Ausbildungserfahrungen mittlerer Dienst - Einstellung 2016

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Re: Ausbildungserfahrungen mittlerer Dienst - Einstellung 20

Beitragvon Skorpion69 » Sa 13. Aug 2016, 11:47

Pioneer92 hat geschrieben: Man sollte sich bewusst sein, dass es sich um ein Dienstverhältnis also eigentlich um einen Arbeitsplatz handelt wo man ist, keine Klassenfahrt oder Mannschaftsfahrt auf Malle.
:zustimm: :ja: :zustimm: :ja: :zustimm: :ja: :zustimm:

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Re: Ausbildungserfahrungen mittlerer Dienst - Einstellung 20

Beitragvon Diablo99 » Mi 12. Okt 2016, 09:44

Da scheint ja die Auswahlkommission die richtigen Leute für den Beruf gefunden zu haben. :polizei3: ;D

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Re: Ausbildungserfahrungen mittlerer Dienst - Einstellung 20

Beitragvon JellyBelly75 » Mi 12. Okt 2016, 10:17

In Sigmaringen ist es leider auch nicht besser mit den Partys!


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Ausbildungserfahrungen mittlerer Dienst - Einstellung 2016

Beitragvon Ivolution » Mi 12. Okt 2016, 12:19

Ja, in Sigmaringen geht es schon zu, aber naja. Halb so wild, wenn man bedenkt, dass noch Zwischenprüfung bevorstehen und es dadurch weniger werden.
Mich stört eher das unfaire frühere Gehenlassen trotz Früh- und Spätschichtensystem.

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Re: Ausbildungserfahrungen mittlerer Dienst - Einstellung 20

Beitragvon 2fast4u » Mi 12. Okt 2016, 12:23

Diablo99 hat geschrieben:Gestern eine Absage erhalten mit 1,5 Abi. Wahrscheinlich ist der Jahrgang zu gut. :stupid: Aber ich vermute etwas Anderes dahinter.....
Diablo99 hat geschrieben:Da scheint ja die Auswahlkommission die richtigen Leute für den Beruf gefunden zu haben. :polizei3: ;D
Die Trauben waren sowieso sauer... :pfeif:

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Re: Ausbildungserfahrungen mittlerer Dienst - Einstellung 20

Beitragvon Diablo99 » Mi 12. Okt 2016, 12:45

Ich kenne den Spruch, aber das hat nichts mit mir zu tun. Ist ein allgemeines Phänomen der letzten Jahre. Da werden die tollsten Auswahlverfahren gemacht und letztendlich kommt das dabei heraus, was eben auch hier dokumentiert wird. Also bitte sachlich und neutral bleiben. Scheint aber hier wohl nicht so zu sein. :polizei13:

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Ausbildungserfahrungen mittlerer Dienst - Einstellung 2016

Beitragvon Ivolution » Mi 12. Okt 2016, 13:47

Das hat nichts mit dem Auswahlverfahren zu tun. Der Alkoholkonsum lässt manche etwas mutiger werden und die Egal-Einstellung nimmt zu. Außerdem kann man sich hier sehr leicht in Sachen steigern, davon sind die meisten mit Alkoholintus betroffen.
Ich wüsste kein Auswahlverfahren, das das unterbindet.

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Re: Ausbildungserfahrungen mittlerer Dienst - Einstellung 20

Beitragvon Skorpion69 » Mi 12. Okt 2016, 19:11

Diablo99 hat geschrieben:Ich kenne den Spruch, aber das hat nichts mit mir zu tun. Ist ein allgemeines Phänomen der letzten Jahre. Da werden die tollsten Auswahlverfahren gemacht und letztendlich kommt das dabei heraus, was eben auch hier dokumentiert wird. Also bitte sachlich und neutral bleiben. Scheint aber hier wohl nicht so zu sein. :polizei13:
Genau, bitte sachlich und fair bleiben - was insbesondere auf Deine Aussage
Diablo99 hat geschrieben:Da scheint ja die Auswahlkommission die richtigen Leute für den Beruf gefunden zu haben. :polizei3: ;D
nicht wirklich zutrifft. Ich schiebe es mal auf den "Absagefrust", muss solche Aussagen aber entschieden zurückweisen! :motz:

