NI führt Heilfürsoge ein und erhöht DuZ

Auswahlverfahren und Ausbildung

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Re: NI führt Heilfürsoge ein und erhöht DuZ

Beitragvon homer » Mi 29. Jun 2016, 00:41

http://www.mi.niedersachsen.de/portal/l ... _psmand=33

daraus:
"Mit dem Doppelhaushalt wird auch die Zulage für Dienst zu ungünstigen Zeiten erstmals seit vielen Jahren erhöht. Niedersachsen war hier unter der alten Landesregierung auf einen der hintersten Plätze im Bundesvergleich abgerutscht. Minister Pistorius: „Durch Schichtdienst sind die Polizisten besonders belastet, mit der Erhöhung der Zulagen um bis zu 40 Prozent soll dies wieder ordentlich anerkannt werden. Auch dies ist ein deutliches Zeichen der Wertschätzung für die Arbeit der Polizei". Außerdem werden mit dem Haushalt 2017/2018 weitere 250 Stellenhebungen von A 9 nach A 11 ausgebracht (im Haushaltsjahr 2014 waren es bereits 750 Stellenhebungen)."

Dazu die GdP:
http://www.gdp.de/gdp/gdpnds.nsf/id/35A ... E000489B9E

daraus:
"Nach dem Willen der Landesregierung wird die Zulage für Dienste zu ungünstigen Zeiten (DuZ) erhöht. „Grundsätzlich befürworten wir die Anhebung der in Niedersachsen bisher lächerlich niedrigen Beträge. Doch die Erhöhungen um gerade einmal 3 Cent auf 80 Cent pro Stunde an Samstagen, um 52 Cent auf 1,80 Euro pro Stunde in der Nacht und 48 Cent auf 3,20 Euro pro Stunde an Sonn- und Feiertagen sind weiterhin viel zu wenig. Die GdP bleibt bei ihrer Forderung, diese Erschwerniszulage rasch auf 5 Euro pro Stunde anzuheben. Außerdem muss die aktuelle Erhöhung sofort greifen und nicht erst 2017“, betonte Dietmar Schilff."

Was das Staatsministerium also verschweigt: Etwas mehr als ein Drittel der Belegschaft der nds. Polizei versehen ihren Dienst im Schichtdienst zu körperlich und sozial unverträglichen Zeiten und reduzieren damit erheblich ihre Lebenserwartung und Lebensqualität.
Die Wertschätzung beträgt
3 Cent
52 Cent
und
48 Cent.
Großspurig redet man von 40% Erhöhung. Wenn ich sage, dass ich mich "verar..." fühle, und zwar richtig, dann ist das noch mehr als gelinde ausgedrückt.
Selbst im Kontext mit den anderen Maßnahmen ist das lächerlich, unverschämt und trieft vor Mißachtung.
Ich kleb dann demnächst mal 3 Cent ans MI... :uebel:
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"Eeecht jetzt? Sie sind auuuuuch Steuerzahler? Booaah!"

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Re: NI führt Heilfürsoge ein und erhöht DuZ

Beitragvon coco_loco » Mi 29. Jun 2016, 06:55

Und niemand bringt mal Butter bei die Fische bzgl. eines Datums zur Wiedereinführung der Heilfürsorge. Das wird doch schon längst feststehen...

Bzgl. DUZ: Das macht den Schichtdienst halt weiterhin nicht attraktiv. Ich mag meine ESD-Tätigkeit sehr, aber sicher nicht wegen des Geldes. Ist für mich kein Argument, mich irgendwann auf einen Tagdienstposten mit normalen Arbeitszeiten zu bewerben. Diese paar Euro mehr machen den Kohl nicht fett.
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Re: NI führt Heilfürsoge ein und erhöht DuZ

Beitragvon Bravo6 » Mo 4. Jul 2016, 16:58

Auch wenn das nun reichlich Kaffesatzleserei ist, frage ich mich, ob es wohl bei den 1,6 % "Selbstbeteiligung" für die Heilfürsorge bleibt. Wie stabil ist denn dieser Wert in den letzten Jahren gewesen? Und wie hoch war er vor '99, als noch alle in der Heilfürsorge waren?

