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beni
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Re: Verdienst nach dem Studium nach Änderung in Erfahrungsst

Beitragvon beni » Mi 23. Jan 2013, 14:14

Für mich klingt das ehr wieder wie Stöhnen auf hohem Niveau

Wie bundesweit die Haushaltslage der Länder ist,dürfte jedem klar sein,oder?
Das auch bei der Polizei Änderungen und Streichungen zur Haushaltskonsolidierung durchgeführt werden ist auch klar,oder?

Das jemand mit einem höheren Einstellungsalter ggf. mehr Lebenserfahrung hat (was ja nicht zwangsläufig sein muss) bzw. einen anderen Lebensstandard als ein Abiturient hat, interessiert mich als Kollegin ehr weniger.

Für mich ist die Leistung entscheidend und daher empfinde ich die Änderung als gerecht den anderen Berufsanfängern gegenüber.

Das es jetzt eventuell einige negativ trifft ist persönlich bedauerlich,aber "Hey Willkommen bei der Polizei" Du wirst noch des Öfteren an Entscheidungen zu knapsen haben,die andere für dich fällen (Dienstortbestimmung, Beurteilungen etc.) wo du nichts gegen machen kannst.
ÄDie nächste Ründe des Heulen kommt dann,wenn nicht genügend Beförderungsstellen in die Behörden gegeben werden.

@TE ob sich durch die Änderung Lebensältere abschrecken lassen sei mal dahin gestellt. Sich aber jetzt hier hinzustellen und von "Sauerrei" zu reden kann ich nicht nachvollziehen. es wird immer Änderungen geben,die vorher nicht absehbar waren.

Wir alle,die schon länger im Dienst sind haben mehr oder minder klaglos die Streichung Urlaubsgeld und Kürzung Weihnachtsgeld hingenommen (und waren schon zig Jahre im Dienste des Landes NRW)
Dienstaltersstufen wurden angepasst und wir schauten dumm aus der Wäsche. Rechnen sollte man eben immer nur mit seinem Grundgehalt, alles andere ist ein BONUS in meinen Augen.
P.S. Soll ich mich beklagen,dass ich nur anteilig Witwenrente erhalte wenn mein verbeamteter Mann stirbt, eine "Normalverdienerfrau" aber mehr bekommt???
Dann komm ich ja irgendwann aus dem Beklagen und Rumwüten nicht mehr raus.

So und nun dürft ihr mich gerne öffentlich steinigen,aber dieses Rumgeheule von manch einem Bewerber oder Azubi geht mir gegen den Strich.

In diesem Sinne
Schenke ein Lächeln und es kommt zu dir zurück

Gruß
beni aus NRW

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Re: Verdienst nach dem Studium nach Änderung in Erfahrungsst

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Mi 23. Jan 2013, 14:17

Super.

Mir persönlich ist es auch egal, ob der Neue neben mir 22 oder 34 ist.

Seine Zugehörigkeit zur Firma beträgt 36 Monate.
:lah:

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Re: Verdienst nach dem Studium nach Änderung in Erfahrungsst

Beitragvon 1957 » Mi 23. Jan 2013, 14:24

beni, kaptain :applaus:

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Re: Verdienst nach dem Studium nach Änderung in Erfahrungsst

Beitragvon Zeus » Mi 23. Jan 2013, 14:36

Die Änderungen in die Richtung waren ja absehbar!
Kann ja auch nicht sein, dass der 40jahrige neu pk das selbe verdient wie der Kollege der 40 ist und schon 24 Jahre dabei!

Nichtsdestotrotz glaube ich persönlich kaum das man es mitten in einer Ausbildung vollzieht!
Da wird es sicher eine Übergangsregelubg geben!

Das waeren ja sonst Einbußen von bis 600€.
Das sind ja nicht ein paar Pfennig.

Also wuerde mir jemand plötzlich sagen 600€ weniger.... :pfeif:

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Re: Verdienst nach dem Studium nach Änderung in Erfahrungsst

Beitragvon 1957 » Mi 23. Jan 2013, 15:10

eine derartiger verdienstverlust für bereits eingestellte anwärter ist nicht zu erwarten. trotzdem sind geschrei und vergleiche des ein oder anderen hysterisch.

wer noch nicht eingestellt ist, kann abwarten, sich informieren und ggf. entscheiden, ob er im falle einer solchen reduzierung diesen schritt dann noch macht.
es ist ingesamt klar wie kloßbrühe, dass sich in nrw zukünftig einiges ändern wird - und das nicht zum vorteil. 100 Mio sind jährlich im polizeihaushalt einzusparen. das wird alle treffen.

