Einstellungsjahrgang 2017

Auswahlverfahren und Ausbildung

Moderator: Polli

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Re: Einstellungsjahrgang 2017

Beitragvon Mwldb » Do 14. Feb 2019, 15:45

In unserem Kurs alle bestanden.

knollekicker
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Re: Einstellungsjahrgang 2017

Beitragvon knollekicker » Do 14. Feb 2019, 15:48

Ebenfalls

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Rantanplan
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Re: Einstellungsjahrgang 2017

Beitragvon Rantanplan » Do 14. Feb 2019, 17:07

Erneut 4 durchgefallen.
NRW EJ 2017

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Re: Einstellungsjahrgang 2017

Beitragvon Rōnin » Do 14. Feb 2019, 17:54

Bei uns sind in VR/SR sechs von 29 durchgefallen und in ER/KL nur einer. Insgesamt sind beide Klausuren unerwartet gut ausgefallen, wir hatten alle Schlimmeres erwartet. :zustimm:
EJ 2017 NRW

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Re: Einstellungsjahrgang 2017

Beitragvon Holter-Bube » Fr 15. Feb 2019, 06:45

Glückwunschan alle. Das hört sich doch ganz stark an. Dann können wir ins ja jetzt völlig ungetrübt auf den nächsten Lafp-Block freuen :polizei7:
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Re: Einstellungsjahrgang 2017

Beitragvon Vita267 » Sa 23. Feb 2019, 21:17

Guten Abend zusammen,
Ich bin KA EJ2017, verheiratet und habe 2 Kinder. Ich bin ja über die Freie Heilfürsorge versichert. Meine Frau und die Kinder sind zur Zeit gesetzlich über den Arbeitgeber meiner Frau krankenversichert (Familienversicherung). Vorraussichtlich ab April wird der Betrieb aufgelöst und meine Frau wird arbeitslos. Dementsprechend auch die Krankenversicherung.
Kann mir einer vielleicht erklären bzw. empfehlen wie ich in Zukunft meine Familie krankenversicherere? Ich hatte mich schon bei der AOK informiert und die hatten mir eine sogg. "Freiwillige Krankenversicherung" angeboten. Über die Freie Heilfürsorge bin ja nur ich versichert aber teilweise über die Beihilfe auch meine Familie??? Kann mir vielleicht jemand, der ebenfalls Frau und Kinder hat, sagen wie er das gemacht?. Und die Beihilfe übernimmt was genau?
Sorry die vielen Fragen aber ich bin echt ratlos :polizei13:

Danke für die Hilfe

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Kaeptn_Chaos
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Re: Einstellungsjahrgang 2017

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Sa 23. Feb 2019, 21:21

Da gehst du am Besten mal zur Gleichstellungsbeauftragten deiner Behörde, die hat da bestenfalls schon was vorbereitet, weil sich alle werdenen Muttis die gleichen Fragen stellen. Ansonsten ist die Beihilfeverordnung NRW recherchierbar und deine BR sollte da online auch gut aufgestellt sein. Ggf bietet sie dir auch telefonische Beratung.
:lah:

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Re: Einstellungsjahrgang 2017

Beitragvon Policey39 » So 24. Feb 2019, 10:25

Deine Kinder haben einen Beihilfe-Anspruch von 80 % und Deine Frau (sollte ihr Jahreseinkommen unter ca. 20 000€ liegen) einen Anspruch von 70%. Den Rest kannst Du mit einer privaten Krankenversicherung abdecken. Ich habe mein Kind über die DeBeKa abgesichert und zahle dafür monatlich ca. 30 €, allerdings sind da noch Zusatzversicherungen mit drin.
Vor meiner Zeit bei der Polizei hatte ich, als Ehegattin einen Beihilfe-Anspruch und habe knapp 100€/Monat für die Privatversicherung gezahlt.
Wenn ihr euch für diese Variante entscheidet, dann gebt ihr beim Arzt in Zukunft an, dass Deine Frau und Kinder privat versichert sind. Ihr bekommt die Rechnungen dann privat zugestellt und müsst sie auch selbst überweisen.
Um Beihilfe zu bekommen, muss man einfach nach Rechnungserhalt einen Leistungsantrag stellen (für den Ehegatten muss noch einmal jährlich einen Einkommensnachweis eingereicht werden) und dann bekommt man die Arztrechnungen erstattet. Bei der PKV läuft das genauso. Das ist recht unkompliziert.
Es gibt einige Private Versicherungen, die sich auf Beamte spezialisiert haben, hol Dir einfach Angebote ein.
Ich würde nicht auf eine GKV zurückgreifen, da das Leistungspaket der Beihilfe einfach besser ist. Aber das muss jeder für sich entscheiden.

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Re: Einstellungsjahrgang 2017

Beitragvon NvB » So 24. Feb 2019, 10:57

Vita267 hat geschrieben:
Sa 23. Feb 2019, 21:17
Kann mir einer vielleicht erklären bzw. empfehlen wie ich in Zukunft meine Familie krankenversicherere? Ich hatte mich schon bei der AOK informiert und die hatten mir eine sogg. "Freiwillige Krankenversicherung" angeboten. Über die Freie Heilfürsorge bin ja nur ich versichert aber teilweise über die Beihilfe auch meine Familie??? Kann mir vielleicht jemand, der ebenfalls Frau und Kinder hat, sagen wie er das gemacht?. Und die Beihilfe übernimmt was genau?
Sorry die vielen Fragen aber ich bin echt ratlos :polizei13:

Danke für die Hilfe
Bevor ihr da jetzt eilig einer PKV die Kohle in den Hals steckt, hat deine Frau Anspruch auf ALG1? Wenn ja, zum Arbeitsamt gehen, sich arbeitslos melden und dann ist deine Frau + Kind erstmal über das Arbeitsamt versichert... und ihr bleibt im GKV-Status
Das sollte erstmal der erste Weg sein den ihr gehen solltet, bevor ihr da unnötig irgendwelche Pferde auf Polizeiseite scheu macht.

