Leumundsprüfung - Berlin - WaPo

Auswahlverfahren und Ausbildung
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Leumundsprüfung - Berlin - WaPo

Beitragvon Five-O » Do 6. Jul 2017, 06:14

:) Hallo Freunde,

Ich weiß: es wird mir hier keiner eine "exakte" Antwort geben können. Ich hoffe ledigilich auf Erfahrungsberichte oder Kenntnisse von ähnlichen Fällen. Vielleicht hat der ein oder andere ja einen Freund/in Bekannten/in der/die in einer ähnlichen Situation war/ist wie ich.

Folgendes:

Ich arbeitete bis vor einem Jahr noch mehrere Jahre als Ladendetektiv in sogenannten "kriminalitätbelastenden Orten" in Berlin. Mittlerweile bin ich als Objektschützer/Doorman im Wachschutz tätig. In meiner Zeit als Ladendetektiv habe ich mehrere Anzeigen kassiert wegen KV, gKV, Beleidigung etc.

Ich kann noch nicht einmal sagen, wieviele Ermittlungen genau gegen mich eingeleitet worden sind. 50 ? 100 ? Echt... Keine Ahnung. Was ich aber mit einem ruhigen Gewissen sagen kann ist, dass ich noch nie als Beschuldigter in einem Gerichtsverfahren geführt worden bin geschweige denn Verurteilt worden bin. Bin also was das angeht vollkommen sauber. Aber letztendlich wurden halt viele Ermittlungen gegen mich eingeleitet. Dabei spielte es keine Rolle ob der Beamte mir vor Ort glaubte oder nicht. Oft konnte ich den Sachverhalt auch mit der Videoanlage belegen. Letztlich MUSSTEN die Beamten die Anzeigen aufschreiben, wenn die Betroffene Person danach verlangt hat. Ich arbeite seit fast mehr als einem Jahr nicht mehr an kbO's, seitdem wurde auch keine Ermittlung gegen mich eingeleitet. Ich habe auch vor wenigen Wochen einen Polizeiabschnitt aufgesucht und mich mit meinem Personalausweis vorgestellt, bei dem mir mitgeteilt wurde, dass gegenwärtig keine Ermittlung gegen mich läuft.

Nachdem ich mich bei der Berliner Polizei (Wachpolizei) beworben habe, den PC-Gestützten Test, sowie den Sporttest bestanden habe, habe mich also bevor mich jemand vom Personalbüro darauf angesprochen hat, eine entsprechende Stellungnahme geschrieben und abgegeben.

Meine Frage ist nun wie folgt:
Was meint Ihr ? Wären diese Ermittlungen eon Ausscheidungsgrund ? Nach welchen Maßstäben geht man dort vor ? Habt ihr eventuell von ähnlichen Fällen Kenntniss ? Bevor ich mich im Personalbüro mit meinen Anrufen als Bewerber unbeliebt mache, dachte ich nerve ich euch mal damit :)

Ich bedanke mich jetzt schon einmal für die Mühe und eure Antworten. :)

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Re: Leumundsprüfung - Berlin - WaPo

Beitragvon Peanutbutter » Do 6. Jul 2017, 08:08

Zwischen 50-100 anzeigen?? Ja waren die alle in deiner Zeit als Ladendedektiv oder gab es auch welche als Privatperson?
Ich weis ja nicht wozu ein Ladendetektiv befähigt ist, aber ich kann mir schon vorstellen das der Beruf Anzeigen mitsichbringt. Das weiß bestimmt auch das EB und wird sicherlich diesbezüglich den Kontakt zu dir aufsuchen.

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Re: Leumundsprüfung - Berlin - WaPo

Beitragvon mistam » Do 6. Jul 2017, 08:31

Es werden die Einzelfälle bewertet. Allerdings sind 50 - 100 Anzeigen schon sehr viel. Es gibt auch Ladendetektive mit sehr wenigen Anzeigen. Der Verdacht, des unangemessen harten Vorgehens steht zunächst mal in Raum.

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Re: Leumundsprüfung - Berlin - WaPo

Beitragvon Proud » Do 6. Jul 2017, 08:52

Des weiteren bedenke bitte, dass es nicht im jeden Verfahren von Wichtigkeit ist, ob du schuldig gesprochen wurdest.

