Mit Ü40 zur Polizei. Erfahrungswerte?

Auswahlverfahren und Ausbildung

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Mit Ü40 zur Polizei. Erfahrungswerte?

Beitragvon MatzeHe » Di 26. Jul 2022, 17:14

Guten Abend,

in knapp 2 Jahren endet meine 12 Jährige Dienstzeit bei der Bundeswehr. Nun ist es an der Zeit alle Alternativen auszuloten, um herauszufinden, welcher Tätigkeit ich nach meiner Bundeswehrzeit nachgehen werde.
Eine der Optionen wäre die Polizei NRW. Problem: Bisher verfüge ich nur über einen Hauptschulabschluß und eine abgeschlossene Berufsausbildung zum Kaufmann für Büromanagement. Demnach müsste ich erstmal das Fachabitur erlangen um die Zugansvoraussetzungen zu erfüllen.
Das geht recht gut über die Bundeswehrfachschule in Köln.

Sofern alles erfolgreich verlaufen würde, wäre ich bei einem möglichem Einstellungszeitpunkt leider auch schon 42 Jahre alt. Mit 45 wäre ich dann erst ausgebildet/studiert, sofern alles glatt verläuft.

Das Fachabitur möchte ich auf jeden Fall erlangen, da es auch für andere Berufe im Öffentlichen Dienst von Vorteil wäre.

Wie sind euer Erfahrungen mit älteren Anwärtern? Gibt es hier wen, der sich auch erst in einem höherem Alter zu diesem Schritt entschlossen hat? Mich würden euere Meinungen dazu interessieren. Wertvolle Tips wären natürlich auch Hilfreich.


Grüße

Matze

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Re: Mit Ü40 zur Polizei. Erfahrungswerte?

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Di 26. Jul 2022, 17:41

Naja, ü40 wäre schon eine Seltenheit.
Was stellst du dir denn vor, was du dann bei uns machen würdest?
:lah:

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DerLima
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Re: Mit Ü40 zur Polizei. Erfahrungswerte?

Beitragvon DerLima » Di 26. Jul 2022, 17:44

Persönlich habe ich damit zwar keine Erfahrung, aber es gab in unserem Bundesland mal eine Überleitung von Leuten aus der Forstwirtschaft in die Polizei, da die Landesforst verkleinert wurde. Da waren auch manche dabei die den Zenit der 40 schon überschritten hatten. Sie hatten es recht schwer, manche haben es geschafft manche nicht.
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Re: Mit Ü40 zur Polizei. Erfahrungswerte?

Beitragvon MatzeHe » Di 26. Jul 2022, 18:03

Was soll ich mir vorstellen? Ich leite davon ab, dass du nicht positiv gestimmt bist, was ältere Anwärter angeht.

In erster Linie sind wir uns doch einig, dass die Polizei Personal gebrauchen kann oder nicht? Ob ich das Auswahlverfahren überhaupt schaffe, steht auf einem anderem Blatt.

Habe ich nicht auch meine Vorteile gegenüber jüngeren Anwärtern? Um mal ein paar zu nennen: Meine Fußballkarriere ist am Ende angekommen. Daher fällt das Verletzungsrisiko schon mal weg, weil ich Sonntags nicht mehr auf dem Fußballplatz stehe.
Aus dem Feieralter bin ich ebenfalls raus.
Meine Kinder sind auch bald in dem Alter, dass sie in die Ausbildung oder ins Studium gehen können.
Lebenserfahrung bringe ich auch ausreichend mit. Ob jetzt als Soldat oder mit ziviler Berufserfahrung.

Ne gewisse Streßresistenz habe ich aufgrund meiner aktuellen Tätigkeit auch. Belastbar bin ich ebenfalls. Das ich einige Auslandseinsätze mit der Bundeswehr hintermir habe, sollte mir ebenfalls zu Gute kommen.

Verstehst du was ich dir damit sagen möchte?

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Re: Mit Ü40 zur Polizei. Erfahrungswerte?

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Di 26. Jul 2022, 18:17

Naja...wie du auf eine wertneutrale Frage abgehst, kann man Zweifel an deiner Stressresistenz bekommen. :polizei3:

Meine Frage ist, wo du dich nach der Ausbildung siehst. Willst du dann frühspätnacht machen und Funkwagen fahren oder strebst du eher zB eine Karriere bei der Kripo an?

