Taser in den Einzeldienst / Testlauf in Trier

Auswahlverfahren und Ausbildung
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R.M.L.
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Re: Taser in den Einzeldienst / Testlauf in Trier

Beitragvon R.M.L. » Mo 27. Jun 2016, 19:07

Leseverständnis.
IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII

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Re: Taser in den Einzeldienst / Testlauf in Trier

Beitragvon Controller » Mo 27. Jun 2016, 19:35

@ K_C :polizei3:


Landtag greift Forderung der GdP auf

Distanz-Elektro-Impuls-Geräte (DEIG) werden bei der PI Trier getestet



Seit Jahren beschäftigt uns das Problem geeigneter Einsatzmittel, die den Angreifer auf Distanz kampfunfähig machen ohne das Risiko von ernsthaften Verletzungen oder gar tödlichen Folgen einzugehen.
Eine der Optionen war stets das Distanz-Elektro-Impuls-Gerät (DEIG).
Frühere Varianten erfüllten nie die von uns geforderten Kriterien nach zuverlässiger Wirkung und sicherer Handhabung.

Die Weiterentwicklung des DEIG durch die US-Firma Taser führte zu erneuter Diskussion in den GdP-Fachausschüssen Technik (Robert Dörflinger) und Schutzpolizei (Tina Horn).

In der Folge schrieb GdP-Landesvorsitzender Ernst Scharbach am 1.4.2016 an Innenminister Roger Lewentz:

„Die GdP bittet Sie, eine umfassende Prüfung zur Verwendung von Elektroimpulsgeräten im polizeilichen Alltag für die Polizei in Rheinland-Pfalz zu veranlassen.

Aus unserer Sicht muss wegen der Komplexität des Themas eine detaillierte Betrachtung erfolgen.
Neben rechtlichen Gesichtspunkten müssten Fragen hinsichtlich - Taktik, Ausbildung, Verfügbarkeit und Einsatz – intensiv erörtert und abgestimmt werden.
Wir sind uns der Tatsache bewusst, dass bisher die Einsatzoption in Rheinland-Pfalz nur bei unseren Spezialeinheiten zugelassen wurde, dennoch halten wir eine breit angelegte und umfängliche Bewertung für die Verwendung im Polizeialltag für notwendig.

Wichtig sind für uns auch die Aspekte der Fürsorge und des besonderen Schutzes für unserer Kolleginnen und Kollegen.“


Hier die Antwort von Minister Lewentz an die GdP vom 16.6.2016:

„vielen Dank für Ihr Schreiben vom 1. April 2016, in dem Sie eine umfassende Prüfung der Verwendung von Distanz-Elektroimpulsgeräten im polizeilichen Alltag für die Polizei des Landes Rheinland-Pfalz vorschlagen.

Zurückliegend kam es zu mehreren (Messer-)Angriffen auf Polizeibeamtinnen und -beamte, wobei diese von der Schusswaffe Gebrauch machen mussten und den Angreifer tödlich verletzten.

- 27.04.2015 in Grünstadt (Landkreis Bad Dürkheim)
- 04.05.2016 in Ludwigshafen
- 06.05.2016 in Brachbach (Landkreis Altenkirchen)
Am 03.01.2016 griff eine Person die eingesetzten Polizeibeamten in Budenheim mit einem Hammer an. Letztendlich konnten den Angriff nur gezielte Schüsse gegen die Beine stoppen.


Im Nachgang zu diesen Fällen wurde erneut die Frage aufgeworfen, ob Distanz Elektroimpulsgeräte ein geeignetes Einsatzmittel sein können, um effektiv auf den Täter einzuwirken.
Das Risiko tödlicher Verletzungen ist im Vergleich zum Schusswaffengebrauch geringer.
Der Taser könnte eine “Lücke“ zwischen dem Einsatz von Schlagstock/Pfefferspray und der Schusswaffe schließen.

