Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Auswahlverfahren und Ausbildung

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MICHI
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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon MICHI » Mo 17. Dez 2018, 10:52

Sunwalk hat geschrieben:
MICHI hat geschrieben:
Mo 17. Dez 2018, 10:44
Thor87 hat geschrieben:Hallo,
gibt es aus Seiten der Polizei Förderungen bzw. finanzielle Unterstützung, wenn man sich weiterbilden möchte?

Sei’s Sprachkurse, Selbstverteidigung oder das einfache Fitnessstudio?
Warum sollte man dir dein privates Vergnügen finanziell unterstützen?
Weil das viele Firmen etc. tun , sofern das "private Vernügen" mit der täglichen Arbeit in positiver Art und Weise korreliert ;)
Finde das aber auch vollkommen in Ordnung, wenn das nicht unterstützt wird. Jedoch ist die Frage m.E. berechtigt.
Ich halte die Frage nicht für berechtigt.

Der Dienstherr fordert es nicht und

immerhin wird man als PKA im Gegensatz zu anderen Studierenden fürstlich entlohnt.
Gruß
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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon Sunwalk » Mo 17. Dez 2018, 10:54

MICHI hat geschrieben:
Mo 17. Dez 2018, 10:52

Ich halte die Frage nicht für berechtigt.

Der Dienstherr fordert es nicht und

immerhin wird man als PKA im Gegensatz zu anderen Studierenden fürstlich entlohnt.
Ich bezog seine Frage eher auf die Polizei allgemein und nicht speziell auf das Studium. Fordern tue ich es sowieso nicht, aber da Thor genau wie ich aus der freien Wirtschaft kommen kennt man sowas halt bei uns :) Bezahlung hat nichts mit weiteren Zuwendungen anderer Art zutun.
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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon CHRiS.96 » Mo 17. Dez 2018, 14:33

MICHI hat geschrieben:
Mo 17. Dez 2018, 10:52
Sunwalk hat geschrieben:
MICHI hat geschrieben:
Mo 17. Dez 2018, 10:44
Warum sollte man dir dein privates Vergnügen finanziell unterstützen?
Weil das viele Firmen etc. tun , sofern das "private Vernügen" mit der täglichen Arbeit in positiver Art und Weise korreliert ;)
Finde das aber auch vollkommen in Ordnung, wenn das nicht unterstützt wird. Jedoch ist die Frage m.E. berechtigt.
Ich halte die Frage nicht für berechtigt.

Der Dienstherr fordert es nicht und

immerhin wird man als PKA im Gegensatz zu anderen Studierenden fürstlich entlohnt.

Ich finde die Frage auch berechtigt, denn nur weil man als KA*in gut entlohnt wird heisst das nicht automatisch, dass weitere Angebote NICHT existieren. Meiner Meinung nach ist es völlig legitim, dass man sich frühzeitig über eventuelle Angebote informiert.
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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon christian_8519 » Mo 17. Dez 2018, 15:05

MICHI hat geschrieben:
Mo 17. Dez 2018, 10:52
Sunwalk hat geschrieben:
MICHI hat geschrieben:
Mo 17. Dez 2018, 10:44
Warum sollte man dir dein privates Vergnügen finanziell unterstützen?
Weil das viele Firmen etc. tun , sofern das "private Vernügen" mit der täglichen Arbeit in positiver Art und Weise korreliert ;)
Finde das aber auch vollkommen in Ordnung, wenn das nicht unterstützt wird. Jedoch ist die Frage m.E. berechtigt.
Ich halte die Frage nicht für berechtigt.

Der Dienstherr fordert es nicht und

immerhin wird man als PKA im Gegensatz zu anderen Studierenden fürstlich entlohnt.
Ich halte diese direkte Abverurteilung "nicht berechtigt" für nicht berechtigt. ;-)

Warum sollte es solche Angebote nicht geben, um den Beruf auf der einen Seite perspektivisch attraktiver (stetig sinkender ROW) für den AN und, auf der anderen, günstiger für den AG (Gesundheitförderung, Verletzungsprävention, ...) zu machen. Die Liste könnte man nun beliebig fortführen.

Soweit ich weiß, gibt es solche Angebote aber auch. In unsererm Kreis wird bspw. der Eintritt ins Schwimmbad übernommen, diverse Kurse aus dem Bereich "Rettungsdienst" gefördert, usw. Kann ich mich gerne mal erkundigen.
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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon Policey39 » Mo 17. Dez 2018, 21:35

christian_8519 hat geschrieben:
Mo 17. Dez 2018, 15:05
MICHI hat geschrieben:
Mo 17. Dez 2018, 10:52
Sunwalk hat geschrieben:
Weil das viele Firmen etc. tun , sofern das "private Vernügen" mit der täglichen Arbeit in positiver Art und Weise korreliert ;)
Finde das aber auch vollkommen in Ordnung, wenn das nicht unterstützt wird. Jedoch ist die Frage m.E. berechtigt.
Ich halte die Frage nicht für berechtigt.

