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Auswahlverfahren und Ausbildung

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Beitragvon DominikCHP » Sa 2. Nov 2013, 15:08

Hallo CopZone Mitglieder :)

Ich schilder euch mal meine Situation, weil leider bekomme ich das nicht ganz aus dem Kopf.
Habe September 2011 an der HfPV in Kassel angefangen und nächstes Jahr im Juli 2014 hätte ich meinen Abschluss.

Zurzeit bin ich im S5 und befinde mich im letzten Praktikum bei der DEG.

Im Juni diesen Jahres gab es leider im Sportunterricht einen Vorfall, in dem ich bei einer Dehnübung plötzlich einen Schmerz im rechten Knie spürte und zu Boden ging.
Etwa 2-4 Tage konnte ich lediglich humpeln, aber danach war wieder alles in Ordnung.
Im Anschluss und selbst nach 12 Wochen im Schichtdienst, überhaupt keine Beschwerden mehr mit dem Knie.
Ich mache regelmäßig vier mal die Woche Sport und ich kann mich über keine Schmerzen beklagen.

Gestern hatte ich einen Termin beim Polizeiarzt in der IV. Abteilung und dieser hat mir nun anhand eines Befundes vom MRT vermittelt, ich sei laut PDV 300 PDU.
Als ich das gehört habe, dass hat erst einmal gesessen.
So kurz vor dem Abschluss und jetzt sowas :polizei4: :frown: :frown:

Ich bin anschließend zurück zur Polizeistation, hab mit Kollegen geredet und die fanden das genau so seltsam.
Mir wurde von Kollegen geraten, ich solle zum Hausarzt mit Überweisung zum Orthopäden.
Ein Kollege meinte sogar, je nach dem wie sich das alles weiter entwickelt, vor Gericht zu gehen.
An sowas habe ich natürlich zu Beginn nicht gedacht, damit möchte ich euch nur mitteilen, wie die Kollegen auf der Station gedacht haben, als die das hörten.

Meine Frage jetzt, gibts da tatsächlich noch einen Hoffnungsschimmer das es weiter geht oder ist jetzt einfach Schluss :frown: ?
Als ich vor dem Polizeiarzt saß hat der mich schon die ganze Zeit gefragt, ob ich was außerhalb der Polizei hätte.
Ihm wäre es wohl am liebsten wenn ich vor Ort gesagt hätte, ich schmeiß heute alles hin.

Ich danke für eure Meinungen.
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Starbucks.

Re: PDU

Beitragvon Starbucks. » Sa 2. Nov 2013, 15:17

PN für dich!

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Re: PDU

Beitragvon very » Sa 2. Nov 2013, 19:17

Warum Termin beim PÄD, warum MRT und was ist die Diagnose?
"In den Krimis wird aber nicht gezeigt, dass man vielen Schutzpolizisten die Arbeit bei der Kripo als Sanktion androhen könnte.
Für weitere Fragen diesbezüglich bitte auch die Suchfunktion nutzen."

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Re: PDU

Beitragvon police2009 » Sa 2. Nov 2013, 19:20

@very...genau dasselbe wollte ich auch Fragen. Warum MRT und Untersuchung, wenn keine Schmerzen da sind?

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Re: PDU

Beitragvon DominikCHP » Sa 2. Nov 2013, 20:29

Als ich diesen Vorfall hatte, hat mich mein Sport Dozent zum ärztlichen Dienst geschickt.
Diese haben mich daraufhin noch am gleichen Tag weiter geleitet zum Chirurgen, der daraufhin einen Termin beim Radiologen für eine MRT Untersuchung veranlasst hat.

Diesen Monag habe ich dann Post erhalten von wegen : Der Leitende Polizeiarzt Hessen beauftragt den Polizeiarzt der IV.Abteilung mich zu untersuchen.

So hat alles seinen Lauf genommen :frown:

Und wie bereits beschrieben, seit diesem Vorfall im Juni hatte ich davor und danach noch nie Probleme mit meinem Knie.


Wen es interessiert, hier ein Ausschnitt vom Befund:
http://s7.directupload.net/images/131102/3duutgft.jpg


Allein der Anfang, seit dem anhaltende Beschwerden :nein:
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Re: PDU

Beitragvon very » Sa 2. Nov 2013, 20:58

Ich hab keinen Bock, irgendwelche links zu klicken. Was ist denn der Befund?
"In den Krimis wird aber nicht gezeigt, dass man vielen Schutzpolizisten die Arbeit bei der Kripo als Sanktion androhen könnte.
Für weitere Fragen diesbezüglich bitte auch die Suchfunktion nutzen."

