Testbericht Taschenlampe

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Beitragvon Trooper » Di 14. Nov 2006, 23:02

Hallo Leute,

leider sind ein Haufen alte Threads in dieser Sektion einer unabsichtlich aktivierten Ausdünn-Funktion zum Opfer gefallen (bitte nicht hauen, ich wars nicht :)). Darunter waren auch einige, die recht interessante Informationen enthalten haben, u.a. einige Ausrüstungstestberichte von meiner Wenigkeit.

Ich habe die Sachen nochmal aus dem Google-Cache gefischt und poste sie hier erneut (in der Hoffnung, daß sie etwas länger erhalten bleiben :)).

Also, hier ist erstmal die alte Review der Pelican M6 LED:
Hallo Kollegen und solche, die es werden wollen,

gestern ist endlich meine neue Pelican M6 LED angekommen. Wie versprochen stelle ich euch die Ergebnisse meines kleinen, informellen Praxistests hiermit zur Verfügung...

Die ursprüngliche Peli M6 ist im Prinzip eine Kopie der hinreichend bekannten Surefire 6P und wird wie diese ebenfalls mit einem Xenon-Brenner betrieben. Pelican bietet allerdings auch eine baugleiche LED-Variante an, für die ich mich schlußendlich entschieden habe. Grund dafür war die Tatsache, daß helle Xenonlampen Batterien fressen wie ich Chips an einem Fernsehabend; für eine Lampe dieser Klasse kann man eine Laufzeit von ca. einer Stunde pro Batteriesatz ansetzen. Außerdem muß die nicht ganz billige Brenner/Reflektor-Kombi in regelmäßigen Abständen ersetzt werden, wogegen eine LED eine Lebensdauer von ca. 10.000 Stunden hat.

Allerdings muß dafür ein gewisser Verlust an Helligkeit und Leuchtweite in Kauf genommen werden. Es besteht die Möglichkeit, die LED-Variante bei Bedarf mit einem nachgekauften Xenon-Modul umzurüsten; umgekehrt ist das nicht möglich, da Pelican keine einzelnen LED-Module verkauft.

Ich habe nach längerer Suche meine Peli M6 LED in den USA bei http://www.batterystation.com zum Listenpreis von 57 US$ bestellt. In Deutschland kostet die Lampe durch die Bank weg 100,- € und mehr, nur der COPSHOP ist mit 85,- € (Sonderverkaufspreis für Polizeibeamte etc.) etwas günstiger. Die Versandkosten mit USPS Global Priority Mail betragen 8,- US$, so daß ich mit einem Gesamtpreis von 65,- US$ immer noch gerade bei der Hälfte des hiesigen Preises liege. Die Bestellung wurde vorbildlich abgewickelt und die Ware innerhalb weniger Tage geliefert. Mitglieder von http://www.candlepowerforums.com zahlen übrigens nur 46,- US$ (was ich leider zu spät herausfand).

Der erste Eindruck des Produkts ist durch die Bank weg sehr solide. Das Gehäuse der Peli M6 ist aus Flugzeugaluminium gefräst und vermittelt ein sehr stabiles Gefühl. Es ist in silber und schwarz eloxiert erhältlich; ich habe mich für die schwarze Variante entschieden. Mit einer Größe von 13,5 cm ist die Peli M6 zwar nicht besonders groß, liegt aber durch die geriffelte Textur und das angenehm hohe Gewicht sehr gut in der Hand. Der vordere und hintere Bereich sind achteckig geformt, um ein Wegrollen der Lampe beim Ablegen zu verhindern.

Bild

Der Schalter befindet sich am hinteren Ende und bietet die Möglichkeit, die Lampe durch teilweisen Druck zeitweise zu aktivieren oder sie durch einen vollständige Druck dauerhaft an- und wieder auszuschalten. Die Schraubgewinde an Kopf und Batteriekappe der Lampe enthalten einen Gummidichtungsring, so daß die Lampe zumindest spritzwasser- und regendicht sein dürfte. Pelican bietet übrigens auf die Lampe mit Ausnahme der Batterien und der LED eine lebenslange Garantie.

