Sportprüfungen wärend des Studiums

Auswahlverfahren und Ausbildung

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Re: Sportprüfungen wärend des Studiums

Beitragvon Mystix » Di 7. Aug 2012, 23:58

Braucht es denn diese m. E. hohen sportlichen Leistungen im täglichen Dienst?

Oder ist der Sport "nur" ein Mittel zu einem anderen, höheren Zweck (Biss, Durchhaltevermögen, Wille, ...)?

(Ich tendiere eher zur zweiten Aussage...)

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Re: Sportprüfungen wärend des Studiums

Beitragvon Freeman12349 » Mi 8. Aug 2012, 00:10

Wie sieht die Sportprüfung bei euch aus, Mystix?
Kein PVB

Klagt nicht, kämpft!

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Re: Sportprüfungen wärend des Studiums

Beitragvon Mystix » Mi 8. Aug 2012, 07:49

Ich glaube, einiges leichter als bei euch.

Guckst du hier:

http://www.polizei.bs.ch/polizeiberuf/e ... uefung.htm

(Bitte bedenkt die Schweizer Notengebung: 1= sehr schlecht, 2 = schlecht, 3 = ungenügend, 4 = genügend, 5 = gut, 6 = sehr gut).

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Sportprüfungen wärend des Studiums

Beitragvon RafaelGomez » Mi 8. Aug 2012, 08:53

Wenn ich das richtig verstehe, sind bis 35 Jahre im Cooper 2600 m Minimalanforderung. Das ist doch gar nicht sooo wenig, oder?

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Re: Sportprüfungen wärend des Studiums

Beitragvon Chris885 » Mi 8. Aug 2012, 09:07

RafaelGomez hat geschrieben:Wenn ich das richtig verstehe, sind bis 35 Jahre im Cooper 2600 m Minimalanforderung. Das ist doch gar nicht sooo wenig, oder?
Das müsste im ABI ca. eine 3 geben...bin mir aber nicht 100% sicher.

http://de.wikipedia.org/wiki/Cooper-Test

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Re: Sportprüfungen wärend des Studiums

Beitragvon Muqq » Mi 8. Aug 2012, 10:54

Trooper hat geschrieben:Wenn ich bedenke, daß wir seinerzeit nur zum bloßen Bestehen (!!!) 22:30 laufen mußten...
Ich kann mir vorstellen, dass das Land nicht über 3 Jahre das ganze Geld in die Leute reinbuttern will und dann "nur" wegen Laufen sie rausschmeißen will.
Dann sollte das Land vielleicht mal von vorneherein etwas höhere Maßstäbe bei der Personalauswahl anlegen und nicht so ein Luschi-Auswahlverfahren durchführen. Aber dazu bewerben sich unter den gegebenen Umständen wahrscheinlich zu wenig geeignete Interessenten bei der Firma...

Der Laden geht langsam, aber sicher vor die Hunde.

Tja, und das ist der Grund, warum sich jetzt bereits einige im Studium fragen, ob Polizei wirklich das richtige ist.
Ich hab auch keine Lust, später in der BePo, auf die Schnauze zu kriegen, weil rechts und links neben mir zwei Mäuschen stehen..
(siehe Azt Training, EMS, Sport, Stimme, Kampfgeist,Wille;Biss..)

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Re: Sportprüfungen wärend des Studiums

Beitragvon llllllllllllllll » Mi 8. Aug 2012, 11:09

Tja, und das ist der Grund, warum sich jetzt bereits einige im Studium fragen, ob Polizei wirklich das richtige ist.
Ich hab auch keine Lust, später in der BePo, auf die Schnauze zu kriegen, weil rechts und links neben mir zwei Mäuschen stehen..
(siehe Azt Training, EMS, Sport, Stimme, Kampfgeist,Wille;Biss..)
2 Mäuschen impliziert jetzt, dass es 2 Frauen sind. Du möchtest also nicht mit 2 Frauen in die BePo ?

Mal ehrlich.... was suchen wir bei unserer Polizei denn eigentlich ?