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Re: Einstellungsjahrgang 2017

Beitragvon Rantanplan » Do 28. Feb 2019, 18:13

Wir haben inzwischen von der AL erfahren, dass in unserem PP knapp 30% durch eine der beiden HS1 Klausuren durchgefallen sind. Dazu kommen dann noch die, die durch die Seminararbeit gefallen sind.
Unabhängig davon, wie schwer die Klausuren subjektiv waren, sollte das die nachfolgenden Jahrgänge warnen, diese Klausuren nicht auf die leichte Schulter zu nehmen :!:
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Re: Einstellungsjahrgang 2017

Beitragvon Shakehunter » Do 28. Feb 2019, 20:42

Meiner Meinung nach waren die Klausuren ziemlich einfach. Vor allem die Rechtsklausur war geschenkt wenn man bedenkt, dass in Strafrecht nur 2 Maßnahmen zu prüfen waren die leicht zu erkennen waren. In VR konnte man sich natürlich etwas verzetteln aber auch hier war mit mit logischem Verstand eine Systematik zu erkennen (keine Fahrerlaubnis, Prüfbescheinigung, Fahrerlaubnis) = klingt logisch :lupe: :zustimm:

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Re: Einstellungsjahrgang 2017

Beitragvon NvB » Fr 1. Mär 2019, 09:51

Shakehunter hat geschrieben:
Do 28. Feb 2019, 20:42
Meiner Meinung nach waren die Klausuren ziemlich einfach. Vor allem die Rechtsklausur war geschenkt wenn man bedenkt, dass in Strafrecht nur 2 Maßnahmen zu prüfen waren die leicht zu erkennen waren. In VR konnte man sich natürlich etwas verzetteln aber auch hier war mit mit logischem Verstand eine Systematik zu erkennen (keine Fahrerlaubnis, Prüfbescheinigung, Fahrerlaubnis) = klingt logisch :lupe: :zustimm:
Machen wir uns doch nix vor, wer ordentlich gelernt hat, hätte mit keiner Klausur großartig Probleme gehabt... Völlig egal ob tätlicher Angriff, Nachstellung, SAM, Blut zapfen oder der graue Führerschein. Die die durchgefallen sind, sind es zu 95% deswegen, weil sie mal wieder meinten 1 1/2 Wochen vor einer Klausur reicht es mit lernen anzufangen.

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Re: Einstellungsjahrgang 2017

Beitragvon Miss Marple 2017 » Fr 1. Mär 2019, 17:25

Rantanplan hat geschrieben:
Do 28. Feb 2019, 18:13
Wir haben inzwischen von der AL erfahren, dass in unserem PP knapp 30% durch eine der beiden HS1 Klausuren durchgefallen sind. Dazu kommen dann noch die, die durch die Seminararbeit gefallen sind.
Unabhängig davon, wie schwer die Klausuren subjektiv waren, sollte das die nachfolgenden Jahrgänge warnen, diese Klausuren nicht auf die leichte Schulter zu nehmen :!:
Bin erstaunt über diese Info von unserer AL,
danach haben fast 50% eine oder zwei Klausuren nicht bestanden. Dazu nochmal 15 bei der Seminarabeit.
:gruebel:
Über die Gründe möge sich jeder selbst seine Meinung bilden.
EJ 2017

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Re: Einstellungsjahrgang 2017

Beitragvon Lebboni » Fr 1. Mär 2019, 18:50

Wie die Quote bei uns war, weiß ich nicht genau. Jedoch sind sehr viele in der 1. Klausur davon ausgegangen, dass Eingriffsrecht drankommt und haben auf Lücke gelernt. Die haben sich dann beim Anblick der Klausur richtig gefreut.
Die 1. Klausur soll demnach auch sehr schlecht ausgefallen sein.
Einstellungsjahrgang NRW 2017

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Re: Einstellungsjahrgang 2017

Beitragvon Prometheus91 » Sa 2. Mär 2019, 01:37

Miss Marple 2017 hat geschrieben:
Fr 1. Mär 2019, 17:25
Rantanplan hat geschrieben:
Do 28. Feb 2019, 18:13
Wir haben inzwischen von der AL erfahren, dass in unserem PP knapp 30% durch eine der beiden HS1 Klausuren durchgefallen sind. Dazu kommen dann noch die, die durch die Seminararbeit gefallen sind.
Unabhängig davon, wie schwer die Klausuren subjektiv waren, sollte das die nachfolgenden Jahrgänge warnen, diese Klausuren nicht auf die leichte Schulter zu nehmen :!:
Bin erstaunt über diese Info von unserer AL,
danach haben fast 50% eine oder zwei Klausuren nicht bestanden. Dazu nochmal 15 bei der Seminarabeit.
:gruebel:
Über die Gründe möge sich jeder selbst seine Meinung bilden.
Mit Seminararbeit ist die Hausarbeit gemeint? Da sind bei euch im Kurs 15 Leute durchgefallen? Haben die alle zu spät abgegeben?
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