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Re: PDU

Beitragvon poliziotto » Sa 2. Nov 2013, 21:03

Wenn da was steht von anhaltenden Beschwerden, obwohl du keine hast, dann muss doch da irgendwo was schief gelaufen sein.
Jetzt mal echt dumm gefragt: Ist es ausgeschlossen, dass der Befund mit dem eines anderen Patienten verwechselt wurde?
Weil der Befund hört sich schon so an, als wären Schmerzen da nicht unwahrscheinlich.

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Re: PDU

Beitragvon police2009 » Sa 2. Nov 2013, 21:08

Mmmhhh, also dass ein Polizeiarzt von einem beauftragt wird einen Beamten zu untersuchen höre ich zum ersten Mal!!! Zumal das MRT nicht durch den Päd. Angeordnet/durchgeführt wurde.

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Re: PDU

Beitragvon DominikCHP » Sa 2. Nov 2013, 21:18

Kann ich leider nicht sagen polizeiotto, wer weiß.

Da siehst du es police2009, man erfährt immer neues.
Ich hab mir jetzt den Brief nochmal angeschaut und da heißt es:
Sehr geehrter Herr XY,

der Leitende Polizeiarzt Hessen hat den Polizeiarzt der IV. BPA beauftragt Sie zu untersuchen.

Wobei hier anzumerken ist, dass es überhaupt zu keiner Untersuchung gekommen ist.
Der Polizeiarzt hat mir nur den Befund vorgelesen, der kaum zu verstehen ist und im Anschluss ist er noch die PDV 300 durchgegangen :nein:
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Re: PDU

Beitragvon police2009 » Sa 2. Nov 2013, 21:25

Also ich würde da alle Hebel in Bewegung setzen, um nicht gekündigt zu werden! Zumal du ja keinerlei Schmerzen oder Probleme hast.

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Re: PDU

Beitragvon DominikCHP » Sa 2. Nov 2013, 21:30

Das werde ich auf jeden Fall machen.

Als ich meinen Studienkollegen bescheid gesagt habe, waren die genauso sprachlos wie ich.
Die spinnen doch
Ab der neune Woche werde ich zunächst einige Termine machen.
Ich hoffe das es gut ausgeht, mal sehen.
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Re: PDU

Beitragvon poliziotto » Sa 2. Nov 2013, 21:41

police2009 hat geschrieben:Mmmhhh, also dass ein Polizeiarzt von einem beauftragt wird einen Beamten zu untersuchen höre ich zum ersten Mal!!! Zumal das MRT nicht durch den Päd. Angeordnet/durchgeführt wurde.
Das ist eigentlich die Regel?!
Der ltd. Polizeiarzt kann das machen, der Dienstvorgesetze kann den Auftrag erteilen, aufgrund der Lebzeitverbeamtung wird der Auftrag erteilt ... usw.
Eher ungewöhnlich wäre es, wenn der Polizeiarzt von sich aus eine Untersuchung durchführen will :polizei2:

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Beitragvon Gast » Sa 2. Nov 2013, 21:43

Auch ein Besuch bei mehreren Orthopäden lohnt sich.

Mein Erster hat mich wegen meiner Schulter zwei Mal mit Cortisol behandelt. Die "Beschwerden" kamen trotzdem durch. Ein Zweiter hat erstens die falsche Diagnose erkannt, den Kopf über die Behandlungsmethode geschüttelt und mir Krankengymnastik verschrieben. Seitdem alles im Lot. Ärzte machen auch Fehler.

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Re: PDU

Beitragvon very » So 3. Nov 2013, 08:55

Ich finds ja total toll, wie hier anscheinend persönliche Dokumente hochgeladen werden, meine Frage aber nach wie vor ignoriert wird: Was ist der Befund?

Und wenn ich keine Beschwerden habe, gehe ich auch nicht in die Röhre! Zumal man den Termin ja auch in der Regel nicht von jetzt auf gleich bekommt. Wer nicht berücksichtigt, dass er bei größeren Gesundheitsschäden PDU werden kann und zum Arzt geht, obwohl er keine Beschwerden hat, der hat ggf. das Nachsehen.

Dass Kollegen erstmal empathisch reagieren, finde ich normal. Alles andere hätte mich auch schockiert und mir zu Denken gegeben. Aber die Meinung der Kollegen ist halt nicht viel wert. Ich würde mich an einen Fachanwalt für öDR wenden und den beurteilen lassen, ob da was geht. Ne Gewerkschaftsmitgliedschaft ist in einem solchen Fall echt hilfreich, über die kann man das nämlich laufen lassen.
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Re: PDU

Beitragvon police2009 » So 3. Nov 2013, 09:32

@poliziotto

Ok das verstehe ich soweit...aber es gibt doch ne Menge Leute, die ein MRT machen lassen und die müssen ja nicht alle vom Polizeiarzt untersucht werden! Denke das Problem war hier, dass es während der Dienstzeit passiert ist und der TE direkt zum Pol.Doc geschickt wurde.


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