Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Auswahlverfahren und Ausbildung

Moderator: Polli

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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon mimote » Sa 5. Jan 2019, 13:24

Hättest lieber direkt die cops gerufen.
Laut dieser Aussage, könnte man sich als untauglich bewerten, Deeskalationsverhalten Fehlanzeige!
Bist ziemlich hitzeköpfige an die Situation gegangen für ein" Polizeianwärter".

Jedoch hast du wenn es vor Gericht geht ein laufendes verfahren was ein Angebot Kriterium ist
Bewerbung : 04.06.18. Check :zustimm:
Schrift.Bew. : 11.06.18 :zustimm:
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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon mimote » Sa 5. Jan 2019, 13:25

mimote hat geschrieben:
Sa 5. Jan 2019, 13:24
Hättest lieber direkt die cops gerufen.
Laut dieser Aussage, könnte man sich als untauglich bewerten, Deeskalationsverhalten Fehlanzeige!
Bist ziemlich hitzeköpfige an die Situation gegangen für ein" Polizeianwärter".

Jedoch hast du wenn es vor Gericht geht ein laufendes verfahren was ein ausscheide Kriterium ist
Bewerbung : 04.06.18. Check :zustimm:
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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon Ilker1984 » Sa 5. Jan 2019, 13:50

Erst einmal ist es natürlich nicht schlecht, selber vorerst anzuklingeln und bitten die Musik leiser zu machen. Dazu braucht man nicht sofort die Cops zu rufen. Wenn man dann jedoch direkt beleidigt wird, hätte man sich am besten direkt umdrehen sollen und gehen. Damit man die Polizei rufen kann. Ich denke mal nicht das du "wirklich" etwas befürchten müsstest. Ausser du hast ihm die Nase gebrochen und er liegt im KH. Aber dennoch wird es für dich wohl auf eine stärkere verzögerung hinauslaufen.

Natürlich ist es auch nicht besonders gut, wenn du auf Beleidigungen direkt mit weiteren Beleidigungen reagierst. Denn ich glaube als Polizist wirst du auch Beleidigt werden, da darfst und solltest du wohl auch nicht zurück beleidigen. Aber das lernen wir sicher auch während des Studiums.
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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon The-angry-muffin » Sa 5. Jan 2019, 15:15

Zugehauen habe ich nicht. Das Problem ist, dass die ja quasi alles behaupten können, ich war alleine vor der Wohnungstür und er war mit 6 Leuten in der Wohnung.
Ich habe in mehrfachen Gesprächen mit dem Jungen Mann versucht ihn zu erklären, dass ich beruflich Krankenpfleger bin und früh ins Bett muss, auch dass von meiner Konzentrationsfähigkeit besonders bei richten der Medikation Menschenleben davon abhängen.

Hab mich bei der örtlichen Behörde informiert, solange ich geschädigter in der Situation bin, kann mir man das nicht als Nachteil werten.

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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon Fusle » Sa 5. Jan 2019, 18:34

Sollte dein Nachbar auf die Idee kommen seinerseits Anzeige wegen Körperverletzung oder Beleidigung zu stellen hast du ein Verfahren am Hals. Ob diese nun gerechtfertigt ist oder nicht müssen dann die Ermittlungen und eine eventuelle Gerichtsverhandlung klären.

Solange aber das verfahren läuft kannst du nicht eingestellt werden.
Bei einer Verurteilung oder Einstellung mit Auflage obliegt es der Einstellungsbehörde ob du noch eingestellt werden kannst.

Ich will hier weder eine rechtliche Würdigung vornehmen oder dein soziales Verhalten bewerten.

Ich habe lediglich die Möglichkeiten genannt.

Als Tipp für die weitere Zukunft:
Halt dich von Ärger unbedingt fern. Auch wenn du ernannt wurdest. Als Beamter auf Widerruf ist man ist nur einen Fingerschnipp von der Entlassung entfernt.


