Einstellungsjahrgang 2019

Auswahlverfahren und Ausbildung

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palmair
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Re: Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon palmair » Do 9. Apr 2020, 16:38

Der Urlaub für euch 19er wird vorgezogen: https://www.hspv.nrw.de/nachrichten/art ... em-anlass/
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Luck4600
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Re: Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon Luck4600 » Do 9. Apr 2020, 16:42

Genau! Bei uns kommt die Entscheidung mehrheitlich positiv an. Sowohl aus gesundheitlicher Sicht aber natürlich auch bzgl Vorbereitung. Nun bekamen wir soeben die Mail von unserer AL, dass man scheinbar nichts von dieser Entscheidung gewusst habe und die AusbildungsleitungEN einige Bedenken haben. So wie ich das verstehe will man gegen diese Entscheidung vorgehen auch angeblich im Sinne von uns KAs.
So langsam wird es denke ich lächerlich. Darf man das sagen? ;D
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Re: Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon chris3795 » Do 9. Apr 2020, 16:47

Ich sehe an der aktuell "verkündeten" Variante einige Dinge eher kritisch. Finde zwar die Verlegung grundsätzlich eher positiv, aber unter dem Umständen wäre es mir fast lieber, beim bisherigen Termin zu bleiben.
Finde es schon "ungleich" behandelt, wenn der eine Strang einen zweiten Selm-Aufenthalt vor den Klausuren hätte + nach den Klausuren noch 2 Wochen Urlaub, während der andere Strang Selm erst nach den Klausuren hätte und quasi den ganzen Urlaub fürs Lernen verbraten würde. Klar, kann man sagen "stell dich nicht so an, Klugscheißer", aber ich denke auch, dass es von der Ausbildungsleitung nicht unbedingt gewollt sein wird, unterschiedliche Klausuren schreiben zu wollen, um alleine den möglichen Ärger im Nachlauf zu vermeiden. Verschiedene Klausuren wird locker eh Theater an den Standorten geben, weil der eine Strang sagen wird, die Klausur der anderen war viel einfacher.
Aber warten wir mal ab, angeblich könnte sich daran möglicherweise auch noch was ändern bis nächste Woche, weil sich viele mit gebuchten Urlauben, Hochzeiten etc. schon beschwert haben. Im Endeffekt können wir es ja eh nicht ändern und müssen weitermachen. Im Zweifel dann auch mit der Variante, wo zumindest dann mehr Zeit zum Lernen bleibt :zustimm:
Zuletzt geändert von chris3795 am Do 9. Apr 2020, 16:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon ente-wasser » Do 9. Apr 2020, 16:53

Puuh...Urlaub vorzuziehen ist natürlich erstmal nicht ohne. Einige haben mit Sicherheit Termine im ursprünglichen Urlaub geplant. Inwieweit die überhaupt wahrzunehmen sind, steht natürlich eh auf einem anderen Blatt. Auf der anderen Seite sind wir nun mal bei der Polizei. Da wird es immer mal wieder Einschnitte ins Privatleben geben! Ich sehe ohnehin schon eine Welle von Klagen nach den Klausuren kommen. Mein Einstellungsjahrgang war schon alles andere als zurückhaltend mit Klagen beim Prüfungsamt.
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Re: Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon Marlex93 » Do 9. Apr 2020, 18:02

Ich verstehe nicht ganz wie man etwas Urlaub nennen kann, wenn man in dieser Zeit praktisch gezwungen ist zu Lernen(Was für uns Arbeit ist), um die Klausur bestmöglich zu bestehen. Erholungsurlaub meint da etwas ganz anderes. Uns stehen diese Urlaubstage zu und die einfach indirekt komplett zu streichen ist eine riesige Frechheit. Vor allem da die Urlaubstage effektiv nur den A Strang gestrichen werden und nicht dem B Strang.

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Re: Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon Criss_mitchel » Do 9. Apr 2020, 19:09

Der große Arbeitsmarkt steht dir immer noch offen.
Ist ja schlimm dieses rumgeheule.

