Kündigung - wie formulieren?

Auswahlverfahren und Ausbildung

Moderator: Polli

Gast

Re: Kündigung - wie formulieren?

Beitragvon Gast » So 19. Jun 2011, 18:32

@Raul du verstehst den Käptn falsch in deinem threat (Bpol ) hat er dir ja geholfen, auf seine Art eben ,der is halt so und ich glaub nicht das er irgendwas gegen dich hat .Und daß deine Tipps gut gemeint sind glaub ich auch gerne.Aber was soll ich sagen :polizei4: der Polli hat mal was schönes zu dem Thema verstehen und verstanden werden im Forum geschrieben mal schauen ob ich gleich finde :zustimm:

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Re: Kündigung - wie formulieren?

Beitragvon beni » So 19. Jun 2011, 18:36

@steffen

du meinst bestimmt diesen link
http://www.copzone.de/phpbbforum/viewto ... =2&t=24974

Gast

Re: Kündigung - wie formulieren?

Beitragvon Gast » So 19. Jun 2011, 18:38

:polizei1: genau ich hat ihn auch gerade gefunden :zustimm:

Exbulle
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Re: Kündigung - wie formulieren?

Beitragvon Exbulle » So 19. Jun 2011, 20:46

:hallo: Exkollegen!

Aus der Erfahrung heraus:
Wenn man sich unsicher ist, ob man überhaupt geeignet für diesen Beruf ist, sollte man besser früher als später kündigen.
Je länger gezögert wird, desto wahrscheinlicher ist es, den Absprung nicht mehr zu schaffen. Das kann krank machen.
Kredite für Haus und Auto müssen bedient werden. Frau und Kinder wollen versorgt sein. :flehan:
Wichtigste Voraussetzung für den Beruf Polizeibeamter ist:
Mit Leib und Seele dabei sein;
als reiner Broterwerb, weil sich nichts anderes ergeben hat,
völlig untauglich, der Job.
PM a.D.

Chris1986

Re: Kündigung - wie formulieren?

Beitragvon Chris1986 » Mo 4. Jul 2011, 01:04

cheercat01 hat geschrieben:Hallo zusammen,

ich bin neu hier und habe direkt ein "dickes" Problem:

Ich bin zur Zeit in der Ausbildung bei der Polizei NRW. Im September bin ich fertig- wie habe ich es mir immer gewünscht. Doch nun ist mein größter Traum zu meinem größten Alptraum geworden.

[...]

Vielen Dank und viele Grüße!!
Hallo cheercat01,

ersteinmal bin ich schwer beeindruckt, dass du den Mut aufgebracht hast, hier im Forum so direkt um Rat zu bitten. Ich hätte nicht gedacht, dass es soetwas in dieser Art gibt.
Aber nun ist es nunmal so.

Ich kann deinen Gefühlszustand ad hoc nicht genau einschätzen.
Es kann aber nicht zufällig sein, dass du auch ein etwas geringeres Selbstbewusstsein hast, als es für dieses Job von Nöten ist?
cheercat01 hat geschrieben:Ich möchte nicht eine Dauerkarte beim Psychologen inne haben!
Das klingt für mich, als würdest du sich schämen mit diesem Problem zu einem Therapeuten zu gehen.
Der Gang zu einem Therapeuten/Psychologen ist in meinen Augen keine Schande, sondern es erfordert viel Mut diesen Weg zu gehen. Auch wenn sich Diese mit weit aus krasseren Sachen beschäftigen, ist das nichts, was es nicht wert wäre, dass man darüber mit Selbigen spricht.
Und vor allem ist es auch eine Notwendigkeit, für dein eigenes Wohlbefinden.