Ganz persönlich möchte ich anmerken, dass es durchaus normal zu nennen ist, wenn in einer großen Anzahl von Anwärtern auch einige über die Stränge schlagen. Viele sind erstmals von zu Hause weg und nutzen die Gelegenheit, ohne Aufsicht und Ermahnung zu feiern und dabei auch mal zu übertreiben. Solange die betreffenden Kollegen anschließend brav im Unterricht sitzen (und niemand zu Schaden kommt) ist das alles in Ordnung.
Und diejenigen (meist einige wenige), die es wirklich ständig übertreiben, bekommen spätestens in der Zwischenprüfung die Quittung.
Das hat auch nichts mit dem Auswahlverfahren zu tun, denn das Verfahren ist nicht darauf ausgelegt, Kampftrinker und Feierwütige auszusortieren. Die Feststellung der Eignung basiert auf bestimmten Kriterien, mit denen die charakterliche Eignung und Befähigung geprüft wird. Viele Eigenschaften eines Menschen bleiben dabei aber zwangsläufig verborgen - und so wird auch mal der "Falsche" eingestellt. Aber ich betone: es handelt sich immer nur um eine kleine Anzahl von Anwärtern (höchstens 20 von 300 an einem Standort, eher weniger), die auffallen und im Gespräch sind. Also bitte keine Pauschalurteile - schon gar nicht, wenn man nur aus der Ferne mitredet.

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Re: Ausbildungserfahrungen mittlerer Dienst - Einstellung 20

Beitragvon Pioneer92 » Fr 14. Okt 2016, 17:16

Also nur mal aktuell aus der Lage in Plessow gesprochen:
es ist ruhiger geworden, viel ruhiger.
Ich denke es hängt einfach mit dem Wetter zusammen und das dadurch einfach draußen weniger los ist. (Ist aber echt schweine kalt geworden :o )
Klar wird hier und da noch der eine Geburtstag gefeiert aber alles hält sich im Rahmen.

Alles in allem ist es jetzt so, wie ich es mir vorgestellt habe. Die Situation am Anfang wurde recht schnell abgefangen.

Deshalb lässt es sich dort auch sehr gut lernen und demnächst steht ja auch schon die erste Aufsichtsarbeit an :gruebel:
Zuletzt geändert von Pioneer92 am Fr 14. Okt 2016, 17:19, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Ausbildungserfahrungen mittlerer Dienst - Einstellung 20

Beitragvon JellyBelly75 » Fr 14. Okt 2016, 17:18

Pioneer92 hat geschrieben:Also nur mal aktuell aus der Lage in Plessow gesprochen:
es ist ruhiger geworden, viel ruhiger.
Ich denke es hängt einfach mit dem Wetter zusammen und das dadurch einfach draußen weniger los ist. (Ist aber echt schweine kalt geworden :o )
Klar wird hier und da noch der eine Geburtstag gefeiert aber alles hält sich im Rahmen.

Alles in allem ist es jetzt so, wie ich es mir vorgestellt habe. Die Situation am Anfang wurde recht schnell abgefangen.
Und weil die Ausfsichtsarbeiten näher rücken! :)


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Re: Ausbildungserfahrungen mittlerer Dienst - Einstellung 20

Beitragvon Pioneer92 » Fr 14. Okt 2016, 17:21

Naja, die Aufsichtsarbeiten sind ja eher dazu dar, um den Lernstand zu überprüfen.
Wenn jetzt alle 3 in die Hose gehen (eigentlich schon bei 2) dann weiß man, was man die nächsten 3 Monate zutun hat.

Wobei ich berufliche Grundbildung nicht so die Herausforderung ist :D

Wo wir schon beim Thema sind:
Die Dozenten bzw. Lehrenden sind sehr zuvorkommend (fast alle) und geben sich sehr viel Mühe.
Man kann viele bei Problemen oder Fragen direkt ansprechen oder anschreiben, andere setzen sich nachmittags freiwillig mit den Schülern hin und gehen den Stoff nochmals durch.
Das finde ich sehr lobenswert und auf keinen Fall selbstverständlich.