Ob deine Bw Erfahrung dir dienlich sein wird, wird sich zeigen. Da gab es hier auch schon diverse Freds zu, dass das nicht zwingend der Fall sein wird.

Und nein, ich habe nix gegen ältere Bewerber - wenn sie damit leben können, dass die 26 jährige Tutorin den Hut auf hat...ich hab auch nix gegen Bw Vita (die ich selber habe), solange man damit nicht jeden Einsatz mit "In AFG haben wir das aber so und sp gemacht..." kommentiert.

Das Studium wird mit mehr Abstand zur letzten schulischen Ausbildung nicht leichter und dein Alter ist das, wo die meisten sich aus dem WuW versuchen, heraus zu orientieren. Dir stünde jetzt erstmal grundsätzlich Funkwagen und ggf Ehu bevor. Mit Mittzwanzigern, die zumeist anders sozialisiert sind und andere Prioritäten setzen als du.

Ich stelle mir das nicht leicht vor. Man kann es aber schaffen.
:lah:

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Re: Mit Ü40 zur Polizei. Erfahrungswerte?

Beitragvon 1957 » Di 26. Jul 2022, 18:23

Der übliche Weg bei der Polizei NRW führt über den Wachdienst und die Hundertschaft. Mit 40 wollen die meisten aus der Knochenmühle Frühspätnacht raus. Es gibt Ausnahmen. Es gab in den 60ern die sogenannten "Weyerlinge", da wurden lebensältere Bewerber bis 36 mit Berufsausbildung eingestellt, weil es nicht genügend jüngere Bewerber gab.
Grds. sollte das Alter keine Rolle spielen, allerdings sind so einige Problemchen denkbar.

Ich glaube, falls es klappt, würde ich dir den Einstieg bei K empfehlen, wenn möglich.

Ach so, dein Erfahrungshintergrund in Ehren, aber Polizei ist nicht Bundeswehr.

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Re: Mit Ü40 zur Polizei. Erfahrungswerte?

Beitragvon MatzeHe » Di 26. Jul 2022, 19:24

Naja, war die wirklich so wertneutral? Eine Gewisse zweideutigkeit konnte ich erkennen. Ich leite mal davon ab, dass da auch ein Vergleich mit angesprochen wurde. Da steh ich als 45 Jähriger und gegenüber ein 45 Jähriger mit 25 Jahren Berufserfahrung als Polizist. Dem bin ich mir bewusst.

"Frühspätnacht" kann mich überall treffen, bin da Schmerzfrei. Ich komme ursprünglich aus dem Metallbau mit sehr viel Montageaufenthalten. Warum sollte man unbedingt sagen, in Afghanistan haben wir das so gemacht??? Mir ging es in erster Linie um meine Belastung, die ich durch die Bundeswehr erlebt habe, nicht um das Handwerk eines Soldaten. Ich weiß wie es ist, wenn man 6 Monate von der Familie getrennt ist. ICh denke ich habe ne gewisse

Warum glaubt man immer, dass der Soldat automatisch als Rambo auftreten möchte?

Mag ja sein, das man Älter ist, aber hat man nicht ne gewisse Coolness im Alter?

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Re: Mit Ü40 zur Polizei. Erfahrungswerte?

Beitragvon 1957 » Di 26. Jul 2022, 19:30

Von Rambo hat hier niemand gesprochen. Das ist deine Einschätzung. Das sind zwei gänzlich andere Berufsfelder mit allem drum und dran. "Coolnes" ist m.E. das falsche Wort. Es ist eher Gelassenheit, Rethorik und die Fähigkeit in Stresssituationen richtige Entscheidungen zu treffen. Da gibt es auch viele ältere, die diese Skills nicht haben.
Und noch etwas, du stehst eher als 45jähriger ohne Berufserfahrung gegenüber einer/em 25jährigen mit 5 Jahren Erfahrung und das könnte dein Chef/in sein.

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Re: Mit Ü40 zur Polizei. Erfahrungswerte?

Beitragvon MatzeHe » Di 26. Jul 2022, 19:47

Jo und? Welches Alter haben Vorgesetzte bei der Bundeswehr? Welches Alter haben Vorgesetzte in der zivilen Berufswelt?
Warum tut man sich in Deutschland in der Regel so schwer? In anderen Ländern dieser Welt klappt das doch auch.

Und genau das mit der Gelassenheit ist der spingende Punkt. Das meinte ich damit.