Denk mal darüber nach warum du unbedingt Polizist werden wolltest und darüber warum du Angst hast. Ich kann nichts über die Ausbildung sagen, ich fange erst im September damit an (Gott sei Dank auch).
Aber hast du dir nicht in so einer "Angstsituation" mal darüber Gedanken gemacht, was du in deiner Ausbildung gelernt hast? Das du vielleicht hinreichend gut auf die meisten Situationen vorbereitet bist und es von daher wenig Grund zur Besorgnis gibt?
Natürlich gehört eine gewisses Maß an Angst zu jedem Einsatz (in jedem Beruf) dazu.
Aber die Statistiken zeigen auch, dass in Deutschland nicht allzuviele Polizisten im Dienst ums Leben kommen. Ich denke, das ist deine Hauptbefürchtung. Guck dir mal die letzten 10 Jahre auf dieser Seite an und dann guck mal nach, wie viele Kollegen es in Deutschland gibt. Obwohl jeder von denen auf der Seite, einer zuviel ist, ist die Zahl verschwindend gering.

Ich bin der Ansicht, dass du dich nicht an erster Stelle darum kümmern solltest, wie du am glimpflichsten aus dem Job raus kommst, sondern wirklich ersteinmal professionelle Hilfe aufsuchst.
Es gibt doch sicher bei der Polizei Therapeuten, die für sowas ausgebildet sind.
Wenn das nicht hilft, dann kannst du (wie schon oft erwähnt) dich um eine Versetzung bemühen oder im schlimmsten Fall, um eine Entlassung aus dem Dienst bitten, was ich persönlich sehr schade fände.
Und wenn dieser Job wirklich dein größter Traum IST (von "war" wird hier nicht gesprochen), dann wirst du dich doch nicht von ein paar kleinen Zweifeln und Ängsten davon abbringen lassen. Oder?
Nachher bereust du das und ärgerst dich schwarz, dass du den Job geschmissen hast!
Lass mal was von dir hören :zustimm:


Gruß
Chris

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Re: Kündigung - wie formulieren?

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Mo 4. Jul 2011, 08:58

Chris, ganz ehrlich:

Steht dir diese
Aber hast du dir nicht in so einer "Angstsituation" mal darüber Gedanken gemacht, was du in deiner Ausbildung gelernt hast? Das du vielleicht hinreichend gut auf die meisten Situationen vorbereitet bist und es von daher wenig Grund zur Besorgnis gibt?
Natürlich gehört eine gewisses Maß an Angst zu jedem Einsatz (in jedem Beruf) dazu.
Aber die Statistiken zeigen auch, dass in Deutschland nicht allzuviele Polizisten im Dienst ums Leben kommen. Ich denke, das ist deine Hauptbefürchtung. Guck dir mal die letzten 10 Jahre auf dieser Seite an und dann guck mal nach, wie viele Kollegen es in Deutschland gibt. Obwohl jeder von denen auf der Seite, einer zuviel ist, ist die Zahl verschwindend gering.
Betrachtung und Würdigung zu?

Und der letzte Satz ist ein Schlag in die Fresse für jeden Hinterbliebenen.

Ganz schlechter Stil. :nein:
:lah:

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Re: Kündigung - wie formulieren?

Beitragvon beni » Mo 4. Jul 2011, 09:13

@Chris
es ist nett,dass du dem TE Mut machen möchtest,aber wir alle wissen nicht,was vorgefallen ist und warum die Angst und die Bedenken entstanden sind.
Auch in einem recht kurzen polizeilichen Berufsleben kann man in Situationen kommen,die einen vollkommen aus der Bahn werfen und Zweifel (was aber schlimmer ist: Panik) aufkommen lassen.
Nicht immer hilft hier die psychologische Hilfe adäquat weiter (und glaub mir ich weiss leider wovon ich spreche).

Hier geht es auch nicht nur um die Angst selber getötet zu werden,sondern um Gefahrensituationen in die man selber und die Kollegen kommen können oder aber Situationen,wo man sich ggf. entscheiden muss,das Leben seines Gegenüber zu beenden.

Als Aussenstehnder ist dies nicht immer nachvollziehbar und nur der TE kann für sich entscheiden,ob er sich seinen Ängsten und Nöten dauerhaft stellen kann oder nicht.

LG
Nicole

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Re: Kündigung - wie formulieren?