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Re: NI führt Heilfürsoge ein und erhöht DuZ

Beitragvon coco_loco » Mo 4. Jul 2016, 18:28

Es wurde vor einigen Jahren von 1,4 auf 1,6 Prozent angehoben. Begründung war die Einführung der Praxisgebühr, die es ja mittlerweile nicht mehr gibt. Die Erhöhung ist aber geblieben. Die Gewerkschaften (zumindest die GDP) fordern seit Jahren eine Senkung der Eigenbeteiligung.
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Re: NI führt Heilfürsoge ein und erhöht DuZ

Beitragvon llllllllllllllll » Mi 20. Jul 2016, 18:27

So ihr Lieben.

Am 01.01.2017 kommt die Heilfürsorge, jetzt amtlich mit der konkreten Zeit.

Guckst du hier:

http://www.nlbv.niedersachsen.de/portal ... psmand=111
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Re: NI führt Heilfürsoge ein und erhöht DuZ

Beitragvon picotto » Do 21. Jul 2016, 13:36

Das sind mal gute Nachrichten :) Jetzt noch ne ordendtliche DUZ-Erhöhung und das ebenfalls zum 1.1.2017, und ich wäre zufrieden.

Mal ne Frage bzgl. Zusatzversicherung ab dem 1.1.2017:

Ich habe mich mit dem Thema schon beschäftigt. Die private Krankenversicherung wird ja bei der gleichen Versicherungsgesellschaft in eine Anwartschaft umgewandelt.
Nun möchte ich jedoch auf eine Zahnzusatzversicherung und Krankenhaustagegeld nicht verzichten. Empfiehlt es sich, diese bei der gleichen Versicherung abzuschließen wie die Anwartschaft, oder bin ich da in meiner Auswahl nicht an die eine Gesellschaft gebunden?

Vielleicht hat sich ja jemand damit schon beschäftigt...

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Re: NI führt Heilfürsoge ein und erhöht DuZ

Beitragvon Moritat » So 24. Jul 2016, 02:36

Am besten wendest du dich da vertrauensvoll an den Versicherungskaufmann deines Vertrauens.
Kann ja nie Schaden sich mehrere Angebote einzuholen, auch mal fernab der beiden typischen großen Beamtenversicherern ;)

Zeit sich das Ganze zu überlegen haben wir ja noch. Soo einfach finde ich die Entscheidung eines Wechsels jetzt nämlich nicht.

Man gibt einiges an Luxus ab und muss die Heilfürsorge trotzdem noch bezahlen + Anwartschaft (groß) + eventuelle Zusatzversicherungen
Da bleibt bei mir zumindest am Ende nicht so viel mehr übrig, sodass ein Wechsel nicht die einzige Lösung sein muss.
:zustimm:

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Re: NI führt Heilfürsoge ein und erhöht DuZ

Beitragvon coco_loco » So 24. Jul 2016, 09:17

Ich weiß ja nicht, wie ihr alle groß geworden seid, aber ich war mein Leben lang gesetzlich versichert und kann aus der PKV keinen Vorteil ziehen. Mich nervt das Vorstrecken hoher Beträge und dass einige kleine Dinge wie das Ausstellen eines Rezepts o.ä. nicht gezahlt werden. Auch wenn an sich die Bearbeitung der Anträge schnell geht. Ich gehe immer mit einem "Oh weh, das wird teuer..." zum Arzt.

Abgesehen davon ist eine weitere Überlegung, dass, bleibt man in dem jetzigen System, ist der Beitrag für die PKV mit 65 sicher höher als wenn man die Anwartschaft zahlt und mit 65 als "gesunder Mensch" einsteigt (jetziger Beitrag).

Von welchem Luxus redet ihr? Sitzt ihr beim Doc auf einem güldenen Thron? :)
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Re: NI führt Heilfürsoge ein und erhöht DuZ

Beitragvon llllllllllllllll » So 24. Jul 2016, 09:22

Wie sieht es denn in 20 Jahren aus?

Dann sind es noch immer 1,6 % von den Bezügen.