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Re: Verdienst nach dem Studium nach Änderung in Erfahrungsst

Beitragvon chigurh » Mi 23. Jan 2013, 15:27

Ich persönlich empfinde es auch als fairer die Staffelung nach Zugehörigkeit bei der Polizei zu machen und nicht nach Lebensalter. Schließlich hat der 28 jährige PK der bereits mit 20 das Studium angefangen hat viel mehr Erfahrung als der 38 Jährige, der gerade fertig wurde. Ist es eine Leistung, älter zu sein als der Kollege? Ich denke nicht! Möglich, dass der ältere Kollege bereits Familie hat, verheiratet ist etc...aber dafür bekommt er ganz andere Zuschläge als der Kinderlose. Und es soll auch Kollegen geben die bereits in jungen Jahren Familie haben.

Eine Staffelung nach Alter ist letzendlich nur eine Diskriminierung der Jungen. Aus diesem Grund bringts auch nix darüber zu diskutieren und zu jammern, denn den Dienstherren bleibt wohl garnichts anderes übrig als auf Erfahrungstufen umzustellen aufgrund der Klagen & Urteile in jüngster Zeit.

Einzelschicksale an Stichtagen gibts leider nunmal. Mal hat man Glück, mal Pech.
sebastian1990 hat geschrieben:Unser Dozent meint in Bayern gab es eine Übergangsregelung.
Wäre mir nicht bekannt. Wer zum Stichtag eben bereits ein Amt hatte und somit eine Alterstufe, bei dem wurde diese in die Erfahrungsstufe umgewandelt.
http://www.mit-sicherheit-anders.de
Ab 2018 Bewerbungen bis 31J möglich!

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Re: Verdienst nach dem Studium nach Änderung in Erfahrungsst

Beitragvon SiGer » Mi 23. Jan 2013, 15:56

Ich finde es auch nur fair gegenüber den Kollegen/Kolleginnen die schon länger im Dienst sind.
Eine absolut verständliche Lösung!

Durchaus hat man als Lebensältere Kollege meist mehr Lebenserfahrung, als die jüngeren, aber ob diese Lebenserfahrung besser ist, als die Diensterfahrung die der jüngere Kollege hat, ist wohl eher fraglich!

Auch verstehe ich diejenigen (neuen Kollegen), die sich darüber beklagen, wenn man wegen der Umstruktierung als "Berufsanfänger" jetzt in eine der unteren Besoldungsstufen fällt. Aber that's life!

Bei mir würde es auch ein paar Euro ausmachen. Wenn ich richtig geguckt habe, wäre ich (sofern ich dieses Jahr die Ausbildung beginne) mit dann 27 Jahren in Stufe 4 und nach Neuregelung wäre es dann Stufe 2, mit der jeder im A9 beginnt.
Sind brutto ca. 150,- EUR, macht netto etwa 100,- EUR. Davon könnte man z.B. schon mal tanken :polizei3:

Aber gut, erstmal abwarten, wann es letztendlich durchgesetzt wird (wahrscheinlich bevor ich PK bin ;-( ) aber so ists dann wohl...

Vllt gibt es ja dann an anderer Stelle wieder ein paar Euro mehr :polizei2:

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Re: Verdienst nach dem Studium nach Änderung in Erfahrungsst

Beitragvon sebastian1990 » Mi 23. Jan 2013, 17:09

@1957

Also wir haben auch Ältere dabei!

Und zwischen 2164 und 2657€ sehe ich schon einen enormen Unterschied!

Man kann es ja ändern! Sparen ist das Ziel. Aber für Leute die dabei sind? Das stärkt ja die Motivation... Dann holen sich die Leute das ja auch nicht anders wieder...

Aber ich kann nur stark hoffen, dass es nicht Leute trifft die unter diesen Bedingungen gar nicht angefangen hätten. Übergangsregelungen sind ja wohl Unumgänglich!
Die GdP ist da wohl auch am Ball! Bisher ist es ja nur der Entwurf. Und es gibt auch noch keine Umsetzungsbestimmungen.

