Schmerzpatient ( BTM ) Verkehrskontrolle

Rund um das Thema Drogen....
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Re: Schmerzpatient ( BTM ) Verkehrskontrolle

Beitragvon nobby1 » Do 20. Jul 2017, 22:51

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Re: Schmerzpatient ( BTM ) Verkehrskontrolle

Beitragvon Controller » Do 20. Jul 2017, 23:20

ich hatte bislang nur den Eröffnungsbeitrag überflogen, aber, dass ein SB bei der Bußgeldstelle, den 24a nicht in allen Varianten kennt ..........

hm........ :polizei4:
Wäre es das höchste Ziel eines Kapitäns, sein Schiff in Stand zu halten,
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Re: Schmerzpatient ( BTM ) Verkehrskontrolle

Beitragvon nobby1 » Fr 21. Jul 2017, 13:20

Ist den jetzt noch Hoffnung ,da die Führerscheinstelle nicht direkt ein ÄG beauftragt , sondern mir die möglichkein gibt ,persönlich bei dem SB vorbei zu kommen um ihn ärztliche Ateste vor zu legen.?.Allerdings soll ich den Führerschein mitbringen. Sollte ich nicht die Frist einhalten ,werden über weitere Schritte nach gedacht. Ich denke das würde dann ein ÄG bedeuten. Soweit will ich es natürlich nicht kommen lassen. Ein erstes Atest habe ich heute von meinem Hausarzt bekommen ,und ein weiteres erhoffe ich nächste Woche von meinem Schmerztherapeuten. Daneben habe ich ja noch den Opioid Ausweis.

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Re: Schmerzpatient ( BTM ) Verkehrskontrolle

Beitragvon Aldous » Fr 21. Jul 2017, 22:56

Erscheine zum Termin mit einer Farbkopie deines Führerscheines, aber unter keinen Umständen mit deinem Führerschein.
Gegen die Vorlage der ärztlichen Dokumente spricht nichts, allerdings solltest du wie zuvor erwähnt die gesetzten Fristen beachten und bei Anordnung repressiver Maßnahmen dann auch einen Anwalt konsultieren.

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Re: Schmerzpatient ( BTM ) Verkehrskontrolle

Beitragvon Brot » Sa 22. Jul 2017, 03:48

Warum sollte man eine Farbkopie des Führerscheins mitnehmen? :polizei13:

Nur zu Info: Hier findet keine Rechtsberatung statt. Hilfreich wäre zu diesem Zeitpunkt ein Rechtsanwalt, ggf. spezialisiert auf Verkehrsrecht, der Einsicht in die Akte beantragen kann. Ich würde mich nicht auf Tipps aus einem Internetforum verlassen, wenn es um so wichtige Dinge wie eine mögliche Entziehung der Fahrerlaubnis geht.

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Re: Schmerzpatient ( BTM ) Verkehrskontrolle

Beitragvon Aldous » Sa 22. Jul 2017, 09:15

Brot hat geschrieben:Warum sollte man eine Farbkopie des Führerscheins mitnehmen? :polizei13:
Warum sollte man den Führerschein selbst mitnehmen?
Genau deshalb zumindest die Farbkopie.

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Re: Schmerzpatient ( BTM ) Verkehrskontrolle

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Sa 22. Jul 2017, 11:25

Genau...damit man noch die Urkundenfälschung einleiten kann. :zustimm:
:lah:

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Re: Schmerzpatient ( BTM ) Verkehrskontrolle

Beitragvon Aldous » Sa 22. Jul 2017, 11:34

Klar. Lieber die paar Euro zahlen (falls nicht ohnhein nach 153 eingestellt wird) als die Karte vor Ort abzugeben.
Aber so weit muss man natürlich denken. :pfeif:

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Re: Schmerzpatient ( BTM ) Verkehrskontrolle

Beitragvon Brot » Sa 22. Jul 2017, 12:37

Ich sprach nie davon, den originalen Führerschein selbst mitzunehmen. Wenn jemand weiß, welche Fahrerlaubnisklassen ich seit wann besitze und wie meine sonstigen Führerscheindaten lauten, dann ist das wohl die Führerscheinstelle. Warum sollte man dorthin dann eine Farbkopie mitnehmen und, wie KC erwähnte, sich unter Umstände in die Gefahr begeben, wegen Urkundenfälschung angezeigt zu werden?