Der Dienstherr fordert es nicht und

immerhin wird man als PKA im Gegensatz zu anderen Studierenden fürstlich entlohnt.
Ich halte diese direkte Abverurteilung "nicht berechtigt" für nicht berechtigt. ;-)

Warum sollte es solche Angebote nicht geben, um den Beruf auf der einen Seite perspektivisch attraktiver (stetig sinkender ROW) für den AN und, auf der anderen, günstiger für den AG (Gesundheitförderung, Verletzungsprävention, ...) zu machen. Die Liste könnte man nun beliebig fortführen.

Soweit ich weiß, gibt es solche Angebote aber auch. In unsererm Kreis wird bspw. der Eintritt ins Schwimmbad übernommen, diverse Kurse aus dem Bereich "Rettungsdienst" gefördert, usw. Kann ich mich gerne mal erkundigen.
Diese Korrelation zwischen sinkendem ROW und angeblich mangelnder Attraktivität des Polizeiberufs habe ich schon häufiger gelesen und gehört. Mir ist ein Rätsel, wie man auf diese Schlussfolgerung kommt. Die ROW sinkt auf Grund steigender Bewerberzahlen. In NRW ist der AG Polizei so beliebt, wie schon lange nicht mehr. Da muss nichts attraktiver gemacht werden...zumindest nicht von Seiten der Polizei...viel mehr nervt mich der stetig steigende Hochmut von Bewerbern und neuen Kollegen.

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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon CHRiS.96 » Mo 17. Dez 2018, 21:58

Policey39 hat geschrieben:
Mo 17. Dez 2018, 21:35
christian_8519 hat geschrieben:
Mo 17. Dez 2018, 15:05
MICHI hat geschrieben:
Mo 17. Dez 2018, 10:52
Ich halte die Frage nicht für berechtigt.

Der Dienstherr fordert es nicht und

immerhin wird man als PKA im Gegensatz zu anderen Studierenden fürstlich entlohnt.
Ich halte diese direkte Abverurteilung "nicht berechtigt" für nicht berechtigt. ;-)

Warum sollte es solche Angebote nicht geben, um den Beruf auf der einen Seite perspektivisch attraktiver (stetig sinkender ROW) für den AN und, auf der anderen, günstiger für den AG (Gesundheitförderung, Verletzungsprävention, ...) zu machen. Die Liste könnte man nun beliebig fortführen.

Soweit ich weiß, gibt es solche Angebote aber auch. In unsererm Kreis wird bspw. der Eintritt ins Schwimmbad übernommen, diverse Kurse aus dem Bereich "Rettungsdienst" gefördert, usw. Kann ich mich gerne mal erkundigen.
Diese Korrelation zwischen sinkendem ROW und angeblich mangelnder Attraktivität des Polizeiberufs habe ich schon häufiger gelesen und gehört. Mir ist ein Rätsel, wie man auf diese Schlussfolgerung kommt. Die ROW sinkt auf Grund steigender Bewerberzahlen. In NRW ist der AG Polizei so beliebt, wie schon lange nicht mehr. Da muss nichts attraktiver gemacht werden...zumindest nicht von Seiten der Polizei...viel mehr nervt mich der stetig steigende Hochmut von Bewerbern und neuen Kollegen.
Ich bin zwar aktuell "nur" Bewerber, aber ich behaupte mal sagen zu dürfen, dass ich die Attraktivität des Berufes auch als gut ansehe. Außerdem bin ich der Meinung, dass die, die sowieso zur Polizei möchten es auch tun werden. Weiter denke ich tatsächlich, dass zumindest bei mehr Gehalt (Steigerung des Gehaltes) viele nur durch das Geld gelockt werden und damit die Qualität der Arbeit eventuell darunter leiden könnte, weil man eigentlich garkeine große Lust auf die Tätigkeit an sich hat, sondern eher nur das Geld möchte. Vielleicht auch nur ein kleiner blöder Gedankengang meinerseits. :polizei13: :zustimm:
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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Mo 17. Dez 2018, 23:10