Es gibt definitiv Kollegen die sofort kündigen werden und das werden nicht nur 2-3 sein.
Und da braucht hier jetzt kein erfahrener altgedienter Kollege mir irgendwas erzählen von Stichtagen oder so..., soetwas gibt´s doch nirgens. Draußen mach ich auch keine Ausbildung und danach heißt es o.k. der Lohn ist jetzt doch nicht 2500 sondern nur 1900...
Ein Witz ist sowas...

Klar hat es fast Jeden schonmal getroffen: Weihnachtsgeld usw usw...

Aber da können in einzelnen Fällen 20% der Besoldung wegfallen...
Wie war das mit Fürsorgepflicht?

3Jahre durch´s Studium und dann der Tritt ...

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Re: Verdienst nach dem Studium nach Änderung in Erfahrungsst

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Mi 23. Jan 2013, 17:13

Du solltest mal an deiner Außenwirkung arbeiten.

Und wer zu unserem Verein gegangen ist, um in drei Jahren so und soviel Geld zu verdienen, der darf gerne kündigen. Und dann schaue ich mal gespannt zu, was der dann mit seinem Leben anfängt. Wenn das mehr als vier sein sollten, spendiere ich euch eine Kiste.
:lah:

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Re: Verdienst nach dem Studium nach Änderung in Erfahrungsst

Beitragvon Jaguar2801 » Mi 23. Jan 2013, 17:23

sebastian1990 hat geschrieben:
Draußen mach ich auch keine Ausbildung und danach heißt es o.k. der Lohn ist jetzt doch nicht 2500 sondern nur 1900...
Stimmt, da wird man entlassen
sebastian1990 hat geschrieben: Wie war das mit Fürsorgepflicht?
1900€ im Monat.... davon können viele Menschen nur träumen

Ich habe mich bei der Polizei beworben, weil ich es einfach geil finden würde, Polizist zu sein....

Du hast dich ja wohl nicht vor der Bewerbung genaustens damit beschäftigt zu schauen, was du verdienst?!?!
Per aspera ad astra

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Re: Verdienst nach dem Studium nach Änderung in Erfahrungsst

Beitragvon Gast » Mi 23. Jan 2013, 17:29

Boah, müssen denn hier manche Leute zu alles und jedem ihren Senf dazu abgeben? und dann auch schön wirklich IMMER eine ANTI-Haltung einnehmen.... furchtbar ist das....
echt anstrengend manchmal....^^ :stupid:
Zuletzt geändert von Gast am Mi 23. Jan 2013, 17:36, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Verdienst nach dem Studium nach Änderung in Erfahrungsst

Beitragvon sebastian1990 » Mi 23. Jan 2013, 17:33

Man glaube es kaum es gibt Menschen die haben vor Polizei auch schon Geld verdient.
Teils auch mehr als ein Kommissar! Und die haben ihre Entscheidung unter bestimmten Vorgaben getroffen!

Und gehen nicht unbedingt dahin um im gehobenen Dienst weniger zu verdienen als Andere im einfachen Dienst.

Ein Wachtmeister beim Gericht verdient mit 38J. 2154€. Einfacher Dienst. A5.
Der gleichaltrige Kommissar der jetzt fertig wird hätte dann nach dem Entwurf 2164€ im gehobenen Dienst und A9.

Super.

Ich freu mich schon auf die Kiste Bier falls diese tolle Landesregierung das so durchbringen sollte.

Super auch im Übrigen dass jeder hier seinen Senf oder Müll dazu sagen muss aber bisher keiner Ahnung von der Rechtslage hat.

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Re: Verdienst nach dem Studium nach Änderung in Erfahrungsst

Beitragvon Biteyou » Mi 23. Jan 2013, 19:38

Kaeptn_Chaos hat geschrieben:Du solltest mal an deiner Außenwirkung arbeiten.

Und wer zu unserem Verein gegangen ist, um in drei Jahren so und soviel Geld zu verdienen, der darf gerne kündigen. Und dann schaue ich mal gespannt zu, was der dann mit seinem Leben anfängt. Wenn das mehr als vier sein sollten, spendiere ich euch eine Kiste.

Hier könnten so einige mal an ihrer Außenwirkung arbeiten,auch du!