Um dieser Fragestellung auf den Grund zu gehen, ist beabsichtigt, zeitnah eine landesweite Arbeitsgruppe einzurichten und damit zu beauftragen, aufbauend auf einer umfassenden Lageanalyse (u. a. Erhebung potentieller Einsatzmöglichkeiten) zu prüfen,
inwieweit der Einsatz von Distanz-Elektroimpulsgeräten im Wechselschichtdienst möglich ist und unter welchen konkreten Voraussetzungen diese erprobt werden sollten.
Bei der o. g. Prüfung sollen insbesondere die Bereiche Taktik, Recht, Aus- und Fortbildung und Ausstattung berücksichtigt werden.
Im Anschluss ist ein entsprechendes Pilotprojekt bei einer geeigneten Polizeiinspektion mit anschließender Evaluation vorgesehen.
Im Zuge der Untersuchungen der Arbeitsgruppe soll auch die Notwendigkeit von durchstichsicheren Schutzwesten mitbetrachtet werden.“

MdL Martin Brandl (CDU) brachte das Anliegen als Antrag (Ds. 17/139) in den Landtag:

„Der Anstieg der Übergriffe auf rheinland-pfälzische Polizeibeamte im Streifendienst hat Auswirkungen auf die Frage, ob die Polizei in unserem Land auch mit den richtigen Einsatzmitteln für die entsprechenden Einsatzlagen ausgestattet ist.
Leider mussten Polizeibeamte in letzter Zeit aus Gründen des Selbstschutzes – insbesondere bei Messerangriffen – zur Schusswaffen greifen, was oftmals tödlich für den Angreifer endete. Dies hat in einer Vielzahl von Fällen auch traumatische Konsequenzen für den betreffenden Beamten zur Folge.
Seitens der Polizeigewerkschaften wird deshalb ein neues Einsatzmittel gefordert, das die derzeitige Lücke zwischen Pfefferspray und Waffe schließen soll.
Hier wird insbesondere auf Elektroimpulsgeräte hingewiesen, welche in vielen europäischen Ländern für die genannten Einsatzlagen mit großem Erfolg und geringer Verletzungsquote eingesetzt werden.

Zum Schutz der Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten, aber nicht zuletzt auch der vom Einsatz Betroffenen sollte deshalb geprüft werden, ob ein solches neues Einsatzmittel bei der rheinland-pfälzischen Polizei eingeführt werden sollte.

Vor diesem Hintergrund fordert der Landtag die Landesregierung auf zu prüfen, inwieweit ein neues Einsatzmittel zwischen Pfefferspray und Schusswaffe geeignet wäre, den Schutz der im Einsatz befindlichen Beamtinnen und Beamten, aber auch der vom Einsatz Betroffenen zu verbessern.“

In seiner Sitzung vom 22. Juni 2016 folgte der Landtag einhellig dem Prüf-Antrag der CDU.
Die GdP freut sich über die sachorientierte und fraktionsübergreifende Diskussion.
Der Praxistest in der PI Trier wird zeigen, ob das DEIG tatsächlich den Anforderungen genügt – und ob es wirklich hält, was man sich davon verspricht.

Im Internet finden sich viele Videos aus den USA, in denen der Einsatz des DEIG in Realsituationen gezeigt wird.

Auf der einen Seite zeigen sie die hohe Wirkung, auf der anderen Seite aber auch Anwendungen, die man durchaus ‚kritisch‘ sehen kann.

Ernst Scharbach:

„Was vielen Befürwortern und Kritikern aber nicht klar scheint:

Wir sind nicht in den USA und die Anwendung von körperlicher Gewalt, den Hilfsmitteln körperlicher Gewalt, von Waffen und Schusswaffen ist in Deutschland strengsten Regeln unterworfen.
Nicht nur die taktischen, sondern auch die rechtlichen Folgen müssen im Piloten eingehend beleuchtet werden.“

Auch hier gilt für die GdP: „Sorgfalt vor Eile!“
So weit der Sachstand, wie er gerade von der GdP via Newsletter mitgeteilt wurde.

@ HWG

da du nicht aufhörst das Thema, wieder mal völlig unbeschwert von Sach und Fachkenntnis, zu zerlabern,
habe ich deinen Beitrag mit entsprechender Bitte gemeldet!
Wäre es das höchste Ziel eines Kapitäns, sein Schiff in Stand zu halten,
so ließe er es auf immer im Hafen. (Thomas von Aquin)

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Re: Taser in den Einzeldienst / Testlauf in Trier

Beitragvon malfragen » Mo 27. Jun 2016, 22:32

Zur Kenntnis genommen, auch dein petzen.