Zum Lieferumfang gehören ein Satz Batterien und ein Gürtelholster aus Nylongewebe, welches einen recht stabilen und tauglichen Eindruck macht. Die Peli M6 LED wird mit zwei 123 A Lithium-Batterien betrieben. Diese sind für Behördenangehörige zum Preis von 1,16 €/Stck. bei http://www.miracle-store.de zu beziehen. Die Lebensdauer wurde von mir noch nicht getestet. Der Hersteller Pelican gibt sie mit 40 Stunden an, allerdings zeigen andere Tests, daß man von einer brauchbaren Leuchtdauer von 2,5 - 3 Stunden ausgehen kann; danach liegt das Licht auf Kartenleseniveau.

Bild

Die Peli M6 LED ist erwartungsgemäß ziemlich hell; laut den technischen Daten produziert die 1-Watt-LED 41 Lumen sehr weißes Licht. Sie gibt einen deutlich begrenzten, eng fokussierten Lichtkegel ab, der sich scharf von einer umgebenden sanften Korona abgrenzt.

Für die polizeiliche Praxis bedeutet das, daß selbst mittelgroße bis große Räumlichkeiten (unterhalb Turnhallengröße) mit der Peli M6 LED sicher ausgeleuchtet werden können. Der vergleichsweise enge Lichtkegel erlaubt die Aufhellung auch entfernter Ecken.

Fahrzeugkontrollen stellen dementsprechend auch kein Problem dar. Tatsächlich bietet die Lampe bei geringen Distanzen genügend gebündelte Helligkeit, um sie taktisch als Blendmittel einzusetzen. Das Fahrzeuginnere kann auch noch aus ca. 15 m Entfernung ausreichend ausgeleuchtet werden (was meiner Meinung nach ohnehin die maximale Entfernung ist, um bei schlechten Sichtverhältnissen das Innere von Kfz. beim Herantreten noch sinnvoll einzusehen).

Für die Nahdistanz (Überprüfung von Papieren etc.) ist die Lampe fast schon zu hell; auf weißen Dokumenten wird das Licht beinahe schmerzhaft reflektiert.

Im offenen Gelände sind Personen mit der Peli M6 LED noch auf Entfernungen bis zu 50 - 70 m einwandfrei auszumachen. Allerdings bringt sie zuwenig Leistung, um sie für Durchsuchungen von größeren Geländeabschnitten einzusetzen.



Insgesamt bin ich mit dem Kauf sehr zufrieden. Meiner Meinung nach füllt die Peli M6 LED die taktische Nische zwischen einer Kleinstlampe für Dokumentenüberprüfung und der großen Stabtaschenlampe sehr gut aus. Wer eine kleine, handliche, aber dennoch leistungsstarke und bestens verarbeitete Allroundlampe für Kontrollen, Durchsuchungen etc. sucht und nicht in jeder polizeilichen Lage die große Maglite mitschleppen will, ist mit der Peli M6 LED bestens bedient.

Schließlich bietet die Lampe (so man sie zum entsprechenden Preis aus den richtigen Quellen bezieht) ein ansprechendes Preis-Leistungsverhältnis. Die Möglichkeit zur Umrüstung auf eine noch hellere Xenon-Lampe stellt einen nicht zu unterschätzenden Pluspunkt dar, den ich auch möglicherweise irgendwann nutzen werde.


Grüße,

Trooper
Da ich inzwischen die Peli M6 als Backup-Lampe nutze und in erster Linie mit einer Surefire arbeite, werde ich einen entsprechenden Testbericht auch bald mal in Angriff nehmen.
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Beitragvon d-2 » Di 14. Nov 2006, 23:18

Na da freu ich mich aber schon drauf! Beabsichtige nämlich, mir eine SureFire 8X/8AX, L5 oder L7 zuzulegen.
Zuletzt geändert von d-2 am Do 16. Nov 2006, 23:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Trooper » Di 14. Nov 2006, 23:22

Hmpf... da muß ich dich natürlich ein wenig enttäuschen, ich schleppe nämlich im Moment "bloß" eine gepimpte G2 mit mir rum :)

Für die großen Brummer fehlt mir noch das letzte bißchen, um die Vernunft über die Kante zu schubsen und der Lust am Spielzeug nachzugeben :D
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Beitragvon d-2 » Di 14. Nov 2006, 23:33

Du meinst mit Vernunft, nicht mehr als 200 Öcken für ne Lampe auszugeben, oder? :mrgreen:
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Beitragvon haegermeister_1981 » Mi 15. Nov 2006, 15:48

Hallo zusammen!!

