Mit Master und 30 zum BKA

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Mit Master und 30 zum BKA

Beitragvon freifroh » Sa 2. Sep 2017, 21:26

Guten Tag liebes Forum,

falls ich im falschen Bereich bin, mag doch bitte ein Moderator meinen Beitrag verschieben, vielen Dank!

Zuerst sollte ich sagen, dass ich bereits 30 Jahre alt bin. Ich denke, das ist für viele schon ein Krtiikpunkt an meinen kommenden Fragen.

Ich interessiere mich für den Polizeiberuf aber ich weiß, dass ich für die normale Landespolizei schon zu alt bin. Daher schwebt mir BKA oder die Bundespolizei vor. Ich habe ein erstes Staatsexamen, einen Bachelor in Soziologie/Kriminologie und einen Master in Anthropologie mit Schwerpunkt in Forensik, bzw. bin am Endspurt ihn zu machen.

Mir ist bekannt, dass der Polizeiberuf hauptsächlich aus Büroarbeit und dem Umgang mit Menschen bestehen wird. Je nach Bereich vielleicht auch Laborarbeit aber das ist jetzt gerade nicht wichtig. Ich weiß, dass es nicht so ist wie im Tatort oder wie in den Hollywoodproduktionen. Im Forensikstudium haben wir uns über sowas regelmäßig schlapp gelacht. Ich habe auch Bekannte welche in der Landespolizei waren (schon etwas älter), welche nicht mehr ganz aktuelle Informationen haben aber mir einen Einblick in den Alltag geben konnten.

Nun möchte ich aber das Gelernte tatsächlich auch anwenden und, so schön der Weg in die Forschung sein kann, so hoffe ich vielleicht direkt vorne am Geschehen etwas bewirken zu können. Falls diese Formulierung für den ein oder anderen zu theatralisch ist, bitte ich um Verzeihung.

Meine eigentlichen Fragen sind:

1. Im Dezember bin ich 31 und zum Zeitpunkt der Einstellung darf man lediglich 33 Jahre alt sein. Ist das überhaupt zu schaffen?

2. Bin ich mit einem Master bereits überqualifiziert (gehobener Dienst)? Ich will damit niemandem zu Nahe treten, ich bin nur, seit ich meinen BA habe, schon häufiger an diese Grenze gestoßen.

3. Gehe ich das vielleicht falsch an und sollte mich für irgendetwas ganz anders bewerben? Vielleicht andere Dienststellen, Behörden oder einen anderen Dienst (z.B. Höherer)? Ist mir da vielleicht eine Möglichkeit entgangen?

4. Für die Bundespolizei gibt es Einstellungsberater, für das BKA nicht. Oder ist mir da was entgangen?

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Re: Mit Master und 30 zum BKA

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Sa 2. Sep 2017, 22:18

Wenn du im Dezember 31 wirst, kannst du bis Dezember 2019 eingestellt werden?

So what?

Lapo NRW stellt übrigens bis 37 ein und der wäre auch dein Master egal.
:lah:

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Re: Mit Master und 30 zum BKA

Beitragvon The-Funky-Beast » So 3. Sep 2017, 01:12

Vorweg:
Es gibt genügend LaPos, bei denen du mit 31 nicht zu alt bist. :polizei2:
Mir fällt auf Anhieb eine Hand voll ein, welche auch über 31 in den gehobenen Dienst einstellen. Auf jeden Fall Sachsen-Anhalt, Hamburg, Hessen, NRW (hatte KC ja auch schon erwähnt) und Mecklenburg-Vorpommern.
Eigentlich müssten es auch noch 1-2 mehr sein, würde da zB ans Saarland denken, möchte da aber meine Hand auch nicht für ins Feuer legen. Das sollte für dich, wenn du wirklich Interesse daran hast, ja aber mit 5min Dr. Google und den entsprechenden Seiten der Bundesländer raus zu finden sein. :lupe:
freifroh hat geschrieben:1. Im Dezember bin ich 31 und zum Zeitpunkt der Einstellung darf man lediglich 33 Jahre alt sein. Ist das überhaupt zu schaffen?

2. Bin ich mit einem Master bereits überqualifiziert (gehobener Dienst)? Ich will damit niemandem zu Nahe treten, ich bin nur, seit ich meinen BA habe, schon häufiger an diese Grenze gestoßen.

3. Gehe ich das vielleicht falsch an und sollte mich für irgendetwas ganz anders bewerben? Vielleicht andere Dienststellen, Behörden oder einen anderen Dienst (z.B. Höherer)? Ist mir da vielleicht eine Möglichkeit entgangen?

