Ohnesorg war nicht Auslöser sondern nachgeordnetes Glied einer fatalen Kausalkette, die zu einem zumindest erschreckenden Anteil in den persönlichen Biographien der auf Seiten der RAF beteiligten Täter begründet liegt.
Die Richter, die haben da irgendetwas erfunden, er sei "in seiner Kritik- und Urteilsfähigkeit erheblich eingeschränkt" gewesen oder sowas ähnliches, und das setzte den Kurras frei. In diesem Zusammenhang stellte der Mauz die, wie ich finde, folgenreiche Überlegung an: "Was ist eigentlich die positive Basis, oder die positive Erzählung, wie man das später genannt hat, der Bundesrepublik?" Er hat keine positive gefunden, nur eine negative, und diese negative, das war der Antikommunismus. Und dieser Antikommunismus, der hält sich bis heute.
Auch hier kann ich nicht zustimmen, bzw. nur eine eingeengte Perspektive konstatieren. Es ist schlüssig überliefert, dass die Einhaltung rechtsstaatlicher Maximen in der Praxis der jungen BRD noch nicht in einem Maße gesichert waren, wie es heute der Fall ist, insofern ist der Fall Kuras/Ohnesorg natürlich auch im Hinblick auf die Historie unseres sich nach dem 2. WK neu justierenden Rechtsempfindens von Interesse. In der Tat existieren jedoch zahlreiche Gründungsmythen der BRD und nur wenige davon sind vordergründig antikommunistisch konnotiert, jedenfalls nicht eo ipse, siehe zum Beispiel die Narrative von den Trümmerfrauen, dem Wirtschafts- und Fräuleinwunder, der DM etc. ...
Schröder hat die Sozialpolitik runtergefahren. Der hat sie in einer Weise runtergefahren, wie es offensichtlich - und wie man mehr und mehr von Ökonomen hört - nicht notwendig gewesen wäre, um die Wirtschaftskraft zu stärken und zu forcieren. Mittlerweile ist doch Deutschland eigentlich der Störenfried in der Europäischen Union mit der Austeritätspolitik. Aber das liegt natürlich auch an den Gewerkschaften, die nicht mehr richtig zubeißen können und nicht mehr richtig operieren.
Chapeau! An dieser Stelle den Finger auf die tatsächlichen Zusammenhänge gelegt.

Ich werde mir das morgen abend noch einmal in Gänze zu Gemüte führen und denke, eine Ahnung zu haben, wohin das führt. Ich bin mir jedoch nicht sicher, ob ich die vermutete grundlegende Analyse teile. Es ist aber auf jeden eine Ebene, auf der sich im Gegensatz zu der bisherigen wirklich zu diskutieren lohnt :)

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Re: Schusswaffeneinsatz

Beitragvon Controller » Di 17. Okt 2017, 00:08

mich haben viel mehr solche Wortwechsel belustigt:
Das antrainierte Vokabular kehrt wieder in Befragungen, wo Polizisten Rede und Antwort darüber stehen müssen, was tatsächlich vorgefallen ist, und in solchen Momenten reproduzieren sie schlicht die PDV 100.
Olaf Arndt: Das heißt, die Ausübung der Polizeigewalt besteht nicht nur in der technischen Ausrüstung, sondern ...
Fritz Sack: In der Sprachregelung ...
Olaf Arndt: Im Sinne des Eintrainierens einer Herrschaft über die Wirklichkeit.
man wirft der Polizei vor, mit ausgewählter Sprache Macht über das Geschehen zu haben und bedient sich selbst zuvor schon recht fleißig und im weiteren Verlauf noch deutlicher, sprachlicher Formulierungen, die auch nicht jeder im allgemeinen Sprachgebrauchsrucksack hat.

Pejorativ und Affirmation sind da nur einige Beispiele.

Sprich, die Herren beschweren sich ungehemmt darüber, dass Fachsprache auf der einen Seite (polizeilicherseits) unerhört sei, weil sie es nicht verstehen und die Polizei deswegen die Macht über die Wirklichkeit habe;
sie jedoch nutzen ihre Fachsprache bedenkenlos und verleihen damit ihren Gedanken und Worten Macht und erhalten diese damit auch über den Artikel und den gutgläubigen Leser.