Rambo? Es kam ja der Spruch mit Afghanistan... von daher. Mir würde doch nie einfallen irgendwas zu verwenden, was bei der Bundeswehr gewesen ist. Du sagst es ja schon, es zwei verschiedene Berufe.

Und ich kann es nur nochmal betonen, man arebitet lange genug im Leben und man lernt nie aus.

Warum bietet man den Leuten an, sich im höheren Alter bei der Polizei zu bewerben? Warum wird die Vordienstzeit bei der Bundeswehr angerechnet um die Altersgrenze aussr Kraft zu setzen?

Mir kommt es ganz stark so vor, dass man hier ein Problem damit hat. Zudem kommen hier einige Vorurteile auf.

Ich bin stolz dass ich meinem Land dienen kann. Warum sollte ich das nicht in einer anderen Position fortführen? Ich habe die Einstellung, dass ich nicht nur für Recht und Ordnung sorgen möchte, da gehört auch noch einiges anderes dazu. Ich denke als Polizist ist man ebenso Pädagoge, Erzieher, Lehrer und auch eine Art Seelsorger...

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Re: Mit Ü40 zur Polizei. Erfahrungswerte?

Beitragvon 1957 » Di 26. Jul 2022, 20:12

Nee, die ziehst da die falschen Schlüsse, was die bisherigen Beiträge betrifft. Das ist jetzt nicht wirklich gelassen. Niemand hat dir abgeraten diesen Weg zu gehen, niemand will dir etwas.

Die Möglichkeit der Bewerbung gibt es, weil der Personalbedarf entsprechend hoch ist. Nicht mehr und nicht weniger.
Zuletzt geändert von 1957 am Di 26. Jul 2022, 21:10, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Mit Ü40 zur Polizei. Erfahrungswerte?

Beitragvon Schandi00 » Di 26. Jul 2022, 20:21

Bei dem AFG-Spruch ging’s nicht um Rambos, sondern um Labersäcke, die meinen in ein paar Jahren BW die Weisheit mit dem Löffel gefressen zu haben - die sind stellenweise schon im Verein und sind nicht die leuchtenden Himmelskörper für die sie sich halten, altersunabhängig.
Zum Alter: in zweigeteilten Polizeien gehen regelmäßig Kollegen mit 40 nochmal 2 Jahre „studieren“ - Aussage unisono: hui, Schule ist lang her, gar nicht mal so leicht. Aber wenn Du Dich durch Fachabi und Einstellungstest beißt könnte das schon klappen! Nur, wie bereits angesprochen: Chancen auf eine zeitnahe Nischentätigkeit sind gering, BW-Erfahrung kann in ganz wenigen/speziellen Bereichen was bringen, sonst 0,0. (wobei das auch was ganz profanes sein kann, evtl ein Logistiker mit Ahnung von ADR, Ladungssicherung usw…)

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Re: Mit Ü40 zur Polizei. Erfahrungswerte?

Beitragvon John_Doe » Di 26. Jul 2022, 23:40

Es gibt in NRW das Programm "Spezialisten zu Polizisten". Das ist ein Programm für neue Kollegen mit Berufserfahrung, denen ermöglicht werden soll aufgrund ihrer Vorherkenntnisse nach dem abgeschlossenen Studium direkt bei der Kripo oder Verkehr einzusteigen. So kann man sich den Umweg über den Streifendienst sparen, falls man sich da nicht langfristig sieht.

Je nach dem was du bei der BW alles so gemacht hast, und welche Zusatzausbildungen du so gemacht hast, wäre das ne Möglichkeit. Kenne z.B. jemanden der so direkt beim KK für Branddelikte eingestiegen ist.

Sei dir nur klar, dass du im Studium mit teilweise 17 Jährigen die Schulbank drücken wirst. Ich hab damals mit 27 angefangen und fand es stellenweise sehr herausfordernd. In dem Alter hat man halt noch voll die Flausen im Kopf und alles dreht sich privat ums Saufen und wer mit wem was hat.

Ich hab trotzdem Anschluss gefunden und den Beruf lieben gelernt.. ich kann mir aber vorstellen, dass das mit ü40 nochmal ne ganze Ecke härter sein wird. Aber es ist sicher nicht unmöglich.
NRW

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Re: Mit Ü40 zur Polizei. Erfahrungswerte?