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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon niwa » Sa 5. Jan 2019, 18:59

The-angry-muffin hat geschrieben:
Sa 5. Jan 2019, 13:14
Meine Frage an euch hab ich mich hier Strafrechtlich irgendwie so Falsch benommen, dass mein Traum von der Polizei in weite ferne gerückt ist? Kann ich irgendwie herausfinden ob die eine Anzeige gegen mich gestellt haben?
Spätestens wenn du von dem zuständigen Sachbearbeiter eine Vorladung oder schriftliche Äußerung zugeschickt bekommen hast, wirst du wissen, welche Rolle du in dem Verfahren spielst. Unklar ist beispielsweise, ob wegen der Beleidigung z.B. ein Strafantrag gestellt worden ist... Oder ob deine Handlungen das erforderliche Maß der Notwehr nicht vielleicht überschritten haben könnten oder rechtsmissbräuchlich war. Es ist ein Ermittlungsverfahren - Da kann noch viel passieren... Ein Richter wird es aber zu würdigen wissen, ob die anwesenden Zeugen nun Freunde oder wildfremde Menschen waren.

Ein laufendes Verfahren an sich ist aber KEIN Ausschlußkriterium. Siehe hier:
hat geschrieben:1.5 Strafverfahren
Sollten sie bereits strafrechtlich verurteilt worden sein oder ein strafrechtliches Verfahren gegen Sie anhängig sein, wird im Einzelfall entschieden, ob eine charakterliche Ungeeignetheit vorliegt. Dies wird im laufenden Verfahren anhand der Straf- und Gerichtsakten entschieden; eine Beurteilung im Vorfeld einer Bewerbung ist nicht möglich.
Seite 9 aus https://www.polizeibewerbung.nrw.de/dow ... reiben.pdf

"eine Beurteilung im Vorfeld einer Bewerbung ist nicht möglich." Dieser Satz impliziert ja schon, dass man zum jetztigen Zeitpunkt den Vorfall (und damit deine persönliche Eignung) einfach noch nicht abschließend bewerten kann.



mimote hat geschrieben:
Sa 5. Jan 2019, 13:24
Hättest lieber direkt die cops gerufen.
Laut dieser Aussage, könnte man sich als untauglich bewerten, Deeskalationsverhalten Fehlanzeige!
Bist ziemlich hitzeköpfige an die Situation gegangen für ein" Polizeianwärter".

Jedoch hast du wenn es vor Gericht geht ein laufendes verfahren was ein Angebot Kriterium ist
Niemand wird als Kommissaranwärter geboren. Dass ein normaler Bürger, der sich bei der Polizei beworben hat, sich nicht so verhalten kann, wie ein Polizist, der entsprehende Erfahrungen gesammelt und Traings absolviert hat, sollte selbsterklärend sein. Das wird von keinem von euch erwartet. Erwartet wird ein gewisses Maß an Konfliktfähigkeit und Sozialkompetenzen. Schließlich soll man ja in dem Studium ja auch noch was lernen haben :zustimm:.

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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon Highway85 » So 6. Jan 2019, 23:57

Hi Zusammen,
ich melde mich auch mal wieder zu Wort. Mein Anliegen ist leider nicht so wirklich erfreulich. Die Zusage habe ich kurz vor Weihnachten erhalten und mich riesig gefreut. In etwa genauso lange laboriere ich jetzt an chronischen Knieschmerzen herum, die aber entgegen meinen Erwartungen nicht einfach wieder weggehen. Ich kenne meinen Körper eigentlich ganz gut und schätze das eigentlich als eine Überbelastung durch zu viel Sport ein, aber das macht mich jetzt mittlerweile schon etwas nervös.

Vor allem traue ich mich nicht zum Arzt :nein:
Völlig Banane!

Angenommen ich gehe zum Arzt und der stellt irgendeinen Schaden am Knie fest, der sich aber wie auch wieder beheben lässt. Was dann?

