Wechsel von der Justiz zur Polizei Berlin

Auswahlverfahren und Ausbildung
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Wechsel von der Justiz zur Polizei Berlin

Beitragvon Richimichig » Fr 11. Feb 2022, 22:46

Hallo,

hiermit wollte ich nur einmal erfragen, inwiefern und ob es im Allgemeinen möglich wäre, wenn man A8 besoldeter Justizvollzugsbeamter wäre und gerne zur Polizei nach Berlin wechseln wollen würde.

Mir ist durchaus bewusst, dass dies zwei komplett verschiedene Berufe sind, aber im Beamtentum gibts durchaus öfter ja solche Möglichkeiten... zumindest beim Wechsel zum Zoll/Verfassungsschutz,...

Hört sich zwar blöd an, aber ich frage tatsächlich für einen Freund :-).

Vielen Dank im Voraus :-)

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Re: Wechsel von der Justiz zur Polizei Berlin

Beitragvon SHEPHERD » Sa 12. Feb 2022, 08:46

Bewerben.
Zusage bekommen.
Bitte um Entlassung bei der Justiz.
Und der ganze Spaß, angefangen von Vorbereitungsdienst als Beamter auf Widerruf, über Beamter auf Probe, bis hin zum Beamten auf Lebenszeit, bei der Polizei von vorne.

Keinerlei direkter Wechsel vom JVB zum PVB möglich und umgekehrt auch nicht.

Wechsel zum BfV oder zum Zoll dagegen, wie du bereits festgestellt hast, sowohl für JVB, als auch PVB möglich.

Insgesamt ist der Bund sehr großzügig bei der Anerkennung von Laufbahnbefähigungen.(Ausnahme Polizeivollzug)
Der Bund erkennt auch allen Vollzugsbeamten die Laufbahnbefähigung für den „nichttechnischen Verwaltungsdienst“ zu, sowohl im mD, als auch im gD! Das ist in NRW z.B. ausgeschlossen und daher sind auf Landes/Kommunalebene die Möglichkeiten für Dienstherrenwechsel für JVB und PVB faktisch nahezu gleich 0.

Selbst bei Dienstunfähigkeit wird i.d.R. ein aufwendiger Laufbahnwechsel durchgeführt.(NRW)

Föderalismus sei dank…😄
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Re: Wechsel von der Justiz zur Polizei Berlin

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Sa 12. Feb 2022, 10:23

Eigentlich ist der Laufbahnwechsel gar nicht so aufwendig.

Und wenn ich mir anschaue, wie die Kollegen, die kraft Alters nur durch Änderung der Amtsbezeichnung in die Verwaltungslaufbahn rutschen, regelmäßig absaufen, wenn sie Formalbescheide erlassen müssen, weil ihnen jegliche verwaltungsjuristische Methodik fehlt, halte ich den auch für unverzichtbar.

Ein Polizist ist kein Verwaltungsbeamter ist kein JVB ist kein Zöllner.

Der Zahnarzt wird auch nicht Koch, obwohl beide einen weißen Kittel tragen. Ich würde nicht ohne weiteres in den Nachtdienst einer JVA einsteigen. Ich weiß nicht, warum man sich das andersrum immer zutraut.
:lah:

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Re: Wechsel von der Justiz zur Polizei Berlin

Beitragvon SHEPHERD » Sa 12. Feb 2022, 18:47

Das kann man so und so sehen.
Eine gewisse Art von Qualifikation muss natürlich erworben werden. Keine Frage!!
Rechtssicherheit etc. muss bestehen.

Ob man das über Lehrgänge und Einarbeitung macht wie die meisten Bundesbehörden oder eine so langwierige Unterweisungszeit wie in NRW nötig ist, ist Ansichtssache.

Letztendlich ist das NRW-Modell für wechselwillige PVB und JVB die in andere Laufbahnen möchten ein mittelgroßes Problem.

Und nein, der Zahnarzt zum Koch Vergleich hinkt doch „etwas“😛, weißt du selbst.😄🤭

Und auch für dienstunfähige Vollzugsbeamte stellt es regelmäßig ein Problem dar, weil andere Behörden sie zwar gerne wollen, aber oft wenig begeistert von der Dauer der Unterweisungszeit sind! Und auch da gibt es keine wirkliche Regelung.
Jede (aufnehmende) NRW-Behörde doktert sich da was Eigenes zusammen…
NRW verschwendet letztendlich Ressourcen.

