Psychologische Behandlung in der Vergangenheit

Auswahlverfahren und Ausbildung

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Psychologische Behandlung in der Vergangenheit

Beitragvon Spec » Mi 26. Dez 2012, 19:52

Hallo zusammen,

Ich möchte vorab sagen, dass ich die Boardsuche bemüht habe und durchaus fündig geworden bin, jedoch auf widersprüchliche Informationen gestoßen war. Auch ist mir klar, dass letztendlich nur der Polizeiarzt genaue Informationen geben kann und der Einstellungsberater ein wichtiger Ansprechparnter für soetwas ist - allerdings habe ich noch keine Bewerbung abgeschickt und möchte zuerst hier um Informationen bitten, ehe ich mich endgültig entschließe, ob ich es bei der Polizei überhaupt versuchen sollte. Ich bitte höflich darum, diese Entscheidung, das Internet unabhängig der anderen Quellen zu Rate zu ziehen, zu berücksichtigen.

Zu meiner Person: Ich bin aktuell einundzwanzig Jahre alt, studiere seit anderthalb Jahren an der Goethe-Universität Frankfurt und erbringe im Rahmen meines Studiengangs (den ich bereits einmal wechselte) aktuell sehr gute Leistungen. Ich habe also etwas, das ich machen kann, wenn es keinen Sinn haben sollte, mich bei der Landespolizei zu bewerben.

Nun hat es sich leider begeben, dass ich in meiner Kindheit in psychologischer Behandlung war - unter anderem ein freiwilliger, sechswöchiger Psychiatrieaufenthalt. Ich war nie besonders stressanfällig und auf gar keinen Fall gewalttätig, aber ich hatte Schulprobleme - genauer gesagt einen Verdacht auf eine Lernschwäche. Von der Schule wurde mir der Psychiatrieaufenthalt als Bedingung auferlegt, meine Versetzung zu retten, die in Gefahr war, was leider nicht gelang. Ich wurde des Gymnasiums verwiesen, aufgrund meiner vermuteten Hochbegabung fand ich jedoch eine gute Schule, die sich meiner annahm, und mir zu einem Abitur verhalf. In der Universität hatte ich nun nie mehr die damaligen Schwierigkeiten gehabt - ich bin in allen Modulen, an denen ich aktuell teilnehme, einer der besten Studierenden, meine Noten bewegen sich aktuell allesamt im Einserbereich, nicht, wie zu meiner frühen Jugend, unterhalb der vier.

Warum ich damals in der Schule versagt habe? Ich wurde irgendwie in die Rolle des Klassenclowns gedrängt. Ich war kindisch, ungehorsam und albern. Ich bin es aber nicht mehr, ich wurde inzwischen erwachsen. Meine psychologischen Untersuchungen damals waren jedoch Grund genug für eine Ausmusterung - ich hatte sie damals allerdings bewusst mit diesem Anliegen beim Kreiswehrersatzamt eingeschickt, was ein großer Fehler war. Inzwischen wünschte ich, ich hätte den Dienst bei der Bundeswehr getan.

Der Psychiatrieaufenthalt liegt viele Jahre zurück, damals war ich dreizehn oder vierzehn Jahre alt. Die daraus resultierenden Papiere habe ich aber mit siebzehn bei den Herren und Damen mit den Flecktarnuniformen eingereicht, dies ist nicht ganz so lange her - ich habe im Frühjahr Geburtstag und bin bald 22, die Musterung (die nie stattgefunden hat, weil ich diese Daten einreichte) liegt also durchaus schon eine Weile zurück, meine Behandlung ebenfalls (dazu sei jedoch gesagt, dass ich für Intelligenztests und allgemeinen Kleinkram auch vor dem Psychiatrieaufenthalt - nicht jedoch danach - schon Kontakt mit Psychologen hatte). Einen einzigen Psychologenbesuch gab es zum Abitur noch: Ich habe ein externes Begabtenabitur gemacht, und brauchte eine psychologische Begutachtung, um mir bescheinigen zu lassen, dass ich eine Rechtfertigung für eine bestimmte Nachprüfung habe. Aber sei's drum.

Tatsache ist, dass diese Lernschwäche, ob ich sie nun hatte oder einfach nur faul war und sie fälschlicherweise diagnostiziert wurde, und andere Kleinigkeiten (mir wurde u.A. Zwangsverhalten unterstellt, dies war jedoch nur meine eigene Trotzigkeit und kindisches Verhalten, ich habe heutzutage nichts dergleichen mehr), inzwischen nicht mehr existent scheint. Jedoch wurde die Behandlung damals abgebrochen und nicht abgeschlossen.