Aber nach lesen deines verlinkten Artikels muss ich feststellen das meine Meinung und Äußerungen zum größten Teil gar nicht so daneben liegen.
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Re: Taser in den Einzeldienst / Testlauf in Trier

Beitragvon Old Bill » Fr 22. Jul 2016, 06:41

malfragen hat geschrieben:Zur Kenntnis genommen, auch dein petzen
Das hat nichts mit "petzen" zu tun, sondern ist ein legales Mittel uns darauf aufmerksam zu machen das ein User, der jetzt durch andere User bereits mehrfach gesagt bekommen hat das er durch sein mal fragen mal wieder einen Thread sprengt und möglicherweise zur Schließung treibt.
Bitte halte dich doch ein wenig zurück, gerade wenn du freundlich darauf hingewiesen wirst. Deine Meinung in Ehren aber du solltest doch nicht nur des Scheiben Willens überall deinen Senf dazugeben. Vielen Dank!

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Re: Taser in den Einzeldienst / Testlauf in Trier

Beitragvon Slepner » Fr 22. Jul 2016, 09:18

MICHI hat geschrieben: Der Taser ist aber, so zumindest in HH an die Regularien des Schusswaffengebrauchs gebunden und auch als Waffe eingestuft. Also einfach mal nen Besoffenen tasern, weil er aggro ist, ist eben nicht
Den Taser an die Schusswaffe zu binden ist schon sehr eigenartig. In BB wird er einzeln aufgeführt, und als Waffe eingestuft, unterliegt jedoch genau wie der Teleskopschlagstock keiner weiteren Regelung. Insofern sind die einzigen Anwendungshürden (neben der üblichen Androhung) die Verhältnismäßigkeit. Ich stecke zwar nicht in der Haut der Justiz, kann mir jedoch kaum vorstellen dass ein Tasereinsatz massiver eingestuft wird, als ein Schlag mit dem Teleskopschlagstock der ohne weiteres einen Oberschenkelbeinbruch nach sich ziehen kann.


Auf der anderen Seite scheinen die Dinger nicht gerade billig zu sein. Ich habe mir einfach mal ein Modell aus dem Internet rausgesucht. Selbst wenn man von nem Behördenpreis von 600-700€ ausgeht, ist das, selbst für unser kleines Bundesland, nen ziemlich großer Haufen Kohle. Zumal die Trainingspatronen wohl auch deutlich teurer sind als die Parabellum-Mumpeln.

Hinzu kommt das Gewicht von ca. 200gr. Ich persönlich fände es nicht verkehrt, wenn so ein Teil mit einem Clipholster in jedem Streifenwagen liegen / bei der Übergabe empfangen würde. Erstmal würden sich die Anschaffungskosten drastisch reduzieren, und weiterhin ist zumindest meine Koppel jetzt schon relativ voll.
Ab 4.10.2011 PKA in BB =)

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Re: Taser in den Einzeldienst / Testlauf in Trier

Beitragvon JedemDasSeine » Fr 22. Jul 2016, 11:07

Jetzt mal eine Frage meinerseits: Der Taser wird immer als ungefährliche Alternative zum SWG gegen einen Täter mit Messer angepriesen.

Was passiert denn dann in Zukunft, wenn ein PVB auf einen Angreifer schießt? Wie wird die Justiz das bewerten?

Und wie reagieren die Presse und die sogenannte Öffentlichkeit? Von Frau Künast mal ganz abgesehen?
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Re: Taser in den Einzeldienst / Testlauf in Trier

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Fr 22. Jul 2016, 12:18

Dazu hatten wir zig Freds.

Da, wo ich schießen würde und dürfte, würde ich keinen Taser einsetzen.

Bei SE gab es nach erfolglosen Taserattacken tödliche SWG, die juristisch problemfrei verliefen.
:lah:

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Re: Taser in den Einzeldienst / Testlauf in Trier

Beitragvon JedemDasSeine » Fr 22. Jul 2016, 13:01

Ich weiß, dass ich damit vermutlich nerve:

Du stehst einem Täter mit Messer gegenüber. Du ziehst deine Waffe und drohst den SWG an, falls er sich dir nähern sollte. Er geht auf dich los und du schießt mehrmals, bis er zu Boden geht.
Ich nehme an, das wäre ein rechtmäßiger SWG?