Und nicht selten endet es dann doch in einer Frühpensionierung.🥴🥴🥴

Letztendlich macht jeder in seiner Laufbahn nur einen Bruchteil dessen was er gelernt hat und muss beim Laufbahnwechsel, da er die Qualifikation in einer gleichwertigen Laufbahn ja nachgewiesen hat, auch nicht alles wieder von Adam und Eva „neu lernen“.

Wie gesagt, beim Bund klappt es ja auch…
Warum sollte der PVB der zur ZoFa wechselt z.B. auch noch einen neuen Vorbereitungsdienst oder eine lange Unterweisung machen, wenn der Job mehr mit „Polizei“ zutun hat als mit 90% was er lernen würde, aber in deiner Verwendung nicht braucht.
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Re: Wechsel von der Justiz zur Polizei Berlin

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Sa 12. Feb 2022, 19:46

Wir übernehmen unsere Laufbahnwechsler eigentlich für die Polizei. Und da hat der gelernte ROI es halt besser drauf, jemanden rechtskräftig die Versammlungsauflagen zu erteilen oder die WBK zu entziehen, als der POK, dessen schwerste schriftliche Arbeit bisher aus Anzeigen, also im Grunde dem Nacherzählen von Erlebten bestand.

Umgekehrt aber genau so: Wenn der JVB jetzt auf dem Funkwagen sitzt - 80 % sind Verkehrsgelumpe. Unfälle, Ordnungswidrigkeiten, Verkehrsvergehen...wann hatte der das? Von der ganzen Taktik, Funk, etc. ganz zu schweigen.

Klar kann ich sagen: Ich habe drei Jahre studiert, klar kann ich eine Eisentür auf- und zu schließen. Mache ich im PG ja auch. Ich glaube - und hoffe aber - dass man als JVB mehr drauf haben muss.

Wenn der Finanzermittler zur Zollfahndung geht, ok.

Ich musste schon mehrfach Länderwechsler einweisen.

Anderes PolG, andere Taktik, Technik...das alleine ist schon grausam und dauert lange. Und der Berufsfremde guckt mir drei Tage über die Schulter und kann dann zur HG mit Widerstand oder in die gewalttätige Querdenkerversammlung und da Straftäter abgreifen? Nee....
:lah:

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Re: Wechsel von der Justiz zur Polizei Berlin

Beitragvon SHEPHERD » Sa 12. Feb 2022, 21:09


Wir übernehmen unsere Laufbahnwechsler eigentlich für die Polizei. Und da hat der gelernte ROI es halt besser drauf, jemanden rechtskräftig die Versammlungsauflagen zu erteilen oder die WBK zu entziehen, als der POK, dessen schwerste schriftliche Arbeit bisher aus Anzeigen, also im Grunde dem Nacherzählen von Erlebten bestand.


Ja, das weiss ich, dass die LaPo versucht die Leute meist bei ZA unterzubringen.
Zum Thema Aufgaben in der Verwaltung. Das heißt ja nicht, dass das mit Lehrgängen etc. nicht gut zu vermitteln wäre. Auch Berufsanfänger müssen eingearbeitet werden. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Und im Justizvollzug NRW sieht das anders aus, da werden die Vollzugsuntauglichen zu 99% nicht im Justizvollzug in der Verwaltung verwendet, sondern man sucht über das LaFin. Und das ist eher schwierig…



Umgekehrt aber genau so: Wenn der JVB jetzt auf dem Funkwagen sitzt - 80 % sind Verkehrsgelumpe. Unfälle, Ordnungswidrigkeiten, Verkehrsvergehen...wann hatte der das? Von der ganzen Taktik, Funk, etc. ganz zu schweigen.


Da gebe ich dir zu 100% recht. Einfach Versetzung und von heute auf morgen voll arbeiten? Ne, das passt natürlich nicht! Und ist im Polizeivollzug und Justizvollzug ja auch eh rechtlich nicht möglich.

Aber ob es ein mehrjährige Unterweisungszeit mit Schule/Fachhochschule in dem Rahmen wie NRW es zum großen Teil macht sein muss oder ein komplett neuer Vorbereitungsdienst stelle ich trotzdem in Frage. Geht ja bei Bundesbehörden auch anders…😄


Klar kann ich sagen: Ich habe drei Jahre studiert, klar kann ich eine Eisentür auf- und zu schließen. Mache ich im PG ja auch. Ich glaube - und hoffe aber - dass man als JVB mehr drauf haben muss.