Kenne auch Fälle dort wurde die Unschuld festgestellt und das EB hatte dennoch etwas einzuwenden. Die machen das schon ein paar Jährchen und können sich daher auf Erfahrungen und Situationen stützen.

lg

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Re: Leumundsprüfung - Berlin - WaPo

Beitragvon Five-O » Do 6. Jul 2017, 10:10

Peanutbutter hat geschrieben:Zwischen 50-100 anzeigen?? Ja waren die alle in deiner Zeit als Ladendedektiv oder gab es auch welche als Privatperson?
Ich weis ja nicht wozu ein Ladendetektiv befähigt ist, aber ich kann mir schon vorstellen das der Beruf Anzeigen mitsichbringt. Das weiß bestimmt auch das EB und wird sicherlich diesbezüglich den Kontakt zu dir aufsuchen.

Ich weiß, daß sind eine menge Anzeigen. Jedoch darf man da wirklich nicht vergessen, dass ich in Objekten gearbeitet habe (über längeren Zeitraum), die wirklich Anlaufstellen für Kriminelle sind. Sei es der Obdachlose, der unbedingt seine Flasche Wodka brauchte oder der Drogensüchtige, der 10 Gläser Nescafe Gold klauen muss, um die dann bei einem Spätkaufbesitzer zu verscherbeln, damit er Geld für seine Drogen bekommt.

Ein Ladendetektiv hat die selben Rechte wie Jedermann. Die Rechte die ein Beamter hat, habe ich mir sicherlich nie rausgenommen.

Stell dir folgende Situation vor (wirklich passiert)

Fräulein in Begleitung Ihres Partners, steckt sich eine Flasche Wodka (0,2l) in Ihre Handtasche (was wir nicht gesehen haben). Die Ware ist elektronisch gesichert. Alarmanlage schlägt an - Kassiererin bittet die Dame stehen zu bleiben und informiert uns. Mein Kollege geht nach vorne fragt die Dame ob er in die Handtasche reinschauen darf - sie bejaht - während der Kollege in die Handtasche schaut, tippt ihre Begleitung meinem Kollegen auf die Schulter - er dreht sich um und guckt in den Lauf eines Pfeffersprays - mein Kollege reagiert geistesgegenwärtig, überwältigt die Person - ich komme hinzu und bringen die beiden in unsere Räumlichkeiten ( vorläufige Festnahme - Jedermannsrecht) hinten angekommen zieht der Kerl eine weitere Dose Pfefferspray und will die allen anscheinen auch benutzen - darauf hin habe ich ihm ein oder zwei Faustschläge verpasst, damit die gegenwärtige Gefahr abgewendet werden kann. Hat auch funktioniert.

Es wurden gegen meinen Kollegen und mich eine Anzeige gefertigt (gKV) und gegen die beiden Herrschaften einmal wegen gemeinsamen Diebstahl und wegen versuchten gKV. Ende vom Lied war, dass die Anzeige gegen uns eingestellt worden ist und gegen die männliche Person Anklage erhoben wurde. Auch vor Gericht habe ich nicht drumherum gequatscht und es genauso geschildert, wie hier gerade.

Das ist nur eine von vielen Vorfällen. Ich weiß, dass es schwer nachzuvollziehen ist, wie man als Ladendetektiv so viele Anzeigen kassiert. Aber man darf da echt nicht vergessen, dass das Objekt, in welchem ich eingesetzt war an einem Brennpunkt lag. Meine Täteranzahl im Monat lag so zwischen 80-100 Täter im Monat.

Die meisten Anzeigen wurden entweder am Kottbusser Tor (Berlin Kreuzberg) oder zoologischer Garten (Berlin Charlottenburg) gefertigt.

Wenn ich abgezogen worden war, für andere Objekte und Aufträge, kam es sehr selten zu einer Anzeige gegen mich.

Privat habe ich 1 Anzeige bekommen. Da hatte ich einen Verkehrsunfall mit Personenschaden. Ich musste einen Betrag von 80 Euro bezahlen. Ich glaube die 80 Euro waren wegen der Ordnungswidrigkeit erhoben. Ansonsten bin ich sauber wie ein Baby.

Wie gesagt: Mittlerweile bin ich seit über einem Jahr nicht mehr was das angeht belastet. Schon alleine, weil ich an den besagten Objekten nicht mehr arbeite.

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Re: Leumundsprüfung - Berlin - WaPo

Beitragvon Five-O » Do 6. Jul 2017, 10:14

mistam hat geschrieben:Es werden die Einzelfälle bewertet. Allerdings sind 50 - 100 Anzeigen schon sehr viel. Es gibt auch Ladendetektive mit sehr wenigen Anzeigen. Der Verdacht, des unangemessen harten Vorgehens steht zunächst mal in Raum.