Habe neulich in einer Ausgabe der GDP-Zeitschrift einen Werbeartikel zur nachfolgenden Taschenfunzel gesehen!!
Sie scheint noch sehr neu zu sein, was bedeuten könnte, dass noch keiner Erfahrungen mit dieser Lampe gemacht hat!!

Sieht aber für meine Begriffe recht interessant aus!! Sollte also von Euch schon mal jemand diese Lampe getestet haben würde ich mich über einen Erfahrungsbericht sehr freuen!!

Nun zur Lampe:


LED-LENSER® Hokus Fokus von Zweibrüder Optoelectronics



Bild



Weitere Details unter:

http://www.zweibrueder.de/produkte/stab ... index.html


Gruß Ben :)

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Beitragvon d-2 » Mi 15. Nov 2006, 17:36

Die Zweibrüder-Leuchten sind nicht schlecht (ungefähr so hell wie die große MagLite), aber die günstigste SureFire ist immer noch besser.

Beim LZBW kann eine gleichartige Zweibrüder-Leuchte für EUR 26 bestellt werden. Hat eine 1W-LED, also nix besonderes.
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Beitragvon haegermeister_1981 » Do 16. Nov 2006, 20:10

Hallo!

Danke schon mal für die Antwort!

Ich meine die von Dir benannte Lampe habe ich auch schon mal bei uns im Katalog vom LZN (Niedersachsen) gesehen!!

Die Hokus Focus gefällt mir allerdings recht gut, weil Sie einen fokussierbaren Lampenkopf hat und man zwischen Nah- und Fernbereich wechseln kann!!

Allerdings weiß ich nichts über die Leuchtkraft der Hokus Focus... wenn diese deutlich schlechter ausfällt als bei der günstigsten Sure Fire, dann wäre die Lampe allerdings nicht mehr so mein Favorit!!

Derzeitig besitze ich die Peli Light M6, jedoch nicht als LED Variante!! Mit der Lichtleistung an sich bin ich mehr als zufrieden! Genug Licht in jeder dienstlichen Lage...!

Allerdings stört mich doch deutlich, dass diese nur mit Fotobatterien zu betreiben ist und eine Batterielebensdauer nur für etwa eine Stunde reicht! Das wird auf Dauer ganz schön teuer bei etwa 2,50 Euro pro Batterie! Und die Photobatterien bekommen wir leider auch nicht dienstlich geliefert!

Die Peli LED gefällt mir auch gut! Da dürfte sich auf Grund der LED die Batterielebensdauer-Problematik nicht ergeben!! Allerdings hat diese eine deutlich schwächere Leuchtleistung! Und als Zweitlampe ist sie mir einfach zu teuer...!

Ich habe dann versucht meine Lampe mit Akkus zu betreiben...! Na ja, funktioniert leider auch nicht zufrieden stellend!!

Vielleicht hat jemand von Euch noch eine gute Alternative für eine zweite Lampe, oder einen super Tipp für die sozusagen "Eierlegendewollmilchsau" unter den Lampen :)

Sollte jemand von Euch noch Infos zur Hokus Focus haben würde mich dies natürlich besonders interessieren...!


Gruß Ben :)

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Beitragvon Trooper » Do 16. Nov 2006, 22:41

Wie gesagt... ich bin mit meiner Surefire-Akku-Lösung (beschrieben in dem Maglite-Thread) mehr als zufrieden, und teuer ist das Paket auch nicht.

Im übrigen kosten die CR123A-Batterien bei http://www.miracle-store.de nur etwa einen Euro pro Stück (mit Polizeirabatt).
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Beitragvon d-2 » Do 16. Nov 2006, 22:49

Die "Zweibrüder"-Leuchte Typ "three A", von der ich sprach, hat soweit ich mich erinnern kann einen Output von um die 45 Lumen. Die "billige" Surefire 6P/G2 (36 USD) hat schon 65 Lumen. Die SureFire-LED-Leuchten haben etwa 100, die SureFire Akku-Xenon-Leuchten 110 bzw. 140 Lumen.

Hatte eine SureFire 8NX mit 110 Lumen, und kann behaupten daß diese die Nacht fast zum Tag macht, im Gegensatz zur Zweibrüder-Leuchte.