LG uns Danke im Voraus
NRW EZ 2019: :zustimm:

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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon chris3795 » Mo 7. Jan 2019, 00:07

Das wird dir wahrscheinlich erst einer beantworten können, wenn du beim Arzt warst und der eine genaue Diagnose gestellt hat. Kann ja alles mögliche sein.

Als ich mein Gespräch mit einem Mitarbeiter nach der ärztlichen Untersuchung war und einige Belehrungen zum weiteren Vorgehen Unterschreiben musste, hieß es nur, dass man harmlose Zerrungen oder Bänderdehnungen gar nicht Mal melden müsste unbedingt, aber ein Kreuzbandriss bspw ne Einstellung am 1.9 verhindern würde
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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon Aessaem » Mo 7. Jan 2019, 05:15

Highway85 hat geschrieben:
So 6. Jan 2019, 23:57
Hi Zusammen,
ich melde mich auch mal wieder zu Wort. Mein Anliegen ist leider nicht so wirklich erfreulich. Die Zusage habe ich kurz vor Weihnachten erhalten und mich riesig gefreut. In etwa genauso lange laboriere ich jetzt an chronischen Knieschmerzen herum, die aber entgegen meinen Erwartungen nicht einfach wieder weggehen. Ich kenne meinen Körper eigentlich ganz gut und schätze das eigentlich als eine Überbelastung durch zu viel Sport ein, aber das macht mich jetzt mittlerweile schon etwas nervös.

Vor allem traue ich mich nicht zum Arzt :nein:
Völlig Banane!

Angenommen ich gehe zum Arzt und der stellt irgendeinen Schaden am Knie fest, der sich aber wie auch wieder beheben lässt. Was dann?

LG uns Danke im Voraus
Ich kann deine Angst verstehen. Knieschmerzen sind sicherlich ärgerlich. Vor allem, wenn sie länger anhalten. Machst du aktuell noch Sport? Falls ja, lasse es einfach und gehe zum Arzt. Was wäre denn die Konsequenz, wenn du es verschweigst und es dennoch nicht besser wird?!

Dann fängst du am 01.09.19 an und kannst evtl. nicht am Sport teilnehmen etc. Dann könntest auch rausfliegen. Würde ich als schlechteste Alternative sehen.

Natürlich ist es eine doofe Situation. Höchstwahrscheinlich ist es auch einfach eine Überbelastung, wenn du viel Sport machst (läufst du viel?). Sind aber alles Mutmaßungen. Kann dir nur der Arzt weiterhelfen.

Gehe hin und es wird dir besser gehen. Psychisch und physisch. :)

PS: Ich schätze, dass alles nicht so schlimm ist, solange du keinen Riss o.ä. hast.

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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon AlpaKingz33 » Mo 7. Jan 2019, 16:47

Verbessert mich, falls ich mich täuschen sollte, aber der PÄD bekommt soweit ich weiß keine Meldung von der Krankenkasse. Also kann man vorerst bedenkenlos zum Arzt und dann je nachdem wie die Diagnose ist mit dem PÄD sprechen? :gruebel:
EJ 2019 ROW 108,xx

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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon Lebboni » Mo 7. Jan 2019, 16:54

AlpaKingz33 hat geschrieben:
Mo 7. Jan 2019, 16:47
Verbessert mich, falls ich mich täuschen sollte, aber der PÄD bekommt soweit ich weiß keine Meldung von der Krankenkasse. Also kann man vorerst bedenkenlos zum Arzt und dann je nachdem wie die Diagnose ist mit dem PÄD sprechen? :gruebel:
Du hast aber an deinem Einstellungstag noch eine PÄU. Und da wird unter anderem gefragt, ob sich in dem Zeitraum zwischen PÄU in Münster und der Einstellungsuntersuchung etwas verändert hat. Kleinere Verletzungen wie Zerrungen oder Erkältung sind da irrelevant.
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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon Polli » Mo 7. Jan 2019, 21:58

Hi Highway85,

tue dir selbst den größten Gefallen und gehe zum Facharzt. :onceldoc:

Er kann deine Verletzungen, was immer es auch ist, diagnostizieren und therapieren.