Verstehe...Also ich kann wirklich von mir behaupten, dass ich weiß, wie ich in welcher Situation reagieren muss. Bis heute ist mir das sehr gut gelungen. Gibt es eine Möglichkeit, das EB irgendwie davon zu überzeugen, dass man kein (ich sag es mal so) Sardistis ist ? Psychiatrisches Gutachten etc. ?

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Re: Leumundsprüfung - Berlin - WaPo

Beitragvon Five-O » Do 6. Jul 2017, 10:18

Proud hat geschrieben:Des weiteren bedenke bitte, dass es nicht im jeden Verfahren von Wichtigkeit ist, ob du schuldig gesprochen wurdest.

Kenne auch Fälle dort wurde die Unschuld festgestellt und das EB hatte dennoch etwas einzuwenden. Die machen das schon ein paar Jährchen und können sich daher auf Erfahrungen und Situationen stützen.

lg

Oh man... Ich sehe es schon kommen....
Ich würde es echt Schade finden, wenn die Einstellung aufgrund dessen nicht klappt. Habe viele Polizisten kennengelernt, die mir nahegelegt haben, mich zu bewerben. Habe mich auch hier und da versucht schlau zu machen, ob es überhaupt Sinn macht mich zu bewerben. Letztlich hört sich das so an, als ob ich auf das Verständnis des Einstellungsbüros hoffen muss...

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Re: Leumundsprüfung - Berlin - WaPo

Beitragvon mistam » Do 6. Jul 2017, 10:34

Five-O hat geschrieben:Also ich kann wirklich von mir behaupten, dass ich weiß, wie ich in welcher Situation reagieren muss. Bis heute ist mir das sehr gut gelungen.
Möglicherweise haben Du und die Polizei unterschiedliche Auffassungen darüber, wie in welcher Situation reagiert werden sollte.
Aber selbstverständlich lässt sich das ohne Kenntnis der Einzelfälle nicht abschließend beurteilen.
Im von Dir geschilderten Fall jedenfalls hätte wohl ein optimales Vorgehen anders ausgesehen ...

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Re: Leumundsprüfung - Berlin - WaPo

Beitragvon Five-O » Do 6. Jul 2017, 10:47

[/quote] Möglicherweise haben Du und die Polizei unterschiedliche Auffassungen darüber, wie in welcher Situation reagiert werden sollte.
Aber selbstverständlich lässt sich das ohne Kenntnis der Einzelfälle nicht abschließend beurteilen.
Im von Dir geschilderten Fall jedenfalls hätte wohl ein optimales Vorgehen anders ausgesehen ...[/quote]


Optimal bedeutet für mich in solchen Situationen: Das mildeste Mittel

Klar. Wenn mein Gegenüber mich lediglich schubst und ich ihm dann mit Faustschlägen "antworte", brauchen wir uns nicht darüber zu unterhalten, ob ich den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit gewahrt habe. Ich denke das liegt auf der Hand. Klar. Optimal würde auch bedeuten, dass die Person keine Faustschläge bekommt, sondern mit einem Kung Fu-Griff schon am Boden liegt. Letztlich kommt es (meiner Meinung nach) immer auf die einzelne Situation an, was "optimal" wäre...

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Re: Leumundsprüfung - Berlin - WaPo

Beitragvon Proud » Do 6. Jul 2017, 10:53

Five-O hat geschrieben:
Proud hat geschrieben:Des weiteren bedenke bitte, dass es nicht im jeden Verfahren von Wichtigkeit ist, ob du schuldig gesprochen wurdest.

Kenne auch Fälle dort wurde die Unschuld festgestellt und das EB hatte dennoch etwas einzuwenden. Die machen das schon ein paar Jährchen und können sich daher auf Erfahrungen und Situationen stützen.

lg

Oh man... Ich sehe es schon kommen....
Ich würde es echt Schade finden, wenn die Einstellung aufgrund dessen nicht klappt. Habe viele Polizisten kennengelernt, die mir nahegelegt haben, mich zu bewerben. Habe mich auch hier und da versucht schlau zu machen, ob es überhaupt Sinn macht mich zu bewerben. Letztlich hört sich das so an, als ob ich auf das Verständnis des Einstellungsbüros hoffen muss...

Mach dich nicht verrückt! Immer positiv bleiben! Das EB wird sich dein Fall (oder Fälle) anschauen, dich um Stellungnahme bitten, habe auch schon erlebt, dass es Gespräche gab in denen du dich erklären sollst bzw. geschaut wird, wie und was du dazu zu sagen hast.

Viel Glück!