Und die PKV kostet dann wieviel? Mindestens ein Drittel mehr als jetzt. Hast du das bedacht, in deiner Entscheidungsschwierigkeit?


Jeder, der das Angebot nicht annimt, macht über die Jahre ein Minusgedchäft. Die Heilfürsorge zahlt doch alles. GKV war auch nicht immer das Schlechteste.

Rechnen wir mal:

50,00 Euro für A9 wäre in Etwa der Beitrag.
50 Euro wird eine große Anwartschaft kosten. (+/-)


Sinnvolle Zusatzversicherungen wie Zahn oder Einbettzimmer im KH - wird evtl auch nochmal mit 50 zu bezahlen sein.

Da bin ich heute bei 150,00 für ALLES.

Ich zahl aber jetzt schon knapp 250 an meine PKV, tendenz steigend. Wer bleibt denn da bei der Beihilfe Plus PKV?

Und mal für den Hinterkopf:
Am 01.06.2017 gibt es eine Erhöhung der Bezüge um 2,5 %. Somit ist die Beihilfe mit 1,6 ein Geschenk, es gibt sogar noch 0,9 Prozent mehr Geld für uns als JETZT.
1 Jahr später gibt es noch einmal 2,0%.

Also sieht es insg. doch gut für uns aus.



Grüsse
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Re: NI führt Heilfürsoge ein und erhöht DuZ

Beitragvon Trooper » So 24. Jul 2016, 10:10

Ich bin seit geraumer Zeit immer mal wieder in orthopädischer Behandlung (ebenso wie meine gesetzlich versicherte Frau) und der Unterschied ist schon zu bemerken. Zumindest werden mir deutlich bereitwilliger und schneller irgendwelche Behandlungen angewiesen, ich bekomme von jetzt auf gleich Termine bei weiteren Fachärzten, für die mein Orthopäde sofort in meinem Beisein auf dem kleinen Dienstweg anruft usw. Da ich wie gesagt nicht in der PKV, sondern bei einem berufsständischen Selbstversicherer bin, kostet mich das 150 Flocken im Monat - flat. Und was nicht verbraucht wird, gibts am Jahresende fast vollständig zurück. Anwartschaft brauche ich nicht. Unter diesem Umständen bin ich nicht sicher, ob der Wechsel für mich eine gute Idee wäre... ich werde wohl noch eine Weile weiter überlegen müssen.
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Re: NI führt Heilfürsoge ein und erhöht DuZ

Beitragvon Moritat » So 24. Jul 2016, 13:55

Bin ja auch der Meinung, dass ein Wechsel zur Heilfürsorge sicherlich das Beste ist, ich weiß aber auch aus dem direkten Kollegenkreis, dass es Leute gibt die nur die Vorteile ihrer PKV sehen in Bezug auf Terminvergabe und Behandlungsmöglichkeiten etc.
Und wenn man dann so wie ich zum Beispiel mit der PKV auch nur bei knapp 160 Euro liegt, dann kommen eben genau die Leute ins Grübeln, ob sie überhaupt wechseln sollten.
Ist vermutlich eher eine Einstellungssache.

Da klingt die Möglichkeit mit dem berufsständischen Selbstversicherer eigentlich auch nicht ganz verkehrt, haben auch einige im direkten Kollegenkreis. Wenn die Heilfürsorge aber erstmal da ist und keine Kollegen mehr in den Verein Nachrücken, sollte der ja auch bald teurer werden?!
:zustimm:

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Re: NI führt Heilfürsoge ein und erhöht DuZ

Beitragvon Bravo6 » So 24. Jul 2016, 14:08

@ llllllllllllllll:
Am 01.06.2017 gibt es eine Erhöhung der Bezüge um 2,5 %. [...]
1 Jahr später gibt es noch einmal 2,0%.
Wo habe ich die Info überlesen? Genau diese Erhöhungen sind mir für die Jahre 2015 und 2016 bekannt, nicht aber für 2017 und 2018.
http://oeffentlicher-dienst.info/beamte/land/tr/2015/
http://oeffentlicher-dienst.info/beamte/land/tr/2017/

Also nicht, dass ich dagegen wäre... :polizei7:

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Re: NI führt Heilfürsoge ein und erhöht DuZ