Und dann siehst du weiter....

Gruß :polizei2:

Polli (NRW)

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Wählen ist wie zähneputzen, wenn mans nicht macht, wirds braun!

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Einstellungstest 1. Tag PC Test

Beitragvon Natascha123 » Mi 9. Jan 2019, 09:54

Hallo Ihr lieben,

wollte euch nur mal mitteilen, wie mein erster Tag in Münster gelaufen ist.
Mir haben leider zwei Punkte gefehlt, aus diesem Grund habe ich leider nicht bestanden.
Ich persönlich, kann das Hesse & Schrader Buch nicht empfehlen. Es kamen teilweise komplett andere und meiner Meinung nach schwierige Aufgaben dran. Ich habe das komplette Buch durchgearbeitet und mich auch gut darauf vorbereitet, jedoch hat mir dies nichts gebracht.
Ich kann euch nur empfehlen, sehr lange und intensiv damit zu lernen und auch schwierigere Aufgaben zu machen.
Im PC Test, kamen manche Aufgaben dran, die habe ich zuvor noch nie gesehen gehabt und ich wusste eigentlich genau was dran kommt.
In meiner Gruppe haben 6 Leute nicht bestanden, von 11.
Also ich kann euch nur empfehlen, lernen,lernen,lernen..
Ich habe mich jetzt direkt für 2020 beworben.

Bis dahin. :polizei1:

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Re: Einstellungstest 1. Tag PC Test

Beitragvon Luck4600 » Mi 9. Jan 2019, 11:18

Hi :hallo:,
das ist natürlich blöd und tut mir auch leid, aber wieso hast du das „komplette Buch durchgearbeitet“? Das ist absolut nicht notwendig. Die einzelnen Aufgabentypen sind hier im Forum schon relativ klar beschrieben. Also es sind so gut wie alle Aufgabentypen aus dem Pc-Test auch im H/S vertreten, daher sehe ich es als falsch an jetzt das Buch dafür verantwortlich zu machen und womöglich auch noch andere Bewerber verrückt zu machen, die denken, dass sie jetzt nicht ausreichend vorbereitet sind.
Jedenfalls sind die Aufgabentypen gut mit dem H/S zu lernen und das sind nicht nur meine Erfahrungen.
Dass die Aufgaben schwerer sind, würde ich auch nicht zustimmen. Klar ist das immer subjektiv, aber wenn man die Logik hinter den Aufgaben im H/S versteht, sollte der PC-Test machbar sein. Klar ist auch, für den Deutsch-Teil muss man sich wenn‘s nötig ist, auch selber mal zusätzlich hinsetzen. Aber das ist ja auch logisch. Man kann ja nicht von dem Buch erwarten, dass man Grammatikkenntnisse aus mehreren Jahren sofort verinnerlicht.
Dann sind halt 6 von 11 bei dir rausgeflogen. Bei mir ist keiner von 15 rausgeflogen. Gibt Gruppen mit guter und eben mit schlechter Quote; dein Text suggeriert aber, dass die Quote deiner Gruppe die Schwierigkeit des Testes aufzeigt. Wie gesagt: das ist nicht der Fall.
Das war jetzt nur mal meine Position, da sich andere Mitbewerber womöglich dadurch verunsichert fühlen. Trotzdem ist das natürlich deine Meinung und die will ich dir auch nicht streitig machen.

Aber spätestens jetzt wirst du ja wissen auf welche Aufgaben du dich vorbereiten musst und an welchen du noch etwas üben musst. Dann klappt das beim nächsten Mal bestimmt!