4. Für die Bundespolizei gibt es Einstellungsberater, für das BKA nicht. Oder ist mir da was entgangen?
zu 1. Ist es, Bewerbungszeiträume und daraus resultierende Einstellungstermine sind schließlich einseh- und berechenbar.

zu 2. Bist du nicht. Allerdings könnte die Frage kommen wieso du schon so viel hast und du jetzt auf einmal das machen möchtest. Darauf solltest du eine Antwort haben die zuerst dich selbst und damit dann auch etwaige Prüfer überzeugt.

zu 3. Das kannst nur du wissen. Allerdings ist zB das BKA immer wieder mal auf der Suche nach Masterabsolventen, welche nicht dem polizei-/verwaltungswissenschaftlichen Teil entspringen. Die werden dann als Kriminalratanwärter eingestellt. Genaue Voraussetzungen, Karriereweg, Verwendungen und mögliche Studienrichtungen werden dir auch hier wieder Dr. Google und die Karriereseite des BKA beantworten.

zu 4. Es ist dir entgangen. Mehr als ausreichend Kontaktmöglichkeiten findest du hier:
https://www.bka.de/DE/KarriereBeruf/Aus ... _node.html

Viel Erfolg beim finden der polizeilichen Karriere. :wersuchet:
"Nur auf das Ziel zu sehen, verdirbt die Lust am Reisen."

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Re: Mit Master und 30 zum BKA

Beitragvon Bones65 » So 3. Sep 2017, 01:21

Zu Punkt 2 wäre allerdings der Sicherheit halber noch hinzuzufügen, dass du (zumindest bei der Landespolizei NRW) keinen Vorteil hast, einen höheren Abschluß zu haben.
Du durchläufst das gleiche Auswahlverfahren und erhältst die gleiche Ausbildung und wirst auch erstmal keine anderen Verwendungsmöglichkeiten nach der Ausbildung erhalten.
Eventuell kannst du nach der Mindestverwendung schneller auf Stellen kommen, die deiner Vorbildung entsprechen aber das steht nicht absolut.
Eventuell können dir auch gewisse Inhalte angerechnet werden und du sparst dir im Grundstudium das ein oder andere Seminar bzw. Modul (das ist zumindest in NRW aber recht selten).

P.S. Ich bin 31 und gerade im zweiten Jahr meiner Ausbildung bei der LaPo NRW.
:snoopy:

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Re: Mit Master und 30 zum BKA

Beitragvon vladdi » So 3. Sep 2017, 08:18

Mit einem Master in der Tasche mal die Recherche hD der Polizeien (17) in Angriff nehmen?
Wer weiß, welche Möglichkeiten es gibt.

Dabei einfach mal die Altergrenzen gD mit notieren. 31 ist oft noch gar nicht zu alt. Wobei dein Master dort oft wie der Sack Reis in China zu betrachten ist.

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Re: Mit Master und 30 zum BKA

Beitragvon PotionMaster » So 3. Sep 2017, 08:53

Ist das erste Staatsexamen ein juristisches?

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Re: Mit Master und 30 zum BKA

Beitragvon Konspi » So 3. Sep 2017, 09:37

Mit der beschriebenen ungewöhnlichen, aber durchaus interessanten, Vorausbildung würde ich nicht zum Einstellungsberater laufen, sondern es, beginnend beim BKA, mit einem Anruf bei der Personalstelle oder noch besser, einer Initiativbewerbung versuchen. Bevor ich mich in die polizeiliche Basisausbildung zum g.D. begebe, ist es legitim, den möglichen Einstieg in den h.D. abzuklopfen. Ob die einen solche Ausbildung benötigen bzw. ob die Prüfungsnoten einen solchen Einstieg zulassen, bleibt abzuwarten.

Daneben bauen die Polizeiakademien ihren Personalkörper an Dozenten aus. Dort wird man ggf. auch als Nicht-PVB verbeamtet - voraussetzt, die Studienabschlüsse (und Inhalte) werden gerade benötigt.

Grüße
konspi
Man darf eine Meinung haben, man muss nicht! Wenn man keine Ahnung hat - einfach mal "Fresse halten"! Dieter NUHR
"Glück ab"!

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Re: Mit Master und 30 zum BKA

Beitragvon Schielonimus » So 3. Sep 2017, 19:01

1. Ich studiere gerade mit einigen die über 30 sind und gerade zum Zeitpunkt der Aprileinstellung sind viele deutlich ältere dabei und nicht nur die klassischen Abiturienten. Wenn dir der Alters- und oft auch Reifeunterschied keine Probleme bereitet, dann steht dem zumindest nichts entgegen.

