Absage wegen Belastungs EKG

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djmanu10
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Absage wegen Belastungs EKG

Beitragvon djmanu10 » Do 28. Jul 2016, 15:20

Hallo zusammen,

ich hoffe hier finde ich Hilfe:

Ich hatte am 05.07 meine polizeiärztliche Untersuchung.
Alles gut bis auf das EKG weil ich zu nervös war.
Ich wurde von der Ärztin aufgeklärt das ich die Möglichkeit habe, in drei Monaten nochmals ein EKG zu machen sofern mein Hausarzt davor bestätigt hat das ich dieses auch bei Ihm gemacht habe.

Von der Personalgewinnung in Böblingen habe ich ein Schreiben erhalten in dem eine Absage enthalten ist, gerade wegen dem EKG.
Ich habe angerufen und daraufhin meinte die Dame am Telefon das ich einen Widerspruch gegen dieses Schreiben einreichen muss damit man sich dann in drei Monaten wieder um meine Bewerbung kümmert.

Nun zwei Fragen?

- Hat jemand eine Vorlage für diesen Widerspruch, bzw. was muss da rein ?
- Wie läuft das mit dem neuen EKG ab ?

Ich danke euch :)

Grüße

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Re: Absage wegen Belastungs EKG

Beitragvon Michi1509 » Do 28. Jul 2016, 19:23

djmanu10 hat geschrieben:Hallo zusammen,

ich hoffe hier finde ich Hilfe:

Ich hatte am 05.07 meine polizeiärztliche Untersuchung.
Alles gut bis auf das EKG weil ich zu nervös war.
Ich wurde von der Ärztin aufgeklärt das ich die Möglichkeit habe, in drei Monaten nochmals ein EKG zu machen sofern mein Hausarzt davor bestätigt hat das ich dieses auch bei Ihm gemacht habe.

Von der Personalgewinnung in Böblingen habe ich ein Schreiben erhalten in dem eine Absage enthalten ist, gerade wegen dem EKG.
Ich habe angerufen und daraufhin meinte die Dame am Telefon das ich einen Widerspruch gegen dieses Schreiben einreichen muss damit man sich dann in drei Monaten wieder um meine Bewerbung kümmert.

Nun zwei Fragen?

- Hat jemand eine Vorlage für diesen Widerspruch, bzw. was muss da rein ?
- Wie läuft das mit dem neuen EKG ab ?

Ich danke euch :)

Grüße

Bezüglich des Widerspruchs steht da bestimmt "formlos", oder? Wenn das der Fall ist, schreib einfach deinen Sachverhalt.

Wie es mit dem neuen EKG abläuft, kann ich nicht viel dazu sagen. Vermute einfach, du machst eins bei deinem Arzt, schickst es ein und gut.
Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein!

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Re: Absage wegen Belastungs EKG

Beitragvon Sad » Fr 29. Jul 2016, 10:18

Hallo,

ich kann deine Aussage nicht ganz verstehen. Du hast geschrieben, dass die Ärztin dir mitgeteilt hat, dass du den Ekg in drei Monate wieder machen kannst. Normalerweise bekommt man in solchen Fällen eine Auflage und keine Absage. Ich kenne jemand, der auch durch den EKG test gefallen ist und er konnte es noch einmal wiederholen und hat glücklicherweise bestanden.

Warum du dann eine Absage bekommen hast, ist für mich nicht nachzuvollziehen.

Des Weiteren würde ich an deiner Stelle eventuell einen kompetenten Anwalt aufsuchen. Ein Widerspruch kann man zwar selbst formulieren, jedoch ist es sinnvoller sich kompetente Hilfe in Anspruch zu nehmen. Ich spreche aus Erfahrung.

Was steht denn genau in deiner Absage? Du kannst mir gerne eine Nachricht schreiben.

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Re: Absage wegen Belastungs EKG

Beitragvon djmanu10 » Fr 29. Jul 2016, 10:40

Sad hat geschrieben:Hallo,

ich kann deine Aussage nicht ganz verstehen. Du hast geschrieben, dass die Ärztin dir mitgeteilt hat, dass du den Ekg in drei Monate wieder machen kannst. Normalerweise bekommt man in solchen Fällen eine Auflage und keine Absage. Ich kenne jemand, der auch durch den EKG test gefallen ist und er konnte es noch einmal wiederholen und hat glücklicherweise bestanden.

Warum du dann eine Absage bekommen hast, ist für mich nicht nachzuvollziehen.

Des Weiteren würde ich an deiner Stelle eventuell einen kompetenten Anwalt aufsuchen. Ein Widerspruch kann man zwar selbst formulieren, jedoch ist es sinnvoller sich kompetente Hilfe in Anspruch zu nehmen. Ich spreche aus Erfahrung.

Was steht denn genau in deiner Absage? Du kannst mir gerne eine Nachricht schreiben.