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Re: Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon palmair » Do 9. Apr 2020, 19:21

Marlex93 hat geschrieben:
Do 9. Apr 2020, 18:02
Ich verstehe nicht ganz wie man etwas Urlaub nennen kann, wenn man in dieser Zeit praktisch gezwungen ist zu Lernen(Was für uns Arbeit ist), um die Klausur bestmöglich zu bestehen. Erholungsurlaub meint da etwas ganz anderes. Uns stehen diese Urlaubstage zu und die einfach indirekt komplett zu streichen ist eine riesige Frechheit. Vor allem da die Urlaubstage effektiv nur den A Strang gestrichen werden und nicht dem B Strang.
Unter normalen Umständen mag das zutreffend sein - Beamten auf Widerruf stehen in NRW 28 Tage zu, wir haben während des Studiums aber grds. mehr (Sommerurlaub sowie Weihnachtsferien). Momentan herrschen aber keine normalen Umstände. Das Land muss im Hinblick auf die Ausbildung (nicht nur da) gerade eine Menge Kompromisslösungen finden, um diese gänzlich neue und unerwartete Situation bewältigen zu können. Da spielen wahnsinnig viele Faktoren mit ein. Und es ist nun mal so: beim Urlaub kann am einfachsten der Rotstift angesetzt werden.
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Re: Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon Luck4600 » Do 9. Apr 2020, 19:24

Ich verstehe ehrlich gesagt auch nicht, wieso jetzt wieder so ein Aufriss gemacht wird. Ich persönlich bin zwar im B-Block, aber auch uns fehlen immerhin 2 Wochen „richtiger“ Urlaub. Aber dennoch habt ihr als A-Block ja immer noch gut 1 1/2 Monate zur Vorbereitung Zeit. Da kann man ja dann erwarten, dass wenn man unbedingt seinen Urlaub genießen will, seine Vorbereitungen um diesen spontanen Urlaub plant. Ich kann nachvollziehen, dass das nicht prickelnd ist, aber ich glaube in einer Ausnahmesituation kann man eine solche Ausnahmeentscheidung in Kauf nehmen.
Ich wär übrigens auch Mitte Juni im Urlaub gewesen. Abgesehen davon, dass dieser Urlaub auch ohne Verschiebung aufgrund der Situation mehr als auf der Kippe stand. Ich akzeptiere die Entscheidung und ich persönlich finde es besser als dass die Klausuren in gut 2 Wochen stattfinden. Man wird in dieser Situation einfach keine 100%ig perfekte Lösung finden, ohne dass es für jemanden Nachteile gibt.
Vielleicht wird die HSPV ja in Absprache mit den AL mit ihrer in meinen Augen unsinnigen Forderung eine Lösung für das Urlaubsproblem finden. Die Klausuren Ende April stehen zu lassen ist aber auch keine Lösung denke ich.
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Re: Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon Polli » Do 9. Apr 2020, 23:48

Hi Marlex93,

ich habe den Eindruck, dass du bisher nicht verinnerlicht hast, was aktuell auf unserer Welt :smilingplanet: passiert. :sense:

Wir sind in einer A u s n a h m e s i t u a t i o n :steinigung: , die wir alle bisher noch nie erleben mussten.

Von daher habe ich für deine Probleme absolut kein Verständnis. :nein:

Wir Polizeibeamte haben Arbeit und Brot.

Andere haben bereits ihre Arbeit verloren und für die nächsten Monate und Jahre keine Perspektive. :unknown:

Andere haben ihre Angehörigen verloren und sind in tiefer Trauer. :sad:

Wer von den Lesern hier im Forum sollte für die von dir genannten Probs Mitleid oder was auch immer haben?

Gehe mal in dich :yingyang:, höre auf zu wehklagen :flehan: atme tief durch und genieße dein junges Leben.

In diesem Sinne...