2. Das mit dem Master ist so eine Sache. Vor allem wirst du merken, dass die Ausbildung nicht mit der Uni vergleichbar ist, weder mit dem Niveau noch mit dem Aufbau und Alltag. Meine genaueren Erfahrungen teile ich dir gerne als PN.

3.Mit deinem Abschluss ist der höhere Dienst eigentlich ausgeschlossen. Das BKA sucht vor allem Leute mit einem Master in Wirtschaftswissenschaften, Politik, Kriminologie oder Soziologie und gerade bei Politik und Soziologie sollte der Schwerpunkt schon mehr auf den sicherheits- und polizeilichen Arbeitsbereich liegen (OK, Terrorismus etc.). Bisher ist mir noch keine Stellenanzeige, weder für Dozentenstellen noch hD Stellen, aufgefallen die Anthropologie akzeptiert hat.

4.Das BKA baut all diese Sachen gerade erst auf. Versuch einfach mal die Nummern auf der Homepage bzw. geh auf einer der vielen Jobmessen auf denen das BKA gerade geht und frag vor Ort. Die Mitarbeiter können dir alle deine Fragen bzgl Einstellung und Voraussetzungen beantworten.

Und wie schon gesagt, gerne PN an mich, dann kann ich dir gerne mehr Infos geben.

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Re: Mit Master und 30 zum BKA

Beitragvon §§Reiter » Mi 6. Sep 2017, 14:56

@freifroh:

Mir ist noch nicht ganz klar, wo Dein berufliches Ziel liegt. Meinst Du, beim BKA Tatortarbeit machen zu wollen und dazu - nach dem entsprechenden Vorbereitungsdienst für den gehobenen Dienst - Deine bisherige Ausbildung einbringen zu wollen? Oder geht es Dir allgemein um das BKA als Dienstherr?

Man möge mich eines besseren belehren, auch beim BKA kommenden höheren Dienst Führungs- und Leitungs-, noch mehr aber Verwaltungsfunktionen zu. Ist es vielleicht das, was Du Dir für Dein berufliches Leben vorstellst?

Wohin soll es also gehen?

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Re: Mit Master und 30 zum BKA

Beitragvon freifroh » Fr 8. Sep 2017, 22:02

Ich bin euch allen wirklich dankbar für eure zahlreichen Antowrten. Ich wollte zunächst abwarte, ob noch mehr kommen und mich dann melden. Vielen Dank!

Alle Kommentare waren hilfreich! Trotzdem gehe ich nur auf ein paar ein.
Konspi hat geschrieben:Mit der beschriebenen ungewöhnlichen, aber durchaus interessanten, Vorausbildung würde ich nicht zum Einstellungsberater laufen, sondern es, beginnend beim BKA, mit einem Anruf bei der Personalstelle oder noch besser, einer Initiativbewerbung versuchen. Bevor ich mich in die polizeiliche Basisausbildung zum g.D. begebe, ist es legitim, den möglichen Einstieg in den h.D. abzuklopfen. Ob die einen solche Ausbildung benötigen bzw. ob die Prüfungsnoten einen solchen Einstieg zulassen, bleibt abzuwarten.
Danke für diesen Beitrag, ich werde das defintiv in Betracht ziehen.
Schielonimus hat geschrieben: Und wie schon gesagt, gerne PN an mich, dann kann ich dir gerne mehr Infos geben.
Du hast PN. :)
PotionMaster hat geschrieben:Ist das erste Staatsexamen ein juristisches?
Ja.
The-Funky-Beast hat geschrieben: zu 2. Bist du nicht. Allerdings könnte die Frage kommen wieso du schon so viel hast und du jetzt auf einmal das machen möchtest. Darauf solltest du eine Antwort haben die zuerst dich selbst und damit dann auch etwaige Prüfer überzeugt.
Absolut berechtigte Frage! Ich war jahrelang gezwungen meiner Familie auszuhelfen und konnte schlichtweg nicht wegziehen, was bei einer solchen Ausbildung notwendig gewesen wäre. Diese Situation hat sich geändert. In einem Gespräch mit einem Prüfer, würde ich darauf natürlich genauer eingehen.
The-Funky-Beast hat geschrieben: zu 3. Das kannst nur du wissen. Allerdings ist zB das BKA immer wieder mal auf der Suche nach Masterabsolventen, welche nicht dem polizei-/verwaltungswissenschaftlichen Teil entspringen. Die werden dann als Kriminalratanwärter eingestellt. Genaue Voraussetzungen, Karriereweg, Verwendungen und mögliche Studienrichtungen werden dir auch hier wieder Dr. Google und die Karriereseite des BKA beantworten.
Wenige Anforderungen für den Kriminalanwärter, kann ich bis zu meinem Abschluss wohl eher nicht erfüllen. Das Auslandsemester welches unter "wünschenswert" stand, konnte bisher nicht erfüllen. Das war leider nicht möglich. Trotzdem behalte ich es im Hinterkopf.