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Re: Ausbildungserfahrungen mittlerer Dienst - Einstellung 20

Beitragvon JellyBelly75 » Fr 14. Okt 2016, 17:26

Pioneer92 hat geschrieben:Naja, die Aufsichtsarbeiten sind ja eher dazu dar, um den Lernstand zu überprüfen.
Wenn jetzt alle 3 in die Hose gehen (eigentlich schon bei 2) dann weiß man, was man die nächsten 3 Monate zutun hat.

Wobei ich berufliche Grundbildung nicht so die Herausforderung ist :D

Wo wir schon beim Thema sind:
Die Dozenten bzw. Lehrenden sind sehr zuvorkommend (fast alle) und geben sich sehr viel Mühe.
Man kann viele bei Problemen oder Fragen direkt ansprechen oder anschreiben, andere setzen sich nachmittags freiwillig mit den Schülern hin und gehen den Stoff nochmals durch.
Das finde ich sehr lobenswert und auf keinen Fall selbstverständlich.
Das finde ich ja echt klasse, dass die sich freiwillig nochmal Zeit nehmen für die Schüler.
Hier in Sigmaringen sind die Lehrkräfte auch alle voll in Ordnung. Man merkt auch, dass sie wirklich wollen, dass wir alle die Zwischenprüfung schaffen.


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Re: Ausbildungserfahrungen mittlerer Dienst - Einstellung 2016

Beitragvon Ivolution » Do 26. Jan 2017, 14:43

Nun, da die Zwischenprüfungen seit heute für den EL 2016/2017 beendet sind, werde ich mal ein kleines Resümee der vergangenen sechs Monate in Sigmaringen mit euch teilen.

Der Anfang

Da war man nun. Am Bildungs- und Wissenschaftszentrum der Bundesfinanzverwaltung in Sigmaringen.
Schlüssel und Mensakarte abholen, verschiedene Dokumente ausfüllen, dann aufs Zimmer und auf die Fortsetzung des Einführungspraktikums in Sigmaringen warten.
Aller Anfang ist schwer; man muss sich an das Gelände gewöhnen, an die Stadt und den Heimfahrten am Wochenende. Auch ein bisschen an den Zimmerkollegen, wenn man wie ich, als Einzelkind aufgewachsen ist, aber ich hatte das Glück einen super Kollegen bekommen zu haben, mit dem es in der gesamten Zeit kein einziges Mal Stress gab.
Nach einem Monat hat man sich an das Essen (mehr oder weniger) gewöhnt, an den Unterricht und an die Menschen auf dem Gelände.

Die Mitte
Irgendwann kommen die Aufsichtsarbeiten und die Leute fangen an viel intensiver zu lernen... zumindest die meisten. :gruebel:
Dieses Jahr waren sie halb so wild. Nicht zu anspruchsvoll, aber auch kein Kinderspiel. Ich habe es geschafft alle drei Aufsichtsarbeiten gut zu bestehen und das gibt einem eine gute Grundlage für die darauffolgenden Zwischenprüfungen. Aber erstmal die "Ferien" über Weihnachten. :xmas:


Das Ende

Kurz nach den Ferien geht es auch schon auf die wichtigen Zwischenprüfungen zu. Es fanden absolut keine Partys mehr statt. Obwohl man das auch auf die sibirischen Temperaturen schieben könnte..
Es wurde mehr gelernt, im Unterricht mehr aufgepasst und der ein oder andere, der durch die Aufsichtsarbeiten gefallen ist, der hat langsam kalte Füße bekommen.
Der für mich interessanteste Teil kam dann auch; die RSG (Reizstoffsprühgerät) Ausbildung. In meinen Auge eine super Sache. Das motiviert wieder und man kann sich wieder vor Augen führen, dass es auch andere Dinge beim Zoll gibt als Zollanmeldungen und unzählige Fächer, die mit "-recht" aufhören. :polizei10:

Jetzt sind die Zwischenprüfungen vorbei. Sie waren gut gestaltet, nicht zu lasch, einfach fair gemacht. Jeder, der gelernt hat, konnte sie zweifellos schaffen.