Beitragvon uwewittenburg » Mo 4. Jul 2011, 09:45

Respekt demjenigen, der erkennt dass er ungeeignet dür den Job ist.
Allerdings halte ich es für falsch sofort zu kündigen, sondern man sollte ernsthafte Gespräche mit geeigneten Ansprechpartnern (Personalrat u. a.) suchen.

Irgendwann muß sich der TE ja mit dem Polizeiberuf identifiziert haben!

Sicher gibt es Leute, die manche Tätigkeiten nicht ausüben möchten, oder nicht können, das sollte man aber auch nur in einem geeigneten Kreis ansprechen!

Kenne auch Beispiele wo angesprochen wurde, dass jemand keine Leichen oder keine Brände bearbeiten kann, was mußte derjenige dann wohl bearbeiten? :gruebel:

Naja, ist schon lange her!

Nur Zähne zusammenbeißen geht bei manchen auch nicht, aber kündigen würde ich erst nach erfolglosen Umsetzungsversuchen.

Ich kenne einige, die ihren Dienst gezwungener Maßen mit Horror versehen haben, manche haben es geschafft, aber einige sind auch auf der Strecke geblieben.
Sie hatten die falschen Ansprechpartner.
Schade!

Chris1986

Re: Kündigung - wie formulieren?

Beitragvon Chris1986 » Mo 4. Jul 2011, 10:45

Kaeptn_Chaos hat geschrieben:Chris, ganz ehrlich:

Steht dir diese
Aber [...] gering.
Betrachtung und Würdigung zu?

Und der letzte Satz ist ein Schlag in die Fresse für jeden Hinterbliebenen.

Ganz schlechter Stil. :nein:
Ich denke nicht, dass es ein "Ganz schlechter Stil" ist...
Man kann doch nicht jedem der meint, dass der Job gerade nichts für ihn ist, empfehlen zu kündigen, dies sollte ja nun das letzte Mittel sein.
Und ob es mir nun zusteht, jemandem einen Ratschlag zu geben, meine eigene Meinung zu äußern oder jemandem Hilfe (wie auch immer die geartet sein mag) anzubieten, das darfst du (noch) mir überlassen. Ich bin im später im Dienst gern bereit mich dir unterzuordnen, jetzt und hier darf ich über meine eigene Meinung aber noch selbst entscheiden.
Du scheinst ein sehr interessanter Mensch zu sein, wir sollten das per PN fortsetzen, ich kann sicher noch was von dir lernen...
In meinen Augen ist nunmal jeder Polizist der im Dienst getötet wurde, sinnlos getötet worden.
Wie und warum das nun geschehen ist, sei mal dahin gestellt.
Jeder der bei der Polizei arbeitet, sollte wissen worauf er sich einlässt und bei diesem Job ist es nunmal so, dass ein erhöhtes Risiko besteht, dass einem im Dienst etwas (u.U. auch tödliches) passieren kann. Wird einem das nicht gesagt?
Obwohl... Wenn ich recht darüber nachdenke... Mir haben sie im AC versucht mit Schichtdienst angst zu machen, als wäre es das Schlimmste was mir passieren könne...

Wer bei der Bundeswehr war und wenn es auch nur wie bei mir 2 Jahre gewesen sind, der weiß was das Wort "Berufsrisko" bedeutet (ich spreche von den Leuten, die tatsächlich auch im Einsatz sind, mit Waffe und allem drum und drüber).

Du tust ja direkt so, als wollte ich deinen Kollgen deswegen verurteilen... Das will ich sicher nicht.

beni hat geschrieben:@Chris
es ist nett,dass du dem TE Mut machen möchtest,aber wir alle wissen nicht,was vorgefallen ist und warum die Angst und die Bedenken entstanden sind.
[...]
Als Aussenstehnder ist dies nicht immer nachvollziehbar und nur der TE kann für sich entscheiden,ob er sich seinen Ängsten und Nöten dauerhaft stellen kann oder nicht.
Deswegen meinte ich ja auch, dass sich cheercat01 erstmal darüber Gedanken mach soll, wo die Ängste herkommen. Es geht aus dem Text ja nich hervor, in wie weit das schon geschehen ist.