3V-Akkus sind zwar für Leuchten erhältlich, die die teuren Batterien brauchen, halten dann aber nur ungefähr eine halbe Stunde (weil sie schlichtweg nur etwa die halbe Kapazität haben wie Batterien). Daher empfiehlt es sich nicht nachzurüsten, sondern gleich eine Akkuleuchte zu wählen, sofern der Dienstherr keine Batterien zur Verfügung stellt. Denn auch bei leistungsstarken LED-Leuchten sind die Batterien nach 1,5 Stunden am Ende.

Man soll ja auch nicht die Leuchte seltener benutzen, um Saft zu sparen - dann spart man sicherlich am falschen Ende. Wenn einem richtig gute LED-Leuchten zu teuer sind, holt man sich besser eine mit Glühlampe, wenn diese hell und vergleichsweise günstig ist - anstatt einer "schlechten" Leuchte mit LED.

In diesem Bereich hat Qualität offensichtlich leider seinen Preis.

Zur Fokussierbarkeit kann ich sagen, daß ich es gut fand, daß die 8NX nicht verstellbar ist. Man hatte durch den mattierten Reflektor in den meisten Fällen das richtige Licht. Ein Gefummel war schlichtweg nicht nötig, man konnte sich voll und ganz auf seine Aufgabe konzentrieren und brauchte sich nicht erst mit seiner Ausrüstung zu beschäftigen. Das hat mich bei der MagLite immer genervt.

Der einzige Grund, daß ich die 8NX abgegeben hatte, ist daß mir das Kunststoffgehäuse unsympathisch war.
Zuletzt geändert von d-2 am Do 16. Nov 2006, 23:47, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Trooper » Do 16. Nov 2006, 22:57

Zur Fokussierbarkeit kann ich sagen, daß ich es gut fand, daß die 8X nicht verstellbar war. Man hatte durch den mattierten Reflektor in den meisten Fällen das richtige Licht. Ein Gefummel war schlichtweg nicht nötig, man konnte sich voll und ganz auf seine Aufgabe konzentrieren und brauchte sich nicht erst mit seiner Ausrüstung zu beschäftigen. Das hat mich bei der MagLite immer genervt.
Zustimmung. Je weniger an einem Ausrüstungsstück zu fummeln und zu verstellen ist, desto beamtensicher ist es :)
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Beitragvon Gast » Fr 17. Nov 2006, 21:55

Hallo Trooper,

du schreibst, dass Mitglieder dieses Forums noch einen Extra Rabatt bekommen - Ich habe mich bei diesem Forum nun auch registriert, aber was muss ich tun, damit ich diesem Rabatt im Store letztendlich auch bekomme?

Vielen Dank,

Polizei

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Beitragvon Trooper » Fr 17. Nov 2006, 22:19

Im Zweifelsfall in dem besagten Forum mal nachfragen...
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Re: Testbericht Taschenlampe

Beitragvon hofschalk » Sa 18. Nov 2006, 23:10

[quote=""Trooper""]

Ich habe nach längerer Suche meine Peli M6 LED in den USA bei http://www.batterystation.com zum Listenpreis von 57 US$ bestellt. [/quote]

Hab versucht die Lampe bei dem oben genannten Shop zu bestellen, aber ich glaub ich bin zu blöd dazu, denn ich habe bei der Auswahl der Länder bei der Lieferadresse "Germany" nicht gefunden. :o

Weisst du noch, wie du das bewerkstelligt hast ?

Grüße
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Beitragvon Trooper » So 19. Nov 2006, 05:59

Hmm, gute Frage... ich weiß jedenfalls, daß ich problemlos bestellen konnte und das Ding eine Woche später bei mir im Briefkasten hatte. Allerdings haben später andere User berichtet, daß sie Probleme mit dem Shop (insbesondere mit der Berechnung der Versandkosten) hatten.

Ein anderer guter Tipp für Taschenlampen und Zubehör ist http://www.lighthound.com , allerdings gibts die o.g. Lampe dort nur in der (teureren) 3-Watt-Ausführung, und vorrätig ist sie z. Zt. auch nicht.
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Beitragvon spacesurfer2005 » Mi 22. Nov 2006, 15:13

Hallo Trooper,
wenn ich das richtig verstanden habe, besitzt du im Moment sowohl eine Surefire G2 als auch eine Pelican M6 LED. Könntest du mal für mich diese beiden Lampen vergleichen (Leuchtstärke, Handhabung, Kosten ...) und sagen, welche Lampe du für die bessere hälst?

Vielen Dank!

Viele Grüße
Spacesurfer2005
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