Bleib gesund :!:

Gruß :polizei2:




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Re: Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon Fourious17 » Fr 10. Apr 2020, 11:51

Ihr seid BEAMTE! Das nörgeln ist also unangebracht und sinnlos..

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Re: Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon Sunwalk » Fr 10. Apr 2020, 13:00

Criss_mitchel hat geschrieben:Der große Arbeitsmarkt steht dir immer noch offen.
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Re: Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon likes031 » Di 14. Apr 2020, 01:17

Ich bin gerade mehr als verwundert.
Hier schreiben alle, dass die Verschiebung der Klausuren schon absolut feststeht.
Uns wurde von der AL Köln gesagt, dass die Verschiebung der Klausuren durch die HSPV ohne Rücksprache mit dem Innenministerium und den Ausbildungsleitungen erfolgt sei.
Die Ausbildungsleitungen hatten quasi erst durch uns von der Mail des HSPV-Präsidenten erfahren.

Die AL Köln meinte auch, dass die HSPV darüber gar nicht entscheiden kann, sondern eigentlich das Innenministerium. Daher wurde quasi die Mail des HSPV-Präsidenten und die Veröffentlichung auf der HSPV Seite als nichtig erklärt. Wir sollen ganz normal weiter lernen und dann würde ggf. heute (14.04.) durch das Innenministerium überlegt, ob die Klausuren denn überhaupt verschoben werden könnten. Da hängt ja viel dran mit Urlaubsanspruch etc.

Vielleicht kann mich ja mal jemand aufklären, aber das oben beschriebene wurde von der AL Köln in der Kurs Sprecher Gruppe des EJ 2019 verkündet.
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Re: Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon Highway85 » Di 14. Apr 2020, 08:49

Ich glaube mit diesem Quatsch wurden alle vor Ostern nur konfrontiert und dann damit im Regen stehen gelassen.
So nach dem Motto: "Eure Klausuren werden vielleicht doch nicht verschoben, oder anders verschoben, aber genaueres dazu dann in 5 Tagen nach Ostern."
Meiner Meinung nach, wenn die Politik jetzt den Empfehlungen der Wissenschaft, namentlich der Leopoldina, folgt und die Schulen und KiTa's schrittweise wieder in einen Schulbetrieb nimmt, wäre es ein Riesenwitz, wenn es nicht möglich sein soll, dass wir unsere Klausuren zu den geplanten Terminen schreiben.
Wir werden sehen, was für Entscheidungen getroffen werden, aber wenn es 4. Klässlern zugetraut wird, dass sie sich in kleineren Klassen nicht gegenseitig befingern, sollte das auch für Studierende an der HSPV gelten, die sich da 3-4 Stunden für eine Klausur hinsetzen. Den Regelbetrieb kann man ja durchaus noch weiter aussetzen.

Und bevor jetzt diejenigen kommen, die mir erklären wollen, dass man dann ja das Ansteckungsrisiko wieder erhöht. Ja, ist so. Und das muss auch so sein, weil wir vor dem Mist nie Ruhe haben werden, bis nicht ca. 70% der Bevölkerung durchimmunisiert sind. Und das geht nur mit einem Impfstoff, den haben wir bekanntlich ja nicht, oder mit Ansteckung.

Ich bin gespannt, was da heute, morgen oder sonst wann noch kommt.
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Re: Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon Luck4600 » Di 14. Apr 2020, 09:18