Für mich ist dieser Beruf ein Traum den ich mir in einem "hohen Alter" *hust hust* nun endlich erfüllen werde.Dennoch spielt natürlich auch der finanzielle Aspekt eine Rolle,weil ohne Hände,keine Kekse.Durch die Freude an der Arbeit bezahlen sich leider keine Rechnungen und Leben kann man leider nicht von Luft und L...L...Li....na ihr wisst schon :polizei3: :polizei2:

Ich denke NICHT das irgendwer so kurzsichtig ist und nachdem er sich 3 Jahre durch diese fordernde Ausbildung geboxt hat,alles hinwirft um irgendwo nochmal von vorne anzufangen!
Der Unmut mag jetzt groß sein und auch ich gehe mit diesem Plan nich dakor aber am Ende muss man es für sich selbst entscheiden und abwägen was einem mehr bedeutet.
Lieber in 20 Jahren mit nem gut bezahlten Job auf der Couch sitzen aber unglücklich bis zum geht nicht mehr oder die Sache schlucken,dafür in seinem Traumberuf arbeiten und hoffen das auch wieder bessere (finanzielle) Tage kommen.

Für mich steht diese Entscheidung fest....und für euch auch :polizei2:

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Re: Verdienst nach dem Studium nach Änderung in Erfahrungsst

Beitragvon amarillo » Mi 23. Jan 2013, 19:59

Zum Thema Übergangsregelung in Bayern: Die sah so aus, dass man die Stufe behalen durfte, die man bereits erreicht hatte, auch wenn nach der neuen Regelung eine niedrigere Stufe fällig gewesen wäre.
Beispiel: Man war zum Stichtag in Altersstufe 4 eingruppiert. Nach den neuen Dienstaltersstufen hätte einem aber nur Stufe 2 zugestanden. In diesem Fall bekommt man weiterhin die Stufe 4 , steigt aber so lange nicht mehr auf, bis man auch nach neuer Berechnung die Stufe 4 erreicht hat. Danach geht's dann nach der neuen Regelung weiter im Stufenaufstieg. War also eine reine Besitzstandswahrung.

Finde die neue Regelung im übrigen auch deutlich fairer. Nur das Alter ist ja schließlich keine Leistung ;-) Stell dir mal den Kollegen vor, der mit 16 angefangen hat, dann mit 27 und doch schon einigen Jahren Berufserfahrung als Einweisungsbeamter eingesetzt wird. Sein Einweisling war etwas später berufen und ist bereits Anfang 30. Er bekommt aber auf Grund seines Alters mehr Gehalt. Ist das fair?

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Re: Verdienst nach dem Studium nach Änderung in Erfahrungsst

Beitragvon beni » Mi 23. Jan 2013, 20:05

sebastian1990 hat geschrieben:
Super auch im Übrigen dass jeder hier seinen Senf oder Müll dazu sagen muss aber bisher keiner Ahnung von der Rechtslage hat.
Ich beziehe den Satz jetzt mal u.a. auf mich.
Ich erzähle jedoch weder Senf(der bleibt bei mir in der Tube)noch schreibe ich Müll.
ich gebe hier lediglich meine ureigenste Meinung zum Besten.
Dies wäre mMn eine Diskussionsgrundlage......
Augenscheinlich möchtest du eine solche aber gar nicht führen,sondern deinen Unmut äußern.
das kann ich sogar im gewissen Maße nachvollziehen, jedoch finde ich die Art und Weise übertrieben bzw. die Worte unglücklich gewählt.

Ihr werdet nicht der erste und auch nicht der letzte Jahrgang sein,der mit einer Änderung der Modalitäten umgehen muss.
So eine ähnliche Situation hatte ich bereits 1993, wo man uns Bewerbern verschwieg,dass 6Monate nach unserem Ausbildungsbegin der erste Seiteneinsteigerjahrgang anfängt. 80Prozent meiner damaligen Klasse (darunter auch ich) hätten gerne direkt die Ausbildung im gD begonnen. Uns wurde es bei der Bewerbung verschwiegen.
Den finanziellen Verlust zwischen A6 ( als solches fingen wir nämlich an) und A9 kannst du dir ausrechnen.

Nochmals:ich kann in Teilen deinen Unmut verstehen, trotzdem bleibe ich dabei, dass die Regelung gerechter ist,als die vorherige
in diesem Sinne
Gruß
Nicole
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Gruß
beni aus NRW


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