Meine Frage: Wäre eine aktuelle psychologische Untersuchung, die meine geistige Gesundheit bestätigt, in Kombination mit der Tatsache, dass die Bescheinigungen von damals älter als vier Jahre sind (und zudem aus der Zeit der Pubertät stammen), eurer Einschätzung nach ein lohnenswerter Versuch, oder kann ich es gleich vergessen und mir die Mühe sparen?

Ich möchte nocheinmal betonen, dass ich nie an irgendwelchem aggressiven, verantwortungslosen oder unberechenbaren Verhalten litt, nur an Lernschwierigkeiten und einer Phobie (vor Hunden, die ich inzwischen liebe und gern mit ihnen spiele).

Die Einschätzung von Polizisten mit einiger Erfahrung wäre mir sehr wichtig, ehe ich damit überhaupt zum zuständigen Arzt der Polizei gehe, denn ich möchte dort so vorbereitet wie möglich aufkreuzen. Ich weiß, dass ich hier keine definitive Antwort erhalten werde, aber ich wüsste mich gern so gut vorbereitet, wie möglich.

Abschließend wünsche ich allen Usern einen schönen Jahreswechsel und hoffe, ihr hattet alle eine euren Wünschen entsprechende Weihnachtszeit!

MfG,
Markus

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Re: Psychologische Behandlung in der Vergangenheit

Beitragvon very » Fr 28. Dez 2012, 07:43

Moin.

Es gibt günstigere Voraussetzungen, aber versuchs halt. Ich bezweifel nur, dass Du bei der Polizei glücklich würdest, falls Du denn tatsächlich hochbegabt bist.
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Re: Psychologische Behandlung in der Vergangenheit

Beitragvon steamhawk » Fr 28. Dez 2012, 12:30

Ich (Anwärter im ersten Jahr)denke auch, du solltest es auf jeden Fall versuchen, wenn du zur Polizei willst... Das schlimmste was passieren kann ist, dass du eine Absage bekommst :polizei2: Du solltest dich natuerlich vorher (wie natuerlich jeder andere Bewerber auch) intensiv damit befassen, was bei der Polizei eigentlich so ablaeuft, damit du nicht nachher da stehst und (wie very ja schon sagte) unterfordert bist oder merkst, dass das alles nix fuer dich ist.
Ansonsten, Bewerbung abschicken, Versuch macht kluch! :zustimm:

Viel Erfolg

:hallo:

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Re: Psychologische Behandlung in der Vergangenheit

Beitragvon Spec » Fr 28. Dez 2012, 12:32

Danke für die Antworten.

Das mit der Begabung ist immer so eine Sache. Ich weiß nicht genau, was diese Tests messen, aber jeder Mensch ist verschieden. Ich brauche im Alltag etwas Stress, viel zu tun, Menschen um mich herum (egal ob Problemfälle oder Freunde, in beiden Fällen kann ich mich einbringen) und im Optimalfall etwas Bewegung, dann geht es mir gut. Mit Autorität und wenig kreativ fordernden Aufgaben habe ich eigentlich im Alltag kein Problem, im Gegensatz zum Klischee des Hochbegabten. Ich kann Anweisungen folgen, auch wenn ich meine, es besser zu wissen.

Sprichst du, very, aus Erfahrung, irgendein Fall von jemandem, den du kennst, der mit der Arbeit unzufrieden war (aus vergleichbarem Grund)?

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Re: Psychologische Behandlung in der Vergangenheit

Beitragvon very » Fr 28. Dez 2012, 17:22

Nö. Ich bin zwar selbst unfassbar schlau, in meiner Generation wurde aber noch nicht jeder zu irgendeinem Test geschleift. Ich leide auch nicht an den üblichen Nebenwirkungen, bin vermutlich also nur ziemlich clever und nicht hochbegabt. Und auch sonst kenne ich nur schlaue Polizisten, aber keinen mit einer diagnostizierten Hochbegabung.

Nach meiner Einschätzung ist die gesamte Behördenstruktur auch zu wenig durchlässig für jemanden mit einer Hochbegabung. Eignung, Leistung und Befähigung hin oder her, die Wahrscheinlichkeit, dass sich jemand für die Hochbegabung interessiert und daraus auch einen Förderbedarf ableitet, halte ich für eher gering. Und ich befürchte eben, dass sich eine dauerhafte Berufszufriedenheit nicht einstellt, wenn man dauernd durch die Decke will, sich aber immer nur bös den Kopp anhaut.
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Re: Psychologische Behandlung in der Vergangenheit

Beitragvon Spec » Sa 29. Dez 2012, 15:30

Ah.