Hast du dir das Schreiben vom Herrn Bornträger auch durchgelesen? Daraus kann man nämlich schließen, dass es nicht einzig um die Infektionsminimierung geht, sondern auch, dass möglichst viele von uns die Klausuren schaffen. Es hätten nämlich einige geäußert, dass sie sich nicht ausreichend vorbereitet fühlen. Diese Wahrnehmung habe ich auch, wenn ich Beiträge hier lese oder aber die Meinungen meiner Kommilitonen höre. An unserem Studienort habe ich noch keine Stimme gehört, die sich gegen die Verschiebung ausspricht. Auch ich hoffe, dass es so bleibt. Abgesehen davon, dass es halt wirklich nicht das selbe ist wie Präsenzstudium, haben wir von zwei Dozenten in Klausurfächern bisher nur ein/zwei mal was gehört.
Mir ist zudem eine AL bekannt, die über die Unsicherheit der Prüfungsentscheidung immer noch nicht informiert hat. Wer davon nix weiß, hat das Lernen über die Feiertage vielleicht erstmal ausgesetzt und nutzt dann die Zeit im (vermeintlichen) Urlaub dafür. Verständlicherweise!
Meiner Meinung nach bringt das Rückziehen der Entscheidung noch mehr Probleme mit sich. Wär gespannt wie VG‘s das sehen. Und wenn man möglichst viele durchbringen will, ist das Beibehalten der Verschiebung die einzige Möglichkeit. :stupid:

@likes31 Auf Nachfrage Anfang letzter Woche beim Prüfungsamt bekam ich die Antwort, dass eine Entscheidungsfindung (von ja fast 2 Wochen) deshalb solange dauert, weil man bei der Entscheidung von „sehr vielen weiteren Trägern bis hinaus zum Ministerium“ abhängig ist. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die HSPV das ohne jegliche Absprache mit dem IM entschieden hat. Wenn das IM dem zustimmt, ist es sowieso relativ wuppe, wie die AL darüber denken. Notfalls wird die Urlaubsänderung per Erlass vorgegeben.

Im Endeffekt bleibt uns aber trotzdem nichts anderes übrig als abzuwarten... mal wieder :polizei10:
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Re: Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon Marcel7693 » Di 14. Apr 2020, 09:24

Wie ich weiter oben bereits geschrieben habe, werden es zu diesem Thema verschiedene Meinungen geben.
Ich bin der Meinung, egal wie entschieden wird - wir müssen da durch, früher oder später.
Natürlich wäre es nicht schlecht, mehr Zeit zum Vertiefen des Stoffes zu haben.. andererseits wäre ich aber auch froh,
wenn ich die Klausuren erstmal hinter mir habe und alles weitestgehend seinen ,,normalen'' Ablauf hat.

Denn was wäre schlimmer, als das Studium ggfls. zu verlängern.. wäre doch ziemlich suboptimal. Dieser Fall wäre wohl das letzte Mittel.

ABER.. die Frage welche sich mir stellt, ist folgende: Wie möchte man das nun nach außen kundtun, was höchstwahrscheinlich von der HSPV verbockt wurde? Schließlich ging die Mail - welche auch öffentlich auf der Internetseite der Hochschule steht, viral herum.

Ich denke, man hat sich selbst damit ins Knie geschossen, da man sich durch diese Aktion, sich in einer noch beschisseneren Lage gebracht hat, wie ohnehin schon.

Ich glaube, es wird auch hier so ein Zirkus gemacht, wie vergleichsweise mit den Abiturprüfungen.
Auch wenn man sich den Stoff, welcher schwer genug ist, selbst aneignen muss und wahrscheinlich auch mehr am Schreibtisch sitzt als nach der Uni.. trotzdem sollte man im Hinterkopf haben, wofür man das alles macht.

Und wenn ich sehe, wie es zurzeit sehr vielen Menschen geht, die ihre Arbeit verloren haben und auf Geld verzichten müssen und nicht wissen, wie es weitergeht, dann sind wir noch ziemlich human dran. Zu bedenken ist auch, dass wir weiter unsere vollen Bezüge bekommen. Und in der Zeit - wo Corona sehr präsent ist, sollte man die Zeit nicht bis mittags im Bett verbringen und jammern, sondern aufstehen und die Zeit sinnvoll nutzen.

Naja, wie dem auch sei.. die Leute, die es zu entscheiden haben, werden es sowieso nicht allen recht machen können.
Ich bin auf die Lösung gespannt.


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