Rekruter hat es mal auf den Punkt gebracht (in irgendeinem Unterforum hier)

Köpfchen schlägt die Muckis. Das heißt: Intelligenz ist wichtiger als Sportlichkeit. Eine Grundsportlichkeit sollte aber da sein. Das heißt: Klimmzüge, Liegestütze, LAUFEN, Schwimmen und sowas, was man eigentlich beim Abi schon können müsste.

Und ich höre im Studium oft was von: Mädchen, Schwule und sonstwas haben bei der Polizei nichts zu suchen, die Gründe dazu kann man ganz anschaulich in Kayos Post sehen.


Und was soll ich sagen ? Ich bin in M8 (Einsatzpraktikum) u.a. auch mit einer Frau rausgefahren. Das war toll. Und jeder, der behauptet, dass 2 'Mäuschen' für den Beruf nicht geeignet sind, sollte seine eigenen Einstellungen mal überdenken.

Evtl. hat Kayo aber auch was anderes sagen wollen ... dann möge er es richtigstellen. :)
Ich weiß wo ich hingehe und ich kenne die Wahrheit und ich muss nicht das sein was ihr wollt. Ich kann das sein was ich sein will.
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Re: Sportprüfungen wärend des Studiums

Beitragvon Muqq » Mi 8. Aug 2012, 11:17

Jetzt nimm' doch nicht die Posts aufgrund eines einzelnen Wortes auseinander, und geh gleich auf die Frauen oder Ausländerschiene (was du auch schon öfter gemacht hast) los.

Meinetwegen kannst du auch "Mäuschen" durch Männer ersetzen.
Gibt genug Männer/Jungs hier im Studium, die genauso wenig zur Polizei passen, wie es einige Frauen tun.

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Re: Sportprüfungen wärend des Studiums

Beitragvon llllllllllllllll » Mi 8. Aug 2012, 11:20

Was ist denn für dich ein Mäuschen ?

Ich beziehe mich nur auf deinen Post. Ich studiere das zeuch auch. Also bin ich nich ganz so unwissend. Und Migranten lese ick hier grad' auch nich.
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Re: Sportprüfungen wärend des Studiums

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Mi 8. Aug 2012, 11:26

Ja...du bist im Praktikum mit einer Frau rausgefahren.

Und die 12 Mann in deiner Lerngruppe sind super.

Ich beobachte nun seit längerer Zeit bewusst die Exemplare, die als Endergebnis der Ausbildung auf die Straße kommen. Und die ich teilweise auch als Praktikanten erlebt hatte.

Natürlich ist es - wie jetzt in NRW - auch etwas anderes, ob 300 oder 1400 gecasted werden. Natürlich kann man da nicht so fein sieben, wie man sollte.

Aber natürlich steht es mir und jedem anderen, der länger als drei Tage Streife fährt, zu, das zu beurteilen. Da ich die direkten Resultate in Form von verkackten Einsätzen, extrem schlecht geschriebenen Vorgängen und natürlich einer ganz nonchalanten Scheißegaleinstellung ausbaden darf, muss ich das auch nicht gut finden. Und da kannst du jetzt die Betroffenheits-/Minderheits-/Genderkeule schwingen, wie du willst (was übrigens auch immer unglaubwürdiger wird, je öfter du das tust), deswegen wird meine Wahrnehmung aber nicht unwahrer.

Und wenn ich Sa nacht bei der Ruhestörung mit Aggrovolk mit Newbies über evtl. Maßnahme streiten darf, weil "Anordnung" scheinbar nicht mehr gelehrt wird oder ich hinter dem flüchtenden Täter trotz höherem Alters auf einmal alleine stehe, weil man ja statt Laufen Inlineskater gewählt hat, die aber leider dienstlich nicht gestellt werden, solange schließe ich mich da ganz umfänglich Troopers Einschätzung an:
Der Laden geht langsam, aber sicher vor die Hunde.
Und damit wir uns nicht falsch verstehen:

Natürlich gibt es auch die guten und die durchschnittlichen Praktikanten und frische Kollegen. Darüber reden wir ja nicht. Und wenn du so toll bist, wie du dich hier stets darzustellen versuchst, um so besser.