Nun, zum Test geschleift wurde ich damals auf Anraten der Schule, und abgesehen von der Zulassung zum Nichtschülerabitur habe ich damit auch nichts weiter angefangen. Ich glaube, ich sehe das nicht anders als du: Man hätte mich damals gar nicht testen sollen. Dann hätte ich mich nicht auf dem Testergebnis ausruhen können, hätte keine "Förderung" erwartet sondern mich einfach wie jeder andere auch ins Zeug gelegt und in der Schule vernünftig gearbeitet. Dass ich fleißig sein kann, zeigt mir die Arbeit in der Universität, und auch wenn sie mich nicht völlig fordert, habe ich Spaß. Allerdings tu' ich im Moment nicht viel Nützliches, was ich gern ändern würde, und zudem habe ich schon immer die Arbeit der Polizei besonders interessant gefunden - ich weiß nicht, warum, aber irgendwie wurde ich so geprägt. Natürlich muss man sich von Klischees trennen, darum informiere ich mich natürlich auch eingehend.

Insgesamt möchte ich die ganze Geschichte persönlich eher vergessen, als dass ich wegen dem Kram irgendeine Sonderbehandlung wollte. Im Gegenteil, ich hoffe, dass ich eben nicht gesondert behandelt werde und eine Chance beim EAV habe, trotz der Unterlagen die beim Kreiswehrersatzamt vorliegen.

Ich möchte nur irgendetwas nützliches tun, das mir persönlich auch Spaß macht. Ich will zwar selbst auf meine Arbeit stolz sein und freue mich auch über Anerkennung, aber ich habe kein Interesse daran, durch die Dienstgrade zu schießen oder den Anspruch "Mordkommission oder gar nichts". Betrunkene davon abzuhalten, sich die Köppe einzuschlagen, oder den Verkehr um eine Unfallstelle zu leiten, ist mir eigentlich Nützlichkeit genug, denke ich. Natürlich kann ich es vorher nie so genau wissen, darum freue ich mich über die Meinung anderer, die sich besser auskennen.

Ich will ich deinen Rat also nicht ignorieren, versteh' mich nicht falsch. Ich möchte nur kein falsches Bild von mir als Wunderkind oder Inselbegabten verbreiten, ich bin weder ein Mozart noch ein Einstein. Will ich auch gar nicht sein. Ich hoffe, man wird mich beim EAV eben nicht nur aufgrund dieser blöden Diagnosen beurteilen. Aus einem schwierigen Kind kann mMn doch ein anständiger Erwachsener werden, manche Lektionen musste man leider erst lernen. Hoffe, es war nicht zu spät.

Danke für deine Einschätzung, jedenfalls. Ich hab das schon mehrmals gelesen, aber ich bin mir nicht sicher, wie groß das Problem für mich letztendlich wäre. Ich bin kein so großer Besserwisser, dass ich mich nicht unterordnen könnte. Am Ende werde ich es wohl einfach probieren müssen, und hoffen, dass du mich falsch einschätzt, ansonsten steh' ich wohl ziemlich blöd da. Am konkretesten ist im Moment die Sorge, einfach aufgrund der vorangegangenen Behandlung untauglich zu sein, "Zustand nach psychologischer Behandlung" als Ausschlussgrund oder ähnliches.

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Re: Psychologische Behandlung in der Vergangenheit

Beitragvon JUNGEPOLIZEI » Di 8. Jan 2013, 11:54

Hallo Spec,

ich hatte ein ähnliches Problem wie du, wenn auch nicht auf psychischer, sondern physischer Basis: Bei einem einfach nur aus Interesse durchgeführten Allergie-Test wurde bei mir durch den Arzt ein Belasstungs-Asthma festgestellt. Von diesem hatte ich bis dato nichts gemerkt und auch seitdem nicht. Ich war bis zum Ende meiner Schulzeit ein begeisterter Radfahrer, bin für mein Alter extrem weite Strecken gefahren und habe dabei niemals auch nur geringste Atemprobleme bekommen. Beim Fußballspielen ebensowenig. Ergo habe ich das Ergebnis nicht weiter beachtet.

Als dann 2 Jahre später meine Musterung anstand, hatte ich das Ziel, schnellstmöglich zu studieren. Ich hätte zwar nichts gegen ein paar Monate bei der Bundeswehr gehabt, wollte aber ein verlorenes Jahr vermeiden und schnellstmöglich an die Uni kommen. Also kratzte ich alles an ärztlichen Befunden über mich zusammen und nahm es mit. Der damalige Asthma-Befund war dann ausschlaggebend dafür, dass ich mit Grad 5 (!) ausgemustert wurde. Wie gesagt, damals hat es mich eher gefreut als gestört.

Als ich mich aber dann, nachdem ich festgestellt habe, dass das Studium nichts für mich ist, bei der Polizei bewerben wollte, machte mir die damalige Musterung zusammen mit dem Asthma-Befund etwas Sorge. Warum sollte mich die Polizei nehmen, wenn die Bundeswehr mich doch körperlich für völlig untauglich hielt!?