In der Absage steht das eine Einstellung derzeit aufgrund des EKG nicht möglich ist,
Ich dagegen aber widersprechen kann.
Die Ärztin meinte zu mir allerdings dass ich nach 3 Monaten das EKG wiederholen kann, deshalb verstehe ich die Absage auch nicht.
Note 1,25
PDT
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Re: Absage wegen Belastungs EKG

Beitragvon Sad » Fr 29. Jul 2016, 10:50

Hast du das schriftlich von der Ärztin bekommen? Wenn nicht, kontaktiere sie schriftlich!!! Und frag nach, warum du keine Auflage bekommen hast.
Wie bereits erwähnt, hat jemand, den ich kenne, das gleiche Problem gehabt und durfte es wiederholen. Ich schreib den Jenigen mal an und vllt meldet er sich hier. Wenn nicht, gebe ich dir eine Rückantwort.

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Re: Absage wegen Belastungs EKG

Beitragvon djmanu10 » Fr 29. Jul 2016, 10:59

Sad hat geschrieben:Hast du das schriftlich von der Ärztin bekommen? Wenn nicht, kontaktiere sie schriftlich!!! Und frag nach, warum du keine Auflage bekommen hast.
Wie bereits erwähnt, hat jemand, den ich kenne, das gleiche Problem gehabt und durfte es wiederholen. Ich schreib den Jenigen mal an und vllt meldet er sich hier. Wenn nicht, gebe ich dir eine Rückantwort.

Jap da bekommt man so einen Zettel auf dem steht wie man trainieren muss das man es in 3 Monaten dann schafft.
Ich frage mich auch warum das jetzt so läuft ?
Eventuell muss man auch den Widerspruch nur einlegen damit die wissen das man es nochmal versuchen will.

Das wäre nett, vielen Dank!
Note 1,25
PDT
Einstellung 01.09.2017 :)

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Re: Absage wegen Belastungs EKG

Beitragvon Sad » Fr 29. Jul 2016, 11:01

Habe ihn gerade gefragt. Es ist genau so wie ich dir oben geschrieben habe!

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Re: Absage wegen Belastungs EKG

Beitragvon ruschka » Fr 29. Jul 2016, 17:03

Ich bin wegen Nervösität ebenfalls durch das EKG gerasselt.
Wurde als diensttauglich beurteilt mit der Auflage 3-monatiges Ausdauertraining.

Hab kein Trainingsplan o.Ä. bekommen, wie schön bereits erwähnt wurde.

Steht lediglich drin, dass ich das EKG in drei Monaten bei einem Polizeiarzt wiederholen kann.

Kann man das doch bei einem Amtsarzt machen oder was? Hab nämlich einen Befund von einer Sportklinik, dass das EKG gut war und ich fit bin.

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Beitragvon Felix97 » Fr 29. Jul 2016, 19:48

.
Zuletzt geändert von Felix97 am Fr 2. Jun 2017, 20:31, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Absage wegen Belastungs EKG

Beitragvon Redfield85 » Fr 29. Jul 2016, 20:13

Ich hatte das gleiche Problem. Durch das EKG gerasselt und für Polizeidienstuntauglich befunden. Gegen den Bescheid wiederspruch eingelegt und dann das EKG nach ein paar Monaten Training bei einem Kardiologen abgelegt. Das Ergebnis nach Böblingen geschickt,daraufhin einen Termin zur Wiederholung bekommen und letztendlich bestanden.

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Re: Absage wegen Belastungs EKG

Beitragvon ruschka » Fr 29. Jul 2016, 21:30

Wenn ich den Befund dort hinschicke, muss ich dann trotzdem das EKG beim Polizeiarzt wiederholen oder reicht das vom Sportmediziner?

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Re: Absage wegen Belastungs EKG

Beitragvon Sad » Fr 29. Jul 2016, 21:42

Du wirst wahrscheinlich dort den Test erneut absolvieren müssen.

Redfield85
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Re: Absage wegen Belastungs EKG

Beitragvon Redfield85 » So 31. Jul 2016, 13:53

Der Befund ist quasi nur die "Eintrittskarte" um das EKG nochmal ablegen zu dürfen. Die Ärzte checken anhand des Befundes ob du dich verbessert hast und dann stimmen sie einen Termin mit dir ab um das EKG zu wiederholen. Ich durfte es in Mannheim bei einem Polizeiarzt wiederholen.

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Re: Absage wegen Belastungs EKG

Beitragvon ruschka » So 31. Jul 2016, 14:58

Also ich hab kein "Beweis" gebraucht, mein Puls war im Vergleich zu einem anderen EKG beim Polizeiarzt um Ca. 30 Schläge höher, zwecks Nervosität.
Habe lediglich als Auflage Ausdauertraining bekommen und muss es in 3 Monaten erneut absolvieren.
Ruhepuls zuhause um die +\- 70 und bei der Polizei 96.
Von daher war meln Puls bei 150 Watt Puls: 172 zu hoch.

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Re: Absage wegen Belastungs EKG

Beitragvon Redfield85 » Mo 1. Aug 2016, 10:55

Es ist eben ein Unterschied, ob du diensttauglich mit Auflagen bist oder halt polizeidienstuntauglich. Wenn man als untauglich erklärt wird ist man erstmal raus und muss Wiederspruch einlegen. Wenn der Wiederspruch dann akzeptiert wird, muss man ein EKG vom Facharzt vorlegen und kann dann erst einen Termin zur Wiederholung beim Polizeiarzt bekommen.


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