Gruß, Luca
EJ 2019-Bewerber
NRW Beworben: 24.06.18 :computer:
    1. Tag: 117/124 (27.09.18) :zustimm:
      2. Tag: PDT (18.01.19) :zustimm:
        3. Tag: AC (Mrz.'19) :?: :sleeping:

        Jake21
        Constable
        Constable
        Beiträge: 49
        Registriert: Do 14. Jan 2016, 18:34

        Re: Einstellungstest 1. Tag PC Test

        Beitragvon Jake21 » Mi 9. Jan 2019, 20:41

        Luck4600 hat geschrieben:
        Mi 9. Jan 2019, 11:18
        Hi :hallo:,
        das ist natürlich blöd und tut mir auch leid, aber wieso hast du das „komplette Buch durchgearbeitet“? Das ist absolut nicht notwendig. Die einzelnen Aufgabentypen sind hier im Forum schon relativ klar beschrieben. Also es sind so gut wie alle Aufgabentypen aus dem Pc-Test auch im H/S vertreten, daher sehe ich es als falsch an jetzt das Buch dafür verantwortlich zu machen und womöglich auch noch andere Bewerber verrückt zu machen, die denken, dass sie jetzt nicht ausreichend vorbereitet sind.
        Jedenfalls sind die Aufgabentypen gut mit dem H/S zu lernen und das sind nicht nur meine Erfahrungen.
        Dass die Aufgaben schwerer sind, würde ich auch nicht zustimmen. Klar ist das immer subjektiv, aber wenn man die Logik hinter den Aufgaben im H/S versteht, sollte der PC-Test machbar sein. Klar ist auch, für den Deutsch-Teil muss man sich wenn‘s nötig ist, auch selber mal zusätzlich hinsetzen. Aber das ist ja auch logisch. Man kann ja nicht von dem Buch erwarten, dass man Grammatikkenntnisse aus mehreren Jahren sofort verinnerlicht.
        Dann sind halt 6 von 11 bei dir rausgeflogen. Bei mir ist keiner von 15 rausgeflogen. Gibt Gruppen mit guter und eben mit schlechter Quote; dein Text suggeriert aber, dass die Quote deiner Gruppe die Schwierigkeit des Testes aufzeigt. Wie gesagt: das ist nicht der Fall.
        Das war jetzt nur mal meine Position, da sich andere Mitbewerber womöglich dadurch verunsichert fühlen. Trotzdem ist das natürlich deine Meinung und die will ich dir auch nicht streitig machen.

        Aber spätestens jetzt wirst du ja wissen auf welche Aufgaben du dich vorbereiten musst und an welchen du noch etwas üben musst. Dann klappt das beim nächsten Mal bestimmt!

        Gruß, Luca

        Da gibt es eigentlich nix mehr hinzuzufügen! :applaus:
        Das Hesse/Schrader ist das umfangreichste und beste Buch, um für die Einstellung zu büffeln.
        (zu beachten ist - das Buch ist nicht ausschließlich für die LaPo NRW!) :banned:
        Es sind grds. alle Aufgabentypen vertreten. Kleine Abweichungen gibt es in dem Bereich der Merkfähigkeit. Dazu sollten die einschlägigen Erfahrungsberichte in Pollis FAQ aufmerksam gelesen werden! :lupe:

        Die Merkfähigkeit ist in den Bereichen natürlich auch grds. nicht so (er)lernbar, wie andere Aufgabentypen.

        Und zum PC Test ist zu sagen -> wenn man unter die Grenze von 85 Pkt. fällt, hat das nichts damit zutun, dass H/S ihr Buch (vermeintlich) unsauber ausgearbeitet haben. :gruebel:
        "Polizeinotruf" :?:
        "Bin ich bei der Polizei?" :lupe:
        "Nein, ich bin bei der Polizei. Sie sind irgendwo da draußen und telefonieren" :mrgreen:


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