Sieht man z.b. auch deutlich hier:
Die Richter, die haben da irgendetwas erfunden, er sei "in seiner Kritik- und Urteilsfähigkeit erheblich eingeschränkt" gewesen oder sowas ähnliches, und das setzte den Kurras frei.
Völlig unbeschwert von Sach und Fachkenntnis :ja: :polizei1:

Ein interessanter Artikel aber allemal.
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Re: Schusswaffeneinsatz

Beitragvon vladdi » Di 17. Okt 2017, 05:50

Kulinka hat geschrieben:Zum Beispiel die durchgeknallten Jungs und Mädels, die krawalltouristisch motiviert nach Hamburg gereist sind und sich für das nächste "Event" noch tollere Methode überlegen, die "Bullen" zu bekämpfen. Zum Beispiel die zahlreichen De-Facto-Verfassungsfeinde unterschiedlichster Couleur (vom politisch Irren über den religiös Verblendeten bis hin zum habituellen Gewaltverbrecher aus majestätischem Selbstverständnis), die Alltagsszenarien in kleinformatige Straßenschlachten verwandeln, weil sie a) den ganzen Tag Zeit dazu haben und b) medial entsprechend konfiguriert werden. Was willst Du denn hören? Lies doch mal den Armutsreport der Bundesregierung, die Arbeitsmarktprognosen und informiere Dich über die demographische Entwicklung der letzten zehn Jahre mit Fokus auf neuerliche Entwicklungen und Einflüsse. Schau Dir dann vergleichbare Gesellschaften an und den Weg, den sie uns vorangehen.
Und auf wen soll die Polizei jetzt schießen?

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Re: Schusswaffeneinsatz

Beitragvon Morty » Di 17. Okt 2017, 07:45

Kulinka wärst du mit dem Ausgang von G20 zufriedener gewesen wenn sich da ein Dutzend Randalierer ne Kugel gefangen hätten?
Oder ist es mit Hinblick auf die Wertigkeit eines Menschenlebens von der Polizei nicht doch besser dahingehend die Knifte im Holster zu lassen solang nicht unbedingt nötig.

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Re: Schusswaffeneinsatz

Beitragvon Kulinka » Di 17. Okt 2017, 09:26

Hallo Morty, nein, wie kommst Du darauf? Der Käptn hatte gefragt, von welchen prekär lebenden Bevölkerungsgruppen ich mir vorstellen kann, dass diese für den gesellschaftlichen Frieden in Zukunft eine noch größere Bedrohung darstellen als bisher. Da habe ich welche aufgezählt. Der Umkehrschluss, ich wünsche diesen nun eine Kugel in den Kopf, den halte ich für nicht zulässig. Viele Grüße Kulinka

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Re: Schusswaffeneinsatz

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Di 17. Okt 2017, 13:01

Eigentlich ist der Umkehrschluss ziemlich naheliegend.
Kulinka: Polizei schießt mir zu selten. (mit Relativierungen und Einschränkungen und Hinweis auf Laiensicht)
Plenum: Warum?
Kulinka: Weil prekär lebende Subkulturen den Untergang des Abendlandes herbei führen werden.
Plenum: Welche?
Kulinka: Marodierende G20 Horde beispielsweise.

Als Mitglied einer Berufsgruppe, welcher der Hesse / Schrader heilig ist, ist dieser Umkehrschluss eigentlich sogar die einzig zulässige Lösung.

Aber vermutlich haben wir dich erneut wegen deiner Ausdrucksweise, der wir natürlich nicht folgen können, einfach nur missverstanden. ;D
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Re: Schusswaffeneinsatz

Beitragvon Harkov » Di 17. Okt 2017, 14:06

Mensch Chaos,

das ist wahrscheinlich sein Job. Wenn du ne KV zur Niederschrift bringst, werden sich einige auch ob des Schreibstils wundern. Da man hier auch nicht mehr den virtuellen Stammtisch haben möchte, ist dieses erhöhte Niveau doch genau das Richtige für neue Beiträge im Forum.

Bei "Bla Schwaller Blubb" klingeln ja auch deine Glöckchen. Lass mal was mehr Leine.


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