Ich wünsche allen eine super Zeit in der praktischen Phase und man sieht sich hoffentlich Februar 2018 wieder. :)

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Re: Ausbildungserfahrungen mittlerer Dienst - Einstellung 2016

Beitragvon Linchen1389 » Do 26. Jan 2017, 22:44

Ivolution hat geschrieben:Nun, da die Zwischenprüfungen seit heute für den EL 2016/2017 beendet sind, werde ich mal ein kleines Resümee der vergangenen sechs Monate in Sigmaringen mit euch teilen.

Der Anfang

Da war man nun. Am Bildungs- und Wissenschaftszentrum der Bundesfinanzverwaltung in Sigmaringen.
Schlüssel und Mensakarte abholen, verschiedene Dokumente ausfüllen, dann aufs Zimmer und auf die Fortsetzung des Einführungspraktikums in Sigmaringen warten.
Aller Anfang ist schwer; man muss sich an das Gelände gewöhnen, an die Stadt und den Heimfahrten am Wochenende. Auch ein bisschen an den Zimmerkollegen, wenn man wie ich, als Einzelkind aufgewachsen ist, aber ich hatte das Glück einen super Kollegen bekommen zu haben, mit dem es in der gesamten Zeit kein einziges Mal Stress gab.
Nach einem Monat hat man sich an das Essen (mehr oder weniger) gewöhnt, an den Unterricht und an die Menschen auf dem Gelände.

Die Mitte
Irgendwann kommen die Aufsichtsarbeiten und die Leute fangen an viel intensiver zu lernen... zumindest die meisten. :gruebel:
Dieses Jahr waren sie halb so wild. Nicht zu anspruchsvoll, aber auch kein Kinderspiel. Ich habe es geschafft alle drei Aufsichtsarbeiten gut zu bestehen und das gibt einem eine gute Grundlage für die darauffolgenden Zwischenprüfungen. Aber erstmal die "Ferien" über Weihnachten. :xmas:


Das Ende

Kurz nach den Ferien geht es auch schon auf die wichtigen Zwischenprüfungen zu. Es fanden absolut keine Partys mehr statt. Obwohl man das auch auf die sibirischen Temperaturen schieben könnte..
Es wurde mehr gelernt, im Unterricht mehr aufgepasst und der ein oder andere, der durch die Aufsichtsarbeiten gefallen ist, der hat langsam kalte Füße bekommen.
Der für mich interessanteste Teil kam dann auch; die RSG (Reizstoffsprühgerät) Ausbildung. In meinen Auge eine super Sache. Das motiviert wieder und man kann sich wieder vor Augen führen, dass es auch andere Dinge beim Zoll gibt als Zollanmeldungen und unzählige Fächer, die mit "-recht" aufhören. :polizei10:

Jetzt sind die Zwischenprüfungen vorbei. Sie waren gut gestaltet, nicht zu lasch, einfach fair gemacht. Jeder, der gelernt hat, konnte sie zweifellos schaffen.

Ich wünsche allen eine super Zeit in der praktischen Phase und man sieht sich hoffentlich Februar 2018 wieder. :)
Hallo :-) das klingt alles super spannend, habe deinen Beitrag gerne gelesen. Das spornt mich dazu noch mehr an, es dieses Jahr endlich zu schaffen.


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Re: Ausbildungserfahrungen mittlerer Dienst - Einstellung 2016

Beitragvon ZIT » Fr 27. Jan 2017, 21:22

Mal zu den aktuellen Kosten in Plessow (da dieses im FAQ nicht vorhanden ist):
Wer nicht Trennungsgeld-berechtigt ist zahlt für das Zimmer mit "Halbpension" um den Dreh 380 Euro im Monat (von den Monatstagen abhängig)
Davon sind ca. 110 EUR nur Verpflegung. Die Preise vom Kasino hab ich nur noch im Kopf, diese sind aber ganz normal (großes Bier 2,50 EUR)

Ich habe auch ein paar aktuelle Bilder von dem BWZ Plessow, diese werde ich hier mal versuchen zeitnah zu posten.
In den Zimmern gibt es kein Internet (was vor allem in der Prüfungszeit recht nervig sein kann) ebenso ist wie oft berichtet der Empfang sehr von dem Anbieter abhängig (Wer im Netz von o2/E-Plus ist, hat sehr gute Karten)

Sollte jemand Fragen haben, bezüglich des BWZ in Plessow oder dem EL (Einführungslehrgang) kann sich natürlich auch an mich wenden.


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