Ja. Sind natürlich komplett unterschiedliche Berufe mit kleinenÜberschneidungen. In NRW z.B. fahren die GTO die JVA‘n, in Bayern gibt es dafür 2Präsidien die 1:1 diesen Job ausüben.
Da wäre ein Wechsel praktisch sofort realisierbar.😄 (aber rechtlich nicht machbar)
Aber das sind natürlich nur einzelne Bereiche.



Wenn der Finanzermittler zur Zollfahndung geht, ok.

ZoFa macht ja auch BtM und noch paar Dinge die man objektiv eher woanders einordnen würde..😄 Von daher geht das i.d.R. schon klar.
Ich musste schon mehrfach Länderwechsler einweisen.

Anderes PolG, andere Taktik, Technik...das alleine ist schon grausam und dauert lange. Und der Berufsfremde guckt mir drei Tage über die Schulter und kann dann zur HG mit Widerstand oder in die gewalttätige Querdenkerversammlung und da Straftäter abgreifen? Nee....

Ja, habe ich auch schon machen dürfen. Gebe ich dir recht. Aber genau für sowas braucht man Konzepte und Lehrgänge. Nicht nur schwarz und weiß. Wir haben damals mal nen ehemaligen KK vom BKA bekommen. Der war jetzt nicht so wirklich fit für den Funkwagen.👀😂
Aber hatte ja 1a die Laufbahnbefähigung natürlich.👌🏽😄

Dafür kenne ich einige PVB die beim Zoll recht schnell in den Sattel gestiegen sind als „Laufbahnwechsler“ ohne erneute Laufbahnausbildung beim Zoll.

Man kann es in meinen Augen nicht immer nur schwarz und weiß sehen.

Aber durch Föderalismus sind ja eh soviel Stilblüten möglich… angefangen von zwei- und dreigeteilter Laufbahn etc pp..

Ich denke mal perspektivisch werden alle Behörden immer erfindungsreicher um ihre Stellen adäquat zu füllen. Sei es das abwerben von PVB und JVB für die Vollzugsbereiche des ZOLL, LaPos die Realschülern anbieten bei ihnen „Fachabi Polizei“ zu machen um dann in den gD einzusteigen oder eine BPol die durch Handauflegen von 2000mD Beamten ihre mangelnden Kapazitäten im gD ausgleichen…
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Re: Wechsel von der Justiz zur Polizei Berlin

Beitragvon 1957 » So 13. Feb 2022, 14:54

Um wieviel Fälle im Jahr handelt es sich denn?

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Re: Wechsel von der Justiz zur Polizei Berlin

Beitragvon 1957 » Mo 14. Feb 2022, 13:37

Vielleicht reden wir ja aneinander vorbei. Es geht um JUstizleute, die zur Polizei wechseln wollen. Ich bin aus NRW.
Aus meiner Sicht handelt es sich um höchst unterschiedliche Ausbildungen. Gleichwohl gibt es für NRW nur den g.D. Weiter denke ich, dass es sich wahrscheinlich sehr wenige Kollegen der Justiz handelt, die da wechseln möchten. Ich bin da eher der Ansicht, dass es sich kaum rechnet, für diese einen "Wechlserlehrgang" auf die Beine zu stellen. Und ein solcher wäre unbedingt erforderlich.

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Re: Wechsel von der Justiz zur Polizei Berlin

Beitragvon SHEPHERD » Di 15. Feb 2022, 08:18

Wie ich oben geschrieben habe, der Wechsel
Justizvollzug➡️Polizeivollzug
und auch
Polizeivollzug➡️Justizvollzug

ist nur durch einen erneuten Vorbereitungsdienst möglich. 🤷🏻‍♂️

Aus Sicht von Berlin wäre es als kleines Bundesland womöglich auch taktisch nicht so klug.