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Re: Leumundsprüfung - Berlin - WaPo

Beitragvon Five-O » Do 6. Jul 2017, 10:55

Proud hat geschrieben:
Five-O hat geschrieben:
Proud hat geschrieben:Des weiteren bedenke bitte, dass es nicht im jeden Verfahren von Wichtigkeit ist, ob du schuldig gesprochen wurdest.

Kenne auch Fälle dort wurde die Unschuld festgestellt und das EB hatte dennoch etwas einzuwenden. Die machen das schon ein paar Jährchen und können sich daher auf Erfahrungen und Situationen stützen.

lg

Oh man... Ich sehe es schon kommen....
Ich würde es echt Schade finden, wenn die Einstellung aufgrund dessen nicht klappt. Habe viele Polizisten kennengelernt, die mir nahegelegt haben, mich zu bewerben. Habe mich auch hier und da versucht schlau zu machen, ob es überhaupt Sinn macht mich zu bewerben. Letztlich hört sich das so an, als ob ich auf das Verständnis des Einstellungsbüros hoffen muss...

Mach dich nicht verrückt! Immer positiv bleiben! Das EB wird sich dein Fall (oder Fälle) anschauen, dich um Stellungnahme bitten, habe auch schon erlebt, dass es Gespräche gab in denen du dich erklären sollst bzw. geschaut wird, wie und was du dazu zu sagen hast.

Viel Glück!

Vielen lieben Dank :)

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Re: Leumundsprüfung - Berlin - WaPo

Beitragvon CheffeCPT » Fr 15. Dez 2017, 21:02

Schönen guten Abend,
Ach ich habe mich jetzt bei dem ZOS beworben.Ich hab mich schon wie wild durch das Internet gelesen,bin aber nicht zu 100% drauß schlau geworden was daß Theme leumund betrifft.kurz zu mir.ich bin 43 Jahre alt.Im jugendlich Alter bis 21 würde ich insgesamt 4x zu Geldstrafen,verurteilt die alle Jugendstrafe warn.Ehrlich gesagt weiß ich überhaupt nicht mehr ganz genau wann das alles war und wie genau die Urteile waren.Wie leider bei viele weiß man es danach besser und trennt sich dann vom falschen freundeskreis ect.da dem bin ich "Sauber".Momentan arbeite ich im Sicherheitsgewerbe als Bewaffneter Personen und Objektschutz. Hab auch privat diverse Erlaubnisse Lauf Waffengesetz.Bin dementsprechend auch durchleuchtet worden im den letzten Jahren vom LKA.Kann mir meine nun über 20 Jahre zurück liegende Vergangenheit jetzt bei der leumund Prüfung trotzdem auf die Füssen fallen?ich hab auch keine Unterlagen mehr um anhaben machen zu können was wann mal war....ich frag mich daher ob es sich lohnt mich weiter zu bewerben wenn der leumund ehr am Ende der bewerbungsphase ist...
MfG ein Berliner 🎅

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Re: Leumundsprüfung - Berlin - WaPo

Beitragvon CheffeCPT » Fr 15. Dez 2017, 23:10

CheffeCPT hat geschrieben:
Fr 15. Dez 2017, 21:02
Schönen guten Abend,
Auch ich habe mich jetzt bei dem ZOS beworben.Ich hab mich schon wie wild durch das Internet gelesen,bin aber nicht zu 100% drauß schlau geworden was daß Theme leumund betrifft.Kurz zu mir.Ich bin 43 Jahre alt.Im jugendlich Alter bis 21 wurde ich insgesamt 4x zu Geldstrafen,verurteilt die alle Jugendstrafe waren.Ehrlich gesagt weiß ich überhaupt nicht mehr ganz genau wann das alles war und wie genau die Urteile waren.Wie leider so oft weiß man es danach besser und trennt sich dann vom falschen Freundeskreis ect.Seit dem bin ich "Sauber".Momentan arbeite ich im Sicherheitsgewerbe als Bewaffneter Personen und Objektschutz. Hab auch privat diverse Erlaubnisse Laut Waffengesetz.Bin dementsprechend auch durchleuchtet worden in den letzten Jahren vom LKA.Kann mir meine nun über 20 Jahre zurück liegende Vergangenheit jetzt bei der leumund Prüfung trotzdem auf die Füssen fallen?ich habe auch keine Unterlagen mehr um angaben machen zu können was wann mal war....ich frag mich daher ob es sich lohnt mich weiter zu bewerben wenn der leumund ehr am Ende der bewerbungsphase ist...
MfG ein Berliner 🎅


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