Aber wenn du mal in der Realität ankommst und es dann im Einsatz eng wird, weil die Vertreter der nicht guten und nicht durchschnittlichen mal wieder wacker in den Topf mit der braunen Masse greifen und es keiner verhindert, weil die langsam in die Überzahl gehen: Dann hoffe ich, dass dein Erwachen nicht all zu schmerzhaft wird.
:lah:

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Re: Sportprüfungen wärend des Studiums

Beitragvon llllllllllllllll » Mi 8. Aug 2012, 11:29

Aber wenn du mal in der Realität ankommst und es dann im Einsatz eng wird, weil die Vertreter der nicht guten und nicht durchschnittlichen mal wieder wacker in den Topf mit der braunen Masse greifen und es keiner verhindert, weil die langsam in die Überzahl gehen: Dann hoffe ich, dass dein Erwachen nicht all zu schmerzhaft wird.
Wie willst du dem denn vorbeugen ? Meinst du nen gscheiter Sporttest ist das Maß aller Dinge ?

Du hast doch selber mal gesagt, dass es schlechte/ ungeeignete immer gab und geben wird. Die stehen hier auch nicht zur Disposition.
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Re: Sportprüfungen wärend des Studiums

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Mi 8. Aug 2012, 11:34

Schau doch mal über den Teller:

Momentan muss man sich doch gar nicht gezielt auf den Sporttest vorbereiten. Entweder kann man schwache Disziplinen ausgleichen oder kriegt so viele Möglichkeiten zum Wiederholen oder geht in den Zauberwald und fertsch. Das ist halt Akamieleben. (bewusst so geschrieben).

Wenn du aber als Unterstützung beim Widerstand in der sechsten Etage ankommst, dann gibt es weder eine zweite Chance, noch einen Zauberwald.

Das Einzige, wovor unsere derzeit Angst haben, sind die Klausuren. Da wird jetzt konsequent gesägt. Und das ist auch gut so. Intelligenz ist wichtig - das körperliche - insbesondere in den ersten Jahren, aber auch. Darum geht es aber auch nicht. Es geht um das Wollen.

Wenn dir immer alles geschenkt wird und du niemals wirklich zielgerichtet fokussiert auf ein Ergebnis hinarbeiten musst - dann brauchst du halt eine gewisse Selbstdisziplin, damit es dann im Job passt. Wir haben, gerade im Wach- und Wechseldienst - sehr viele Freiheiten. Klar kann ich mich neun Stunden mit Daumen im Mund von A nach B schongeln und alles ist chic.

Man kann aber auch was aus seinem Dienst machen.

Wenn man nun das o. g. zielgerichtete nicht gelernt hat, fatalerweise aber auch die Disziplin nicht mitbringt...dann werden das die Kollegen, die man am liebsten los werden möchte - was dann aber als BaP oder BaL zu spät ist.
:lah:

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Re: Sportprüfungen wärend des Studiums

Beitragvon Buford T. Justice » Mi 8. Aug 2012, 16:27

llllllllllllllll hat geschrieben:Was ist denn für dich ein Mäuschen ? [...]
Ich nehme mir heraus, das an Kayos Stelle zu beantworten.

Es gibt jede Menge Frauen, mit denen ich gerne rausfahre, weil sie sich mit steigender Diensterfahrung eine geile Art zugelegt haben, die beim Gegenüber Eindruck macht, lange bevor es zum Einsatz körperlicher Gewalt kommt. Davon schneide ich mir ständig gerne eine Scheibe ab.

Es gibt aber auch Mädchen, auf die eine solche Art auch nach der Ausbildung nicht abgefärbt hat und die zu allem Überfluss auch noch 163 cm groß und 46 kg schwer sind.

Dies allein wäre immer noch kein Problem, wenn sie nicht auch noch eher stille Charaktere wären und sich konsequent vor Diensten drücken würden, in denen potentiell haarigere Einsätze zu erwarten sind. Oder sie, so sie dann und wann da doch einmal arbeiten müssen, sich im Geschehen lieber in dritter Reihe halten. Und im Zweifelsfall gelähmt daneben stehen.

Das ist ein Verhalten, welches ich bei Frauen, Männern und Jungs sehr selten feststelle, bei Mädchen aber regelmäßig.

Und das ist dann die Sorte, neben der man (Kayo meinte vermutlich das) nicht gerne steht.