Genau wegen solchen Fragen (Hingehen oder nicht? Führerschein mitnehmen oder nicht? Ärztliches Gutachten vorab in Auftrag geben oder nicht?) sollte man anwaltlichen Beistand in Anspruch nehmen. Wenn es um den Führerschein geht, sollte einem das ein paar Euro wert sein.

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Re: Schmerzpatient ( BTM ) Verkehrskontrolle

Beitragvon Controller » Sa 22. Jul 2017, 13:50

vlt denkt er ja auch, ein Sachbearbeiter, der den 24a nicht kennt, ist dämlich genug eine Kopie als Original zu nehmen? :pfeif:
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Re: Schmerzpatient ( BTM ) Verkehrskontrolle

Beitragvon Aldous » Sa 22. Jul 2017, 15:15

Brot hat geschrieben:Ich sprach nie davon, den originalen Führerschein selbst mitzunehmen.
Und ich habe nie behauptet, du hättest davon gesprochen - deshalb weiß ich nicht, weshalb du das nun erwähnst.
Die Farbkopie hat keinen anderen Zweck als diese vorlegen zu können, wenn während des Termines nach dem Führerschein gefragt wird.

Dem Vorwurf der Urkundenfälschung kann man Wind aus den Segeln nehmen, wenn man die Kopie nicht gerade in Originalgröße anfertigt, mit 2000 dpi druckt oder als Bastelobjekt betrachtet. Aber das wusste selbst ein KC, dessen Aussage ich daher als "Mimimi" betrachte.

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Re: Schmerzpatient ( BTM ) Verkehrskontrolle

Beitragvon nobby1 » Sa 22. Jul 2017, 17:16

He Leute,

ich wollte jetzt keinen Streit untereinander auslösen.
Ich werde den Originalen Führerschein mitnehmen.
Falls entschieden wird, dass ich diesen abgeben muss, komme ich eh nicht daran vorbei.
Aber vielleicht darf ich ihn zumindestens bis zum beschaffen eines ÄG noch behalten.
Ich habe noch die möglichkeit mit der Vorlage aller Ateste, und dass ich den Verlauf meiner Krankeheit, plus den Verlauf der Kontrolle dem SB erklären kann, mit Glück doch auf § 153 hoffen kann.

Ich denke es wäre schlimmer gewesen, wenn sofort ein ÄG beauftragt worden wäre.

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Re: Schmerzpatient ( BTM ) Verkehrskontrolle

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Sa 22. Jul 2017, 20:02

Aldous....es ist aber nicht wichtig, was ich weiß...sondern Leute, die den Schmarrn lesen, den du schreibst - und nicht um das Risiko wissen. Aber so weit muss man natürlich denken.
Weshalb man nun überhaupt eine Kopie mitschlörren soll, wenn man schon nicht die Gojones hat, den echten vorzulegen...das hast du noch immer nicht beantwortet. Kannst du aber ja vermutlich auch nicht, woll?
:lah:

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Re: Schmerzpatient ( BTM ) Verkehrskontrolle

Beitragvon Aldous » Sa 22. Jul 2017, 20:07

Kaeptn_Chaos hat geschrieben:Kannst du aber ja vermutlich auch nicht, woll?
Oder habe ich bereits. Dazu bräuchte es aber einer etwas längeren Aufmerksamkeitsspanne...

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Re: Schmerzpatient ( BTM ) Verkehrskontrolle

Beitragvon Peppermintpete » Sa 22. Jul 2017, 20:09

Du weißt aber schon, dass die Fahrerlaubnis ohne Abgabe des Führerscheins entzogen werden kann?
:keks:


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