beni hat geschrieben:Auch in einem recht kurzen polizeilichen Berufsleben kann man in Situationen kommen,die einen vollkommen aus der Bahn werfen und Zweifel (was aber schlimmer ist: Panik) aufkommen lassen.
Nicht immer hilft hier die psychologische Hilfe adäquat weiter (und glaub mir ich weiss leider wovon ich spreche).
Das mag sein und das sehe ich auch so, dass konntest du sicher erst beurteilen nachdem du es versucht hast. Oder? Und es soll ja tatsächlich auch Leute geben, denen es geholfen hat.
beni hat geschrieben:Hier geht es auch nicht nur um die Angst selber getötet zu werden,sondern um Gefahrensituationen in die man selber und die Kollegen kommen können oder aber Situationen,wo man sich ggf. entscheiden muss,das Leben seines Gegenüber zu beenden.

LG
Nicole
Das untestütze ich auch so, allerdings muss dann jeder ad hoc entscheiden was das Richtige ist und das hängt stark von der Situation ab, da kann man sicher keine Universaltipps geben.

uwewittenburg hat geschrieben:Respekt demjenigen, der erkennt dass er ungeeignet dür den Job ist.
Allerdings halte ich es für falsch sofort zu kündigen, sondern man sollte ernsthafte Gespräche mit geeigneten Ansprechpartnern (Personalrat u. a.) suchen.

Irgendwann muß sich der TE ja mit dem Polizeiberuf identifiziert haben!
[...]
Nur Zähne zusammenbeißen geht bei manchen auch nicht, aber kündigen würde ich erst nach erfolglosen Umsetzungsversuchen.


Na Gott sei Dank bin ich nicht der Einzige der das so sieht...
uwewittenburg hat geschrieben:Ich kenne einige, die ihren Dienst gezwungener Maßen mit Horror versehen haben, manche haben es geschafft, aber einige sind auch auf der Strecke geblieben.
Sie hatten die falschen Ansprechpartner.
Schade!


Eben... Deswegen finde ich es ja auch so wichtig, dass man sich frühzeitig "professionelle" Hilfe sucht, wie auch immer die aussehen mag. Ob das nun was bringt oder nicht, das kann ich doch erst hinterher beurteilen.


@Kaeptn_Chaos:
Auch wenn es für dich wieder zynisch oder sarkastisch klingt und es mir, wie alles andere in deinen Augen, nicht zusteht (es sicher nicht so gemeint):
Es ist ja so, dass wir in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern (z.B. Texas) relativ wenige Verluste zu verzeichen haben, worauf wir stolz sein können.

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Re: Kündigung - wie formulieren?

Beitragvon very » Mo 4. Jul 2011, 10:49

Besser geworden isses nicht.
"In den Krimis wird aber nicht gezeigt, dass man vielen Schutzpolizisten die Arbeit bei der Kripo als Sanktion androhen könnte.
Für weitere Fragen diesbezüglich bitte auch die Suchfunktion nutzen."

Kaeptn_Chaos, Juli 2008

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Re: Kündigung - wie formulieren?

Beitragvon Chris1986 » Mo 4. Jul 2011, 10:51

@very:
Was ist nicht besser geworden?

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Re: Kündigung - wie formulieren?

Beitragvon beni » Mo 4. Jul 2011, 11:53

Chris1986 hat geschrieben: Jeder der bei der Polizei arbeitet, sollte wissen worauf er sich einlässt und bei diesem Job ist es nunmal so, dass ein erhöhtes Risiko besteht, dass einem im Dienst etwas (u.U. auch tödliches) passieren kann. Wird einem das nicht gesagt? Natürlich sollte jeder Bewerber,Anwärter und fertiger Polizist wissen,dass dieser Beruf risikobehafteter ist,als vielleicht ein anderer. Das ist aber erstmal für den Anwärter ganz weit weg und plötzlich kommt man in Schusswaffengebrauchssituationen,steht vor einer zerstückelten Kindsleiche oder was weiss ich für Situationen und dann ist eventuell rein psychisch Sabbath. Dagegen kann man erstmal nichts machen.......

