Bewerbung trotz stationärer Therapie?

Auswahlverfahren und Ausbildung

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Bewerbung trotz stationärer Therapie?

Beitragvon Polizeistudi » Mi 17. Jul 2019, 21:04

Hallo zusammen!

Ich war bereits vor 2 Jahren bei der Polizei Niedersachsen als Fachoberschülerin eingestellt und hätte 2018 mein Studium an der Polizeikademie begonnen.

Da es mir zu diesem Zeitpunkt psychisch nicht sehr gut ging, habe ich mich letzten Endes dazu entschieden vorzeitig zu kündigen. Daraufhin hab ich mich in Stationäre Behandlung begeben.

Diese habe ich nach einem halben Jahr abgeschlossen und seitdem geht es mir wieder gut!

Ich habe wenig später dann eine Ausbildung beim Rettungsdienst zur Notfallsaniäter/in angefangen und bin derzeit am Ende vom ersten Ausbildungsjahr! In dieser Zeit habe ich auch dort viele „belastende Einsätze“ miterlebt und bin mir sicher das ich psychisch belastbar bin.

Da ich nach wie vor gerne zur Polizei möchte, erschließt sich nun die Frage ob sich mit dieser Vorgeschichte eine Polizeidiensttauglichkeit im Auswahlverfahren ausschließt. :gruebel:

Da ich die Behandlung definitiv mit angeben werde, frage ich mich nun ob ich überhaupt zum Test eingeladen werde oder direkt mit einer Absage rechnen sollte? :polizei10:

Vielleicht hat ja jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht und könnte mir meine Fragen beantworten. :)

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Re: Bewerbung trotz stationärer Therapie?

Beitragvon MICHI » Mi 17. Jul 2019, 21:50

Wer soll es dir hier verlässlich beantworten?

Ein Anruf beim Auswahldienst oder beim PÄD wären am einfachsten.
Gruß
MICHI


Take care and have fun!


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