Ich bin deshalb zu meinem Hausarzt gegangen und habe ihm das Problem erörtert. Es gab da zwar den Befund, ich hatte jedoch niemals ein auch nur noch so kleines Problem gehabt. Er attestierte mir also einen "Behandlungserfolg", den ich zusammen mit dem BEfund von damals bei der Polizei einreichte...

Nun bin ich auch schon ein paar Jahre bei dem Verein. Weder beim EAV noch beim Ärztlichen Test zu Beginn des Studiums noch sonst irgendwann wurde ich jemals wieder auf das angebliche Asthma angesprochen. Ich habe meine Sport-Leistungsnachweise erfüllt, ich treibe nach wie vor regelmäßig Sport und ich habe nie Probleme gehabt.

Ich denke, wenn du dir irgendwie bescheinigen lassen kannst, dass du keine psychischen Probleme (mehr) hast und eine solche Bescheinigung gleich miteinreichst, dürftest du vielen Fragen schon aus dem Weg gehen.

Ich kann zwar nicht versprechen, dass es bei dir klappt, aber mit Ehrlichkeit kommt man auch bei der Polizei ein Stück weit! ;-)

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Re: Psychologische Behandlung in der Vergangenheit

Beitragvon amarillo » Mi 9. Jan 2013, 20:09

Zum Thema Hochbegabte bei der Polizei hab ich grade was im Netz gefunden:

Das ist die Zeitschrift des Vereins Mensa, ein Verein für hochbegabte Menschen.

Schau mal in das Magazin auf Seite 11, da steht ein Artikel über eine Kriminalbeamtin aus Kiel, die hochbegabt ist.

http://www.mensa.de/fileadmin/user_uplo ... dmag91.pdf

Hätte mich doch stark gewundert, wenn es das bei der Polizei nicht geben sollte :polizei7:

Und die Kollegin scheint mit ihrer Berufswahl ja doch recht zufrieden zu sein :polizei1:

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Re: Psychologische Behandlung in der Vergangenheit

Beitragvon TAMTOM50 » Mi 9. Jan 2013, 20:27

Hallo Spec,

du musst es einfach versuchen, mehr kann dir hier keiner raten. Ich persönlich wünsche dir, dass es klappt, wenn es denn wirklich dein Traumberuf sein sollte, da du einen sympathischen Eindruck machst und nicht gleich mit der Erwartung ankommst, dass du für schutzpolizeiliche Arbeit zu intelligent bist.

Das Ding ist meiner Meinung nach Schnee von gestern, Menschen werden erwachsen und einsichtiger :zustimm:
Die Frage ist halt, wie der PolDoc das sieht. Viel Erfolg!!

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Re: Psychologische Behandlung in der Vergangenheit

Beitragvon Spec » Fr 11. Jan 2013, 00:48

Vielen Dank für die letzten Antworten, ich habe den Thread eine Weile lang nicht aufgerufen, freue mich, dass doch noch einige ihn gefunden haben.

Interessanter Artikel, amarillo, habe ihn gerade durchgelesen. Ich weiß nicht, ob ich mich in die Kategorie der typischen Mensamitglieder einordnen würde (auch wenn der eine oder andere Mensaner oder Interessent in meinem Freundeskreis ist, hab ich nie das Bedürfnis verspürt, mich damit größer zu beschäftigen), aber ich glaube, das war doch ein recht motivierender Text (trotz der deutlichen Betonung auf die Belastungen des Berufs für das Privatleben).

JUNGEPOLIZEI, auch dir danke für den Erfahrungsbericht. Das ist genau was ich gesucht habe, ein Anhaltspunkt dazu, wie der Amtsarzt mit "erledigten" Krankheiten umgeht, sehr gut zu wissen, auch wenn natürlich immer eine Portion Glück dazu gehört und die PDV 300 sicherlich die eine oder andere Stolperfalle beinhaltet. Klärt jedenfalls zumindest eine Frage :)


Und TAMTOM50, danke für die netten Worte. Etwas äußere Motivation schadet nie :)

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Re: Psychologische Behandlung in der Vergangenheit

Beitragvon Hessen78 » So 13. Jan 2013, 13:43

Aus meiner Sicht kann ich Dir nur empfehlen zunächst Dein Studium durchzuziehen. Du bist jung genug und hast für eine eventuelle Bewerbung noch jede Menge Zeit.

Einerseits hast Du dann was in der Hand, wenns nicht klappen sollte und andererseits wäre ein gutes Abschlusszeugnis der beste Beweis, dass Du Deine Probleme überwunden hast.


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