Wer bei der Bundeswehr war und wenn es auch nur wie bei mir 2 Jahre gewesen sind, der weiß was das Wort "Berufsrisko" bedeutet (ich spreche von den Leuten, die tatsächlich auch im Einsatz sind, mit Waffe und allem drum und drüber).
und wieviele Soldaten kommen auch psychisch angeschlagen aus diesen Einsätzen zurück..... Die wussten theoretisch auch was auf sie zukommt
beni hat geschrieben:Auch in einem recht kurzen polizeilichen Berufsleben kann man in Situationen kommen,die einen vollkommen aus der Bahn werfen und Zweifel (was aber schlimmer ist: Panik) aufkommen lassen.
Nicht immer hilft hier die psychologische Hilfe adäquat weiter (und glaub mir ich weiss leider wovon ich spreche).
Das mag sein und das sehe ich auch so, dass konntest du sicher erst beurteilen nachdem du es versucht hast. Oder? Und es soll ja tatsächlich auch Leute geben, denen es geholfen hat.
Ich wollte damit auch nicht ausdrücken,dass die psychologische Hilfe nicht in Anspruch genommen werden soll oder nicht hilft. Bei mir war damals der Polizeipfarrer die helfende Hand.... das können immer ganz unterschiedliche Personen sein,die helfen können.


beni hat geschrieben:Hier geht es auch nicht nur um die Angst selber getötet zu werden,sondern um Gefahrensituationen in die man selber und die Kollegen kommen können oder aber Situationen,wo man sich ggf. entscheiden muss,das Leben seines Gegenüber zu beenden.

LG
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Das untestütze ich auch so, allerdings muss dann jeder ad hoc entscheiden was das Richtige ist und das hängt stark von der Situation ab, da kann man sicher keine Universaltipps geben. Irgenwie missverstehen wir uns mächtig :polizei2: natürlich kann man keine Universaltipps geben und falls man in eine prikäre Situation kommt,dann kann man entweder Schema F aus der Ausbildung noch abrufen oder man hat ein Blackout und nichts geht mehr.
Wenn man jedoch einmal in einer solchen Situation war,dann betrachtet man naturgemäß die nächsten Einsätze unter einem anderen Blickwinkel. Dies können wir aber gerne auch per PN vertiefen.

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Re: Kündigung - wie formulieren?

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Mo 4. Jul 2011, 12:11

Ich kommentiere das mal lieber nicht weiter.... :nein:
:lah:

Nucleonix
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Re: Kündigung - wie formulieren?

Beitragvon Nucleonix » Mo 4. Jul 2011, 12:23

Warum gibt's in Deutschland so viele schlechte Lehrer.
M.E. liegt's daran, dass viele erst beim Einstieg ins Berufsleben bemerken, für
den Job ungeeignet zu sein. Zu diesem Zeitpunkt haben sie aber
eine langwierige Ausbildung hinter sich, die sie zu nichts anderem qualifiziert
als für den Lehrberuf. Jetzt nochmal durch eine weitere Ausbildung quälen?
Die meisten lassen es, und versuchen, sich bis zur Pensionierung durchzubeißen.
Und weil sie für den Job nicht geschaffen sind, werden sie dabei häufig
krank, frustriert und allgemein unglücklich. Und davon hat keiner was.
(Viele weichen sogar in die Politik aus *grusel*)

Also...wenn jmd bemerkt, für einen Job nicht geeignet zu sein, das offen
einräumt und sich einen anderen Beruf sucht - der hat meinen höchsten Respekt.


Gruß,

Nucleonix (kein Cop)

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Re: Kündigung - wie formulieren?

Beitragvon uwewittenburg » Mo 4. Jul 2011, 12:35

Nucleonix hat geschrieben: Also...wenn jmd bemerkt, für einen Job nicht geeignet zu sein, das offen
einräumt und sich einen anderen Beruf sucht - der hat meinen höchsten Respekt.


Gruß,

Nucleonix (kein Cop)
Moin,
na so einfach ist das auch nicht!

Wer soll dann die ganze Arbeit machen? ;D


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