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Di 26. Jul 2022, 23:45

Darauf zielte meine unhöfliche, zweideutige und vorurteilsbehaftete Frage ab...aber nu. :polizei10:

Jetzt suche ich erstmal die 17-jährigen Studierenden. :polizei3:
:lah:

scw
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Re: Mit Ü40 zur Polizei. Erfahrungswerte?

Beitragvon scw » Mi 27. Jul 2022, 02:47

Ich glaube niemand will dir von dem Beruf abraten. Keiner hat dir gesagt, dass du mit deinem Status schlechte Chancen hast. Dennoch sind hier einige Leute dabei, die den Job schon ein paar Jahre machen und aus "ihrer Erfahrung" berichten können. Das wolltest du doch - Erfahrungswerte.

Menschen mit militärischer Vorbildung sind per se doch gar nichts Schlechtes. Dennoch haben manche eine gewisse "Attitude", dass Sie ja im Ausland waren und ihnen niemand über das Lösen von polizeilichen Sachverhalten oder sonst was erzählen brauch - da sie ja dort im "Krieg" waren. Wenn du so gar nicht bist, ist es doch gut :zustimm: Dennoch gibt es viele davon. Wir hatten mal eine Kollegin die vom Bund kam, anfang 30. Die konnte dadurch auch Punkten weil sie den Führungsstil sofort annahm und sich "untergeordnet" hat. Die hatte auch kein Problem, dass ihr jemand der Anfang oder Mitte - Zwanzig ist sagt wie das hier abläuft.
Leider ist es jedoch häufiger so, dass du natürlich mit Mitte-20 eine ganz andere Sichtweise zu vielen Dingen hast und natürlich weniger Lebenserfahrung. Das macht dich im Umkehrschluss nicht allwissend wenn du 40+ bist. Das was dir gesagt wurde sind doch lediglich "beachte das und beachte das". Viele haben damit ein Problem - viele - nicht alle (!). Das ist das selbe mit den Dienstgraden. Wenn du damit kein Problem hast, wird dir das auch sicher zusagen. Der Job ist toll, du lernst viel und warscheinlich lernst du nie aus.

Dennoch sei gesagt, dass mit dem steigenden Alter das Studium sicher nicht einfacher wird. Wenn du nach 5-10 Jahren wieder "lernen" musst, ist das sicher nicht so einfach. Wir hatten damals im Studium Leute...die waren 2-3 Jahre raus aus der Ausbildung und meinten, dass sie selbst nach 2-3 Jahren aktiven Arbeitens wieder Probleme mit dem Lernen haben.
Wenn du dich fit fühlst, motiviert bist und Lust hast dazu, dann wird dem auch nichts im Wege stehen.

Du sagst.. "Ich bin stolz dass ich meinem Land dienen kann. Warum sollte ich das nicht in einer anderen Position fortführen? Ich habe die Einstellung, dass ich nicht nur für Recht und Ordnung sorgen möchte, da gehört auch noch einiges anderes dazu. Ich denke als Polizist ist man ebenso Pädagoge, Erzieher, Lehrer und auch eine Art Seelsorger..."

Da hast du Recht, aber deine Hauptfunktion wird insbesondere am Anfang die Tätigkeit auf der Straße. Da wird all das was du nennst eine Rolle spielen, jedoch untergeordnet.
Keiner sagt, dass deine BW-Erfahrung dir nicht von Nutzen sein wird. Wird sie vielleicht mal, auch dein Alter. Aber am Ende hast du es selber gesagt - das sind zwei verschiedene Berufe und demzufolge auch verschiede Anforderungsprofile.

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Re: Mit Ü40 zur Polizei. Erfahrungswerte?

Beitragvon MatzeHe » Mi 27. Jul 2022, 06:23

Ich staune über die schlechten Erfahrungen in Punkto Soldaten. Bei der Polizei gibt es doch sicher auch soetwas wie Eignung, Leistung und Befähigung, oder? Dann haben solche Leute nix bei der Polizei zu suchen oder?

Mir ist klar, dass ich mich von ganz unten hocharbeiten muss. Wie gesagt, dass hat man aber überall.

In der Tat habe ich mit der Logistik was am Hut. Ich bin Versorger. Führerschein BCE ist vorhanden. ADR und auch Munitionssachkunde, falls das von belangen sein könnte. Von daher hört sich das mit dem Verkehr nicht schlecht an.

Ich wollte hier keinesfalls jüngere Menschen anprangern, weil sie feiern und andere Interessen haben. Jeder war mal jung.


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