Zum Thema nur ein kleiner Teil wäre wechselwillig. Das glaube ich so pauschal nicht und kenne ich auch anders.
Ich hab bei der Polizei einige ehemalige JVB kennengelernt.
(fast alle vorher JVB im mD und dann PVB im gD. Ein Kollege sogar mD Justiz-Ausbildung , dann mD LaPo-Ausbildung und später noch F2 an der damaligen FHÖV. Womöglich der bestausgebildetste Beamte 😂 Auf jeden Fall hat NRW viel Geld investiert…)
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Re: Wechsel von der Justiz zur Polizei Berlin

Beitragvon 1957 » Di 15. Feb 2022, 08:54

Solange du die Anzahl der Wechsler nur aus deiner persönlichen Beobachtung heraus angibst, hat das leider nur anekdotischer Relevanz. Gleichwohl ist es ein Unterschied, ob jemand Interesse hat, oder ob er diesen Schritt auch wirklich tut. Wäre das eine nennenswerte Anzahl, könnten die beteiligten Behörden sich dem verweigern.
Der "bestausgebildetster" Beamter in NRW hat einfach nur die erforderlichen Ausbildungen absolviert. Das zeigt auch, das NRW eben grossen Wert auf ausgebildete Polizisten legt und auf "Angelernte" zu Recht verzichtet. Nicht umsonst gibt es in NRW nur noch g.d.

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Re: Wechsel von der Justiz zur Polizei Berlin

Beitragvon 1957 » Di 15. Feb 2022, 08:54

Solange du die Anzahl der Wechsler nur aus deiner persönlichen Beobachtung heraus angibst, hat das leider nur anekdotischer Relevanz. Gleichwohl ist es ein Unterschied, ob jemand Interesse hat, oder ob er diesen Schritt auch wirklich tut. Wäre das eine nennenswerte Anzahl, könnten die beteiligten Behörden sich dem verweigern.
Der "bestausgebildetster" Beamter in NRW hat einfach nur die erforderlichen Ausbildungen absolviert. Das zeigt auch, das NRW eben grossen Wert auf ausgebildete Polizisten legt und auf "Angelernte" zu Recht verzichtet. Nicht umsonst gibt es in NRW nur noch g.d.

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Re: Wechsel von der Justiz zur Polizei Berlin

Beitragvon Aldous » Di 15. Feb 2022, 10:10

1957 hat geschrieben:
Di 15. Feb 2022, 08:54
Das zeigt auch, das NRW eben grossen Wert auf ausgebildete Polizisten legt und auf "Angelernte" zu Recht verzichtet. Nicht umsonst gibt es in NRW nur noch g.d.
Diese steile These würde implizieren, dass Beamte des mD nicht wie "erforderlich" ausgebildet wären. Zahlreiche Beamte der Bundespolizei, aus Bayern oder Baden-Württemberg beweisen das Gegenteil.

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Re: Wechsel von der Justiz zur Polizei Berlin

Beitragvon 1957 » Di 15. Feb 2022, 12:09

Aldous, nein, das heißt es nicht. Dein Leseverständnis scheint beeinträchtigt. Außerdem:
Du interpretierst diesen Satz außerhalb des Kontext.

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Re: Wechsel von der Justiz zur Polizei Berlin

Beitragvon Aldous » Di 15. Feb 2022, 14:41

Ich vermute eher, dein Vermögen dich in Schriftform auszudrücken ist vermindert.
Der Kontext würde auch einen solchen Inhalt zulassen, dabei ist die zweigeteilte Laufbahn mitnichten ein Garant für "erfolgreich" ausgebildete Polizeibeamte.

Unabhängig davon, erscheint das NRW Modell seine wechselwilligen Beamten angemessen auszubilden jedoch nachvollziehbar und richtig.

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Re: Wechsel von der Justiz zur Polizei Berlin

Beitragvon 1957 » Di 15. Feb 2022, 15:21

Da steht: "das NRW eben grossen Wert auf ausgebildete Polizisten legt"
Also du erkennst darin eine Diskriminierung des "mittleren Dienstes"? Davon steht da aber nichts. Dabei darfst du nicht vergessen, das in NRW immer noch viele Kollegen und Kolleginnen aus dem mittleren Dienst stammen und ihren Dienst hervorragend bewerkstelligen.

Und im nächsten
Absatz steht auch nicht, dass die zweigeteilte Laufbahn ein Garant für "erfolgreich" ausgebildete Polizeibeamte ist.

Du hast da eindeutig etwas hineininterpretiert, was da nicht steht. Deine Vermutung ist womöglich nur ein Reflex, weil du dich angegriffen fühlst.


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