Frage des Konfliktverteidigers: Mein Mandant trug lediglich ein dünnes T-Shirt und befand sich klar in Reichweite Ihres Tasers.
Unter den gegebenen Umständen wäre der Taser nicht nur das mildere, sondern auch das wirksamere Mittel gewesen.

Was nun?
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Re: Taser in den Einzeldienst / Testlauf in Trier

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Fr 22. Jul 2016, 13:06

Würde ich die zwei Fälle anführen, bei denen das in DE bei SE eben nicht gut ging.

Der Taser ist kein Einsatzmittel zur Abwehr von gegenwärtigen, lebensbedrohenden Angriffen. Dafür haben wir die Schusswaffe. Das ist so und das bleibt so - und das sehen aktuell auch die Richter so.
:lah:

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Re: Taser in den Einzeldienst / Testlauf in Trier

Beitragvon JedemDasSeine » Fr 22. Jul 2016, 13:34

Ok. Damit kann ich sehr gut leben. :zustimm:

Ich würde mir dann nur wünschen, dass das so auch klar von Politik und Polizeiführung kommuniziert wird. Nicht in meinem eigenen Interesse, sondern in dem der Einsatzbeamten vor Ort.
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Re: Taser in den Einzeldienst / Testlauf in Trier

Beitragvon Freeman12349 » Di 30. Aug 2016, 14:27

Moin,
Mittwoch wird ein Konzept zur Ausstattung des Streifendienstes in Berlin mit Tasern vorgestellt.
http://www.tagesspiegel.de/berlin/siche ... 72450.html
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Re: Taser in den Einzeldienst / Testlauf in Trier

Beitragvon dtx » Di 30. Aug 2016, 19:02

bio123 hat geschrieben: malfragen: du weißt schon dass der Taser nur einen Schuss hat oder?
Das Problem in der Kommunikation mit Außenstehenden dürfte darin bestehen, daß unter "Tasern" alle möglichen Elektroschockwaffen verstanden werden. In den von Euch zitierten Dokumenten wird aber mit Bedacht nicht auf den Gebrauch der deutschen Sprache verzichtet und von "Distanzwaffen" statt von "Tasern" gesprochen. Es dürfte sich also nicht um die Dinger handeln, mit deren Hilfe hier https://www.youtube.com/watch?v=t-32-m0_-Sg die/der Widerspenstige aus dem Auto gezogen oder von Detective Moyer ("Arizona Cops") aus der Dusche geholt wurde (letzteres soll auch in den Staaten zu Diskussionen geführt haben) und die man offensichtlich mehrfach einsetzen kann, wenn der Täter beim ersten Mal noch nicht genug hat.

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Re: Taser in den Einzeldienst / Testlauf in Trier

Beitragvon Fritz4081 » Di 30. Aug 2016, 20:12


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Re: Taser in den Einzeldienst / Testlauf in Trier

Beitragvon malfragen » Di 30. Aug 2016, 20:41

Ja weiß ich das Taser nur einen Schuss hat, das andere sind ja Elektroschockgeräte.
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Re: Taser in den Einzeldienst / Testlauf in Trier

Beitragvon ChrischanM » Di 30. Aug 2016, 22:09

Hi,

nöö das weißt Du nicht. Die neuen Taser X2 sind doppel- bzw. zweischüssig mit ein und der selben Kartusche.

Damit entfällt ein Nachladen beim ersten Fehlschuss. Weiterhin kannst Du nen "Spannungsbogen" für das Gegenüber schon sichtbar vor dem Schuss aufbauen :D

Also nicht immer malreden, wenn Du nicht so in der Materie steckst wie manch einer mit dem Du hier das Gespräch suchst... ;)

Zurück zum Topic: Finde es persönlich sehr gut dass der Taser langsam in den Feldtest bei deutschen Behörden geführt wird und auch endlich von den Kollegen des Einzeldienstes zum Einsatz gebracht werden kann. :zustimm:

Schöne Grüße


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