Und zuletzt noch einmal etwas ganz persönliches, Strichcodekollege. Lass doch einmal für einen Moment den Instant-Betroffenheits-Rebound weg und lasse zu, dass der eine oder andere Satz anderer User bei Dir ankommt. Wenn Du in der Ausbildung so weiter machst wie bisher (so, wie Du es hier gelegentlich beschreibst), gehörst Du zu der Gruppe, der sehr zeitig nach Ausbildungsende auffallen wird, dass die stets beschriebenen (Negativ-)Erfahrungen allgemeingültig sind.

Ich schlage vor, wir vereinbaren als Termin hier eine Zeit kurz nach dem Jahreswechsel 2013/2014, an dem Du Deine zurzeit meist getroffenen Aussagen reflektierst. :polizei2:

Nichts für ungut :)
:applaus:

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Re: Sportprüfungen wärend des Studiums

Beitragvon MartinaM » Mi 8. Aug 2012, 18:25

..................
Zuletzt geändert von MartinaM am Mi 26. Sep 2012, 13:55, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Sportprüfungen wärend des Studiums

Beitragvon Trooper » Mi 8. Aug 2012, 18:33

Köpfchen schlägt die Muckis. Das heißt: Intelligenz ist wichtiger als Sportlichkeit. Eine Grundsportlichkeit sollte aber da sein. Das heißt: Klimmzüge, Liegestütze, LAUFEN, Schwimmen und sowas, was man eigentlich beim Abi schon können müsste.
Das ist mit Verlaub gesagt Blödsinn. Ohne das eine ist das andere in jedem Fall nicht viel wert. Nebenbei ist es die Lieblingsausrede derjenigen, die für die unangenehmeren Seiten der Ausbildung nicht so viel übrig haben.

Im übrigen geht es nicht nur um bloße Grundfitness, sondern vor allem um gut ausgeprägte Fähigkeiten in der physischen Konfliktbewältigung... namentlich funktionale Kraft, Willensstärke, Entschlossenheit, ein unverkrampftes Verhältnis zu körperlicher Gewaltanwendung, Verständnis für die Dynamik einer körperlichen Auseinandersetzung und eine gesunde Härte gegen sich selbst.

Alles Dinge, die man sich am ehesten aneignet, wenn man hinreichend lange unter kompetenter Anleitung ohne Nachsicht geschunden wird... denn so manchen jungen Löwen muß man erstmal zum Jagen tragen.
Und was soll ich sagen ? Ich bin in M8 (Einsatzpraktikum) u.a. auch mit einer Frau rausgefahren. Das war toll. Und jeder, der behauptet, dass 2 'Mäuschen' für den Beruf nicht geeignet sind, sollte seine eigenen Einstellungen mal überdenken.
Ich habe eine ganze Reihe äußerst kompetenter und geschätzter Kolleginnen (keine Mäuschen, sondern gestandene Schutzfrauen), mit denen ich gerne und regelmäßig fahre. Das sind übrigens dieselben (!!!), die aufgrund umfangreicher und vielfältiger Einsatzerfahrung auf dem Funkwagen regelmäßig und im vollen Bewußtsein um die Implikationen Aussagen wie "Bei 30% Frauen in der Polizei ist deutlich die Grenze des Erträglichen erreicht" tätigen... oder die Listen der zukünftigen Neuzugänge für die Dienststelle mit "Au Scheiße, da sind ja wieder fast nur Tanten dabei" kommentieren.

Du kannst ihnen ja gerne mal nahelegen, ihre Einstellungen zu überdenken, weil Intelligenz ja bekanntlich Muckis schlägt. Wundere dich aber bitte nicht, wenn sie dir im Gegenzug nahelegen, deinen Kopf dahin zu stecken, wo die Sonne nicht scheint.

Und ja, ich kenne den Typ "Mäuschen", den Buford hier so anschaulich schildert, aus eigener leidvoller Erfahrung - genauso wie sein männliches Equivalent. Und je weniger straff und konsequent man die Ausbildung gestaltet, desto mehr gibts davon.
Dear Kids,
There is no Santa. Those presents are from your parents.
Sincerely, Wikileaks


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