Ich würde sagen, dass jeder, der wegen Gehalt oder benefits zur Polente geht, fehl am Platze ist.
Polizei bezahlt gut. Wir haben eine gute zentrale Fortbildung mit den Seminaren, die wir im landesweiten Fortbildungskalender buchen können.
Wir haben behördenspezifisch gute dezentrale Angebote. Da können Schwimmbadbesuche subventioniert sein. Da können Schwimmhalle und Kraftraum im PP bereit stehen. Da können von den Fortbildern eigene ET Zirkel bereitstehen oder Sportneigungsgruppen angeboten werden.
Ich würde erst mal angenommen werden. Dann bin ich in der Ausbildungsbehörde. Dann schaue ich, was die drei Jahre bietet. Dann komme ich in die Erstverwendungsbehörde, die nicht zwingend die Ausbildungsbehörde ist. Dann schau ich, was die so bietet.
Nach frühestens vier Jahren (Ausnahmen bestätigen die Regel) komme ich hin, wo ich hin will. Das ist dann wieder anders.
Ich wollte damals erstmal Polizist sein. Die benefits waren mir egal. In den fünf Behörden, in denen ich bislang war, wichen die aber auch stets voneinander ab.
:lah:

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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon Sunwalk » Di 18. Dez 2018, 08:54

Policey39 hat geschrieben:
Mo 17. Dez 2018, 21:35


Diese Korrelation zwischen sinkendem ROW und angeblich mangelnder Attraktivität des Polizeiberufs habe ich schon häufiger gelesen und gehört. Mir ist ein Rätsel, wie man auf diese Schlussfolgerung kommt. Die ROW sinkt auf Grund steigender Bewerberzahlen. In NRW ist der AG Polizei so beliebt, wie schon lange nicht mehr. Da muss nichts attraktiver gemacht werden...zumindest nicht von Seiten der Polizei...viel mehr nervt mich der stetig steigende Hochmut von Bewerbern und neuen Kollegen.
Der ROW sinkt aufgrund steigender Bewerberzahlen?! Das ergibt (für mich) keinen Sinn. Der ROW sinkt, wenn die Einstellungszahlen von z.b. 2400 in 2018 nicht durch genügend (geeignete) Bewerber erreicht werden. Und er sinkt solange bis genügend "reinrutschen" um diese Zahl zu füllen. Das hat 2018 nichtmal bei einem End ROW von unter 90 (!) geklappt und es mussten ca 150 Nachrücker vom Bewerberjahr 2019 vorgezogen werden. Dieses Jahr sind laut Personalwerber die Bewerbungszahlen geringer als für 2018 und es sollen (wenn der Beschluss durch ist) sogar 100 mehr eingestellt werden, was zu Aussagen führt wie: "Jeder der dieses Jahr das Bewerbungsverfahren komplett durchläuft, also abschließend einen ROW erhält, kann dieses Jahr mit einer Einstellung rechnen."

Edit: Um das noch klarzustellen, der Polizeiberuf hat (ebenfalls für mich) absolut nicht an Attraktivität eingebüßt, aber die Augen komplett verschließen sollte man nun auch nicht. Mich nerven forderne Bewerber ebenso (arbeite im Bereich HR), aber das hat mit dieser Diskussion wenig zutun, die Ausgangsfrage war schlichtweg ob etwaige Angebote existieren.
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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon Bones65 » Di 18. Dez 2018, 11:22

Eigentlich ist das gar nicht so schwer: Der ROW sinkt, je mehr Stellen (hier:2400) besetzt werden sollen.
Man geht davon aus, dass die Bewerber jedes Jahr im Mittel gleich gut sind. Und das ist auch so.

Da aber mehr Stellen besetzt werden müssen, werden halt Bewerber eingestellt, die bei geringeren Einstellungszahlen (2014:1500) nicht berücksichtigt worden wären. Das ist das Prinzip der Bestenauslese.
Wenn aber die Zahl der zu besetzenden Stellen mit der Zahl der nach Absolvierung des EAV in Frage kommenden Bewerber annähernd gleich ist, bedeutet Bestenauslese halt in der Tat "dass jeder eingestellt wird, der das EAV bestanden hat".

Ich weise aber daraufhin, dass mitnichten, jeder der sich bewirbt, auch das EAV besteht. Das EAV ist immer noch eine nicht zu unterschätzende Hürde. Wie man hier in der Copzone gut nachverfolgen, scheitert es bei einigen am Arzt oder am PC-Test oder mitunter auch schon am unfallfreien und wahrheitsgemäßen Ausfüllen der Unterlagen ;-)

Auch in Jahren mit hohem ROW sind "Graupen" dabei, die die Ausbildung nicht überstehen.
Egal wie gut ein EAV konzipiert sein wird, man wird immer ungeeignete Leute später herausfiltern müssen. Egal wie restriktiv der ROW wäre. Die Bewerber werden also mitnichten "dümmer" oder das EAV "leichter".
:snoopy:

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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon triggger » Di 18. Dez 2018, 12:41

In meiner Behörde sind zwei Schwimmbäder kostenlos zugänglich. Da kannst du jederzeit privat schwimmen gehen, ohne dafür zu bezahlen.
Wenn du dich in bestimmten Fitnessstudios anmeldest und nachweisen kannst, dass du ein ganzes Kalenderjahr regelmäßig dort zum Trainieren warst, bekommst du dafür 41 Stunden gutgeschrieben. Das ist eine Woche Urlaub, weil du privat trainieren warst.
Für das Ablegen des deutschen Sportabzeichens bekommst du ebenfalls 8 Stunden gutgeschrieben, wobei dieses von der Behörde verlangt wird. Immerhin dauert das Ablegen des DSA vielleicht nur eine Stunde, die restlichen sind dann geschenkt.
Des Weiteren finden regelmäßig Sportveranstaltungen statt, für die du ebenfalls deine Stunden bekommt.

Meines Erachtens nach ist die Frage völlig berechtigt und wie du siehst, wird zumindest in meiner Behörde Sport (auch außerdienstlich) gerne gesehen.

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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon Thor87 » Di 18. Dez 2018, 14:07

triggger hat geschrieben:
Di 18. Dez 2018, 12:41
In meiner Behörde sind zwei Schwimmbäder kostenlos zugänglich. Da kannst du jederzeit privat schwimmen gehen, ohne dafür zu bezahlen.
Wenn du dich in bestimmten Fitnessstudios anmeldest und nachweisen kannst, dass du ein ganzes Kalenderjahr regelmäßig dort zum Trainieren warst, bekommst du dafür 41 Stunden gutgeschrieben. Das ist eine Woche Urlaub, weil du privat trainieren warst.
Für das Ablegen des deutschen Sportabzeichens bekommst du ebenfalls 8 Stunden gutgeschrieben, wobei dieses von der Behörde verlangt wird. Immerhin dauert das Ablegen des DSA vielleicht nur eine Stunde, die restlichen sind dann geschenkt.
Des Weiteren finden regelmäßig Sportveranstaltungen statt, für die du ebenfalls deine Stunden bekommt.

Meines Erachtens nach ist die Frage völlig berechtigt und wie du siehst, wird zumindest in meiner Behörde Sport (auch außerdienstlich) gerne gesehen.
Das sind mal Angebote :mukkies:
Finde die Idee die dahinter steckt ganz gut, so lassen sich viel mehr dazu bewegen sich mehr zu bewegen 👍🏽
ROW: 100.3xx :ja:

VB: 7.11.18 :zustimm:
EZ: 29.11.18 :zustimm:
DAB: :zeitung: :snoopy:

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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon Bones65 » Di 18. Dez 2018, 16:43

Siehe dazu auch den Sporterlass der Polizei NRW. Da steht das landeseinheitliche nochmal genau.

https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_text_an ... 0000000281

Jede Behörde bietet in unterschiedlicher Ausprägung ein meist breit gefächertes Sportprogramm.
:snoopy:

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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon Sunwalk » Do 20. Dez 2018, 15:02

Ich hab’s geschafft , heute PÄU bestanden trotz abgebrochenem Ekg weil Puls zu hoch. Keine Auflagen und ROW von 107.

Freue mich riesig, vielen Dank an das gesamte Team und alle Nutzer hier , dank euch war vieles leichter

Jetzt wird gefeiert.


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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon Arijinki » Do 20. Dez 2018, 17:16

Sunwalk hat geschrieben:Ich hab’s geschafft , heute PÄU bestanden trotz abgebrochenem Ekg weil Puls zu hoch. Keine Auflagen und ROW von 107.

Freue mich riesig, vielen Dank an das gesamte Team und alle Nutzer hier , dank euch war vieles leichter BildBild

Jetzt wird gefeiert. Bild


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Herzlichen Glückwunsch!
Ist es nicht eigentlich so, dass man durchfallen kann, wenn man einen zu hohen Puls bei dem Ekg hat? So wurde es zumindestens hier geschrieben.


Gruß


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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon Bones65 » Do 20. Dez 2018, 17:31

Arijinki hat geschrieben:
Do 20. Dez 2018, 17:16
Ist es nicht eigentlich so, dass man durchfallen kann, wenn man einen zu hohen Puls bei dem Ekg hat?
Ja, genau. KANN....

Wenn aufgrund zu hohen Puls kurz vor Ende abgebrochen werden muss, prüft der Polizeiarzt die EKG-Werte.
Wenn das EKG sonst keine auffälligen Werte zeigt, kann man im Einzelfall dennoch bestanden haben.
:snoopy:


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