Ja, der Polizeiberuf bedeutet viele Schreibtischstunden und Verwaltungsarbeit. Mit solchen Aufgaben habe ich keinerlei Probleme, solange sie einen Sinn erfüllen und diesen sehe ich in dieser Tätigkeit.

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Re: Mit Master und 30 zum BKA

Beitragvon PotionMaster » Fr 8. Sep 2017, 22:11

Vor einiger Zeit las ich hier irgendwo mal, dass die BPol Anwärter für den höheren Dienst sucht und nur ein erstes juristisches Examen benötigt wurde. Bemüh mal die Suchfunktion. Vielleicht erinnert sich ja auch ein Mitleser.

Vielleicht gibt es so etwas demnächst wieder? Gelesen habe ich das aber bisher auch nur für die BPol. Ansonsten ist der Direkteinstieg in den hD meiner Kenntnis nach nur mit dem zweiten Staatsexamen möglich.

Referendariat machen ist keine Option?

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Re: Mit Master und 30 zum BKA

Beitragvon schutzmann_schneidig » Sa 9. Sep 2017, 10:42

Ergänzend dazu noch, dass es sich meistens bei den Direkteinstellungen hD (z.B. über zweites Staatsexamen) nicht um sog. Dauerausschreibungen handelt, sondern diese nur bedarfsorientiert erfolgen. So kann es auch sein, dass es solche Einstellungen in einem BL über mehrere Jahre hinweg gar nicht gibt.

Manchmal sind diese Ausschreibungen im Internet leicht zu finden. An der individuellen Anfrage bei den möglichen/gewünschten "Zielbehörden" führt aber eigentlich kein Weg vorbei.
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Re: Mit Master und 30 zum BKA

Beitragvon freifroh » Mo 11. Sep 2017, 02:43

Danke aber ich muss dazu sagen, dass der hD jetzt nicht unbedingt meine oberste Priorität ist. Ich sehe da mit meiner Fächerkombination und der Wahrscheinlichkeit auf Stellen im richtigen Moment, auch keine realistische Zukunft. Der ursprüngliche Plan sah den gD vor und da verliere ich ja meine Bildung nicht. Ich gewinne eher noch Erfahrung hinzu und kann mein Gelerntes vielleicht später einsetzen. Nichts was ich gemacht habe, sehe ich als verschwendet an, ganz im Gegenteil! :)

Ich denke, ich lasse mich trotzdem mal allgemein beraten. Vielleicht an der Studienmesse "Einstieg" in Karlsruhe am 06.10 oder 07.10.2017. Das wäre für mich am nächsten und ist zeitlich auch machbar. Mit den Informationen die ich da bekomme, mache ich weiter. Mit einer Einzelberatung zum Beispiel.

@Praktikum usw.
Mein Master ist fast durch. Mit einem Praktikum innerhalb meines Studiums wird es nichts mehr. Vielleicht danach und vielleicht dann ein Referendariat. Ich muss mich diesbezüglich erst noch genauer informieren, diese Option hatte ich überhaupt nicht auf dem Schirm. Eine Freundin von mir, wollte im Zuge ihres Biologiestudiums mal bei der Polizei ein Praktikum machen aber wurde eiskalt abgelehnt. Sie wollte lieber in die Spurensicherung und Forensik, was ihr zuerst gesagt wurde, dass es machbar sei aber dann war es das plötzlich nicht mehr.

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Re: Mit Master und 30 zum BKA

Beitragvon vladdi » Mo 11. Sep 2017, 05:54

Trotz Studium / Master
ist BKA gD eine gute Wahl, bei einem soliden Arbeitgeber, mit tollen Möglichkeiten.

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Re: Mit Master und 30 zum BKA

Beitragvon RMP » Di 19. Sep 2017, 21:16

vladdi hat geschrieben:
Mo 11. Sep 2017, 05:54
Trotz Studium / Master
ist BKA gD eine gute Wahl, bei einem soliden Arbeitgeber, mit tollen Möglichkeiten.
Das ist nach ca. 2 1/2 Wochen auch mein Eindruck :zustimm:


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