Beitragvon llllllllllllllll » So 24. Jul 2016, 14:47

Finanzen

Zweistufige Anpassung der Beamtenbezüge

Die Bezüge der Beamtinnen und Beamten sowie der Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger sollen zum 1. Juni 2017 um 2,5 % und zum 1. Juni 2018 um 2,0 % erhöht werden. Damit wird dem Alimentationsprinzip unter Berücksichtigung der geringen Inflation, aktueller Tarifabschlüsse und der durchschnittlichen Einkommensentwicklung Rechnung getragen.
http://www.mf.niedersachsen.de/aktuelle ... 44645.html
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Re: NI führt Heilfürsoge ein und erhöht DuZ

Beitragvon picotto » Mo 25. Jul 2016, 06:38

Meine Frau und ich sind beide Beamte, sie hat die selben Bedenken, dass die Entscheidung zur Heilfürsorge zu gehen die richtige ist...

Ich habe bereits einige Angebote ausrechnen lassen:

Große Anwartschaft: ca. 50 €
1,6 % Bruttogehalt: ca. 30 €
Ambulante-/Zahnzusatzvers. + Tagegeld: ca. 40 €

Damit bin ich zu 99% abgesichert wie in der privaten für insgesamt 120 € im Monat.
Jetzt zahle ich 180 €.
Ersparnis = 60 €.
Die Entscheidung wird mir nicht schwer fallen! Und die Tatsache, dass die PKV fast jedes Jahr erhöht wird, sollte man unbedingt berücksichtigen! Dazu kommen noch die Zuzahlungen zu Medikamenten, Verbandsmittel etc., welche ich jedes Mal auf meinem Beihilfebescheid sehe.

Für mich persönlich kann ich noch feststellen, dass ich selten zum Arzt gehe, teilweise ein ganzes Jahr nicht. Und was kriege ich dafür erstattet? 230 €. Bravo :applaus:

Meine Frau hingegen zahlt momentan 120 € an die PKV, da sie zwei Kinder im Vertrag hat. Fallen die jedoch irgendwann weg, so ändert sich ihr Beitrag (stand jetzt) auf 235 €. Auch das muss man berücksichtigen. In 10 Jahren kann man nämlich nicht mehr sagen "jetzt möchte ich gerne in die Heilfürsorge".

Und entscheidender Vorteile der PKV habe ich in 16 Jahren nicht feststellen können. Und ich sage es immer wieder: Man muss nicht so tun, als ob einer Heilfürsorge-Patient ein Patient 3. Klasse ist und bei Behandlungsbedarf abgewiesen wird! In Deutschland wurde und wird noch jeder behandelt...

Zum Thema Versicherungsvertreter: Mein Nachbar, Arbeiter der Debeka, hat mir dringenst dazu geraten, dass meine Frau und ich in der PKV bleiben... ganz uneigennützig natürlich :sauer: ! Daher informiere ich mich lieber bei den Endanwendern, als bei den Versicherungsmaklern, die alle nur unser bestes wollen :polizei3:

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Re: NI führt Heilfürsoge ein und erhöht DuZ

Beitragvon Skyliner456 » Sa 17. Sep 2016, 14:26

Ich bin zurzeit noch in Hessen und wechsle voraussichtlich Anfang 2017 das Land nach Niedersachsen.
Zurzeit zahle ich etwa 190 Euro und bekomme durch 1 Kind 55% Beihilfe. Meine Frau und mein Kind sind gesetzlich versichert.

Da mir die steigenden Kosten der PKV auch zu unsicher sind würde ich dann in Nds gerne in die Heilfürsorge wechseln. Von dem Kosten her würde ich mit der Heilfürsorge wenn ich mir eure Posts anschaue besser fahren, obwohl die PKV schon seine Vorteile hatte.

Welche Möglichkeiten hat meine Familie dann? In den anderen Threads habe ich gelesen, dass Heilfürsorge personengebunden ist? Können Frau und Kind theoretisch Beihilfe + PKV bekommen? Sowas hatte ich in den NRW-Threads gelesen?

Entspricht die Heilfürsorge dem Umfang der GKV?


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